Love Letters to the Dead

(deutsche Ausgabe)

(103)
Eine Geschichte voller Liebe und Weisheit: Das beeindruckendste Jugendbuch des Jahres
Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger. Denn die Toten verstehen Laurel besser als die Lebenden. Laurel erzählt ihnen von der neuen Schule, ihren neuen Freunden und Sky, ihrer großen Liebe. Doch erst, als sie die Wahrheit über sich und ihre Schwester May offenbart, findet sie den Weg zurück ins Leben und kann einen letzten Brief an May schreiben ...
Rezension
"Eine wundervolle, gefühlvolle und intensive Geschichte."
Portrait
Ava Dellaira ist Absolventin des Iowa Writers’ Workshop, an dem sie als Truman Capote Stipendiatin teilnahm. Sie wuchs in Albuquerque, New Mexiko auf. Ihren Bachelor machte sie an der Universität von Chicago. Sie glaubt, dass Love Letters to the Dead seinen Anfang nahm, als sie das zweite Mal in ihrem Leben ein Album kaufte –, Nirvanas In Utero – es sich in Schleife anhörte und dabei ihr Tagebuch vollschrieb. Heute lebt Ava Dellaira in Santa Monica, ist in der Filmbranche tätig und arbeitet an ihrem zweiten Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 416, (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 23.02.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641156480
Verlag Cbt
Verkaufsrang 11.337
eBook
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wundervoll“

S. Knöpper, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Alles beginnt mit einem Brief. Für ein Englischprojekt soll Laurel einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Laurel schreibt einen Brief an Kurt Cobain. Viele weitere Briefe an berühmte Persönlichkeiten folgen. Laurel schreibt sich ihren Schmerz von der Seele. Mit Hilfe der Briefe, findet Laurel zu sich selbst und lernt Alles beginnt mit einem Brief. Für ein Englischprojekt soll Laurel einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Laurel schreibt einen Brief an Kurt Cobain. Viele weitere Briefe an berühmte Persönlichkeiten folgen. Laurel schreibt sich ihren Schmerz von der Seele. Mit Hilfe der Briefe, findet Laurel zu sich selbst und lernt mit ihrer Trauer umzugehen. Dieser Briefroman hat mich sehr überrascht. Ein wundervolles und beeindruckendes Buch mit viel Tiefgang.

„Jugendbuch Highlight in diesem Frühjahr!“

Christiane Koch, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Laurel reift an ihrem ersten Jahr an der Highschool. Trotz des schwere Gepäcks von Schuldgefühlen und Kummer um den Tod ihrer Schwester lässt sie sich nicht unterkriegen. Am Ende konnte mich das Buch zu Tränen rühren und tief mitnehmen. Laurel reift an ihrem ersten Jahr an der Highschool. Trotz des schwere Gepäcks von Schuldgefühlen und Kummer um den Tod ihrer Schwester lässt sie sich nicht unterkriegen. Am Ende konnte mich das Buch zu Tränen rühren und tief mitnehmen.

„Warum gibt es keinen 6. Stern?! “

Böhnlein Janina, Thalia-Buchhandlung Coburg

Denn ganz ehrlich - dieses Buch hat ihn verdient! Eine zutiefst emotionale Geschichte, die noch Tage danach Spuren in den Gedanken hinterlässt. Denn ganz ehrlich - dieses Buch hat ihn verdient! Eine zutiefst emotionale Geschichte, die noch Tage danach Spuren in den Gedanken hinterlässt.

„Wenn die Toten die besseren Zuhörer sind“

Maja Graupner, Thalia-Buchhandlung Löbau

Es beginnt mit einer Schulaufgabe. Laurel und ihre Mitschüler sollen einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Doch für Laurel entwickelt sich daraus bald mehr. Nach dem Brief an Kurt Cobain, dem Lieblingssänger ihrer Schwester, schreibt sie immer mehr toten Berühmtheiten. Dabei erzählt sie ihnen, was sie den Lebenden Es beginnt mit einer Schulaufgabe. Laurel und ihre Mitschüler sollen einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Doch für Laurel entwickelt sich daraus bald mehr. Nach dem Brief an Kurt Cobain, dem Lieblingssänger ihrer Schwester, schreibt sie immer mehr toten Berühmtheiten. Dabei erzählt sie ihnen, was sie den Lebenden nicht zu erzählen vermag - über ihr Leben, die Schule, ihren neuen und alten Freunden und auch über ihre kürzlich verstorbene Schwester.
Brief für Brief erfährt man nicht nur als Leser immer mehr von Laurel, sie selbst findet mit jedem Brief den Weg ins Leben zurück.

Ein wunderbares Buch, was einem auch nach dem Lesen nicht so recht loslassen wird. Wer denkt, hier einen einfachen Jugendroman in den Händen zu halten wird schnell eines besseren belehrt, denn das worüber Laurel schreibt ist bewegend und geht einem unter die Haut.

„Love letters to the Death“

K. Meyer, Thalia-Buchhandlung Halle

Das Buch ist mal ganz anders geschrieben, nämlich in Form von Briefen an die Toten.

In dieser sehr bewegenden und berührenden Geschichte geht es um Schuld, Angst, Verlust, Freundschaft und um die erste Liebe. Und um die großen und kleinen Geheimnisse im Leben
Das Buch ist mal ganz anders geschrieben, nämlich in Form von Briefen an die Toten.

