Liebe unter Fischen

Roman

(61)
Fred Firneis, Lyriker mit Sensationsauflagen, leidet nach langen alkoholdurchtränkten Jahren an einem Burnout. Seine Verlegerin, die ihn in seiner Berliner Wohnung aufspürt, schickt ihn in eine Holzhütte in die Alpen nach Österreich. In Grünbach am See gibt es weder Strom noch Handyempfang, und Firneis kommt wieder zu Kräften. Doch dann taucht Mara auf, eine junge Biologin aus der Slowakei, die ihre Doktorarbeit über die Elritze schreibt, einen spannenden kleinen Schwarmfisch. Bald interessiert sich Fred für sämtliche Details von Biologie, Verhaltensforschung - und Mara, die jedoch plötzlich verschwindet … Eine alpine Liebesgeschichte mit Humor und Showdown in Berlin.
Portrait
René Freund, geboren 1967, lebt als Autor und Übersetzer in Grünau im Almtal. Er studierte Philosophie, Theaterwissenschaft und Völkerkunde, war 1988 bis 1990 Dramaturg am Theater in der Josefstadt. Bücher (u.a.): Stadt, Land und danke für das Boot (Realsatiren, 2002) und Wechselwirkungen (Roman, 2004).
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 208, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.01.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783552062160
Verlag Paul Zsolnay Verlag
Verkaufsrang 14.238
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Liebe unter Fischen“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Ich bin eigentlich kein Liebes-Roman-Leser, aber dieses Buch hat mich dennoch irgendwie gefesselt :-)

Lyriker Fred Firneis leidet nach einem Beziehungsende schwer und entwickelt eine riesengroße Schreibblockade. Seine Verlegerin schickt ihn zum Schreiben in die familieneigene Berghütte ... und ihre beste Freundin als Liebesengel
Ich bin eigentlich kein Liebes-Roman-Leser, aber dieses Buch hat mich dennoch irgendwie gefesselt :-)

Lyriker Fred Firneis leidet nach einem Beziehungsende schwer und entwickelt eine riesengroße Schreibblockade. Seine Verlegerin schickt ihn zum Schreiben in die familieneigene Berghütte ... und ihre beste Freundin als Liebesengel hinterher.
Das Gefühlschaos ist irgendwie vorprogrammiert; aber dennoch nett und unterhaltsam.

Für alle Leser von "Guten gegen Nordwind".

„Abtauchen“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Im Klappentext wird "Liebe unter Fischen" mit Glattauers "Gut gegen Nordwind" verglichen. Der Vergleich trifft. Eine ebenso moderne wie vergnügliche Liebesgeschichte, die man kaum aus der Hand legen mag. Ein wirklich nettes Buch, unbedingt empfehlenswert. Optimal zur Ablenkung bei schlechtem Wetter oder mieser Stimmung.

Im Klappentext wird "Liebe unter Fischen" mit Glattauers "Gut gegen Nordwind" verglichen. Der Vergleich trifft. Eine ebenso moderne wie vergnügliche Liebesgeschichte, die man kaum aus der Hand legen mag. Ein wirklich nettes Buch, unbedingt empfehlenswert. Optimal zur Ablenkung bei schlechtem Wetter oder mieser Stimmung.

„Für Ihren eReader!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Das ist eine wirklich unterhaltende, witzige und spritzige Liebesgeschichte zwischen dem Lyriker Fred und der angeblichen Biologin Mara, die "zufällig" in der Almhütte von Verlegerin Susanne zusammentreffen. Lustig und ablenkend! Auf jeden Fall: Lesenswert! Das ist eine wirklich unterhaltende, witzige und spritzige Liebesgeschichte zwischen dem Lyriker Fred und der angeblichen Biologin Mara, die "zufällig" in der Almhütte von Verlegerin Susanne zusammentreffen. Lustig und ablenkend! Auf jeden Fall: Lesenswert!

