Metro 2034

Roman. Deutsche Erstausgabe

METRO-Romane 2

(19)
Stalker Hunter muss sich seiner bisher größten Herausforderung stellen

Wir schreiben das Jahr 2034. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Auch Moskau ist eine Geisterstadt. Die Überlebenden haben sich in die Tiefen des U-Bahn-Netzes zurückgezogen und dort eine neue Zivilisation errichtet. Eine Zivilisation, wie es sie noch nie zuvor gegeben hat ...

An der Station Sewastopolskaja, die seit Tagen von der Verbindung zur Großen Metro abgeschnitten ist, taucht der geheimnisvolle Brigadier Hunter auf. Er nimmt den einsamen Kampf gegen die dunkle Bedrohung auf, der sich die Bewohner der Metro gegenübersehen, und bricht zu einer gefährlichen Expedition in die Tiefen des Tunnelsystems auf. An seiner Seite steht Homer, ein alter, erfahrener Stationsbewohner, der die Metro und ihre Legenden kennt wie kein anderer – und der seine Lebensaufgabe darin sieht, ihre Geschichte aufzuschreiben. Als die beiden auf die 17-jährige Sascha treffen, glaubt Homer, er habe in dem gebrochenen Helden und dem Mädchen das perfekte Paar für sein Epos gefunden – aber er darf sie in der Gefahr keine Sekunde aus den Augen lassen.

Dies sind die Abenteuer von Hunter, ehemaliger Soldat und nun einsamer Kämpfer gegen die dunkle Bedrohung, der sich die Bewohner der Metro gegenübersehen.

Portrait
Dmitry Glukhovsky, geboren 1979 in Moskau, hat in Jerusalem Internationale Beziehungen studiert und arbeitete als TV-und Radio-Journalist unter anderem für den Fernsehsender Russia Today und die Deutsche Welle. Mit seinem Debütroman METRO 2033 landete er auf Anhieb einen Bestseller. Er gilt als einer der neuen Stars der jungen russischen Literatur. Der Autor lebt in Moskau.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 526
Erscheinungsdatum 05.10.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-53301-1
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,3/13,6/5 cm
Gewicht 674 g
Originaltitel Metpo 2034
Übersetzer M. David Drevs
Verkaufsrang 92.241
Buch (Paperback)
14,99
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Hunter begibt sich zur Station Sewastopolskaja um herauszufinden, wieso diese vom restlichen Metronetz abgeschnitten ist.Leider nicht ganz so gut wie Band eins,trotzdem lesenswert! Hunter begibt sich zur Station Sewastopolskaja um herauszufinden, wieso diese vom restlichen Metronetz abgeschnitten ist.Leider nicht ganz so gut wie Band eins,trotzdem lesenswert!

„Odyssee durch eine zerstörte Welt“

Woldemar Deines, Thalia-Buchhandlung Worms

Die Moskauer Metro im Jahr 2034. Die Welt ist und bewohnbar und die Menschheit hat sich in den Untergrund zurückgezogen. Dennoch ist der Mensch noch nicht ausgestorben.

Homer macht sich auf daher auf eine Reise, um dies niederzuschreiben. Als Beleg dafür, dass es immer noch Leben gibt. Doch was ihn auf dieser Reise passiert, mögen selbst Mythen und Geschichten kaum zu erzählen.

Die Fortsetzung des russischen Erfolgs Metro 2033 lädt euch ein in eine Reise voller Philosophie, Gefahren und einem letzten Funken Menschenverstand!
Die Moskauer Metro im Jahr 2034. Die Welt ist und bewohnbar und die Menschheit hat sich in den Untergrund zurückgezogen. Dennoch ist der Mensch noch nicht ausgestorben.

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Michael Gotsch, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Mehr Figuren, weniger Mutanten.
Eine gelungene Mischung aus fesselnder Story und packender Action rund um die Figuren Homer, Hunter und Sascha. Definitiv lesenswert!
Mehr Figuren, weniger Mutanten.
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Philipp Stirbu, Thalia-Buchhandlung Bremen

Nicht ganz so gut wie der Vorgänger, aber immer noch eine spannende Geschichte in den düsteren dystopischen Tunneln der Moskauer Metro, die einen nicht so schnell loslässt. Nicht ganz so gut wie der Vorgänger, aber immer noch eine spannende Geschichte in den düsteren dystopischen Tunneln der Moskauer Metro, die einen nicht so schnell loslässt.

