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Minus 18 Grad / Kommissar Fabian Risk Bd.3

Kriminalroman

Kommissar Fabian Risk

(121)

In Helsingborg an der schwedischen Westküste wird ein Auto aus dem Hafenbecken geborgen. Eigentlich wäre der Fall klar: ein Unfall. Doch bei der Obduktion stellt sich heraus, dass der Fahrer schon lange tot war, als das Auto ins Wasser stürzte.

Kommissar Fabian Risk und seine Kollegen untersuchen den mysteriösen Todesfall. Jemand glaubt, den Toten erst letzte Woche gesehen zu haben. Wie ist das möglich? Risk hat einen Verdacht, aber der ist so absurd, dass er ihn zunächst selbst nicht glauben will.

Eins ist allerdings sicher: Es wird noch weitere Opfer geben, ein Serienmörder ist am Werk. Nur durch Zufall ist die Polizei jetzt auf seine Spur gekommen. Der Tote im Hafenbecken war nicht das erste Opfer, und noch lange nicht das letzte ...

Rezension
"... authentische Charaktere, ein ausgeklügelter Fall, temporeich erzählt und fiebriger Spannung garantiert!", Regensburger Nachrichten, Mellissa Strifler, 23.01.2017
Portrait
Stefan Ahnhem ist einer der erfolgreichsten Krimiautoren Schwedens. Seine Bücher
sind allesamt Bestseller und preisgekrönt. Minus 18 Grad ist der dritte Teil seiner beliebten
Krimiserie um den Kommissar Fabian Risk. Bevor er begann, selbst Krimis zu schreiben,
verfasste er Drehbücher unter anderem für die Filme der Wallander-Reihe. Er lebt mit
seiner Familie in Stockholm.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 02.01.2017
Serie Kommissar Fabian Risk 3
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-471-35124-6
Verlag List Medien AG
Maße (L/B/H) 205/137/40 mm
Gewicht 565
Originaltitel Arton grader minus
Verkaufsrang 7.687
Buch (Paperback)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Tiefkühlkost für Krimifans!!!“

Astrid Puthen, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Das ist wieder ein echtes Highlight am nordischen Krimi-Himmel!! Auch der 3. Band der Reihe um Fabian Risk ist sozusagen mörderspannend!!! Ein Auto rast in das Hafenbecken, wird geborgen und mit ihm der tote Fahrer. Bei der genaueren Untersuchung stellt sich heraus, dass der Fahrer schon vorher tot war !? Wie passt das zusammen? Nach Das ist wieder ein echtes Highlight am nordischen Krimi-Himmel!! Auch der 3. Band der Reihe um Fabian Risk ist sozusagen mörderspannend!!! Ein Auto rast in das Hafenbecken, wird geborgen und mit ihm der tote Fahrer. Bei der genaueren Untersuchung stellt sich heraus, dass der Fahrer schon vorher tot war !? Wie passt das zusammen? Nach kurzer Zeit ist klar, dass es sich in diesem Fall um einen Mord einer ganzen Mordserie handeln muss! Mit dem schon bekannten Team begibt sich Risk auf Spurensuche! Wer nordische Krimis mag, wird dieses Buch verschlingen!!!

„Unbedingt lesen“

Elisabeth Kothenschulte, Thalia-Buchhandlung Hamm

Der dritte Teil ist wieder sehr spannend.
Aus dem Hafenbecken wird ein Auto gefischt und der Gerichtsmediziner stellt fest, das der Mann schon länger tot ist.
Der Auftakt einer Mordserie , bei der die Opfer eingefroren wurden und später aufgetaut, um den Todeszeitpunkt zu verschleiern. Die Ermittler stehen vor einem Rätsel.
Ich
Der dritte Teil ist wieder sehr spannend.
Aus dem Hafenbecken wird ein Auto gefischt und der Gerichtsmediziner stellt fest, das der Mann schon länger tot ist.
Der Auftakt einer Mordserie , bei der die Opfer eingefroren wurden und später aufgetaut, um den Todeszeitpunkt zu verschleiern. Die Ermittler stehen vor einem Rätsel.
Ich konnte nicht aufhören zu lesen.

