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Macht der Kapitalismus depressiv?

Über seelische Gesundheit und Krankheit in modernen Gesellschaften

Burn-Out, Erschöpfung, ADHS, Depression: Macht uns der Kapitalismus krank? Natürlich, denkt man sofort, wer denn sonst. Aber stimmt das überhaupt?

Werden wir durch die tägliche Ausbeutung auf der Arbeit immer kränker? Der renommierte Soziologe und Psychologe Martin Dornes geht in seinem Buch ›Macht der Kapitalismus depressiv? Über seelische Gesundheit und Krankheit in modernen Gesellschaften‹ dieser Frage auf den Grund. Er hat zahlreiche Studien gesichtet, Daten verglichen, Fachliteratur gelesen und kann nun eine Antwort geben – und die hat es in sich.

Wer das gewohnte Denken verlassen möchte, wer aufklärerische Kritik schätzt und wer seine Vorurteile überprüfen möchte, der wird an diesem Buch nicht vorbeikommen. Eine wichtige Studie über eine der zentralen Fragen unserer Gesellschaft, eine Streitschrift, die zur Debatte anregt.

Portrait
Martin Dornes, geb. 1950, promovierte in Soziologie, habilitierte sich in psychoanalytischer Psychologie und arbeitete in Psychiatrie, Psychosomatik, Sexualmedizin und Medizinischer Psychologie. Von 2002 bis 2014 war er Mitglied im Leitungsgremium des Frankfurter Instituts für Sozialforschung. Im Fischer Taschenbuch Verlag ist u.a. von ihm erschienen ›Der kompetente Säugling‹ (16. Aufl. 2015), ›Die emotionale Welt des Kindes‹ (6. Aufl. 2014), ›Die Modernisierung der Seele. Kind-Familie-Gesellschaft‹ (2012), sowie zuletzt ›Macht der Kapitalismus depressiv?‹ (2016).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 27.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-03659-2
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 220/136/20 mm
Gewicht 233
Auflage 1
Buch (Paperback)
15,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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