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Mein Leben in seinen Pfoten

Die Geschichte von Ted, meinem Hund und Retter

(4)
„Ted braucht mich so sehr wie ich ihn. Er vertraut mir, und ich vertraue ihm mein Leben an.“
Eine seltene Erbkrankheit machte Wendy Hillings Leben jahrelang zum Albtraum. Jeder Tag konnte zur Qual, jede Nacht zum Überlebenskampf werden. Doch dann kam Ted — der Golden Retriever, der seitdem nicht mehr von ihrer Seite weicht. Er hilft ihr, die Hürden des Alltags zu bewältigen, und wacht über ihren Schlaf. Ted hat Wendys Leben inzwischen so viele Male gerettet, dass sie aufgehört hat zu zählen. Dies ist die ergreifende Geschichte einer unvergesslichen Freundschaft. Die Geschichte einer Frau und ihres vierbeinigen Retters.
Rezension
»Wunderbar«
Portrait
Wendy Hilling, geboren 1949, leidet seit ihrer Geburt an Epidermolysis Bullosa, einer seltenen Erbkrankheit, die ihre Haut so empfindlich macht wie die Flügel eines Schmetterlings. Gegen alle Widrigkeiten hat sie sich ein erfülltes Leben erkämpft, gearbeitet und zwei Kinder bekommen. Mit ihrem Ehemann Peter und ihrem vierbeinigen Gefährten Ted lebt sie im Südwesten Englands.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641206789
Verlag Penguin Verlag
Übersetzer Sonja Hagemann
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein berührendes Buch über eine tiefe Freundschaft
von lesenswertebuecher am 26.10.2017
Bewertet: Taschenbuch