In dieser sehr bewegenden und berührenden Geschichte geht es um Schuld, Angst, Verlust, Freundschaft und um die erste Liebe. Und um die großen und kleinen Geheimnisse im Leben

„Briefe für die Ewigkeit“

Iris Rosenthal, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Nach dem plötzlichen Tod ihrer Schwester wechselt Laurel die Schule. Ihre neue Englischlehrerin hat eine besondere Aufgabe für ihre Schüler, denn sie sollen Briefe an verstorbene Persönlichkeiten schreiben. So beginnt Laurel an Amy Winehouse, Janis Joplin, Heath Ledger und vielen anderen zu schreiben. Mit jedem Brief nähert sie sich Nach dem plötzlichen Tod ihrer Schwester wechselt Laurel die Schule. Ihre neue Englischlehrerin hat eine besondere Aufgabe für ihre Schüler, denn sie sollen Briefe an verstorbene Persönlichkeiten schreiben. So beginnt Laurel an Amy Winehouse, Janis Joplin, Heath Ledger und vielen anderen zu schreiben. Mit jedem Brief nähert sie sich emotional an den tragischen Tod ihrer geliebten Schwester. Denn nur wenn sie diesen akzeptiert, kann sie beginnen, ihr eigenes Leben zu leben. Eine tief bewegende Geschichte, die deutlich macht, dass Traumata verarbeitet werden müssen. Traurig und schön zugleich.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Unglaublich schön, herzzerreißend, zum Nachdenken anregend. Unglaublich schön, herzzerreißend, zum Nachdenken anregend.

Theresa Frenker, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Ein unglaublich berührender und aufwühlender Briefroman, der einfach zu genial ist um nicht gelesen zu werden! Ein unglaublich berührender und aufwühlender Briefroman, der einfach zu genial ist um nicht gelesen zu werden!

„Eine moderne Variante a la Werther!“

Manuela Scholz, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Es sollte eigentlich nur eine einfache Hausaufgabe sein: schreibe einen Brief an einen verstorbenen Menschen. Doch für Laurell ist es die bisher größte Herausforderung ihres Lebens. Statt an May, ihre kürzlich verstorbene Schwester zu schreiben, adressiert sie ihre Briefe an Kurt Cobain, Janis Joplin und andere bekannte Persönlichkeiten. Es sollte eigentlich nur eine einfache Hausaufgabe sein: schreibe einen Brief an einen verstorbenen Menschen. Doch für Laurell ist es die bisher größte Herausforderung ihres Lebens. Statt an May, ihre kürzlich verstorbene Schwester zu schreiben, adressiert sie ihre Briefe an Kurt Cobain, Janis Joplin und andere bekannte Persönlichkeiten. Und was Laurell in ihren Briefen zur Sprache bringt, geht einfach unter die Haut und lässt keinen unbeteiligt zurück.
Ava Dellaira schafft es auf eindrucksvolle Art und Weise das Leben eines Teenagers in simplen Brieffragmenten aufleben zu lassen; mit allen Höhen und Tiefen, die dazugehören.

Jana Bonk, Thalia-Buchhandlung Hagen

Sehr bewegende und inspirierende Geschichte über Leben und Tod. Trotz der traurigen Momente ist es auch voller Hoffnung und Lebensfreude, was dieses Buch absolut besonders macht. Sehr bewegende und inspirierende Geschichte über Leben und Tod. Trotz der traurigen Momente ist es auch voller Hoffnung und Lebensfreude, was dieses Buch absolut besonders macht.

„Leseempfehlung“

Katja Behnke

Es beginnt als eine einfache Hausarbeit: Laurel soll an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie entscheidet sich für Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer ebenfalls viel zu früh verstorbenen Schwester May. Was mit einem einzigen Brief beginnt, entwickelt sich schnell zu einer ganzen Briefkette an weitere Berühmtheiten wie Amy Es beginnt als eine einfache Hausarbeit: Laurel soll an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie entscheidet sich für Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer ebenfalls viel zu früh verstorbenen Schwester May. Was mit einem einzigen Brief beginnt, entwickelt sich schnell zu einer ganzen Briefkette an weitere Berühmtheiten wie Amy Winehouse und Janis Joplin (diese werden im Laufe jedes Briefes vorgestellt, sodass ein Vorwissen und Suchen im Internet nicht nötig sind), denen sie Stück für Stück die wahre Geschichte über sich und ihrer Schwester offenbart. Ein wunderbar gefühlvoll geschriebenes Buch und eine absolute Leseempfehlung!

N. Gatzke , Thalia-Buchhandlung Berlin

In diesem berührenden Roman erfährt man nicht nur von Laurels tragischem Schicksal, sondern auch über das Leben ihrer verstorbenen Idole. Interessant, liebevoll, lesenswert! In diesem berührenden Roman erfährt man nicht nur von Laurels tragischem Schicksal, sondern auch über das Leben ihrer verstorbenen Idole. Interessant, liebevoll, lesenswert!

Inka Müller, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Coming of age Roman, mit der message "sei niemand anderes als du selbst und pass auf dich auf" Coming of age Roman, mit der message "sei niemand anderes als du selbst und pass auf dich auf"

Heidi Richter, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Ein sehr authentisches Jugendbuch, das mit seiner schonungslos Ehrlichkeit, dem Tiefgang und der Vielschichtigkeit überzeugt. Ein sehr authentisches Jugendbuch, das mit seiner schonungslos Ehrlichkeit, dem Tiefgang und der Vielschichtigkeit überzeugt.

S. Möller, Thalia-Buchhandlung Bonn

Lieber Kurt Corbain,gerade habe ich dieses Buch gelesen und bin zutiefst berührt.Viele Briefe an Verstorbene um den eigenen Verlust zu verarbeiten.Mitten aus dem Leben.Wundervoll! Lieber Kurt Corbain,gerade habe ich dieses Buch gelesen und bin zutiefst berührt.Viele Briefe an Verstorbene um den eigenen Verlust zu verarbeiten.Mitten aus dem Leben.Wundervoll!

