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Mein Leben als Zucchini

Roman. Das Buch zum Film

(3)
Das Buch zum gleichnamigen Animationsfilm
Nicht jeder hat das Glück, ein Waisenkind zu sein!
Zu diesem Schluss kommt der kleine Icare, Spitzname Zucchini, als er nach dem tragischen Tod seiner Mutter in ein Waisenhaus eingewiesen wird - denn hier kann er zum ersten Mal nach Herzenslust leben. Zucchinis Glück scheint vollkommen, als die grünäugige Camille ins Waisenhaus kommt. Doch die Glücksfee hält noch ein letztes Geschenk bereit...
Gilles Paris‘ einfühlsam aus der Sicht eines Neunjährigen erzählter Roman ist eine wunderbare Liebeserklärung an die Kinder – an ihre unsentimental klare Weltsicht, ihren geradlinigen Mut und ihre Bereitschaft vorbehaltlos zu lieben. Eine Geschichte voller Poesie, fein changierend zwischen lebensklugem Humor, Nachdenklichkeit und Situationskomik und Hoffnung. Dieses lebenskluge Buch erinnert daran, wie großmütig und nachsichtig die Kinder dieser Welt mit den Erwachsenen sind.
Rezension
"Ein Wunder an Wärme, Wortwitz und Weisheit." Grazia
Portrait
Gilles Paris ist Pressechef eines großen Pariser Verlagshauses. 1991 hat er seinen ersten Roman veröffentlicht: "Papa et Mama sont mort" wird derzeit verfilmt. Sein zweiter Roman "Autobiografie einer Pflaume" war auf Anhieb ein Bestseller.
Melanie Walz, geboren 1953 in Essen, wurde 1999 mit dem Zuger Übersetzer-Stipendium und 2001 mit dem Heinrich-Maria-Ledig-Rowohlt-Preis ausgezeichnet. Sie ist die Übersetzerin von u. a. Antonia Byatt, John Cooper-Powys, Lawrence Norfolk. 2009 erhielt sie den Blue Metropolis Literary Grand Prix.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 23.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8135-0770-6
Verlag Knaus
Maße (L/B/H) 205/134/25 mm
Gewicht 369
Originaltitel Autobiographie d'une Courgette
Buch (gebundene Ausgabe)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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eine bewegende Geschichte
von meggie aus Mertesheim am 12.03.2017