„Zurück in der Metro“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Im Jahr 2034 leben viele Überlebende des Krieges weiterhin in der Moskauer Metro und haben dort eine neue Zivilisation errichtet. Die Station Sewastopolskaja ist seit Tagen vom Metro-Netz abgeschnitten und alle, die versuchen die Ursachen heraus zu finden, verschwinden in den dunklen Tunneln. Zusammen mit Homer, begibt sich Brigadier Hunter auf die Suche nach dem Grund und nach einem Weg zurück ins Metro-Netz. Die Reise führt die beiden unfreiwilligen Gefährten tief ins Herz der Moskauer Metro...

Mit Metro 2034 kehrt Dmitry Glukhovsky zurück in den Untergrund von Moskau, kann allerdings nicht ganz an die grandiose Geschichte vom ersten Teil anschließen. Viele der Gefahren, die im ersten Teil noch im Verborgenen lagen und aus diesem Grund auch so beängstigend waren, bekommen nun ein Gesicht und das nimmt leider viel von der Spannung. Zudem verliert sich der Autor oft in langen Erzählungen und nimmt Fahrt aus der Geschichte. Dennoch hat man mit der Fortsetzung einen immer noch guten Science-Fiction-Roman, der jedem ans Herz gelegt ist, der sich schon von Metro 2033 hat mitreißen lassen. Das kleine Universum unter Moskau, dass Glukhovsky entwirft, ist es absolut wert! Die Beschreibungen der Stationen fallen zwar wesentlich kürzer aus, aber die wurden im ersten Teil auch schon sehr gut vermittelt. Außerdem trifft man auch in diesem Teil auf den ein oder anderen bekannten Charakter. Was übrig bleibt ist eine gute Fortsetzung, die nur leider nicht ganz mit dem ersten Band mithalten kann!
Im Jahr 2034 leben viele Überlebende des Krieges weiterhin in der Moskauer Metro und haben dort eine neue Zivilisation errichtet. Die Station Sewastopolskaja ist seit Tagen vom Metro-Netz abgeschnitten und alle, die versuchen die Ursachen heraus zu finden, verschwinden in den dunklen Tunneln. Zusammen mit Homer, begibt sich Brigadier Hunter auf die Suche nach dem Grund und nach einem Weg zurück ins Metro-Netz. Die Reise führt die beiden unfreiwilligen Gefährten tief ins Herz der Moskauer Metro...

Mit Metro 2034 kehrt Dmitry Glukhovsky zurück in den Untergrund von Moskau, kann allerdings nicht ganz an die grandiose Geschichte vom ersten Teil anschließen. Viele der Gefahren, die im ersten Teil noch im Verborgenen lagen und aus diesem Grund auch so beängstigend waren, bekommen nun ein Gesicht und das nimmt leider viel von der Spannung. Zudem verliert sich der Autor oft in langen Erzählungen und nimmt Fahrt aus der Geschichte. Dennoch hat man mit der Fortsetzung einen immer noch guten Science-Fiction-Roman, der jedem ans Herz gelegt ist, der sich schon von Metro 2033 hat mitreißen lassen. Das kleine Universum unter Moskau, dass Glukhovsky entwirft, ist es absolut wert! Die Beschreibungen der Stationen fallen zwar wesentlich kürzer aus, aber die wurden im ersten Teil auch schon sehr gut vermittelt. Außerdem trifft man auch in diesem Teil auf den ein oder anderen bekannten Charakter. Was übrig bleibt ist eine gute Fortsetzung, die nur leider nicht ganz mit dem ersten Band mithalten kann!

Alexander Nagel, Thalia-Buchhandlung Hanau

Die Fortsetzung des Bestsellers. Es geht spannend weiter! Die Fortsetzung des Bestsellers. Es geht spannend weiter!

„Düsteres Szenario“

M. Hollerbaum, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Der Autor zeigt eine grausame Welt nach einer Katastrophe auf. Die Menschen verstecken sich in der Metro. Feindliche Kreaturen lauern ihnen auf und an der radioaktiven Oberfläche ist es sehr gefährlich. Die Menschen versuchen trotzdem ein alltägliches Leben zu führen.