Klappentext Eine seltene Erbkrankheit machte Wendy Hillings Leben jahrelang zum Albtraum. Jeder Tag konnte zur Qual, jede Nacht zum Überlebenskampf werden. Doch dann kam Ted - der Golden Retriever, der seitdem nicht mehr von ihrer Seite weicht. Er hilft ihr, die Hürden des Alltags zu bewältigen, und wacht über ihren... Klappentext Eine seltene Erbkrankheit machte Wendy Hillings Leben jahrelang zum Albtraum. Jeder Tag konnte zur Qual, jede Nacht zum Überlebenskampf werden. Doch dann kam Ted - der Golden Retriever, der seitdem nicht mehr von ihrer Seite weicht. Er hilft ihr, die Hürden des Alltags zu bewältigen, und wacht über ihren Schlaf. Ted hat Wendys Leben inzwischen so viele male gerettet, dass sie aufgehört hat zu zählen. Dies ist die erfgreifende Geschichte einer unvergesslichen Freundschaft. Die Geschichte einer Frau und ihres vierbeinigen Retters. Einstieg ins Buch Ich wache auf und kann weder atmen noch mich bewegen. ... Meine Meinung Wendy Hillings leidet seit ihrer Geburt an EB (Epidermolysis bullosa), einem Gendefekt, der dafür sorgt, dass die Haut nicht korrekt mit den tieferen Lagen des Gewebes verbunden ist und sich damit sehr schnell ablöst. Sobald Wendy mit dem Arm eine Türklinke berührt, löst sich die Haut ab. Wenn Wendy mehr als ein paar Meter zu Fuß gehen muss, löst sich die Haut an ihren Füßen ab. Als sie ein Kind war, hat ein Junge sich auf ihre Hand gestellt und weil er nicht mehr davon runter gehen wollte, zog Wendy ihre Hand einfach unter dem Schuh hervor und die Haut klebte am Schuh des Jungen. Auch heute sind alltägliche Dinge, die für die meisten von uns selbstverständlich sind, für Wendy eine Herausforderung. Das An- oder Ausziehen muss mit absolutem Fingerspitzengefühl passieren, Schuhe kann sie nur mit Klettverschluss tragen, denn eine Schleife zu binden ist ihr nicht möglich und sogar singen oder weinen sind ihr komplett untersagt, weil sich sonst ihre Kehle zuschnürt und sich die Haut im Hals ablöst. Um den Alltag zu bewältigen benötigt Wendy Hilfe. Zuerst wird sie von ihrem Mann so gut es geht unterstützt. Er gibt letztendlich sogar seinen Job auf um für sie da zu sein. Doch das alles reicht nicht. Immer wieder ist sie dem Tod sehr nahe und schließlich entscheiden sich die beiden für einen Assistenzhund. Ted ist ein Golden Retriever und wird von Wendy mit der Unterstützung der Organisation Canine Partners zu einem solchen Hund ausgebildet als er noch ein Welpe ist. Ted unterstützt zukünftig nicht nur Wendys alltägliches Leben, er hilft ihr auch zu neuem Lebensmut und verschafft ihr ein Selbstbewusstsein, das sie selbst nicht für möglich gehalten hat. Ich finde dieses Buch so schön! Es ist eine wahre Geschichte und erzählt von einer beeindruckenden Freundschaft zwischen Hund und Mensch. Besonders der einzigartige Charakter von Ted, der sehr sensibel ist, hat mich immer wieder berührt. Ganz deutlich konnte ich spüren, wie sehr Wendy ihren Ted liebt und dass sie alles für ihn tun würde. Ted ist aus Wendys Leben nicht mehr wegzudenken und sie empfindet großen Respekt für seine täglichen Leistungen. Als Welpe ist er einfach nur ein niedlicher Wirbelwind, doch je älter er wird, desto bewusster wird sich Wendy, dass sie ihn genauso braucht wie er sie. Sie liebt ihn von ganzem Herzen. Sie liebt ihn bedingungslos und mehr als ihr eigenes Leben. Auch gegenüber Wendy empfinde ich allergrößten Respekt. Ihr Durchhaltevermögen und ihr Dickkopf haben sie nie aufgeben lassen. Sie war immer stark und hat sich ihren größten Ängsten gestellt. Hut ab vor so viel Stärke! Besonders schön fand ich, dass Wendy viel über die Ausbildung von Ted erzählt hat. Den überwiegenden Teil der Aufgaben hat Wendy über das Klickertraining trainiert und ich fand es einfach herrlich wenn Ted sich dann den ganzen Tag im Kreis gedreht und seinen Schwanz gefangen hat, weil Wendy mit dem Klicker zu spät dran war. Ted dachte dann, dass DAS ganz klar seine Aufgabe ist. Einen Welpen zu erziehen ist schon eine Herausforderung, aber ihn zu einem Assistenzhund auszubilden ist eine ganz andere Sache. Wendy beweist, das mit Liebe und Geduld alles möglich ist. Wie tief Freundschaften mit Tieren gehen können, wurde in diesem Buch sehr deutlich und ich musste an vielen Stellen im Buch eine kleine Pause machen, weil die Emotionen mich einfach fertig gemacht haben. Teilweise tobte ein wahrer Sturm in meinem Inneren und ich musste das Buch an die Seite legen um mich wieder zu beruhigen. "Mein Leben in seinen Pfoten" habe ich fast in einem Rutsch durchgelesen, weil ich einfach mehr erfahren wollte. Mehr über Ted aber auch mehr über Wendy und ihre außergewöhnliche Krankheit. Die Geschichte ist so schön und flüssig geschrieben, dass ich nicht einmal auf Grund des Schreibstils aus dem Lesefluß gekommen bin. Ich bin beeindruckt von Ted, wie sehr ihm seine Besitzerin am Herzen liegt und kann absolut nachvollziehen, wie sehr Wendy an Ted hängt. Ich hoffe, dass die beiden noch ein paar schöne Jahre zusammen genießen können und dass es mehr Menschen wie Wendy und noch mehr Hunde wie Ted auf der Welt gibt! Zitat Denn wer hier wen trainiert hat, weiß ich nicht! Und am Ende halte ich zwar deine Leine, aber du hältst mein Herz. (Seite 231) Fazit Ein wundervolles Buch über eine tiefe Freundschaft zwischen Hund und Mensch. Dieses Buch hat mich zu gleichen Teilen berührt und beeindruckt, mich zum Weinen und zum Lachen gebracht. Eine absolute Leseempfehlung nicht nur an alle Tierliebhaber.