Katharina Kaufmann, Thalia-Buchhandlung Marburg

Ein sehr emotionales und wunderschönes Buch über das Verarbeiten vom Tod einer geliebten Person. Eines der besten Jugendbücher 2015!!! Ein sehr emotionales und wunderschönes Buch über das Verarbeiten vom Tod einer geliebten Person. Eines der besten Jugendbücher 2015!!!

Katrin Weber, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Eine sehr zu Herzen gehende Geschichte.Traurig und doch schön. Durch das Schreiben von Briefen verarbeitet Laurel den Tod ihrer Schwester und findet sich selbst wieder. Lesen!!!! Eine sehr zu Herzen gehende Geschichte.Traurig und doch schön. Durch das Schreiben von Briefen verarbeitet Laurel den Tod ihrer Schwester und findet sich selbst wieder. Lesen!!!!

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Zu Herzen gehend - es beginnt mit einem Brief, dann schreibt Laurel immer mehr, nutzt diese als Tagebuch, läßt uns Leser in ihr Innerstes herein und allmählich verstehen wir... Zu Herzen gehend - es beginnt mit einem Brief, dann schreibt Laurel immer mehr, nutzt diese als Tagebuch, läßt uns Leser in ihr Innerstes herein und allmählich verstehen wir...

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein sehr schöner Briefroman, der ans Herz geht, mit wundervollen Figuren und Charakteren. Ein bewegendes Buch über das Erwachsenwerden! Ein sehr schöner Briefroman, der ans Herz geht, mit wundervollen Figuren und Charakteren. Ein bewegendes Buch über das Erwachsenwerden!

Vanessa Schlinke, Thalia-Buchhandlung Münster

Briefe, die das Herz berühren! Briefe, die das Herz berühren!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

In Briefen an verstorben Persönlichkeiten verarbeitet Laurel ihre Erlebnisse aus dem Alltag, aber vor allem, kann sie nun den Tod ihrer Schwester verarbeiten! Sehr bewegend! In Briefen an verstorben Persönlichkeiten verarbeitet Laurel ihre Erlebnisse aus dem Alltag, aber vor allem, kann sie nun den Tod ihrer Schwester verarbeiten! Sehr bewegend!

Sarah Engels, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Eine beeindruckende Geschichte über die Verarbeitung des Todes der Schwester in Briefform, mit starker Charakterentwicklung! Unglaublich gut geschrieben! Eine beeindruckende Geschichte über die Verarbeitung des Todes der Schwester in Briefform, mit starker Charakterentwicklung! Unglaublich gut geschrieben!

Jacqueline Elfner, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Briefe, die unter die Haut gehen und eine Hommage an das Leben! Ein Buch, in dem es hauptsächlich um den Mut zum Leben geht, voller Weisheit und Liebe. Briefe, die unter die Haut gehen und eine Hommage an das Leben! Ein Buch, in dem es hauptsächlich um den Mut zum Leben geht, voller Weisheit und Liebe.

Natascha Radtke, Thalia-Buchhandlung Solingen

Was passiert wenn ein Schulprojekt persönlich wird und ein junges Mädchen sich nur den Toten gegenüber öffnet? Ein unglaublich fesselnder Roman über das Erwachsen werden! Was passiert wenn ein Schulprojekt persönlich wird und ein junges Mädchen sich nur den Toten gegenüber öffnet? Ein unglaublich fesselnder Roman über das Erwachsen werden!

Kristin Schenk, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Mit viel liebe und Weisheit schreibt Laurel Briefe an tote Berühmtheiten. Herzerwärmend tragisch. Mit viel liebe und Weisheit schreibt Laurel Briefe an tote Berühmtheiten. Herzerwärmend tragisch.

Noelle Zimmermann, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Für alle die Musik und traurige Geschichten mögen! Für alle die Musik und traurige Geschichten mögen!

Wie verarbeitet man den Tod der Schwester und das Auseinanderbrechen der Familie? Vielleicht indem man Briefe an verstorbene Berühmtheiten schreibt... Toll gemacht. Wie verarbeitet man den Tod der Schwester und das Auseinanderbrechen der Familie? Vielleicht indem man Briefe an verstorbene Berühmtheiten schreibt... Toll gemacht.

Natalie Krone, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Dieses Buch ist wahnsinnig berührend und hat unglaublichen Tiefgang! Mich hat diese Geschichte nicht mehr losgelassen. Ein echter Page-Turner! Dieses Buch ist wahnsinnig berührend und hat unglaublichen Tiefgang! Mich hat diese Geschichte nicht mehr losgelassen. Ein echter Page-Turner!

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein schrecklicher Verlust, Schuldgefühle und eine Schulaufgabe, die überraschende Hilfe bringt...ein toller, tiefgründiger Roman, der sehr bewegend ist! Ein schrecklicher Verlust, Schuldgefühle und eine Schulaufgabe, die überraschende Hilfe bringt...ein toller, tiefgründiger Roman, der sehr bewegend ist!

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wenn man niemanden hat, der einen versteht, hilft es manchmal Tagebuch oder Briefe zu schreiben. Laurel muss sich über vieles klar werden... Wenn man niemanden hat, der einen versteht, hilft es manchmal Tagebuch oder Briefe zu schreiben. Laurel muss sich über vieles klar werden...

Johanna Siebert, Thalia-Buchhandlung Braunschweig, Schloss-Arkaden

Mich hat an diesem Buch die wunderschöne Sprache beeindruckt. Trotz des ernsten Themas und traurigen Momenten leicht, hoffnungsfroh und ermutigend. Zum Heulen schön! Mich hat an diesem Buch die wunderschöne Sprache beeindruckt. Trotz des ernsten Themas und traurigen Momenten leicht, hoffnungsfroh und ermutigend. Zum Heulen schön!