„Mal wiede was anderes.“

Antje Roschlau, Thalia-Buchhandlung Coburg

Was macht man mit einem Autor, der nicht mehr schreiben will oder kann und die eigene Existenz auf dem Spiel steht? Man schickt diesen Wahlberliner in eine einsame Berghütte in sein Heimatland Österreich und hofft, dass er dort was ordentliches zu Papier bringt.
Ein kurzweiliges Buch mit Originalen besetzt, die aber jeder für sich
Was macht man mit einem Autor, der nicht mehr schreiben will oder kann und die eigene Existenz auf dem Spiel steht? Man schickt diesen Wahlberliner in eine einsame Berghütte in sein Heimatland Österreich und hofft, dass er dort was ordentliches zu Papier bringt.
Ein kurzweiliges Buch mit Originalen besetzt, die aber jeder für sich äußerst sympathisch sind und das Buch zu einer durch und durch runden Sache machen. Mir hat das Lesen viel Spaß gemacht und ich kann es jedem, der ein leichtes Buch, das nicht in die total seichte Schiene einzuordnen ist, wärmstens empfehlen. Nicht zuletzt wegen der unvorhersehbaren Wendungen, die die Handlung nimmt.

„Der Lyriker, die Verlegerin und die Wasserbiologin!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Alfred Firneis, erfolgreicher Lyriker,(Ja, die gibt es auch!) leidet unter einer Schreibblockade gepaart mit einem handfesten Burnout: Da das Überleben des Verlages von seinem nächsten Buch abhängt, beschließt Susanne Beckmann, seine Verlegerin ihn in den Urlaub zu schicken, und zwar in ihre Berghütte, ohne fließendes Wasser und ohne Alfred Firneis, erfolgreicher Lyriker,(Ja, die gibt es auch!) leidet unter einer Schreibblockade gepaart mit einem handfesten Burnout: Da das Überleben des Verlages von seinem nächsten Buch abhängt, beschließt Susanne Beckmann, seine Verlegerin ihn in den Urlaub zu schicken, und zwar in ihre Berghütte, ohne fließendes Wasser und ohne Strom aber mit einer tollen Aussicht auf den See und viel Zeit zum Nachdenken und hoffentlich auch zum Schreiben. Nach einigen Tagen taucht Mara, die Wasserbiologin mit Forschungsgebiet: das Liebesleben der Elritze, auf und eine zarte Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf.

Wie auf dem Buchcover verkündet erinnert die Geschichte an "Gut gegen Nordwind" und "Alle sieben Wellen". Sie ist zum Teil in Briefen und zum Teil erzählerisch verfasst und gespickt mit Humor, feiner Ironie und jede Menge Lebensweisheiten.

Die perfekte kleine feine Lektüre für zwischendurch!

„Die perfekte Urlaubslektüre!“

Silke Buckow, Thalia-Buchhandlung Bremen

Der unter einer Schreibblockade leidende und ein wenig eigenbrötlerische Autor Fred Firneis landet in einer einsamen Berghütte mit See irgendwo in Österreich und seine geldklamme aber sehr geschäftstüchtige Verlegerin hofft, dass er ihr bald mit einem Bestseller aus der Misere hilft. Ganz so einfach scheint das mit Fred aber nicht Der unter einer Schreibblockade leidende und ein wenig eigenbrötlerische Autor Fred Firneis landet in einer einsamen Berghütte mit See irgendwo in Österreich und seine geldklamme aber sehr geschäftstüchtige Verlegerin hofft, dass er ihr bald mit einem Bestseller aus der Misere hilft. Ganz so einfach scheint das mit Fred aber nicht zu funktionieren. Bis irgendwann eine junge "Fischforscherin" die kleine Berghütte und den einsamen Fred entdeckt... Die Kapitel des Buches sind kurz, was ich sehr mag und zum Teil wird die Handlung in Briefen, die sich der Autor und seine Verlegerin schreiben, erzählt, was witzig und charmant ist, weil Fred einfach wunderbar komische Briefe schreiben kann. Alles in allem eine leichte, beschwingte Sommerkomödie mit lustigen und pointierten Dialogen, die ich nur empfehlen kann!