Rezension Mein Leben in seinen Pfoten
von einer Kundin/einem Kunden aus Sulzbach am 13.10.2017
Bewertet: Taschenbuch

KLAPPENTEXT. " "Ted brauchte mich so sehr wie ich ihn. Er vertraut mir, und ich vertraue ihm mein Leben an." Eine seltene Erbkrankheit machte Wendy Hellings Leben jahrelang zum Albtraum. Jeder Tag konnte zur Qual, jede Nacht zum Überlebenskampf werden. Doch dann kam Ted -der Golden Retriever, der seitdem nicht mehr... KLAPPENTEXT. " "Ted brauchte mich so sehr wie ich ihn. Er vertraut mir, und ich vertraue ihm mein Leben an." Eine seltene Erbkrankheit machte Wendy Hellings Leben jahrelang zum Albtraum. Jeder Tag konnte zur Qual, jede Nacht zum Überlebenskampf werden. Doch dann kam Ted -der Golden Retriever, der seitdem nicht mehr von ihrer Seite weicht. Er hilft ihr, die Hürden des Alltags zu bewältigen, und wacht über ihren Schlaf. Ted hat Wendys Leben inzwischen so viele Male gerettet, dass sie aufgehört hat zu zählen. Dies ist die ergreifende Geschichte einer unvergesslichen Freundschaft. Die Geschichte einer Frau und ihres vierbeinigen Retters." Daten: Titel: Mein Leben in seinen Pfoten Autorin: Wendy Hilling Verlag: Penguin ISBN: 978-3-328-10101-7 Seitenanzahl: 301 Sterne: 4,5/5 Dieses Buch ist eines der Bücher, die mir so sehr ans herzen gingen, worüber ich im Nachhinein noch Gedanken gemacht habe und immer noch mache. Nach den ersten fünf Seiten war ich den Tränen schon so nahe, dass ich sie nur mit größter Mühe zurückhalten konnte. Das Schicksal der Protagonistin Wendy ist so bewegend und herzzerreißend und ich wünsche wirklich niemandem diese Krankheit, und zwar nennt man sie umgangssprachlich Schmetterlingskrankheit, denn die Haut der Betroffenen ist so dünn, wie die Flügel eines Schmetterlings. Zwischen Wendy und all ihren Hunden, die sie jemals besessen hat, gibt es einen besondere Freundschaft, Pflicht und Liebe. Am Anfang erzählt Wendy auch von ihrer Jugendzeit, die sie im Internet verbrachte. Ihr wurde immer erzählt, dass ihre Eltern sie nicht mögen und das nahm sie sich so zu Herzen, dass sie sich ihren Eltern nicht mehr anvertraute. Jedoch hat sie sich eines Tages mit ihren Eltern ausgesprochen und sie durfte das Internat verlassen und zu ihren Eltern zurückkehren. Ins Internat ging sie nur, da die Ärzte meinten, für ihre Haut wäre es das Beste. Wendy empfindet für alle Tiere eine wunderbare Liebe. Jedes Tier, egal wie es aussieht, wird bei ihr mit offenen Armen empfangen. Sie päppelt jedes Tier auf und gibt niemals die Hoffnung auf, dass ein Tier später kein glückliches Leben leben wird. Sie beweist übrigens auch ganz viel Geduld mit ihren Hunden und gibt niemals die Hoffnung auf. Sie liebt einfach jedes Tier und vor allem Golden Retriever. Das Buch lässt sich total schnell lesen. Wenn man in der Geschichte ist, fühlt es sich so an, dass man gerade erst angefangen hat, jedoch das Buch schon vorbei ist. Leider gibt es auch einen kleinen Kritikpunkt, der aber nicht so dramatisch ist. Ich hätte mir etwas mehr über die Kinder von Wendy gewünscht. Wo sie leben und wie es ihnen heute geht. Wie das Verhältnis zu ihrer Mutter und dem Stiefvater ist. Dieses Buch hat mich so sehr gepackt, dass ich mich selbst mit dieser Krankheit auseinander gesetzt habe. Daraufhin habe ich ein Video auf YouTube gefunden, dass ich euch gerne im Anschluss verlinken würde. Ich wünsche Euch einen schönen Tag und falls ihr zur Frankfurter Buchmesse geht, wünsche ich Euch dort ganz viel Spaß. Ich selbst werde nicht da sein. Passt auf Euch auf, denn ich tue es auch.

