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Liebe dein Leben und nicht deinen Job.

10 Ratschläge für eine entspannte Haltung

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Nimm dich ernst, aber nicht wichtig! Gelassen und entspannt durch Job und Alltag
Frank Behrendt ist der "Guru der Gelassenheit" oder auch der "Lord des Loslassens". So jedenfalls nennen ihn die Medien, seit seine erfrischenden Thesen zur Bewältigung eines anstrengenden Berufslebens im Internet für Furore gesorgt haben.
Welchen Nerv treffen diese Thesen? Warum haben so viele Menschen so positiv darauf reagiert?Trotz 60-Stunden-Woche und engagiertem Familienleben ist der erfolgreiche Agenturmanager tatsächlich ein tiefenentspannter, grundfröhlicher Mensch. Wie er das schafft? Mut, Verrücktheit, Spontaneität, Spaß, Humor, ein hohes Maß an Disziplin und Konsequenz, ein verlässliches Bauchgefühl und eine gute Portion Selbstironie - das sind nur einige der Eigenschaften, die ihn auszeichnen.
In diesem Buch erzählt Frank Behrendt, was ihn geprägt hat, mit welcher Haltung er Dinge angeht, wie er so angstfrei geworden ist, was ihm Kraft und Energie gibt. Kurzweilig, informativ und selbstironisch lässt er Höhepunkte und Niederlagen seines Lebens Revue passieren, immer mit Blick darauf, was ihm geholfen hat, die Herausforderungen zu meistern. So füllt er die 10 Thesen mit 'gelebtem Leben', legt ihren tieferen Sinn frei - eine Inspiration für Jeden!
"Im Job bist du oft der Zampano, aber Zuhause bringst du den Müll raus" -
wie wichtig es ist, sich zu erden, immer wieder die Perspektive zu ändern.
"Ein hohes Maß an Disziplin ist kein Widerspruch zu Entspanntheit" -
wie das geht, erzählt Frank Behrendt kurzweilig, witzig und überzeugend.
"Kein Mitarbeiter hat verdient, dass ich schlechte Laune habe" -
auf die Haltung kommt es an!
"Vor einem Chef im goldenen Glitzeranzug hat niemand Angst" -
wie befreiend es ist, über sich selbst zu lachen.
- 10 überraschende Thesen für die optimale Balance zwischen Arbeit und Privatleben
- Kurzweilige und witzige Geschichten und Einblicke
- Work-Life-Balance ganz anders: Leidenschaft, Leichtigkeit und Spielfreude
Rezension
"Ein gestandener Manager erkennt sich [...] wieder und justiert mithilfe der Denkanstöße seinen Alltag neu. In jedem Fall reizt das Buch dazu, sich darüber auszutauschen [...]." PR-Journal
Portrait
Frank Behrendt, geb. 1963, ist seit gut 20 Jahren ausgewiesener PR- und Kommunikationsfachmann mit intensiven Kontakten zu Medien, Wirtschaft und Politik. Nach Stationen bei BILD, Dornier, Henkel, RTL Television und Universal Music war der Absolvent der Deutschen Journalistenschule in München Deutschland-Chef bei KetchumPleon, bevor er 2011 als Vorstand zur fischerAppelt AG wechselte. Seit Februar 2017 ist er als Geschäftsführer in der Serviceplan-Gruppe tätig. Frank Behrendt lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Köln. Eine französische Bulldogge mit Namen Fee komplettiert das nie langweilige Familienleben, das er so liebt wie nichts anderes auf der Welt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 12.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-579-08646-0
Verlag Gütersloher Verlagshaus
Maße (L/B/H) 223/135/25 mm
Gewicht 401
Auflage 2
Verkaufsrang 6.097
Buch (gebundene Ausgabe)
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Guter Titel, der ein neues Verhältnis in der Work-Life-Balance fordert bzw. ein Neudenken im Bereich der Liebe/Abhängigkeit zum Job. Guter Titel, der ein neues Verhältnis in der Work-Life-Balance fordert bzw. ein Neudenken im Bereich der Liebe/Abhängigkeit zum Job.

Kundenbewertungen


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Übersicht
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Wer gelassen lebt ist immer im Vorteil
von einer Kundin/einem Kunden am 07.11.2016