„Zurück zur Natur“

M. Brandt, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Autor Fred Firneis hatte sich verloren, findet aber Dank seiner Verlegerin - der das Wasser bis zum Hals steht - nicht nur sich, sondern auch die Liebe wieder. Försterweisheiten, Dorfpublikum und Biologie-Exkurse in die (einstudierte) Welt der Elritzen inklusive. Herrlich!
Wenn es manchmal auch sehr hilfreich sein kann, bin ich trotzdem
Autor Fred Firneis hatte sich verloren, findet aber Dank seiner Verlegerin - der das Wasser bis zum Hals steht - nicht nur sich, sondern auch die Liebe wieder. Försterweisheiten, Dorfpublikum und Biologie-Exkurse in die (einstudierte) Welt der Elritzen inklusive. Herrlich!
Wenn es manchmal auch sehr hilfreich sein kann, bin ich trotzdem kein Freund von vergleichenden Empfehlungen, schon gar nicht als (oft einziges) Verkaufs- bzw. Lesargument (der Verlage). Wer es sich aber einfach machen möchte, stößt ins selbe Horn und sagt einfach "für alle Gut-gegen-Nordwind-Leser". Ich jedoch finde die Charaktere interessanter und charmanter - weil kauziger - und Story wie Stil wesentlich kurzweiliger und überraschender als den viel zitierten Bestseller!

„Willkommen in der Natur“

Sina Eckleder

Fred Firneis steckt in einer Krise. Er trinkt, raucht und geht nicht mehr aus dem Haus. Kurzerhand verdonnert seine verzweifelte Verlegerin ihn zum Zwangsurlaub in einer kleinen, abgelegenen Waldhütte in Österreich, damit Fred endlich einen neuen Gedichtband schreibt und so den Verlag vor der Insolvenz rettet. Und obwohl er sich zunächst Fred Firneis steckt in einer Krise. Er trinkt, raucht und geht nicht mehr aus dem Haus. Kurzerhand verdonnert seine verzweifelte Verlegerin ihn zum Zwangsurlaub in einer kleinen, abgelegenen Waldhütte in Österreich, damit Fred endlich einen neuen Gedichtband schreibt und so den Verlag vor der Insolvenz rettet. Und obwohl er sich zunächst sträubt, findet er doch nach und nach Gefallen an der Hütte, an dem nahegelegenen See und beginnt wieder zu schreiben. Als dann noch die junge Biologin Mara auftaucht, scheint das Glück perfekt zu sein...

Eine wunderschöne, humorvolle Geschichte, die viel Gelegenheit zum Schmunzeln gibt.

„Herrlich schräg“

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Unterhaltsame Liebesgeschichte, die durch ihren Erzählstil in Briefform ein wenig an Glattauer´s „Gut gegen Nordwind“ erinnert, allerdings nicht dessen Tiefgang hat. Trotzdem macht diese Geschichte viel Spaß, ist schnell und überraschend erzählt und Fred – der tragische Held – wächst einem schnell ans Herz. Ebenso aber seine verzweifelte Unterhaltsame Liebesgeschichte, die durch ihren Erzählstil in Briefform ein wenig an Glattauer´s „Gut gegen Nordwind“ erinnert, allerdings nicht dessen Tiefgang hat. Trotzdem macht diese Geschichte viel Spaß, ist schnell und überraschend erzählt und Fred – der tragische Held – wächst einem schnell ans Herz. Ebenso aber seine verzweifelte Verlegerin, die so gut wie insolvent ist, da ihr Starautor Fred nicht mehr schreiben will und daher zu schwerwiegenden Mitteln greifen muss, um sich selbst und ihren kleinen Verlag– und ganz nebenbei auch noch Fred (vor sich selbst) - zu retten…

„Eine humorvolle Liebesgeschichte“

Nadine Lehnert, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Um den Lyriker Fred Firneis ist es still geworden. Er steckt in einer Schaffenskrise und zerfließt in Selbstmitleid. Seine Verlegerin setzt alles daran, den in sich gekehrten Autor wieder zum Schreiben zu bewegen – allerdings nicht nur aus reiner Nächstenliebe. Als nichts mehr hilft, schickt sie ihn kurzerhand auf eine Berghütte in Um den Lyriker Fred Firneis ist es still geworden. Er steckt in einer Schaffenskrise und zerfließt in Selbstmitleid. Seine Verlegerin setzt alles daran, den in sich gekehrten Autor wieder zum Schreiben zu bewegen – allerdings nicht nur aus reiner Nächstenliebe. Als nichts mehr hilft, schickt sie ihn kurzerhand auf eine Berghütte in den österreichischen Alpen. Ohne Strom, ohne Handyempfang und nahezu völlig abgeschottet findet er nach anfänglicher Skepsis gefallen an der Einsamkeit. Und dann kommt Mara ins Spiel ...