Rezension zu Mein Leben in seinen Pfoten
von einer Kundin/einem Kunden aus Wikon am 05.09.2017

Klapptext: „Ted braucht mich so sehr wie ich ihn. Er vertraut mir, und ich vertraue ihm mein Leben an.“ Eine seltene Erbkrankheit machte Wendy Hillings Leben jahrelang zum Albtraum. Jeder Tag konnte zur Qual, jede Nacht zum Überlebenskampf werden. Doch dann kam Ted — der Golden Retriever, der seitdem nicht mehr... Klapptext: „Ted braucht mich so sehr wie ich ihn. Er vertraut mir, und ich vertraue ihm mein Leben an.“ Eine seltene Erbkrankheit machte Wendy Hillings Leben jahrelang zum Albtraum. Jeder Tag konnte zur Qual, jede Nacht zum Überlebenskampf werden. Doch dann kam Ted — der Golden Retriever, der seitdem nicht mehr von ihrer Seite weicht. Er hilft ihr, die Hürden des Alltags zu bewältigen, und wacht über ihren Schlaf. Ted hat Wendys Leben inzwischen so viele Male gerettet, dass sie aufgehört hat zu zählen. Dies ist die ergreifende Geschichte einer unvergesslichen Freundschaft. Die Geschichte einer Frau und ihres vierbeinigen Retters. Meine Meinung: Eine wunderschöne Geschichte über die Freundschaft zwischen Hunde und Menschen. Die Freundschaft zwischen Ted und Wendy hat mich zutiefst beeindruckt. Eine innige Beziehung, die man mit jeder Zeile spüren kann. Wendy ist eine starke und mutige Frau, welche sich trotz ihrem Handicap nicht unterkriegen lässt. "Mutig sind doch nicht diejenigen, die keine Angst haben", entgegnete sie. "Wirklichen Mut haben die, die vor Angst ganz starr sind und die Sache trotzdem durchziehen." In ihrem Leben spielen Hunde eine zentrale Rolle, vor allem Monti und Ted. Beeindruckend fand ich, was alles Hunde alles erlernen können. Für sie ist Ted nicht nur ein Arbeitstier, sondern auch ihr bester Freund. Tiere können erstaunliches erreichen, wenn man ihnen ein liebesvolles Zu Hause gibt. Hunde spüren viel mehr, als wir denken, so wie Ted. Golden Retriever sind aussergewöhnliche Hunde, welche die Mitmenschen mit ihrem freundlichen Wesen anstecken. Assistenzhunde helfen ihren Menschen in dem sie Dinge tun, welche ohne sie nicht möglich wäre. Sie ermöglichen Menschen mit einem Handicap, ein selbstständigeres Leben. Somit können sie ihnen wieder etwas Lebensmut geben. Die Hunde brauchen ihre Bezugsperson, wie ihre Bezugsperson sie. Dies merkt man in der Beziehung zwischen Monty bzw. Ted und Wendy. Ein echt berührendes Buch, das mich über die Freundschaft zwischen Menschen und Tiere zum Nachdenken gebracht hat. Der lockere und beschreibende Schreibstil hat mir sehr gefallen. Es fühlte sich so an, als wäre man an dabei. An manchen Stellen musste ich weinen, weil mich die Geschichte emotional mitgenommen hat. Gerne würde ich erfahren, wie es mit Ted und Wendy weitergegangen ist. Ich danke dem Bloggerportal und dem Penguin Verlag für die Bereitstellung dieses Leseexemplars. Zur Autorin: Wendy Hilling, geboren 1949, leidet seit ihrer Geburt an Epidermolysis Bullosa, einer seltenen Erbkrankheit, die ihre Haut so empfindlich macht wie die Flügel eines Schmetterlings. Gegen alle Widrigkeiten hat sie sich ein erfülltes Leben erkämpft, gearbeitet und zwei Kinder bekommen. Mit ihrem Ehemann Peter und ihrem vierbeinigen Gefährten Ted lebt sie im Südwesten. Fazit: Ein tolles Buch über eine tiefergreifende Freundschaft zwischen Hund und Mensch.