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Meine Oma, Marx und Jesus Christus

Aus dem Leben eines Ostalgikers

(1)
Mit dem Mut des Verzweifelten: eine selbstbewusste Stimme aus dem Osten

Mit seinem Namen verbinden viele erst einmal nicht unbedingt etwas. Mit seinem Gesicht sehr wohl: eigenwilliger Ermittler im Polizeiruf 110 und genialer Imitator des früheren Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker. Und genau das ist sein Thema: die ehemalige DDR und wie er durch sie als heranwachsender Mensch geprägt wurde. Uwe Steimle, Schauspieler und Kabarettist, möchte Geschichten erzählen, Geschichten aus einem abgesetzten Staat und über seine Bewohner. Erinnerungen will er bewahren: liebevoll, phantasievoll, aber nie verklärend. Erinnerungen an sein Erwachsenwerden und all die kleinen und großen Wunder, die er damit verbindet. Jeder ist etwas Besonderes. Und jeder sollte eines haben: einen Traum! Deshalb schreibt Uwe Steimle dieses Buch: damit Deutschland niemals ein Volk ohne Traum wird.

Portrait
Uwe Steimle, 1963 geboren und in Dresden aufgewachsen, ist Schauspieler, Kabarettist und Autor. Neben erfolgreichen Theaterengagements präsentierte er sich in zahlreichen Film- und Fernsehrollen, darunter z. B. als der vorlaute Hauptkommissar Hinrichs in 31 Folgen der Fernsehserie Polizeiruf 110. Er spielt im Film »Sushi in Suhl«, der die abenteuerliche Geschichte des Thüringers Rolf Anschütz und seines legendären Japan-Restaurants »Waffenschmied« erzählt, die Hauptrolle.

Uwe Steimle, der sich nach wie vor sehr mit seinen ostdeutschen Wurzeln identifiziert, hat den Begriff »Ostalgie« geschaffen. Er erhielt 2003 den Salzburger Stier, einen der renommiertesten Kabarettpreise im deutschsprachigen Raum, und 2005 den Adolf-Grimme-Preis. Er ist Autor der erfolgreichen Bücher »Meine Oma, Marx & Jesus Christus« sowie »Heimatstunde«. Uwe Steimle lebt in Dresden.
Zitat
"Mit einem gewissen Herkunftsstolz singt Steimle ein Loblied auf die Provinz. Denn nicht als "global Player" versteht er sich, "sondern als Lokalakteur, Provinzknaller, Dialekt liebender Eigenbrötler, der die Fantasie zum Atmen braucht"."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 176 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.03.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641104863
Verlag Gütersloher Verlagshaus
Verkaufsrang 58.445
eBook
7,99
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Diese Liebeserklärung an das Grüne Gewölbe ist der Hammer
von bookmark am 25.11.2012
Bewertet: Buch (gebunden)

Also bis Seite 137 war ich mir nicht ganz sicher, was ich von diesem Hin und Her halten sollte. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass ich das eben schon mal gelesen habe. Es las sich sehr hakelig, überhaupt nicht flüssig und bei vielen Episoden habe ich mich gefragt, was will der Herr Steimle... Also bis Seite 137 war ich mir nicht ganz sicher, was ich von diesem Hin und Her halten sollte. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass ich das eben schon mal gelesen habe. Es las sich sehr hakelig, überhaupt nicht flüssig und bei vielen Episoden habe ich mich gefragt, was will der Herr Steimle uns denn damit sagen? Ich kenne Herrn Steimle aus dem Fernsehen und bewundere gerade seine Geradlinigkeit und Kompromisslosigkeit. Er gibt zu wo er herkommt und eiert nicht rum und spült nichts weich. Da waren aber nur Kindheits- erinnerungen, die durchaus spektakulär waren, aber alles so sprunghaft und ungeordnet. Ich konnte der Sache nicht so richtig folgen. Aber dann! Dann kam diese Liebeserklärung an das Grüne Gewölbe. Ein Lesevergnügen begann, man spürte fließend, wie die Elbe, diese Begeisterung, diese Liebe. Da war es auch um mich geschehen und ich erkannte ihn wieder. Und zur Belohnung gab es dann doch bis zum Schluß den Uwe Steimle aus dem Fernsehen. Angriffslustig, scharfsinnig und frech, dass es ruhig noch hätte andauern können. Ich habe früher meine Ferien oft in Meißen und Riesa verbracht und ich liebe dieses Sächsisch und habe es auch sehr gerne in diesem Buch gelesen. Ich kenne auch die Sächsische Eierschecke von meiner Oma und dann schloß sich der Kreis zu den ersten 137 Seiten, und ich gebe gerne 5 Sterne. Nun ist da aber noch die Sache mit diesen hakeligen Kindheitserinnerungen. Da hätte ich dann gerne noch eine Biografie, Herr Steimle.