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Liebe - Ein unordentliches Gefühl

Ein unordentliches Gefühl

(9)
Das unverzichtbare Buch für alle, die Ratgebern misstrauen, aber trotzdem endlich wissen wollen, was es mit der Liebe auf sich hat!
Unzählige Ratgeber sind über die Liebe geschrieben worden, in allen Facetten wurde das unordentliche Gefühl, das wir Liebe nennen, beleuchtet. Wir haben erfahren, wie wir unsere Liebe jung halten, wie wir feurige Liebhaber werden und warum Männer nicht zuhören können. Hat es uns weitergeholfen? Nicht wirklich, denn in der Tat ist es nicht damit getan, das richtige Buch zu lesen, und alles wird gut. Warum dies so ist, erklärt Richard David Precht in seinem neuen Buch auf ebenso fundierte wie anschauliche Weise: Wie bereits in „Wer bin ich“ unternimmt er eine abenteuerliche Reise in die unterschiedlichsten Disziplinen der Wissenschaft und lotst den Leser dabei heiter und augenzwinkernd durch den Parcours der Liebe – an deren Unordentlichkeit wir uns am Ende wohl gewöhnen müssen!
Heiter und augenzwinkernd führt Precht den Leser durch den Parcours der Liebe.
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Die Liebe bewegt uns wie nichts anders. Precht, Bestsellerautor von "Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?" erzählt uns von der Liebe, und was sie so anrichtet, im Leben derer, die sie haben und auch nicht haben. Von Hirschhausen erklärt uns derzeit das Glück, Precht nun die Liebe.
Portrait
Richard David Precht, geboren 1964, ist Philosoph, Publizist und Autor und einer der profiliertesten Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. Er ist Honorarprofessor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg sowie Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Seit seinem sensationellen Erfolg mit „Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?“ waren alle seine Bücher zu philosophischen oder gesellschaftspolitischen Themen große Bestseller und wurden in mehr als vierzig Sprachen übersetzt. Seit 2012 moderiert er die Philosophiesendung »Precht« im ZDF.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 397
Erscheinungsdatum 09.03.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-31184-2
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 221/146/38 mm
Gewicht 637
Verkaufsrang 58.179
Buch (gebundene Ausgabe)
19,95
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Buchhändler-Empfehlungen

„Das viellecht älteste Thema, das den Menschen bewegt: die Liebe“

Manuela Thiel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Richard David Precht unternimmt eine abenteuerliche Reise durch die Biologie, Psychologie und Philosophie, durch die Soziologie und Hirnforschung, um der Liebe auf die Spur zu kommen. An deren "Unordentlichkeit" wir uns am Ende wohl doch gewöhnen müssen. Precht hat keine kryptische wissenschaftliche Abhandlung verfasst, vielmehr begeistert Richard David Precht unternimmt eine abenteuerliche Reise durch die Biologie, Psychologie und Philosophie, durch die Soziologie und Hirnforschung, um der Liebe auf die Spur zu kommen. An deren "Unordentlichkeit" wir uns am Ende wohl doch gewöhnen müssen. Precht hat keine kryptische wissenschaftliche Abhandlung verfasst, vielmehr begeistert und unterhält er seine Leser mit eleganter Leichtigkeit.

„Alles, was man über Liebe wissen muss“

Susanna Wanke, Thalia-Buchhandlung Erlangen (Arcaden)

Eingängig, unterhaltsam und leicht erläutert Precht das "unordentliche Gefühl". Auch für junge Erwachsene, die mehr über "Liebe" wissen wollen eine empfehlenswerte Sachbuchlektüre. Und wer interessiert sich nicht für sie? Eingängig, unterhaltsam und leicht erläutert Precht das "unordentliche Gefühl". Auch für junge Erwachsene, die mehr über "Liebe" wissen wollen eine empfehlenswerte Sachbuchlektüre. Und wer interessiert sich nicht für sie?