Andrea Falk, Thalia-Buchhandlung Kleve

Der Ermittler Fabian Risk in seinem 3. und vielleicht skurrilsten Einsatz. Alles beginnt völlig unscheinbar mit einem Autounfall mit Todesfolge. Geniale skandinaKrimireihe!! Der Ermittler Fabian Risk in seinem 3. und vielleicht skurrilsten Einsatz. Alles beginnt völlig unscheinbar mit einem Autounfall mit Todesfolge. Geniale skandinaKrimireihe!!

Claudia Hanella, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Tiefgefroren Leichen von reichen alleinstehende Männer werden gefunden, deren gesamtes Vermögen vorher veräußert würde.

Sehr spannend!!!
Tiefgefroren Leichen von reichen alleinstehende Männer werden gefunden, deren gesamtes Vermögen vorher veräußert würde.

Sehr spannend!!!

Astrid Jankowski, Thalia-Buchhandlung Lünen

Spannung pur. Ich habe schon lange keinen derart fesselnden Krimi mehr gelesen. Unbedingt lesen!!!!! Spannung pur. Ich habe schon lange keinen derart fesselnden Krimi mehr gelesen. Unbedingt lesen!!!!!

Tanja Schröder, Thalia-Buchhandlung Lemgo

Mysteriöse Todesfälle, überraschende Wendungen und vielschichtige Charaktere gepaart mit einer ordentlichen Portion Blut und Nervenkitzel- dieses Buch legen Sie nicht aus der Hand! Mysteriöse Todesfälle, überraschende Wendungen und vielschichtige Charaktere gepaart mit einer ordentlichen Portion Blut und Nervenkitzel- dieses Buch legen Sie nicht aus der Hand!

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Spannende Unterhaltung und ein neuer Fall für Fabian Risk, der sich eigentlich ein ruhiges Leben in der Provinz erhoffte, aber doch immer wieder brutale Mordfälle aufklären muss. Spannende Unterhaltung und ein neuer Fall für Fabian Risk, der sich eigentlich ein ruhiges Leben in der Provinz erhoffte, aber doch immer wieder brutale Mordfälle aufklären muss.

C. Nickenig, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt für Fabian Risk - mysteriöse Morde, besondere Charaktere und immer eine neue Überraschung sorgen für ein fesselndes und spannendes Leseerlebnis. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt für Fabian Risk - mysteriöse Morde, besondere Charaktere und immer eine neue Überraschung sorgen für ein fesselndes und spannendes Leseerlebnis.

Franziska Gensler, Thalia-Buchhandlung Fulda

Minus 18 Grad ist hier nicht die Außentemperatur im schwedischen Frühling! Wenn man meint, der Mörder wäre so gut wie gefasst, nimmt die Story erst so richtig an fährt auf! Minus 18 Grad ist hier nicht die Außentemperatur im schwedischen Frühling! Wenn man meint, der Mörder wäre so gut wie gefasst, nimmt die Story erst so richtig an fährt auf!

Christin Märker, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Kein Spannungsverlust gegenüber den ersten beiden Bänden, auch das Privatleben des Fabian Risk kommt dieses Mal nicht zu kurz! Subtil, spannend und lohnenswert.
Kein Spannungsverlust gegenüber den ersten beiden Bänden, auch das Privatleben des Fabian Risk kommt dieses Mal nicht zu kurz! Subtil, spannend und lohnenswert.

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Auch der dritte Band um den Kommissar Fabian Risk hat es in sich und ist nichts für schwache Nerven. Spannung bis zur letzten Seite! Auch der dritte Band um den Kommissar Fabian Risk hat es in sich und ist nichts für schwache Nerven. Spannung bis zur letzten Seite!

