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Lückenpresse

Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten

Die etablierten Medien stecken in einer massiven Glaubwürdigkeitskrise. Teile des Publikums proben den Aufstand, öffentliche und veröffentlichte Meinung driften auseinander. Nicht nur hierzulande, auch in vielen anderen Ländern geraten die angeblichen Leitmedien unter Beschuss. Stein des Anstoßes sind die Inhalte - Stichwort "Lügenpresse". Doch sind Lügen wirklich das Problem? Ulrich Teusch stellt zwei andere, weit gravierendere Faktoren ins Zentrum seiner Analyse: die Unterdrückung wesentlicher Informationen und das Messen mit zweierlei Maß. Beide Defizite sind in unserem Mediensystem strukturell verankert. Wenn sich daran nichts ändert, wird sich das Siechtum der Mainstreammedien fortsetzen. Und der Journalismus, wie wir ihn kannten, wird bald der Vergangenheit angehören.
Portrait
Ulrich Teusch, Prof. Dr., lebt als freier Publizist in Kassel. Er ist Hörfunkautor und schreibt Sachbücher. Zuletzt: »Was ist Globalisierung? Ein Überblick« (Darmstadt 2004) sowie im Rotpunktverlag »Die Katastrophengesellschaft. Warum wir aus Schaden nicht klug werden« (2008).
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 224, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783864896477
Verlag Westend Verlag
Verkaufsrang 20.911
eBook
13,99
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