René Freund ist eine herrliche, kurzweilige Geschichte gelungen. Ohne Kitsch und mit viel Humor erzählt der Autor eine Liebesgeschichte inmitten herrlicher Natur. Ein perfekter Lese-Nachmittag ist garantiert!

Alexandra Sand, Thalia-Buchhandlung Landau

Witziges Buch. Hat mich aber nicht so in den Bann gezogen wie "Gut gegen Nordwind". Witziges Buch. Hat mich aber nicht so in den Bann gezogen wie "Gut gegen Nordwind".

Entspannte Unterhaltung für Zwischendurch - zum Abtauchen. Entspannte Unterhaltung für Zwischendurch - zum Abtauchen.

„Jodeln auf der Goldelse“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine sommerlich leichte Liebesgeschichte - gespannt vom Herzen Berlins in die monumentale Erhabenheit der österreichischen Bergwelt. Der ausgebrannte Autor Alfred nimmt sich notgedrungen eine Auszeit in der weltabgeschiedenen Hütte seiner Verlegerin, lernt hanfanbauende Jodler, faszinierende Fisch-Frauen und die Ruhe in sich selbst Eine sommerlich leichte Liebesgeschichte - gespannt vom Herzen Berlins in die monumentale Erhabenheit der österreichischen Bergwelt. Der ausgebrannte Autor Alfred nimmt sich notgedrungen eine Auszeit in der weltabgeschiedenen Hütte seiner Verlegerin, lernt hanfanbauende Jodler, faszinierende Fisch-Frauen und die Ruhe in sich selbst kennen - um wieder im Mittelpunkt seines künstlerischen Schaffens anzukommen. Dies alles locker, ironisch, sprachgewitzt und liebevoll verpackt in einem kleinen feinen Roman.

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Wer nicht unter seinem Niveau lacht, dem empfehle ich diese Buch. Wer nicht unter seinem Niveau lacht, dem empfehle ich diese Buch.

„Nachmittagslektüre“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Fred Firneis, ehemals erfolgreicher Lyriker, soll nach dem Willen seiner Verlegerin endlich einen neuen Lyrikband schreiben. Zur Erholung und Inspiration wird er von ihr in die Berge geschickt.
Herrlich zu lesen, wie Fred auf dem Weg in die Berghütte an vermeintlich kauzigen Bergbewohnern vorbeikommt, er gleich nach der ersten Nacht
Fred Firneis, ehemals erfolgreicher Lyriker, soll nach dem Willen seiner Verlegerin endlich einen neuen Lyrikband schreiben. Zur Erholung und Inspiration wird er von ihr in die Berge geschickt.
Herrlich zu lesen, wie Fred auf dem Weg in die Berghütte an vermeintlich kauzigen Bergbewohnern vorbeikommt, er gleich nach der ersten Nacht aufgrund eines Unwetters von der Außenwelt abgeschnitten wird und beim verzweifelten Versuch, den Rückweg zu finden, fast ums Leben kommt (das passiert natürlich nicht).
Doch dann geht es aufwärts; er wird vom Förster gerettet, lernt das Jodeln, fängt wieder an zu putzen, pflegt das Haschisch-Feld des Försters und lernt die Biologin Mara kennen.
Klasse die Szene, als eigentlich alles schön ist und Fred nichts besseres zu tun hat, sich auf den Verfall der Welt, des Menschen und sich im Speziellen zu konzentrieren. Ja, ja, alles geht den Bach runter. Aber darauf hat Peter Freund eine gute Antwort.
Nett zu lesen, viel zu schmunzeln und auch die eine oder andere Weisheit verbirgt sich in dem Buch.