Icare, der von allen nur Zucchini genannt wird, ist gerade mal 9 Jahre alt, als er aus Versehen seine Mutter erschießt. Auf der Polizeistation lernt er den Gendarmen Raymond kennen, der ihn ins Kinderheim Fontaines bringt, da Zucchinis Vater nicht auffindbar ist. Im Heim erlebt Zucchini seine bisher schönste... Icare, der von allen nur Zucchini genannt wird, ist gerade mal 9 Jahre alt, als er aus Versehen seine Mutter erschießt. Auf der Polizeistation lernt er den Gendarmen Raymond kennen, der ihn ins Kinderheim Fontaines bringt, da Zucchinis Vater nicht auffindbar ist. Im Heim erlebt Zucchini seine bisher schönste Kindheit. Er hat gut Freunde, geht regelmäßig zur Schule und als ein neues Mädchen im Heim einzieht, lernt er auch zu lieben und zu vertrauen. Camille und Zucchini sowie die anderen Kinder lernen, erwachsen zu werden und das dazu auch jede Menge Probleme gehören, die nicht allein ihre sind, sondern gemeinsam bewältig werden müssen. Gleich auf den ersten Seiten merkt man, dass es sich bei der Geschichte um keine Komödie handelt. Es fängt tragisch mit dem Tod von Zucchinis Mutter an. Er erschießt sie versehentlich mit einem Revolver, den er in ihrer Kommode gefunden hat. Da Zucchini mit seinen 9 Jahren nicht strafmündig ist und sein Vater mit einer anderen Frau durchgebrannt ist, wie er vom Gendarmen Raymond, der Zucchini gleich ins Herz geschlossen hat, ins Kinderheim Fontaines gebracht. Und dort erlebt Zucchini einen spannenden Tag nach dem anderen. Damit meine ich nicht, das Aufregendes passiert, sondern dass jeder Tag vollgepackt ist mit den Problemen aller. Und dass sich alle damit befassen. Es wird aus Zucchinis Sicht geschrieben und auch in seiner kindlichen Art. Die Sätze sind meist aneinandergereihte Aufzählungen von Ereignissen oder kurze, knappe Aussagen. Viele Fragen werden gestellt, vor allem an Erwachsene. Und hier kommen die Antworten, die wir als Erwachsene gerne geben. "Das geht Dich nichts an", "Dafür bist du zu jung" oder "Weil ich es sage". Der kindliche Schreibstil hat mir zu Anfang so gar nicht gefallen, doch je mehr ich mich auf die Geschichte eingelassen habe, umso besser konnte ich verstehen, warum diese Art gewählt wurde. So konnte ich mich letztendlich sehr gut in die Kinder hineinversetzen. Zucchini hat keine einfache Kindheit. Dies merkt man auch an seinem Verhalten. Er ist ein herzensguter kleiner Kerl, doch weiß er nicht, wie eine richtige Familie aussieht. Er lernt erst den Zusammenhalt und Liebe kennen, als er ins Kinderheim kommt. Die Kinder sind allesamt wunderbar skurril. Jedes hat sein Päckchen zu tragen, sei es, weil die Eltern verstorben sind, weil sich diese nicht um sie kümmern oder keine Zeit für sie haben. Und doch sind alle Kinder starke Persönlichkeiten. Sie helfen sich untereinander, tritzen sich aber auch. Aber alle wollen eigentlich nur das eine: eine Familie. Und so geben sie sich untereinander Halt. Das Buch ist vieles: traurig, lustig, nachdenklich, bewegend, erfrischend, kindlich, mutig, liebend, fantastisch, packend. Aber auf alle Fälle eins: wunderschön. Ich bin letztendlich total verliebt in die Geschichte, in Zucchini und die Art des Erzählens. Ein Animationsfilm zu dem Buch erschien im Februar 2017. Ich werde mir diesen Film garantiert anschauen. Fazit: Eine liebevolle und vor allem einfühlsame Geschichte rund um das Finden einer Familie.

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Berührend
von Nicole aus Nürnberg am 26.02.2017