Für alle SF-Leser die ein Buch mit einen gesellschaftlichen Anspruch wollen. Die von Dick "Bladerunner" super finden.
Der Autor zeigt eine grausame Welt nach einer Katastrophe auf. Die Menschen verstecken sich in der Metro. Feindliche Kreaturen lauern ihnen auf und an der radioaktiven Oberfläche ist es sehr gefährlich. Die Menschen versuchen trotzdem ein alltägliches Leben zu führen.

Für alle SF-Leser die ein Buch mit einen gesellschaftlichen Anspruch wollen. Die von Dick "Bladerunner" super finden.

„Gute Fortsetzung mit kleinen Schwächen“

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Dmitry Glukhovsky ist mit Metro 2034 eine spannende Fortsetzung seines ersten Romanes Metro 2033 gelungen.
Die Atmosphäre ist wieder richtig düster und die Handlung wird spannend und gut erzählt.
Jedoch würde ich jedem, der das Buch lesen will empfehlen, erst den Vorgängerroman Metro 2033 zu lesen, da in dem neuen Roman die Beschreibung der Stationen etwas spärlich ausfällt und man in Metro 2033 wesentlich mehr über die Geschichte der einzelnen Stationen und Moskau erfährt.
Auch ist der Roman nicht so actionreich wie sein Vorgänger.
Was mir aber besonders gut gefallen hat, sind die philosophischen Gedankengänge der einzelnen Protagonisten.
Die Welt, welche Dmitry Glukhovsky erschaffen hat birgt noch viel Potential und man darf gespannt sein auf weitere Geschichten aus der Metro.
Dmitry Glukhovsky ist mit Metro 2034 eine spannende Fortsetzung seines ersten Romanes Metro 2033 gelungen.
Die Atmosphäre ist wieder richtig düster und die Handlung wird spannend und gut erzählt.
Jedoch würde ich jedem, der das Buch lesen will empfehlen, erst den Vorgängerroman Metro 2033 zu lesen, da in dem neuen Roman die Beschreibung der Stationen etwas spärlich ausfällt und man in Metro 2033 wesentlich mehr über die Geschichte der einzelnen Stationen und Moskau erfährt.
Auch ist der Roman nicht so actionreich wie sein Vorgänger.
Was mir aber besonders gut gefallen hat, sind die philosophischen Gedankengänge der einzelnen Protagonisten.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
5
9
5
0
0

Gute Fortsetztung einer grandiosen Story
von einer Kundin/einem Kunden am 18.02.2017

Die Geschichte in diesem Buch ist der des Vorgängers, was die Spürbarkeit der beklemmenden und trostlosen Lebensweise in der Metro angeht, ebenbürtig. Sobald die Hauptprotagonisten ihre Reise beginnen will man erfahren wie es weiter/zu Ende geht. Gelegentlich gibt es Stellen die sich etwas ziehen und somit Spannung rausnehmen, was für... Die Geschichte in diesem Buch ist der des Vorgängers, was die Spürbarkeit der beklemmenden und trostlosen Lebensweise in der Metro angeht, ebenbürtig. Sobald die Hauptprotagonisten ihre Reise beginnen will man erfahren wie es weiter/zu Ende geht. Gelegentlich gibt es Stellen die sich etwas ziehen und somit Spannung rausnehmen, was für manche Leser möglicherweise "langweilig" wirkt, deshalb gibt es einen Stern abzug. Bis auf diese sich ziehenden Abschnitte, ein durchaus guter Nachfolger von Metro2033 und ohne Zweifel unterhaltsam und empfehlenswert.

Beklemmender Schreibstil - wie in einer Metro
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.05.2015
Bewertet: Taschenbuch