„An Kurt und alle anderen ...“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Dieses Jugendbuch hat seine ganz eigene Melodie und das liegt nicht nur daran, das seine Hauptperson Laurel eine Highschool-Schülerin ist,die Briefe an verstorbene Sänger,Schauspieler und andere tote
Persönlichkeiten) schreibt.
Entstanden sind die "(Love) Letters to the Dead" aus einer Hausaufgabe ihrer neuen Englischlehrerin, aber
Dieses Jugendbuch hat seine ganz eigene Melodie und das liegt nicht nur daran, das seine Hauptperson Laurel eine Highschool-Schülerin ist,die Briefe an verstorbene Sänger,Schauspieler und andere tote
Persönlichkeiten) schreibt.
Entstanden sind die "(Love) Letters to the Dead" aus einer Hausaufgabe ihrer neuen Englischlehrerin, aber die 14jährige Laurel hat mittlerweile so viel auf dem Herzen, das es bei einem Brief an einen toten amerikanischen Präsidenten oder so nicht funktionieren/bleiben kann..
Stattdessen wählt sie als erstes Gegenüber Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer verstorbenen Schwester May. Seit Mays Tod ist ist auch Laurels Leben irgendwie aus den Fugen geraten, sie ist extra auf eine weiter entfernt liegende Schule gewechselt, um nicht länger bemitleidet oder darauf angesprochen zu werden,aber ihr Leben wird dadurch trotzdem nicht unbedingt leichter.
Wahrscheinlich werden auch die jugendlichen Leserinnen den einen oder anderen berühmten Verstorbenen und sein kurzes Leben erstmal "googlen" dürfen,denn welche 13-16jährige Schülerin kennt wohl Judy Garland,Amelia Ehrhard oder Janis Joplin etc...?!
Aber Laurel liebt die Filme oder Songs der Männer und Frauen, denen sie schreibt, sie ist quasi mit ihnen aufgewachsen, weil Eltern oder Schwester diese liebten und in dem sie diesen Toten nun all das brieflich vor die Füsse wirft, was sie im realen Leben nicht auszusprechen vermag, kann sie sich ganz allmählich von den Geistern und der "Schuld" der Vergangenheit lösen.
Dieses erste Highschooljahr nach Mays Tod wird auch für den Leser ein Besonderes, man lacht und weint mit Laurel und erinnert sich an die tollen Songs und Persönlichkeiten,denen sie sich über die Briefe öffnet oder Ihnen auch die Leviten liest !
Laurel lernt nicht mehr länger im Schatten ihrer toten größeren Schwester zu stehen, sie findet Freunde und verliebt sich,macht Erfahrungen nicht nur positiver Natur, aber vor allem wird ihr bewußt,das sie (doch) nicht allein ist, das sie leben will (!) und es schaffen kann,ihr zukünftiges Leben selber zu gestalten.
Emotional, ausdrucksstark und für Jugendliche nachvollziehbar-ein toller Roman mit stimmigem Ausklang...

„Darüber, wie man den Mut findet, sein Leben zu genießen“

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eigentlich war es nur eine lästige Hausaufgabe dessen Aufgabe lautete: "Schreibe einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit". Doch was als Arbeit beginnt, wird für Lauren schnell zu einen Katalysator ihrer Gefühle. In etlichen Briefen an Berühmtheiten wie Kurt Cobain oder Amy Winehouse berichtet Laurel über den Tod ihrer Schwester Eigentlich war es nur eine lästige Hausaufgabe dessen Aufgabe lautete: "Schreibe einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit". Doch was als Arbeit beginnt, wird für Lauren schnell zu einen Katalysator ihrer Gefühle. In etlichen Briefen an Berühmtheiten wie Kurt Cobain oder Amy Winehouse berichtet Laurel über den Tod ihrer Schwester May und welche Schuldgefühle sie seitdem plagen. Doch mithilfe ihrer Freunde und dem attraktiven Sky schafft es Laurel langsam wieder ins Leben und zu sich selbst zurückzufinden und das Leben zu genießen.

Dadurch dass der gesamte Roman nur aus Briefen besteht, hebt sich "Love Letters for the Dead" von Ava Dellaira deutlich von anderen Büchern der Altersklasse ab. Als großer Musik- und Filmfan war es für mich auch immer etwas Besonderes, etwas Neues über das Leben und den Tod der Persönlichkeiten zu erfahren, an die Laurel schreibt. Es ist ein Buch darüber, was es heißt, zwar mit inneren Konflikten zu kämpfen, sich aber dennoch nicht besiegen zu lassen und das Leben aus vollen Zügen zu genießen. Wunderschöne Geschichte und für alle ab 12 Jahren unbedingt zu empfehlen!