Meine Meinung zum Buch: Mein Leben als Zucchini Aufmerksamkeit und Erwartung: Diesen Punkt findet ihr wieder auf meinem Blog. Inhalt in meinen Worten: Zucchini, ein Junge, der einen Mord begeht, doch nicht absichtlich und in ein Heim kommt. Der zu vieles sprichwörtlich nimmt, nicht nur als Sprichwort sondern auch wirklich denkt, es zu tun.... Meine Meinung zum Buch: Mein Leben als Zucchini Aufmerksamkeit und Erwartung: Diesen Punkt findet ihr wieder auf meinem Blog. Inhalt in meinen Worten: Zucchini, ein Junge, der einen Mord begeht, doch nicht absichtlich und in ein Heim kommt. Der zu vieles sprichwörtlich nimmt, nicht nur als Sprichwort sondern auch wirklich denkt, es zu tun. Sei es das der Vater mit einer doofen Pute unterwegs ist, hier malt er aus, dass wirklich eine Pute unterwegs ist. Somit darf, wer dieses Buch liest, sich auf kurioses und wertvolles einstellen. Manches entdeckt man erst, wenn man tiefer und in das Herz eines Buches schaut. Wie ich das Buch empfand: Ich tat mir durch die Ich Perspektive und dem Schreibstil etwas schwer. Es ist kein Buch, das man ich in einem Rutsch lesen konnte, sondern ich brauchte Pausen dazwischen. Einerseits lag es an der schwere, die doch kinderleicht vermittelt wird, andererseits aber eben auch durch die ICH Perspektive. Charaktere: Ich treffe in diesem Buch auf ein Kinderheim, wo ich mir denke, zu schade, dass ich noch kein Kinderheim traf, das wirklich diese Leichtigkeit vermitteln kann. Bisher erlebte ich diese Heime anders und so, das Kinder die aus den Heimen gekommen sind, es nicht wirklich einfach hatten, und auch nicht individuell gefördert worden sind. Entweder man siegte oder verlor. Anders ist es in diesem Buch. Obwohl die Leiter und Erzieher nicht unbedingt selbst ein leichtes Leben haben, möchten sie den Kindern vermitteln, dass es lohnenswert ist, zu leben und zu tun und zu gestalten. Das fand ich schön. Gerade weil Zucchini ein wirklich hartes Schicksal hat, das er sicherlich nicht gerne gemacht hat. Aber durch seine Gedanken, wo Zucchini mich mitnimmt und mir seine Welt erklärt bin ich aufgerüttelt und auch sehr berührt. Schreibstil: Wie gesagt dieses Buch ist in einer ICH-Perspektive geschrieben. Ich erfahre das Leben von Zucchini aus seiner Sicht und überhaupt ist alles was in diesem Buch passiert nur aus seiner Sicht zu betrachten, das war nicht immer einfach für mich, andererseits konnte ich mich so sehr viel besser auf ihn einlassen und ihn begreifen und ergreifen. Spannung: Die Spannung wird nicht unbedingt durch Action zum tragen gebracht, sondern dadurch, dass ich die Sicht eines Kindes verstehen lernen darf, und dabei hin und wieder parallelen entdecken kann, die mir bekannt vor kommen. Auch wie es mit Zucchini weiter geht, ist es an sich spannend, wenn auch zum Ende hin sehr voraussehbar. An sich aber keine schlechte Idee. Empfehlung: Ich würde dieses Buch keinem Kind in die Hand geben, jedoch habe ich auch eine andere Sicht auf manches Buch, als Kinder es haben. Jedoch kann ich jedem das Buch empfehlen, der selbst gern wieder einmal Kind wäre, die Welt mit anderen Augen zu betrachten wollen, weg von Altbekannten und hinein in das Denken eines Kindes. Auch finde ich es schön, wie es letztlich geschrieben ist, auch wenn es anstregend ist, aber es ist hat etwas typisches Französisches. Diese Bildersprache, die Wirkung von verschiedenen und Farbenfrohen Akzenten und wer "Die Kinder des Monsieur Mathieu" oder die "Schöne und das Biest" mag, und "die Fabelhafte Welt der Amelie" mag, ist hier bestens aufgehoben. Bewertung: Ich musste mit diesem Buch wirklich erst einmal warm werden, mich inspirieren lassen und mich auf die Schreib und Denkweise einlassen, als mir das aber gelang, hat sich das Buch wirklich in mein Herz geschlichen, ich habe mit Zucchini mitgefühlt, mitgelacht und auch mitgeweint. Gestaunt über das Leben und gehofft was der Morgen bringt, zugleich war ich in einer Zeitlosen Umgebung. Dieses Wechselspiel hat mir letztlich wirklich gut gefallen und deswegen bekommt das Buch auch 5 Sterne.

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Manchmal muss man seine wahre Familie verlieren, um eine Richtige zu bekommen.
von Gisela Simak aus Landshut am 29.01.2017