Laura van Endern, Thalia-Buchhandlung Kleve

Nichts für schwache Nerven!
Typisch düsterer Skandinavien-Krimi, spannende aber teilweise auch verwirrende Geschichte mit vielen "Tatorten" und Beteiligten.
Nichts für schwache Nerven!
Typisch düsterer Skandinavien-Krimi, spannende aber teilweise auch verwirrende Geschichte mit vielen "Tatorten" und Beteiligten.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
121 Bewertungen
Übersicht
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1
0

fesselnde Fortsetzung
von Sara Schäfer aus Wuppertal am 29.03.2017

Ein Auto rast nach einer Verfolgungsjad im schwedischen Helsingborg ins Hafenbecken. An sich sieht alles nach einem Unfall aus, doch bei der Obduktion stellt sich heraus, dass der Fahrer schon länger tot war. Das Team um Fabian Risk tappt lange im Dunkeln - alle Theorien scheinen zu abwegig. Doch... Ein Auto rast nach einer Verfolgungsjad im schwedischen Helsingborg ins Hafenbecken. An sich sieht alles nach einem Unfall aus, doch bei der Obduktion stellt sich heraus, dass der Fahrer schon länger tot war. Das Team um Fabian Risk tappt lange im Dunkeln - alle Theorien scheinen zu abwegig. Doch auch der beste Mörder macht irgendwann einen Fehler... Parallel dazu gibt es im schwedisch-dänischen Grenzgebiet einige Fälle von Morden an Obdachlosen. Da diese oft nach Suizid aussehen und/oder Alkohol im Spiel ist, bleibt auch hier lange ein Rätsel, wer dahinter steckt. Auch der dritte Band um Fabian Risk und sein Team war wieder spannend bis zur letzten Seite. Ich hatte viele Theorien, wer es warum gewesen sein könnte, aber letzten Endes traf keine zu. Stattdessen tauchten immer wieder neue Fragen auf, die zwar mit der Zeit beantwortet wurden, aber diese Antworten waren mitunter auch ziemlich waghalsig und erschreckend. Stefan Ahnhem gewährt hier Einblicke in die Abgründe der menschlichen Seele, von denen ich hoffe, dass sie wirklich Ausnahmeerscheinungen sind - und das bezieht sich auf beide Handlungsstränge. Nach einigen Geschehnissen musste ich einmal tief durchatmen, weil ich kaum glauben wollte, dass Menschen zu so etwas in der Lage sind. Die Protagonisten haben alle ihr Päckchen zu tragen, allerdings wird in dieser Reihe das Private nur sehr am Rande behandelt. Familie Risk ist nach wie vor sehr fragil und entsprechend vorsichtig ist der Umgang miteinander. Fabian arbeitet viel, versucht aber, gerade zu seinem Sohn Theo nicht den Kontakt zu verlieren. Da dieser aber mitten in der Pubertät steckt und noch an so einigen Erlebnissen zu knabbern hat, ist das alles andere als einfach. Der Roman liest sich sehr flüssig, ich hab ihn immer nur ungern aus der Hand gelegt. Die Spannung und Tempo werden ziemlich gut durchgehalten, so dass ich den Ermittlern irgendwann nur noch gewünscht habe, dass sie mal zum Durchatmen und nachdenken kommen. Die Auflösungen fand ich plausibel, zum Teil auch überraschend, allerdings bleiben einige Stränge offen, inklusive einem kleinen Cliffhanger. Ich hoffe sehr, dass es darum im nächsten Band gehen wird, wobei das dann auch heftig und hässlich werden dürfte. Fazit: Ein packender Thriller, der mich in einigen Punkten bisher nicht losgelassen hat. Reihenfolge: 1. Und morgen du 2. Herzsammler 3. Minus 18°

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Spannend aber teilweise sehr brutal
von Nalik am 25.03.2017

Der dritte Roman von Ahnem hat es in sich. In Helsingborg wird im Hafen ein Auto geborgen. Was anfangs nach einem Unfall aussah stellt sich in der Rechtsmedizin als Mord raus, denn der Fahrer war bereits tot. In Öresund wird zur gleichen Zeit eine brutal zugerichtete Leiche gefunden, Spuren... Der dritte Roman von Ahnem hat es in sich. In Helsingborg wird im Hafen ein Auto geborgen. Was anfangs nach einem Unfall aussah stellt sich in der Rechtsmedizin als Mord raus, denn der Fahrer war bereits tot. In Öresund wird zur gleichen Zeit eine brutal zugerichtete Leiche gefunden, Spuren führen nach Schweden...ein Fall der Risk vor ein Rätsel stellt. Das Buch hat mir insgesamt gut gefallen jedoch fand ich die Morde sehr brutal, für einen normalen Kriminalroman schon fast etwas zu viel. Was mich auch etwas gestört hat war, dass man durch die vielen verschiedenen Charaktere, die am Anfang kapitelweise vorgestellt werden, sehr schwer ins Buch und Geschehen herein kommt. Positiv finde ich, dass man wieder sehr viel über Risk seine Familie und die anderen Charaktere erfährt. Auch die Spannung die in dem Buch aufgebaut wird ist nicht zu verachten. Man hat das Gefühl das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu können.

