Little Italy

Stories

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Eines haben Fantes Protagonisten gemeinsam: sie stammen allesamt aus dem proletarischen Milieu. Ihre Lebensführung ist chaotisch, sie sind im weitesten und liebenswertesten
Sinne auch politische Anarchisten. Auch wenn sich Fante immer wieder einmal herablassend über sie ausläßt, im Mittelpunkt seiner Geschichten steht der »Itaker von der Straße«, der gerne Amerikaner sein will, es aber nicht schafft. Ganz wie Fante selber. Was seine Helden aber auszeichnet ist ihre grenzenlose Neugier, ihr Mut zum Risiko, ihr ungebrochener Lebenswille. Aber sie alle werden dominiert von den mitgebrachten Werten und Dogmen des Katholizismus.

Portrait
John Fante (1909 – 1983) begann im Alter von 20 Jahren zu schreiben. Er wurde zuerst bekannt durch Erzählungen in Magazinen. Sein erster Roman erschien 1938 (Wait Until Spring, Bandini). Ein Jahr später folgte »Ask the Dust« (dt. »Ich – Arturo Bandini«). Dieser Roman hatte großen Einfluss auf Charles Bukowski, der später über sein Vorbild sagte: »Fante war mein Gott.« Während des zweiten Weltkriegs und den Jahren danach geriet er etwas in Vergessen-heit und verdiente seinen Lebensunterhalt mit dem Verfassen von erfolgreichen Drehbüchern.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 08.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-87512-475-0
Verlag Maro Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/13,4/3,2 cm
Gewicht 494 g
Auflage 1
Übersetzer Rainer Wehlen
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Autobiographische Kindheitskurzgeschichten eines der wichtigsten Vorbilder Bukowskis
von einer Kundin/einem Kunden am 22.07.2017

John Fante – der Italo-Amerikaner – schreibt in diesem Buch autobiographische Kurzgeschichten über seine Kindheit, was er in dieser Zeit erlebte, was ihn prägte und beschäftigte. Die ärmlichen Verhältnisse der Familie, die zutiefst katholische Wohngegend und seine Identitätskrise bezüglich seiner nationalen Herkunft machen es ihm nicht immer ganz leicht. Ein... John Fante – der Italo-Amerikaner – schreibt in diesem Buch autobiographische Kurzgeschichten über seine Kindheit, was er in dieser Zeit erlebte, was ihn prägte und beschäftigte. Die ärmlichen Verhältnisse der Familie, die zutiefst katholische Wohngegend und seine Identitätskrise bezüglich seiner nationalen Herkunft machen es ihm nicht immer ganz leicht. Ein tolles Buch für Fans US-amerikanischer Literatur und ganz besonders Bukowskis.