Zum Inhalt Der kleine Zucchini möchte den Himmel erschießen. Er findet eine Pistole im Schlafzimmer seiner Mutter. Die Mutter sitzt den ganzen Tag vor dem Fernseher und trinkt ihre "Bierchen!" Als sie im Garten die Schüsse hört, versucht sie Zucchini die Pistole abzunehmen. Im Gerangel löst sich ein Schuss. Nun... Zum Inhalt Der kleine Zucchini möchte den Himmel erschießen. Er findet eine Pistole im Schlafzimmer seiner Mutter. Die Mutter sitzt den ganzen Tag vor dem Fernseher und trinkt ihre "Bierchen!" Als sie im Garten die Schüsse hört, versucht sie Zucchini die Pistole abzunehmen. Im Gerangel löst sich ein Schuss. Nun ist die Mama selber im Himmel. Zucchini versteht noch nicht die ganze Tragweite von dem Vorfall. Die Mama schläft bestimmt und wird bald wieder aufwachen. Dann wird sie bestimmt böse auf ihn sein. Er versteckt sich im Speicher. Da werden Nachbarn auf die tote Mutti im Garten aufmerksam und verständigen die Polizei. Meine Meinung Noch nie hat mich ein Kind in einem Roman so berührt wie Zucchini. Der kleine Knirps hatte bei seiner Mutter nichts zu lachen. Sie kümmerte sich nicht um den Kleinen und schimpfte ihn für Dinge, die er nicht verbrochen hat. Zucchini musste sich sein Essen selber machen und putzte stets das ganze Haus. Seine ungepflegte Mutter trank ihre Bierchen und sah fern. Sie interessierte sich für keine Elternabende und kümmerte sich nicht darum, ob Zucchini überhaupt in die Schule geht. Nachdem Zucchini seine Mutter versehentlich erschossen hat, versteckt er sich. Hat Angst vor der Schimpfe der Mutter. Da erscheint der Gendarm Raymond und nimmt ihn mit aufs Revier. Den warmherzigen Raymond habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Das Mitgefühl, das er für den kleinen Zucchini hat, kann man zwischen den Zeilen spüren. Er nimmt dem Kleinen die Angst und fährt ihn in ein Kinderheim. Zucchini wird dort mit offenen Armen aufgenommen Er kann nur nicht leiden, dass er mit seinem richtigen Namen Icare angesprochen wird. Er heißt jetzt schließlich Zucchini! Raymond verspricht ihm, ihn regelmäßig zu besuchen. Die Dialoge sind oft zum Schmunzeln. In dem Heim geht man mit den Kindern sehr gut um. Man verhätschelt sie und vermittelt ihnen viel Wärme und Geborgenheit. Jedes der Kinder hat traumatische Erlebnisse hinter sich. Manche haben keine Eltern mehr. Andere wiederum wissen nicht, wo ihre Eltern sich befinden. Trotz der traurigen Thematik ist die Geschichte sehr witzig. Sie ist berührend und wunderbar erzählt. Jedes einzelne Kind ist gut beschrieben. Ich habe von jedem Kind eine genaues Bild im Kopf. Zucchini blüht in dem Heim richtig auf. An seine Mutter denkt er nur noch selten. Er bekommt gutes Essen und schläft in einem sauberen Bett. Man interessiert sich für ihn. Sieht in ihm das kleine Kind, das er ist. Geburtstage werden gefeiert. Es gibt Schockoladenkuchen und alles was ein Kinderherz begehrt. Dann bekommt das Heim Familienzuwachs. Ein kleines Mädchen, welches Zucchinis Herz höher schlagen lässt. Raymond hält sein Versprechen und besucht Zucchini regelmäßig. Nicht nur das .... Fazit Manchmal muss man seine wahre Familie verlieren, um eine Richtige zu bekommen. Die Heimbetreuer, ( von Zucchini Heimwehstreuer genannt) unternehmen viel mit den Kindern. Das Personal hat seine eigenen Sorgen und Nöte. Niemals wird es jedoch an den Kindern ausgelassen. So ein Heim ist wirklich wünschenswert. Ich habe mich oft gefragt, ob es so ein Kinderparadies wirklich gibt. Das Cover hat mich nicht angesprochen. Weder vor- noch nach dem Lesen des Buches. Animationsfiguren sind nicht so meine Sache. Der Inhalt gleicht dieses Defizit jedoch wieder aus. Ausgleich ist eigentlich der falsche Ausdruck für diese emotionale, kluge und witzige Geschichte. Zucchini hat viele Fragen, mit denen er alle nervt. Uns Leser bringt er damit zum Lachen. Die Logik, die er manchmal hat, ist einfach nur köstlich. >>Die Kirche ist das Haus vom lieben Gott, aber der ist dort nie. Das wundert mich nicht, denn in seinem Haus ist es immer mörderisch kalt. Der liebe Gott ist nicht doof.>Blos weil man nie fragt, weiß man noch lange nicht alles.<< (Seite 209) Die Mitarbeiter sind alles andere als perfekt. Perfekt ist jedoch die Liebe, die sie den Kindern geben. Ob mir das Ende gefallen hat? JA! Und wie ..... Danke Giles Paris

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