Der Name Frank Behrendt wird vielen Besuchern von Vorträgen ein Begriff sein. Optisch sieht er ja aus wie der klassische Chef: Anzug, teure Schuhe und Krawatte. Viele Menschen werden jetzt das mit den Klischees eines Vorstandvorsitzenden in Verbindung bringen. Dieser Mann ist sicher überheblich, überbezahlt und fast immer schlecht... Der Name Frank Behrendt wird vielen Besuchern von Vorträgen ein Begriff sein. Optisch sieht er ja aus wie der klassische Chef: Anzug, teure Schuhe und Krawatte. Viele Menschen werden jetzt das mit den Klischees eines Vorstandvorsitzenden in Verbindung bringen. Dieser Mann ist sicher überheblich, überbezahlt und fast immer schlecht gelaunt. Doch weit gefehlt! Frank Behrendt ist in seinen Gefilden als der „Guru der Gelassenheit“ bekannt. Nur durch innere Ruhe, so sein Credo, ist man in der Lage gute Leistungen in einem Unternehmen zu erbringen. Das ist auch in seinem neuen Buch wieder gut spürbar. In seinem aktuellen Buch beschreibt er sein eigenes Arbeitsumfeld, warum nicht immer alles „Friede-Freude-Eierkuchen“ ist. Seine Beispiele, die er bringt, zeigen mir, daß sein selbstgewählter Titel „Lord des Loslassens“ nicht von irgendwoher kommt. Sein Ratgeber ist sehr vielseitig und dennoch handelt er einzig und allein vom Thema Gelassenheit. Welche Möglichkeiten haben wir, trotz Überbeanspruchung des Körpers durch lange Arbeitszeiten, gute Arbeit abzuliefern? Auch Behrendt selbst gibt zu, daß er nicht immer gelassen war. Am Anfang des Buches beschreibt er folgende Szene aus seiner Kindheit. Im Rahmen des Turnunterrichts mussten er und seine Klassenkammeraden schwimmen gehen. Da zum Schwimmunterricht auch der Sprung vom 10-Meter-Turm gehört, hatte er auch das zu absolvieren. Jedoch scheiterte Herr Behrendt kläglich. Die Angst, sich beim Sprung zu verletzten, war zu groß und so hatte er seinen einzigen Schandfleck im Zeugnis. Doch hat ihm das bei seiner späteren Karriere geschadet? Nein, sagt er heute, man muss zu seinen Fehler stehen. Ein wirklich sehr tolles und leicht lesbares Buch. Schöner und unterhaltsamer Ratgeber zum Thema Gelassenheit!

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Leben, Job und das innere Lächeln.
von Stefan Wichmann am 25.09.2016

Redaktioneller Hinweis: Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares. Macht der Job nicht einen Hauptteil des Lebens aus? Wo also führt das Buch hin? Oder zeigt es Lösungen für beides auf? Cover Farblich gekennzeichnet ist das Leben, etwas trist der Schriftzug, der den Job betrifft. Dies impliziert aus meiner Sicht,... Redaktioneller Hinweis: Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares. Macht der Job nicht einen Hauptteil des Lebens aus? Wo also führt das Buch hin? Oder zeigt es Lösungen für beides auf? Cover Farblich gekennzeichnet ist das Leben, etwas trist der Schriftzug, der den Job betrifft. Dies impliziert aus meiner Sicht, dass ein Job nicht liebenswert ist. Richtet sich das Buch nur an diesen Empfängerkreis, die den ‚falschen Beruf‘ wählten? Inhalt und Aufteilung des Buches Das Inhaltsverzeichnis spricht von Wuuusch, Jeito oder „No Monsters, No Fear.“ Um Angst geht es im ganzen Buch. Von Dingen, die der Autor nicht machte (vom Fünfer springen). Er hätte es getan, wenn er damals schon gelassener gewesen wäre, schreibt er. Ebenso geht er auf kleine Dinge ein, die im täglichen Leben eine Sekunde Freude schenken und als kleine für andere unerkennbare Freudenspender oder Kraftorte eingesetzt werden können. Berichtet wird, mit netten Anekdoten versehen, wie Atempausen zu schaffen sind oder von fettigen Tastaturen. Durchaus bedient er sich der bildhaften Sprache, wie beim Schreiben von Weihnachtskarten mit ‚vorgeschobenem Kinn‘ und weist auf, wie lähmende Gedankenmühlen aufzulösen sind. Angeführt ist eine Studie zu durchgearbeiteten Pausen und dem Statement, die richtige Gewichtung zwischen dem eigenen ich, anderen und dem Beruf zu finden. Mit der Studie ist der Leser nicht alleingelassen. Auch wenn ungewöhnliche Lösungen Menschen brauchen, die sie mittragen, ist hier der Hinweis auf die Schrittweite und die Art zu finden den Ausstieg anzugehen. Liebe nie deinen Job, sagt die Zwischenüberschrift des zehnten Kapitels und berichtet von der Erfahrung des Autors, als junger Busche im Wald ausgesetzt worden zu sein. Hab keine Angst, war die Aussage des Beauftragten, der ihm die Aufgabe gab, allein zum Lager zurückzufinden. So sind interessante Erfahrungen enthalten, die davon berichten, wie er sein Selbstvertrauen fand und Probleme löst. Fazit Wie jemand zum Spitznamen Puhpuh kam und ‚Reifensspuren auf dem Schreibtisch‘ lockern die zehn Tipps auf, die zum Ziel haben, jeden Tag mit innerem Lächeln, in den Tag zu gehen. Letztendlich kommt auch der Autor zu einem Schluss, der den Leser wieder versöhnt mit so mancher Überschrift.

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