Kundenbewertungen


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9 Bewertungen
Übersicht
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Interessant, und dennoch nicht erklärend
von Lena Waider aus Wiesbaden am 25.04.2009

Precht macht zunächst klar, dass es in seinem Buch nicht um die Liebe im Allgemeinen geht, sondern eingeschränkt (13) "um die geschlechtliche Liebe zu einem Liebespartner". Positiv ist zunächst anzumerken, dass er sich seinem Thema nicht rein philosophisch nähert, sondern ganz bewusst auch auf der Grundlage des aktuellen Standes... Precht macht zunächst klar, dass es in seinem Buch nicht um die Liebe im Allgemeinen geht, sondern eingeschränkt (13) "um die geschlechtliche Liebe zu einem Liebespartner". Positiv ist zunächst anzumerken, dass er sich seinem Thema nicht rein philosophisch nähert, sondern ganz bewusst auch auf der Grundlage des aktuellen Standes der Naturwissenschaften. Precht beginnt mit einer Beschreibung - und Kritik - des Standpunktes der Evolutionären Psychologie zum menschlichen Sexualverhalten. Sehr nachvollziehbar kritisiert er die Erklärungswut dieser Disziplin, die für fast jedes Phänomen eine angeblich plausible Begründung parat hat. Precht liefert hier zum ersten Mal einen seiner Haupteinwände: Nicht jedes beobachtbare Phänomen muss unbedingt auf einen Vorteil zurückzuführen sein. Es reiche, wenn es nicht nachteilig ist. Precht hält die Vermutung der Soziobiologen, dass neben dem Fortpflanzungstrieb auch unsere Liebe und Libido aus der Steinzeit stammen, für eine sehr mutige Behauptung (39). Sehr lesenswert fand ich seine Ausführungen zur und Kritik an der Gesamtfitness-Theorie Hamiltons, die Richard Dawkins später zur Theorie der egoistischen Gene popularisierte, man könnte vielleicht lediglich einwenden, dass er hier eine Spur zu spöttisch wirkt. Den soziobiologischen Überlegungen schließt sich ein Kapitel über den Unterschied zwischen dem biologischen und sozialen Geschlecht (Gender) an. Hier waren mir seine Aussagen viel zu allgemein gehalten. Es ist zwar richtig, dass die Geschlechtsrollenunterschiede zwischen Frauen und Männern nicht allesamt biologisch begründet sein müssen, sondern zum Teil oder sogar in Gänze sozial konstruiert sein können, das heißt aber noch lange nicht, dass sie im statistischen Mittel vollständig angeglichen werden können. In den Folgekapiteln geht es dann um die zentrale Frage, wieso es überhaupt Frauen und Männer gibt (141ff.). Dieser Abschnitt ist für mich der bei Weitem schwächste des ganzen Buches. Richard David Precht stellt zunächst verschiedene Hypothesen vor, die erklären wollen, weshalb es eine getrenntgeschlechtliche Fortpflanzung gibt, um diese dann aber allesamt mehr oder weniger als wenig stichhaltig zurückzuweisen. Einmal mehr merkt er an (147): "Phänomene wie die sexuelle Fortpflanzung müssen nicht deshalb entstanden sein, weil sie einen Vorteil boten, der größer war als ihr Nachteil." Und das ist - mit Verlaub gesagt - leider völlig absurd. Wie Mersch in "Evolution, Zivilisation und Verschwendung" stringent nachweist, hätte es ohne die getrenntgeschlechtliche Sexualität auf der Erde nur ein Fressen-und-Gefressen-werden gegeben, denn erst mit der getrenntgeschlechtlichen Sexualität kam eine der größten Erfindungen der Evolutionsgeschichte überhaupt: das "Gefallen-wollen", was auch die Grundlage der Liebe schlechthin sein dürfte. Das Problem an dieser Stelle ist, dass Precht einen bedeutenden Teil der Biologie schlicht und ergreifend ignoriert. Ich fragte mich immer wieder, wie man ein Buch über die sexuelle Liebe schreiben kann, ohne Bücher wie Geoffrey F. Millers "Die sexuelle Evolution", Matt Ridleys "Eros und Evolution" oder Zahavis "Signale der Verständigung" (Handicap-Prinzip) auch nur zu erwähnen. Der letzte Abschnitt "Liebe heute" (Kapitel 11-14) hat mir dagegen wieder sehr gut gefallen. Ich habe dennoch drei Sterne vergeben, weil das Buch insgesamt sehr interessant ist, und sich die meisten Leser möglicherweise vor allem für den dritten - gelungenen - Abschnitt interessieren werden.