„Eine "Junge Buchprofi-Rezension" von Meike, 15 Jahre“

Junge Buchprofis empfehlen, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Für den Englischunterricht soll Laurel einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Aus Einem werden dutzende Briefe und bald schon vertraut Laurel den Toten ihre persönlichsten Gefühle und Geheimnisse an. Sie erzählt Amy Winehouse, Kurt Cobain, Janis Joplin und vielen mehr von ihrer kürzlich gestorbenen Schwester May, Für den Englischunterricht soll Laurel einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Aus Einem werden dutzende Briefe und bald schon vertraut Laurel den Toten ihre persönlichsten Gefühle und Geheimnisse an. Sie erzählt Amy Winehouse, Kurt Cobain, Janis Joplin und vielen mehr von ihrer kürzlich gestorbenen Schwester May, erzählt von ihren Eltern, die sich kurz darauf scheiden ließen und von ihrer Einsamkeit und ihren Schuldgefühlen. Aber auch wie sie an der High-School neue Freunde findet, wie sich zum ersten Mal richtig verliebt und was tatsächlich mit ihrer Schwester May passiert ist.
Das Buch Love letters to the dead besteht aus Briefen, die Dellaira aus der Sicht der Protagonistin Laurel in der Ich-Perspektive geschrieben hat. Die Sprache die Ava Dellaira ihrer Protagonistin leiht ist wunderschön und passt perfekt zu den beinahe poetischen Gedanken der Hauptperson.
Selten hat mir eine Figur so gut gefallen wie Laurel. Sie ist eine sehr starke Persönlichkeit, aber zugleich auch sehr zerbrechlich. Sie ist gut darin nicht besonders aufzufallen und ist eine eher durchschnittliche Person und Schülerin. So berichtet sie eher im Verborgenen über den Wahnsinn des Schulalltags – und auch von ihrer nicht besonders glücklichen Vergangenheit. Meiner Meinung nach ist es Ava Dellaira sehr gut gelungen die stark ausgeprägten Eigenschaften von Laurel so ins Gleichgewicht zu bringen, dass sie sehr realistisch wirkt. Sogar so realistisch, dass man während des Lesens glaubt die Briefe direkt von ihr bekommen zu haben. Dadurch kann man Laurels Gedankengänge und Gefühle nachvollziehen, was das Buch im Großen und Ganzen sehr emotional macht.
Manchmal kannte man die Empfänger von Laurels Briefen nicht und musste erst im Internet recherchieren z.B. wusste ich nicht auf Anhieb wer Jim Morrison war oder hielt Janis Joplin fälschlicherweise für einen Mann. Zum Glück wurde aber innerhalb der Briefe deutlich gemacht warum Laurel ihnen schrieb und was sie für Laurel bedeuteten.
Bevor man jedoch das Buch liest, merkt man wie liebevoll das Buch gestaltet wurde. Nicht nur das Cover ist ansprechend sondern auch die ersten Seiten, die den nächtlichen Himmel zeigen. Dabei haben mir die kleinen Banner zwischen den verschiedenen Briefen besonders gut gefallen.
Zwar gab es manchmal Probleme, da ich nicht alle toten Persönlichkeiten kannte, aber das empfand ich beim Lesen als nicht besonders störend. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen vor allem wegen der Protagonistin und Ava Dellairas Schreibstil, aber auch wegen der Gestaltung. Ava Dellairas Buch ist nicht das erste in Briefform und doch gefällt mir das Buch Love letters to the dead so gut, dass es meiner Meinung nach gut mit 'Das ist also mein Leben' von Stephen Chbosky aufnehmen könnte, das eines meiner Lieblingsbücher ist.

Lisa Teichmann, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Nicht ganz den Charme von 'Tote Mädchen lügen nicht' eingefangen, trotzdem ein schönes Buch mit einem ehrlichen Thema. Nicht ganz den Charme von 'Tote Mädchen lügen nicht' eingefangen, trotzdem ein schönes Buch mit einem ehrlichen Thema.

„Lieber Kurt Cobain...“

Lisa Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Nachdem Laurels Schwester vor einigen Monaten gestorben ist, fällt sie in ein tiefes Loch. Da ihre Eltern damit beschäftigt sind, auf ihre eigene Art und Weise den Tod ihrer Tochter zu bewältigen, steht Laurel zunächst allein da. Schließlich kommt sie auf die Idee, ihre Sorgen mit den Toten zu teilen. Sie beginnt, Briefe an ihre Idole Nachdem Laurels Schwester vor einigen Monaten gestorben ist, fällt sie in ein tiefes Loch. Da ihre Eltern damit beschäftigt sind, auf ihre eigene Art und Weise den Tod ihrer Tochter zu bewältigen, steht Laurel zunächst allein da. Schließlich kommt sie auf die Idee, ihre Sorgen mit den Toten zu teilen. Sie beginnt, Briefe an ihre Idole zu schreiben, die sie auf verschiedenste Weise mit Situationen in ihrem Leben verknüpft. So wendet sie sich unter anderem an Kurt Cobain, Amy Winehouse und Judy Garlant und beginnt, nach und nach ihre eigene Geschichte aufzuarbeiten.
Man durchläuft beim Lesen den sehr emotionalen Prozess, der Laurel schließlich zurück ins Leben führt. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut.

Vanessa Simon, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Großes Jugendbuch - Highlight. Melancholisch und wunderschön geschrieben.
Muss man gelesen haben
Großes Jugendbuch - Highlight. Melancholisch und wunderschön geschrieben.
Muss man gelesen haben

Eva Bahlmann, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ein Buch über die Trauer eines jungen Mädchen und ihren Kampf zurück ins Leben.
Wirklich toll zu Lesen und gar nicht so trist wie der Titel vermuten lässt!
Ein Buch über die Trauer eines jungen Mädchen und ihren Kampf zurück ins Leben.
Wirklich toll zu Lesen und gar nicht so trist wie der Titel vermuten lässt!

