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Mädchenklo

Das gaanz normale Leben!

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Frauen können alles tragen – besonders gut Einkaufstüten
Atlantis? Das Bermuda-Dreieck? Hogwarts? Das Bernstein-Zimmer?
Es gibt nur einen Ort auf der Welt, über den noch mehr Mythen kursieren – das „Mädchenklo“
Was passiert hinter den Türen mit dem großen „D“, fragt sich der männliche Teil der Menschheit. Was erleben andere Frauen hinter den „Ladies“-Türen rund um den Globus, fragt sich die weibliche Hälfte.
Das Buch „Mädchenklo“ mit dem klangvollen Untertitel „Das gaanz normale Leben!“ gibt in sieben vergnüglichen Episoden die höchst amüsante Antwort. Kürzlich wurde es von dem Bücherportal „Leserkanone.de“ zur „Indie-Perle des Monats“ gekürt
Titelheldin Peri Boretsch, chaotisch, ehrlich und entwaffnend charmant, geht auf die Fünfzig zu und erlebt mit ihren Freundinnen, liebevoll „Hühner“ genannt, jede Menge witziger Situationen mit mehr oder weniger peinlichem Ausgang. Zum Shopping-Trip geht es nach in London, zum Durchfeiern in die Disco, zum Klönen zum Italiener und zum Jubeln ins Fußballstadion. Egal, ob Peri mit unbeabsichtigt hochgerutschtem Rock durch die Bank stakst, sie sich mit ihren Mädels wegen Wuchers an der Billigfluglinie rächt oder auf dem Flohmarkt haarsträubende Geschäfte getätigt werden, immer hat die lustige Truppe etwas zu Lachen – und ganz besonders dann, wenn das Chaos auf dem eigenen Mist gewachsen ist! Früher oder später führt der Weg in jeder Episode aufs Mädchenklo, wo die Großwetterlage ernsthaft durchdiskutiert wird und eigenartige Begegnungen mit anderen Toiletten-Besucherinnen wieder neuen Stoff zum Lästern bieten. Lesenswert ist vor allem der Schreibstil, von Umformulierungen wie „Whats Ebbes“ und „Fönbook“ über witzige Namen wie Herr Hasenstuhl oder Vanessa Hühnerbein bis hin zu temporeichen Dialogen, in London-Kapitel auch gerne gespickt mit Anglizismen.
„Mädchenklo“ ist auch haptisch ein Erlebnis – ein Buch, das man einfach gerne in die Hand nimmt – in einem tollen (Frauenhandtaschen-tauglichen) Format, einem ansprechenden Titelbild sowie rosafarbenen Extraseiten.
Lesering.de: " Ein gelungenes Debüt "
Bücherheike: " So Brille geputzt, Tränen getrocknet - Lachen kann so anstrengend sein..."
Missrose's Bücherwelt: " Einfach zum Schreien komisch "
Pforzheimer Zeitung: " Dem Leben das Witzige abgewinnen "
Pforzheimer Kurier: " Zum Brüllen komisch "
Portrait
Silke Boger, bekennende Schwäbin, plante nach Wirtschaftsabitur und Bankausbildung Sportjournalismus zu studieren. Daraus entwickelte sich eine dreißigjährige Tätigkeit als Finanzierungsberaterin. Als ihr die Felder auf den Kreditanträgen zu klein wurden um größere Stories darauf zu platzieren, entstand ihr Debüt Werk, die Komödie "Mädchenklo - das gaanz normale Leben". Silke Boger versucht dem Leben das Witzigste abzugewinnen und dieses in sprachliche Lachbonbons in Ihren Büchern zu verwandeln.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 252, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783738071146
Verlag Neobooks
Verkaufsrang 54.919
eBook
2,99
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Das Alltagsleben von Bankerin Peri
von claudi-1963 aus Schwaben am 17.03.2017

Mädchenklo: Keineswegs ein stilles Örtchen Unverzichtbar zum Erledigen von dringender Notdürftigkeit, so wie dem Austausch und der Kommunikation, was nur für Frauenohren bestimmt ist. Peri eine Frau von Ende vierzig zieht gerne mit ihrer Mädchenclique (auch Hühner genannt) durchs Nachtleben. Dabei kommt es vor, das die eine oder andere zu... Mädchenklo: Keineswegs ein stilles Örtchen Unverzichtbar zum Erledigen von dringender Notdürftigkeit, so wie dem Austausch und der Kommunikation, was nur für Frauenohren bestimmt ist. Peri eine Frau von Ende vierzig zieht gerne mit ihrer Mädchenclique (auch Hühner genannt) durchs Nachtleben. Dabei kommt es vor, das die eine oder andere zu viel getrunken hat und man anschließen ins Röhrchen blasen muss. Nur gut das Peri nichts getrunken hatte und sie weiterfahren durfte. Auch auf der Toiletten begegnet man eigenartigen Menschen, die mal eben den Labellostift ausleihen möchten, mit dem sie sich kurz vorher die Nasenlöcher gefettet hat. Oder im Stadion hat Heinz nichts Besseres zu tun, als ausgerechnet ihren Kopf, als Bierablage zu benutzen. Außerdem muss man regelmäßig nach größerem Getränkekonsum die Toilette aufsuchen, um gleichzeitig das Neuste mitzubekommen. Auch in ihrem Beruf als Bankerin erlebt sie so manches kurioses, wo bei sie da oft auch mit ihrer Wortwahl dazu beiträgt. Da fragt sich Peri immer öfters, warum sie sich immer mit diesen Grenzfällen menschlichen Halbwissens herumschlagen muss.--- Meine Meinung: Silke Bogners Buch mit 7 Kurzgeschichten, stellt ein Frauenbild auf humorvolle, satirische Art dar, das man nicht immer für voll nehmen darf. Auf witzige Weise versucht sie ihren Alltag zu meistern, aber nicht nur diesen, den schlicht und einfach Peri ist ein Unikat, das man so schnell nicht wieder findet. Der Schreibstil ist schon etwas gewöhnungsbedürftig, weil vieles mir einfach zu Jugendhaft herüber kam. Ich finde eine Frau mit fast fünfzig, die sich wie eine 20-Jährige benimmt ein wenig unpassend. Aber wahrscheinlich musste das einfach so sein, für dieses humorvolle Buch. Von Männern sagt man ja oft, das sie kindisch sind, aber hier scheinen es auch die Frauen zu sein. Wahrscheinlich wollte die Autorin auf diese Art die Frauen auf die Schippe nehmen, was nicht immer gelungen ist. Auch die vielen englischen Begriffe haben mich etwas gestört und mir meinen Lesefluss genommen. Ansonsten war es ein Buch, von dem ich auf Grund des Covers etwas mehr erhofft hatte. Deshalb bekommen Silke Bogners Alltagsgeschichten 3 von 5 Sterne von mir.

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