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Liselotte, Fräulein Nowak und der Grieche

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Der unerwartete Tod ihres 89-jährigen Ehemanns Franz Ferdinand stellt Liselotte Günther vor Probleme: Wie funktioniert der Kaffeevollautomat, warum gibt es kein warmes Wasser, und wer fährt sie in Zukunft zum Friseur? Eine Untermieterin muss her! Mit der ordnungsliebenden Studentin Barbara Nowak versteht Liselotte sich bald bestens. Auch dass diese von einem Unbekannten schwanger ist, trägt sie mit Fassung. Doch dann schleppt Fräulein Nowak zur Lösung von Liselottes Geldproblemen ausgerechnet einen griechischen Finanzexperten an ...

Portrait
Florian Herb, 1971 in Berlin geboren, lebt mit seiner Frau und den beiden Söhnen im Allgäu. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit begeistert er sich für Musik, Fotografie, Film, Theater, den VFB Stuttgart und die Tücken des menschlichen Zusammenlebens.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783843706391
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 1865 KB
eBook
7,99
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Vom Singlehaushalt zur flotten 3-er Wohngemeinschaft
von sommerlese am 23.02.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die anfangs noch lebensunfähig wirkende Liselotte gewinnt mit ihrer Untermieterin Barbara frischen Lebensmut. Sie lebt förmlich auf und lernt, sich im Haushalt mit einzubringen. Barbara ist mit ihren 20 Jahren schon die perfekte Hausperle, wird nach einem One-Night-Stand schwanger und sucht eine neue günstige Bleibe. Bei Liselotte fühlt sie sich wohl,... Die anfangs noch lebensunfähig wirkende Liselotte gewinnt mit ihrer Untermieterin Barbara frischen Lebensmut. Sie lebt förmlich auf und lernt, sich im Haushalt mit einzubringen. Barbara ist mit ihren 20 Jahren schon die perfekte Hausperle, wird nach einem One-Night-Stand schwanger und sucht eine neue günstige Bleibe. Bei Liselotte fühlt sie sich wohl, beide kommen auch ohne große Konflikte miteinander aus und letztendlich harmonisieren sie miteinander. Die aufkommenden Geldsorgen versuchen sie mit einem neuen Untermieter zu kompensieren. Kurzerhand wird der sympathische Grieche Dimitrios einquartiert und er vervollkommnet die familienähnliche Wohngemeinschaft von 3 Generationen. Er ist auf Jobsuche und auch bereit, dieses Einkommen in die Haushaltskasse einzubringen. Die Charaktere dieses humorvollen Romans sind wirklich blendend getroffen und ganz charmant beschrieben. Da hat Florian Herb wirklich gute Arbeit geleistet. Man möchte fast schon auf einen Besuch bei den drei Bewohnern vorbeischauen. Der lockere und recht lustige Erzählstil sorgt für eine leichte und gute Unterhaltung, die für zwischendurch geeignet ist und durchaus Schmunzelgarantie bietet. Da macht es dann auch nichts, dass das Ende doch ein wenig konstruiert wirkt: die Hauptsache ist hier eine große und glückliche generationen-übergreifende Wohngemeinschaft, die fast schon Familie zu nennen ist. Mit viel Humor und augenzwinkerndem Charme hat Florian Herb hier eine Wohngemeinschaft geschaffen, in der sich 3 Generationen gegenseitig helfen, einander tolerieren und einfach füreinander da sind. Sicher in der heutigen Zeit ein interessantes Buch über das mögliche Miteinander zwischen Jung und Alt.