Maximiliane Lütge-Varney, Thalia-Buchhandlung Essen

Ein schöner Coming of Age Roman, eingebettet in die Legende des Clubs 27 - große Talente, die zu früh von uns gingen. Gefühlschaos und Weltschmerz - verpackt in großartiger Form. Ein schöner Coming of Age Roman, eingebettet in die Legende des Clubs 27 - große Talente, die zu früh von uns gingen. Gefühlschaos und Weltschmerz - verpackt in großartiger Form.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Einen dieser Bücher, die man verschlingt, während man sich beim Lesen an vielen tollen Sätzen und Gedanken erfreuen kann. Eine gekonnte Gratwanderung zwischen Trauer und Freude. Einen dieser Bücher, die man verschlingt, während man sich beim Lesen an vielen tollen Sätzen und Gedanken erfreuen kann. Eine gekonnte Gratwanderung zwischen Trauer und Freude.

Mathilda Amende, Thalia-Buchhandlung Dresden

Brief für Brief öffnet sich Laurel ein Stück - doch diese Briefe werden vermutlich niemals gelesen. Dennoch ist es der einzige Weg, über den Tod ihrer Schwester hinweg zu kommen. Brief für Brief öffnet sich Laurel ein Stück - doch diese Briefe werden vermutlich niemals gelesen. Dennoch ist es der einzige Weg, über den Tod ihrer Schwester hinweg zu kommen.

Marta Magdalena Urban, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Das Prinzip der Briefe an verstorbene Berühmtheiten - anfangs ziemlich ungewöhnlich - später hervorragend!EMPFEHLENSWERT! Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Das Prinzip der Briefe an verstorbene Berühmtheiten - anfangs ziemlich ungewöhnlich - später hervorragend!EMPFEHLENSWERT!

Tina Wels, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Laurel soll einen Brief an eine berühmte Person schreiben. Von da an schreibt sie diese Briefe wie Tagebuch. Ihre Vorbilder helfen ihr auch mit der Vergangenheit abzuschließen. Laurel soll einen Brief an eine berühmte Person schreiben. Von da an schreibt sie diese Briefe wie Tagebuch. Ihre Vorbilder helfen ihr auch mit der Vergangenheit abzuschließen.

Tamara Lee Zangerle, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Ein Buch darüber, was es heißt loszulassen und zu leben. Traurig und lebensbejahend zugleich. Lesen Sie Briefe an verstorbene Personen und tauchen Sie ein in die Welt der Lebenden. Ein Buch darüber, was es heißt loszulassen und zu leben. Traurig und lebensbejahend zugleich. Lesen Sie Briefe an verstorbene Personen und tauchen Sie ein in die Welt der Lebenden.

A. Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein Mädchen, welches sich zwischen Trauer, Liebe und Hass einen Weg zurück in das Leben kämpfen muss. Eine absolut ergreifende Erzählung. Kann ich nur empfehlen! Ein Mädchen, welches sich zwischen Trauer, Liebe und Hass einen Weg zurück in das Leben kämpfen muss. Eine absolut ergreifende Erzählung. Kann ich nur empfehlen!

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Es begann als Schulaufgabe und Laurel hört nicht auf.Sie schreibt Briefe an tote Prominente und verarbeitet so nach und nach ihre Erlebnisse.
Sehr poetisch und bewegend.
Es begann als Schulaufgabe und Laurel hört nicht auf.Sie schreibt Briefe an tote Prominente und verarbeitet so nach und nach ihre Erlebnisse.
Sehr poetisch und bewegend.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein Roman in Briefen. Berührend. Verzweifelt. Selbstsuche und Selbstfindung. Ein Roman in Briefen. Berührend. Verzweifelt. Selbstsuche und Selbstfindung.

Wildner Laura, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Bewegend, wunderschön und so lebensbejahend! Bewegend, wunderschön und so lebensbejahend!

Jacqueline Ganser, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Es ist ein wunderschönes und zugleich unendlich trauriges Buch,mit dem sich wahrscheinlich jeder identifizieren kann. Es ist nicht nur für Teenager eine ansprechende Lektüre. Es ist ein wunderschönes und zugleich unendlich trauriges Buch,mit dem sich wahrscheinlich jeder identifizieren kann. Es ist nicht nur für Teenager eine ansprechende Lektüre.

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Ein toller Jugendroman der Selbstmord, Missbrauch und Schuld thematisiert, aber auch die erste Liebe, Freundschaft, Familie und Vergebung feiert. Ein toller Jugendroman der Selbstmord, Missbrauch und Schuld thematisiert, aber auch die erste Liebe, Freundschaft, Familie und Vergebung feiert.

Yasemin Abu Samra, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ein Briefroman für Jugendliche, in dem fast alle möglichen Probleme der Teenager- Zeit verarbeitet werden. Schönes Buch, konnte mich aber leider nicht fesseln. Ein Briefroman für Jugendliche, in dem fast alle möglichen Probleme der Teenager- Zeit verarbeitet werden. Schönes Buch, konnte mich aber leider nicht fesseln.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Laurel versucht in Briefen an verstorbene Prominente den Verlust ihrer Schwester zu verarbeiten. Die Ansätze fand ich sehr gut, es hätte aber ruhig noch tiefer gehen können. Laurel versucht in Briefen an verstorbene Prominente den Verlust ihrer Schwester zu verarbeiten. Die Ansätze fand ich sehr gut, es hätte aber ruhig noch tiefer gehen können.

Katja Steuer, Thalia-Buchhandlung Wolfsburg

Zwar wirklich gut geschrieben und tolle Handlung aber das leben der toten viel zu detailreich, sodass man viele seiten über springen kann Zwar wirklich gut geschrieben und tolle Handlung aber das leben der toten viel zu detailreich, sodass man viele seiten über springen kann

Katharina Bodden, Thalia-Buchhandlung Ottersberg

Die Idee des Buches ist gut. Leider zog sich die Handlung zwischendurch doch in die Länge. Sonst sehr einfühlsam geschrieben. Die Idee des Buches ist gut. Leider zog sich die Handlung zwischendurch doch in die Länge. Sonst sehr einfühlsam geschrieben.