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Wow, was für ein Krimi!
von Krimine am 05.03.2017

Nach einer spektakulären Verfolgungsjagd mit der Kripochefin Astrid Tuvesson landet im südschwedischen Helsingborg ein Auto im Hafenbecken. Der Fahrer kann nur noch tot geborgen werden. Während zunächst alle an einen bedauernswerten Unfall glauben, werden sie nach der Obduktion eines Besseren belehrt. Denn der verunglückte Peter Bris, der sich in... Nach einer spektakulären Verfolgungsjagd mit der Kripochefin Astrid Tuvesson landet im südschwedischen Helsingborg ein Auto im Hafenbecken. Der Fahrer kann nur noch tot geborgen werden. Während zunächst alle an einen bedauernswerten Unfall glauben, werden sie nach der Obduktion eines Besseren belehrt. Denn der verunglückte Peter Bris, der sich in der IT-Szene mit einem viel gespielten Handygame einen Namen gemacht hat, war bereits schon länger tot. Doch warum wurde er einige Tage zuvor noch gesehen und wie kann es sein, dass seine Leiche keine Spuren der Verwesung aufweist? Kommissar Fabian Risk und seine Kollegen gehen dem ungewöhnlichen Fall nach und stoßen schon bald auf weitere Opfer und auf einen Serienmörder, der einfach nicht zu fassen ist. "Minus 18 Grad" ist der dritte Teil der Serie um den schwedischen Kommissar Fabian Risk, in dem auch diesmal wieder seine dänische Kollegin Dunja Hougaard eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Denn während in Helsingborg eine bizarre Mordserie die Ermittler in Atem hält, taucht auf der anderen Seite des Öresunds die Leiche eines brutal zugerichteten Obdachlosen auf. Die schlampige Arbeit ihrer Kollegen und die Ablehnung naheliegender Fakten sorgen dafür, dass die strafversetzte Dänin auf eigene Faust ermittelt. Dass beide Fälle zusammenhängen, kristallisiert sich erst im Verlaufe umfangreicher Ermittlungen heraus. So dauert es bis fast zum Schluss des Buches, bis die einzelnen Enden der verschiedenen Handlungsstränge zu einem eng ineinandergreifenden Geflecht zusammenwachsen und das Wie und Warum geklärt werden kann. Flüssig geschrieben, mit geschickt gesetzten Fährten und glaubwürdigen Figuren versehen, präsentiert sich der neue Fall von Fabian Risk und weiß mit durchgängiger Spannung und einem wendungsreichen Geschehen gut zu unterhalten. Kurze Kapitel, wechselnde Handlungsstränge und immer wieder auftauchende Cliffhanger tragen dazu bei, dass das Buch kaum aus der Hand gelegt werden kann. Dabei sind es nicht nur die beiden völlig unterschiedlichen Ermittlungen, die Leser und Ermittler gleichermaßen in Atem halten, sondern auch die immer wieder auftretenden menschlichen Probleme, denen sie sich stellen müssen. Ein sehr komplexer Kriminalroman, der Einiges an Aufmerksamkeit verlangt, dafür aber völlig unabhängig von seinen Vorgängern gelesen werden kann. Fazit: Mit "Minus 18 Grad" hat Stefan Ahnhem einen vielfältigen und authentischen Kriminalroman geschrieben, der unter die Haut geht und sich angenehm aus der großen Menge an skandinavischen Krimis hervorhebt.