Metro 2034 ist der zweite Band von der Metro-Reihe. Vorher habe ich mich aber schlau gemacht, dass man Metro 2034 auch ohne den ersten Band gelesen zu haben, lesen. Wie der Name des Buches schon sagt, sind wir in der moskauer Metro. Unter der Erde und Moskau existiert nicht mehr... Metro 2034 ist der zweite Band von der Metro-Reihe. Vorher habe ich mich aber schlau gemacht, dass man Metro 2034 auch ohne den ersten Band gelesen zu haben, lesen. Wie der Name des Buches schon sagt, sind wir in der moskauer Metro. Unter der Erde und Moskau existiert nicht mehr wirklich. Mir war nicht klar gewesen, dass ein Buch in seinem Schreibstil so beklemmend geschrieben sein kann. In der Metro ist es dunkel – na klar – aber dass dies auch im Schreibstil so rüberkommen kann, war mir nicht bewusst. Da muss ich meinen Hut vor Dmitry Glukhovsky ziehen, denn das ist absolut genial. Beklommemheit kann oft dazu fuhren, dass der Leser anfängt das Buch nicht mehr lesen zu wollen, aber hier ist es anders. Ich verspürte den Drang immer weiter zu lesen, obwohl ich wusste, dass keine Besserung in Sicht war. »Wie ergeht es Menschen, die von Geburt an blind sind: Träumen sie eine Welt, die der unseren ähnlich ist? Sehen sie überhaupt etwas im Traum?« [Seite 97] Als dann noch Sam, der weibliche Hauptprotagonist, in die Geschichte kam, war sie wie ein Hoffnungsschimmer der Männer. Mit ihren wenigen Erfahrungen, was das Leben angeht, ist sie dennoch wie eine starke Löwin in dieser Geschichte vertreten. Sie macht den starken Männern, die wohl mehr von der Metro gesehen haben als sie, richtig Konkurrenz. Das find ich wichtig, denn sonst hätte das Buch nicht seinen Charme. So ist die Geschichte mit viel Schrecken und Unbarmherzigkeit doch eine, die Hoffnung schenkt und den Menschen ihren Weg zeigt. Sich in einer solchen Lage, mit Monstern die in jeder Metrostation herumlungern, selbst zu finden, ist eine Herausforderung. Was ich zu den Metrostationen sagen kann ist, dass ich die Namen immer überlesen habe, weil sie mir zu kompliziert sind. Das Buch ist vom Russischen übersetzt worden und hat hier und da seine Spuren hinterlassen, sodass ich manches einfach überlese. Obwohl vorn im Buch eine Metrokarte ist, muss ich gestehen, dass ich oftmals keine Ahnung hatte, wo ich mich im Buch befinde, weil mir das Gesuche sonst wirklich zu viel geworden wäre. »Doch wen kümmert noch eine einzelne Leiche, wenn der ganze Planet im Sterben liegt?« [Seite 257] “Metro 2034? war ein beklemmendes Buch, das viel mit Genialität zu tun hat. Der Schreibstil ist einfach etwas so Besonderes, das man es selbst einfach erleben muss, um meine Beschreibung zu verstehen. Dass dieses Buch auch Phantastisches an sich hat, find ich ganz nett, aber auch gruselig. Denn auch wenn die Welt nicht mehr dort draußen existiert oder von Angst und Schrecken gefüllt sind, kann man den Mut aufbringen dort wieder rauszugehen und sich dem zu stellen. Der “Metro 2034? möchte ich demnach “nur” 4 von 5 Herzen geben, weil ich es schade fand nicht zu wissen wo ich genau bin, weil es einfach zu viele Metrostationen waren. »Konnte man unbekannte Menschen denn überhaupt aus tiefstem Herzen hassen?« [Seite 440]

2. Teil des russischen Endzeitepos
von einer Kundin/einem Kunden aus Bischofsmais am 02.04.2012

Ein würdiger Nachfolger von Metro 2033. Erklärt weitere Vorgänge, die zu der Endzeitlage in der Moskauer U-Bahn geführt hat. Wie im ersten Band wird die beklemmende Atmossphäre in einer postatomaren Gesellschaft sehr lebensecht dargestellt. Wer massiv unter Raumangst leidet, sollte dieses Buch nicht lesen. Für alle Liebhaber von Endzeit- und Katastrophenromanen ein Muß.... Ein würdiger Nachfolger von Metro 2033. Erklärt weitere Vorgänge, die zu der Endzeitlage in der Moskauer U-Bahn geführt hat. Wie im ersten Band wird die beklemmende Atmossphäre in einer postatomaren Gesellschaft sehr lebensecht dargestellt. Wer massiv unter Raumangst leidet, sollte dieses Buch nicht lesen. Für alle Liebhaber von Endzeit- und Katastrophenromanen ein Muß.