E. Schmalzer, Thalia-Buchhandlung Trier

Die tragische Geschichte eines Mädchens, das versucht den Tod seiner Schwester zu verarbeiten. In Briefen vertraut sie ihre Geheimnisse schon verstorbenen Stars wie Kurt Cobain an. Die tragische Geschichte eines Mädchens, das versucht den Tod seiner Schwester zu verarbeiten. In Briefen vertraut sie ihre Geheimnisse schon verstorbenen Stars wie Kurt Cobain an.

„Briefe an die Toten“

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Laurel hat gerade die Schule gewechselt und tut sich schwer, in ihrer neuen Klasse Anschluss zu finden. Sie hat die Trennung ihrer Eltern und den plötzlichen Tod ihrer Schwester May verständlicherweise noch lange nicht überwunden und hadert mit sich und ihrer Situation. Als sie im Englischunterricht einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit Laurel hat gerade die Schule gewechselt und tut sich schwer, in ihrer neuen Klasse Anschluss zu finden. Sie hat die Trennung ihrer Eltern und den plötzlichen Tod ihrer Schwester May verständlicherweise noch lange nicht überwunden und hadert mit sich und ihrer Situation. Als sie im Englischunterricht einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben soll, wählt sie Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester, der ebenfalls viel zu früh verstarb. Aus diesem Brief wird eine Unterhaltung mit vielen toten Berühmtheiten, wie z.B. Amy Winehouse, denen Laurel ihre Probleme anvertraut. Denn die Toten verstehen sie besser als die Lebenden. Und so findet Laurel ganz langsam in ihr Leben zurück. Ava Dellaira gelang ein außergewöhnlicher Briefroman zum Mitfühlen für junge Leute.

„Therapeutisches Schreiben“

Gabi Küsgen, Thalia-Buchhandlung Köln

Laurel ist 14 Jahre alt und ihr Leben ist an einem Tiefpunkt angelangt: die Eltern haben sich getrennt und ihre geliebte bewunderte große Schwester ist tödlich verunglückt, woran sie selber einige Schuld zu haben glaubt. Als sie in der High School als Hausaufgabe bekommt, einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit zu schreiben, Laurel ist 14 Jahre alt und ihr Leben ist an einem Tiefpunkt angelangt: die Eltern haben sich getrennt und ihre geliebte bewunderte große Schwester ist tödlich verunglückt, woran sie selber einige Schuld zu haben glaubt. Als sie in der High School als Hausaufgabe bekommt, einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit zu schreiben, beginnt sie eine Unmenge an Briefen zu schreiben an jung verstorbene Stars ,zunächst an Kurt Cobain, Amy Winehouse, Judy Garland, Heath Ledger und viele andere mehr. In diesen Briefen schreibt sie sich ihren Kummer und ihre Schuldgefühle von der Seele. So klärt sich nach und nach der innere Nebel und nebenbei lässt sie ihre Kindheit hinter sich. Dieser Brief-Roman ist sehr einfühlsam, erschütternd und fesselnd! ab 14J

MarieCarolin Behring, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Die Grundlage für ein super Jugendbuch ist da aber leider hapert es an der Umsetzung.
Anfangs kommt man in einen guten Lesefluss, doch mit der Zeit fängt es an zu stocken.

Die Grundlage für ein super Jugendbuch ist da aber leider hapert es an der Umsetzung.
Anfangs kommt man in einen guten Lesefluss, doch mit der Zeit fängt es an zu stocken.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Diese Briefe werden Sie berühren!
von Franziska Kopf aus Bürs am 07.03.2015

Laurel ist ein junges Mädchen, das im Englischunterricht die Aufgabe bekommt, einen Brief an eine verstorbene berühmte Persönlichkeit zu schreiben. Doch es bleibt nicht nur bei diesem einen Brief. Sie schreibt unerlässlich weiter und erzählt so Kurt Cobain, Amy Winehouse und vielen mehr ihre Lebensgeschichte und verarbeitet auch so... Laurel ist ein junges Mädchen, das im Englischunterricht die Aufgabe bekommt, einen Brief an eine verstorbene berühmte Persönlichkeit zu schreiben. Doch es bleibt nicht nur bei diesem einen Brief. Sie schreibt unerlässlich weiter und erzählt so Kurt Cobain, Amy Winehouse und vielen mehr ihre Lebensgeschichte und verarbeitet auch so den Tod ihrer geliebten und kürzlich verstorbenen großen Schwester May. Die Autorin hat eine sehr gute Arbeit geleistet. Love letters to the dead ist ein bemerkenswertes Buch, welches sehr viele verschiedene Emotionen bei mir hervorgerufen hat. Dadurch, dass ich selber ältere Schwestern habe, kann ich mir nur zu gut vorstellen, wie schlimm es für die junge Laurel gewesen sein musste, als sie ihre Schwester verlor. Die Autorin hat die Geschichte wirklich wunderbar erzählt. Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die manchmal gerne etwas trauriges, aber auch schönes lesen, denn diese Geschichte ist etwas einzigartiges.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Berührend
von einer Kundin/einem Kunden am 17.07.2015

Ein Mädchen schreibt Briefe an verstorbene Personen, um den Tod ihrer Schwester verarbeiten zu können. Brief für Brief kommt man als Leser dem Geheimnis näher. Tragisches und sehr berührendes Jugendbuch.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Ein Buch, das mich zwiegespalten zurücklässt
von Skyline Of Books am 15.03.2015
Bewertet: gebundene Ausgabe