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5 1
Die liebe Liebe
von Nicole Rütschlin aus Basel am 15.10.2011

In "Liebe - ein unordentliches Gefühl" nähert sich Richard David Precht dem schönsten aller Gefühle auf den verschiedensten Bereichen. Angefangen von der Evolutionsbiologie über die Neurologie bishin zu Soziologie fasst Precht Meinungen und Erkenntnisse von Experten zusammen und kommentiert diese auf sehr unterhaltsame Weise. Ein tolles Buch nicht nur für... In "Liebe - ein unordentliches Gefühl" nähert sich Richard David Precht dem schönsten aller Gefühle auf den verschiedensten Bereichen. Angefangen von der Evolutionsbiologie über die Neurologie bishin zu Soziologie fasst Precht Meinungen und Erkenntnisse von Experten zusammen und kommentiert diese auf sehr unterhaltsame Weise. Ein tolles Buch nicht nur für Romantiker!

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2 0
Liebe, penibel aufgeräumt!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.10.2013

Der Philosoph Precht hat sein Buch über die Liebe, den Titel gegeben „Liebe ein unordentliches Gefühl“. Unordentlich deswegen, weil die Liebe selbst bisher nur sehr schwer kategorisierbar war. Bis jetzt. Er bleibt seinem Stil treu, zieht soziologische und biologische Erklärungsmodelle mit ein und erklärt dadurch, auf einfach verständliche Weise,... Der Philosoph Precht hat sein Buch über die Liebe, den Titel gegeben „Liebe ein unordentliches Gefühl“. Unordentlich deswegen, weil die Liebe selbst bisher nur sehr schwer kategorisierbar war. Bis jetzt. Er bleibt seinem Stil treu, zieht soziologische und biologische Erklärungsmodelle mit ein und erklärt dadurch, auf einfach verständliche Weise, die Liebe. Der eine oder andere wird nun natürlich laut aufschreien und Precht seinen Status als Philosoph aberkennen. Verständlich, weil er aufgrund biologischer und neurologischer Fakten, bestimmte philosophisch anerkannte Tatsachen aushebelt. Da gerät das eine oder andere philosophische Weltbild ins Wanken. Aber nun genug der Lobhudelei. Es geht auch um Neosexualität, die Banalisierung der Liebe durch verschiedene Medien und das lange vor Shades of Grey. Allerdings sollte Precht, meiner Meinung nach, ein wenig vorsichtiger bei seiner Wortwahl sein wenn er darüber schreibt, dass die Selbstverwirklichungsidee von berufstätigen Frauen dazu beiträgt das es immer wenige Kernfamilien gibt. Es könnte sein, dass es den einen oder anderen Aufschrei militanter Feministinnen nach sich zieht. Nachdem aber „Liebe ein unordentliches Gefühl“ schon eine Weile im Buchhandel erhältlich ist, dürfte ihm dieser Ärger erspart bleiben. Abschließend kann ich nur sagen, dass die Liebe mehr ist als die Summe ihrer Teile und ein Thema ist über das man eben herrlich diskutieren kann. Wer mehr zu diesem Thema lesen will, dem kann ich „Warum Liebe weh tut“ von Eva Illouz empfehlen. Die Autorin nähert sich dem Thema auf soziologische Art und ist nicht minder interessant zu lesen.

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