Insgesamt sehr lustiges, rundes Gesamtwerk
von FlipFlopLady007 aus Hannover am 30.07.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Liselotte, Fräulein Nowak und der Grieche“ von Florian Herb erzählt auf sehr humoristische Art und Weise vom Zusammenleben einer Mehrgenerationen-WG. Alles beginnt damit, dass Liselotte ihren geliebten Franz-Ferdinand begraben muss, da dieser beim Kaffeekochen einen Herzinfarkt erlitten hat. Nun ist Liselotte auf sich allein gestellt und merkt, dass sie... „Liselotte, Fräulein Nowak und der Grieche“ von Florian Herb erzählt auf sehr humoristische Art und Weise vom Zusammenleben einer Mehrgenerationen-WG. Alles beginnt damit, dass Liselotte ihren geliebten Franz-Ferdinand begraben muss, da dieser beim Kaffeekochen einen Herzinfarkt erlitten hat. Nun ist Liselotte auf sich allein gestellt und merkt, dass sie mit dem alltäglichen Leben total überfordert ist. Erst vergisst sie den Taxifahrer zu bezahlen, da dies sonst ihr Franz-Ferdinand übernommen hat, dann weiß sie weder wie die Mülltrennung funktioniert, noch wie man den neuen Induktionsherd bedienen muss. Als Liselotte erkennt, dass sie alleine aufgeschmissen ist, beschließt sie, sich einen Studenten oder eine Studentin gegen geringe Miete und Mitarbeit im Haushalt bei sich wohnen zu lassen. Bei einem Casting will sie einen geeigneten Kandidaten auswählen. Inhalt: Der Inhalt des Buches hat mir sehr gut gefallen. Er wird mit sehr viel Humor erzählt, sodass ich mich über das Buch köstlich amüsieren konnte. In Liselottes Leben geht nach dem Tod ihres geliebten Mannes so einiges schief. Der Autor beschreibt diese Vorkommnisse auf eine sehr amüsante Art und Weise, sodass der Leser eigentlich nicht anders kann, als sich immer wieder schlapp zu lachen. Natürlich ist nicht jeder Satz dieses Buches lustig und wer ein Buch sucht, das die ganze Zeit über absolut realistisch ist, der sollte dieses Buch vielleicht auch nicht unbedingt lesen. An einigen Stellen passieren doch arg weit hergeholte Zufälle, aber mich hat dies nicht gestört, da es für mich einfach zum Stil des Buches dazu gehört. Mir hat die Geschichte um Liselotte und ihre Mitbewohner sehr gut gefallen. Sollte es eine Fortsetzung zu diesem Buch geben, so werde ich sie auf jeden Fall lesen. Schreibstil und Sprache: Auch der Schreibstil und die Sprache des Buches haben mir sehr gut gefallen. Das Buch lässt sich locker und leicht lesen. Durch die Unterteilung in viele kleine Kapitel kann das Buch an vielen Stellen sehr gut unterbrochen werden, ohne dass es zu „Erinnerungsschwierigkeiten“ führt. Der Schreibstil des Autors zeichnet sich durch eine lockere Erzählweise aus, die oft mit einem Augenzwinkern zu verstehen ist. Auch die Sprache und der Wortschatz, die der Autor verwendet sind auf seine lockere Erzählweise abgestimmt. Alles in allem passt der Erzählstil also sehr gut zum Inhalt des Buches, sodass sich ein harmonisches Gesamtwerk ergibt. Charaktere: Die Charaktere des Buches haben mir ebenfalls sehr gut gefallen. Liselotte hatte ich von der ersten Seite an ins Herz geschlossen. Zunächst tat sie mir etwas leid, da sie ohne ihren Franz-Ferdinand so hilflos und einsam war, doch im Laufe des Buches hat sie sich zu einer wirklich starken Persönlichkeit entwickelt, was mir besonders gut gefallen hat. Hatte man am Anfang noch bedenken, dass sie alleine nicht lange überleben wird, so hat man am Ende überhaupt keine Zweifel mehr daran. Aber auch alle anderen Charaktere haben mir gut gefallen. Bis auf einige Ausnahmen bekommen in diesem Buch alle Figuren die Möglichkeit sich weiterentwickeln und über sich hinaus zu wachsen. Dies gefällt mir gut, da diese Veränderungen das Buch bis zur letzten Seite abwechslungsreich und interessant machen. Cover und Klappentext: Das Cover des Buches passt aus meiner Sicht auch sehr gut ins Gesamtkonzept des Buches. Auch wenn ich zunächst dachte, es handle sich um ein Kinderbuch, da das Bild und die Schriftart diesen Eindruck vermittelt haben. Aber auch in den Bereich „Humor“ passt das Cover sehr gut, denn das war meine zweite Assoziation. Durch die etwas „krakelige“ Zeichnung wirkt das Buch auf jeden Fall sehr interessant. Es hat meine Aufmerksamkeit sofort auf sich gezogen. Auch den Klappentext des Buches finde ich sehr gelungen, da er den Inhalt des Buches gut wiedergibt, ohne dabei zu viel zu verraten oder falsche Erwartungen zu wecken. Fazit: Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es besticht durch seinen lockeren Schreibstil und beinhaltet Charaktere, die eine tolle Entwicklung durchleben. Wer also Lust auf ein Buch hat, über das er auch mal lachen kann, der ist mit diesem Buch sicherlich gut bedient. Man sollte dabei aber kein Buch erwarten, das durchgehend absolut realistisch ist. Bei diesem Buch passt aber eben einfach alles zusammen, sodass ein rundes Gesamtwerk entsteht.

lustig
von einer Kundin/einem Kunden am 18.05.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Ein kurzweiliger Roman, der viele schöne und humorvolle Stunden voller Lesevergnügen bringt. Man kommt aus dem Lachen teilweise gar nicht mehr heraus, einfach sehr unterhaltsam. Den Figuren geschehen so allerlei unglaubliche Dinge. Die Charaktere sind einfach nur toll skizziert. Jeder für sich genommen ist etwas besonderes und wirklich einzigartig... Meine Meinung: Ein kurzweiliger Roman, der viele schöne und humorvolle Stunden voller Lesevergnügen bringt. Man kommt aus dem Lachen teilweise gar nicht mehr heraus, einfach sehr unterhaltsam. Den Figuren geschehen so allerlei unglaubliche Dinge. Die Charaktere sind einfach nur toll skizziert. Jeder für sich genommen ist etwas besonderes und wirklich einzigartig und außerdem noch besonders witzig, gerade wenn man sie und ihre Marotten beobachten kann. Der Schreibstil ist locker und ungezwungen. Er gefällt mir sehr, man kann das Buch durchweg zügig und gut lesen. Insgesamt ein sehr schönes Buch, welches mir Spaß gemacht hat zu lesen. Die teils skurrilen Personen konnten mir stets ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Ein Buch für ein unbeschwertes Lesevergnügen.