Klappentext „Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger.... Klappentext „Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger. Denn die Toten verstehen Laurel besser als die Lebenden. Laurel erzählt ihnen von der neuen Schule, ihren neuen Freunden und Sky, ihrer großen Liebe. Doch erst, als sie die Wahrheit über sich und ihre Schwester May offenbart, findet sie den Weg zurück ins Leben und kann einen letzten Brief an May schreiben …“ Gestaltung Ich finde das Cover wunderschön und besonders gut finde ich es, dass das englische Originalcover samt Titel übernommen wurde. Ich mag die Farbgebung des Covers, auch wenn sich mir der Sinn des „schwebenden“ Mädchens in der Mitte nicht ganz erschließt, so ist es dennoch ein Eyecatcher. Dass es einen Laptop in den Händen hält und so aussieht als würde es etwas tippen, passt wieder sehr gut zur Geschichte. Aber am deutschen Cover stört mich etwas das Zitat bzw. die Werbung am unteren Rand des Covers, das stört irgendwie mein Ästhetikempfinden, weil das Cover so etwas überladen wirkt mit zu viel Text. Meine Meinung „Love Letters to the Dead“ war wirklich eine unglaublich intensive, bewegende und gefühlvolle Geschichte. Die Protagonistin Laurel hat auf mich authentisch gewirkt. Nicht jeder ist offen, extrovertiert und lässt gleich alle in sich hineinblicken. Mit ihr konnte ich mich gut identifizieren und je nachdem, was man so für Erfahrungen mit anderen Menschen gemacht hat, ist man vielleicht auch vorsichtig und öffnet sich nicht sofort, weil man Angst hat verletzt oder ausgenutzt zu werden. Laurel schreibt Briefe an verstorbene, berühmte Persönlichkeiten und Stars. Dazu muss ich sagen, dass ich viele dieser Personen nicht kenne/kannte. Ich hätte sie googlen müssen (teilweise hab ich dies gemacht, teilweise war ich aber zu faul). Personen wie River Phoenix oder Elizabeth Bishop waren mir beispielsweise gänzlich unbekannt. Da habe ich teilweise schon an mir und meinem Verstand gezweifelt. Schön fand ich es aber, dass Laurel begründet, warum sie die jeweilige tote Person ausgewählt hat. So konnte ich als Leser ihr Handeln gut nachvollziehen. Allerdings habe ich noch keinen geliebten Menschen verloren (ganz anders als Laurel). Deswegen ist es für mich ein wenig schwer, ihre Lethargie und Trauer komplett nachzuempfinden. Ich kann ja verstehen, dass sie zu Beginn des Verlustes trauert und sich zurückzieht, aber irgendwann sollte sie doch auch aus ihrer Starre erwachen. Sie selber kann nicht ihr Leben an sich vorbeziehen lassen (auch wenn sie es vielleicht gerne würde). Erst ganz zum Schluss des Buches kann Laurel mit ihrer Trauer umgehen und hat gelernt sie zu verarbeiten. Da hat sie eine große Entwicklung durchgemacht, die mir gut gefiel. Ihre Charakterentwicklung hätte für meinen Geschmack ein wenig eher kommen können (da sich das Buch so etwas hingezogen hat). Die Handlung zog sich für meinen Geschmack nämlich hin. Sie schritt wirklich langsam voran, was natürlich (und verständlicherweise) daran liegt, dass wir als Leser so intensiv und ausführlich in Laurels Gedanken sowie Gefühle eintauchen und diese ihren Raum brauchen, um sich zu entfalten. Aber dennoch kam ich nicht umhin mich an manchen Stellen zu langweilen. Generell mochte ich die Figuren in „Love Letters to the Dead“ sehr gerne. Nicht nur Laurel hat eine Leidensgeschichte und ihr Päckchen zu tragen, sondern auch die anderen Figuren haben etwas Trauriges an sich. Das macht sie irgendwie sehr real und greifbar, weil sie so sind wie du und ich und nicht so perfekt wie manch andere Romanfigur. Wobei ich die Liebesbeziehung, die zwischen Laurel und Sky entsteht, etwas abrupt fand. Er kam in ihr Leben und schwupps, sie waren sofort zusammen. Aber ich muss auch sagen, dass mir "Love Letters to the dead" insgesamt etwas zu unspektakulär gewesen ist. Ich war berührt, aber nicht so oft wie ich es hätte sein können und die Handlung plätscherte teils sehr vor sich hin. Zudem fand ich manche Dinge auch recht übertrieben oder zumindest überspitzt (was genau kann ich nicht verraten ohne zu spoilern). Es war zwar realistisch, dass auch viele der Nebenfiguren "ihr Päckchen zu tragen haben" und das hat mir ja auch gefallen, aber irgendwann war dann auch mal der Gipfel erreicht. Aber stattdessen kam immer mehr und mehr trauriges ans Licht...das war irgendwann zu viel des Guten. Und abschließend das Happy End. Vorher so viel Traurigkeit und am Ende geht alles gut aus. Der Realitätsnähe wegen hätte ich es schöner gefunden, wenn wenigstens ein kleiner "Wermutstropfen" in das Happy End getropft worden wäre, damit die Geschichte so realistisch bleibt wie sie zuvor erschien. Aber so? Ende gut alles gut erschien mir hier so, als ob die Autorin dieses Ende der Leser wegen gewählt hat. Fazit „Love Letters to the Dead“ ist ein Buch, das mich zwiegespalten zurücklässt. Einerseits war ich sehr berührt von den traurigen Geschichten der Figuren, andererseits war mir der Roman zu unspektakulär, etwas übertrieben und das Ende viel zu viel Happy End im Vergleich zu der Traurigkeit, die vorher so dominant war. Knappe 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

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