„Liebe unter Fischen“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein Lyriker mit Burnout, eine Verlegerin die in Schulden badet, eine einsam gelegene Hütte in den Bergen Österreichs...
Eine etwas andere Liebesgeschichte!
Ein Lyriker mit Burnout, eine Verlegerin die in Schulden badet, eine einsam gelegene Hütte in den Bergen Österreichs...
Eine etwas andere Liebesgeschichte!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
61 Bewertungen
Übersicht
26
30
5
0
0

Roman aus Österreich
von einer Kundin/einem Kunden am 18.10.2013

Witziges aus Österreich Fred Firneis, Lyriker mit großer Fangemeinde, leidet an einer Schreibblockade. Seine Verlegerin Susanne schickt ihn deshalb nach Österreich in eine Holzhütte. Kein Strom, kein Handyempfand und kein fließend Wasser! Nur ein Förster namens August und eine junge Biologin aus der Slowakei….. habe bei diesem Buch sehr... Witziges aus Österreich Fred Firneis, Lyriker mit großer Fangemeinde, leidet an einer Schreibblockade. Seine Verlegerin Susanne schickt ihn deshalb nach Österreich in eine Holzhütte. Kein Strom, kein Handyempfand und kein fließend Wasser! Nur ein Förster namens August und eine junge Biologin aus der Slowakei….. habe bei diesem Buch sehr viel gelacht. Eine herrlich witzige Liebesgeschichte. Sehr schnell zu lesen. War etwas traurig, als das Buch zu Ende war. Ein toller Roman von dem im Grünau im Almtal lebenden Autor.

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0 0
ein kluges Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 13.03.2013

Ein Lyriker mit Burnout, eine Verlegerin, die um das Weiterbestehen ihres Verlages kämpft. Der Lyriker Alfred Firneis hat die moderne Welt so satt und tränkt seinen Kummer in Alkohol, doch seine Verlegerin braucht ein neues Buch, sonst kann sie Konkurs anmelden. Nachdem sie Fred Firneis in seiner Wohnung aufgesucht... Ein Lyriker mit Burnout, eine Verlegerin, die um das Weiterbestehen ihres Verlages kämpft. Der Lyriker Alfred Firneis hat die moderne Welt so satt und tränkt seinen Kummer in Alkohol, doch seine Verlegerin braucht ein neues Buch, sonst kann sie Konkurs anmelden. Nachdem sie Fred Firneis in seiner Wohnung aufgesucht hat, schafft sie es irgendwie, ihn zu überreden eine Auszeit zu nehmen, in einer einsamen Berghütte, die ihrem Vater gehörte und jetzt praktisch seit Jahren unbewohnt ist. Also bricht er auf, in die Hütte, irgendwo ganz einsam am See. Schon die Anreise entwickelt sich schwieriger als erwartet. René Freund erzählt so leicht und doch so klug von einsamen und überforderten Seelen, von Lügen und Geheimnissen. Alle Leser, die Glattauers Bücher gemocht haben, werde René Freund lieben.

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0 0
Charmante, intelligente Liebesgeschichte. Und auch noch voller "unsterblicher Ironie"!
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 30.01.2013

Ein Berliner Lyriker, der sehr erfolgreich mit seinen Gedichtbänden ist, hängt inzwischen am Alkohol und hat eine Schreibblockade. Seine Verlegerin braucht allerdings dringend seinen neuen Band, da ihr Verlag kurz vorm Konkurs steht. Also verfrachtet sie den Dichter auf eine einsame Berghütte in Österreich. Dort gibt es einen idyllischen... Ein Berliner Lyriker, der sehr erfolgreich mit seinen Gedichtbänden ist, hängt inzwischen am Alkohol und hat eine Schreibblockade. Seine Verlegerin braucht allerdings dringend seinen neuen Band, da ihr Verlag kurz vorm Konkurs steht. Also verfrachtet sie den Dichter auf eine einsame Berghütte in Österreich. Dort gibt es einen idyllischen See, einen fremden Mann, einen freundlichen Hund und dann taucht eine junge Fischforscherin auf . Was sich nun entwickelt, wird so spannend und liebevoll erzählt, daß ich beim Lesen immer amüsierter wurde und es auch immer spannender fand. Aufregendes, völlig überraschendes Ende, rasanter Schluß in Berlin.

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