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Eisige Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 01.03.2017

Ich muss sagen, ich war wirklich begeistert. Ich liebe es, wenn David Nathan die Bücher spricht. Ein spannender Thriller, bei dem man durchaus auch mal schmunzeln kann. Die Sprache ist manchmal derbe, aber passend. Aus dem Hafenbecken in Helsingborg in Schweden wird ein Auto geborgen. Der Fahrer war laut... Ich muss sagen, ich war wirklich begeistert. Ich liebe es, wenn David Nathan die Bücher spricht. Ein spannender Thriller, bei dem man durchaus auch mal schmunzeln kann. Die Sprache ist manchmal derbe, aber passend. Aus dem Hafenbecken in Helsingborg in Schweden wird ein Auto geborgen. Der Fahrer war laut Obduktion schon lange vor dem Unfall tot.. Der Fahrer soll erst vor einigen Tagen gesichtet worden sein...Wie ist das möglich?? Fest steht schon bald- ein Serienkiller ist am Werk. Das Hörbuch hat mich sehr gut unterhalten, es war spannend und nicht in die Länge gezogen. Mich konnte es durchaus überraschen und fesseln. Geschichten mit Serienkillern gibt es wie Sand am Meer, aber das tut dem Hörbuch keinen Abbruch. Klasse gelesen und mit großem Unterhaltungswert.

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Spannend...bis das Blut gefriert!
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 27.02.2017

In dem Buch Minus 18° von Stefan Ahnhem werden drei Handlungsstränge (zwei polizeiliche und ein privater) gezeigt, welche in keiner weise miteinander verbunden zu sein scheinen – jedoch umso weiter man sich durch das Buch gräbt, verbinden sich die Ereignisse und es ist dem Autor erneut gelungen, eine faszinierende... In dem Buch Minus 18° von Stefan Ahnhem werden drei Handlungsstränge (zwei polizeiliche und ein privater) gezeigt, welche in keiner weise miteinander verbunden zu sein scheinen – jedoch umso weiter man sich durch das Buch gräbt, verbinden sich die Ereignisse und es ist dem Autor erneut gelungen, eine faszinierende Thematik zu gestalten um den Leser in seinen Bann zu ziehen und bis zur letzten Seite nicht mehr los zu lassen. Es gefällt mir sehr gut, wenn man nicht nur die Ermittlungen dargelegt bekommt, sondern wenn auch etwas mehr Gefühl eingebracht wird wie hier, dass Familienproblematiken herangezogen werden – denn auch bei solch angesehenen und überaus korrekten Berufen wie Kriminalisten, kann es im privaten Bereich doch auch zu Schwierigkeiten kommen: sei es wie hier das Verhältnis von Vater und Sohn, oder eben auch von Ehemann zu Gattin – Alltagsproblematik, so wie sie jeder normale Bürger eben auch hat. Klasse! Durch die kurzen Kapitel, welche sich sehr gut abwechselnd durch den drei Handlungsstränge ziehen, ist man immer am Ball und man fiebert förmlich mit, ist bei den Ermittlungen irgendwie miteinbezogen und darf auf fantastische Weise als erster erfahren, welche Gedankengänge voll- und welche Schlussfolgerungen gezogen werden…und auch die überraschenden Ereignisse werden anschaulich dargestellt, dass einem z. B. bei der Schilderung der Tötung eines Obdachlosen einem schier die Gänsehaut über den Rücken läuft, weil man es sich so intensiv vorstellen kann. Kaufempfehlung?! Definitiv! Ich habe mich als Krimifan schon lange nicht mehr so unterhalten gefühlt – besonders auch, da das Ende bereits nach einem weiten Teil schreit, welcher bereits gut angeschnitten wurde: Ist ein Feind in den eigenen Reihen?

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Hochspannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Zeil am 21.02.2017

“Minus 18 °“ ist nach “Herzsammler“ und “Und morgen du“ bereits der dritte Krimi mit dem schwedischen Ermittler Fabian Risk. Man kann ihn ohne Vorkenntnisse der beiden Vorgänger lesen. Jedoch gibt es ein paar Rückblicke in die vorherigen Ermittlungen und man trifft beim Lesen wieder auf alte Bekannte. Die Geschichte... “Minus 18 °“ ist nach “Herzsammler“ und “Und morgen du“ bereits der dritte Krimi mit dem schwedischen Ermittler Fabian Risk. Man kann ihn ohne Vorkenntnisse der beiden Vorgänger lesen. Jedoch gibt es ein paar Rückblicke in die vorherigen Ermittlungen und man trifft beim Lesen wieder auf alte Bekannte. Die Geschichte beginnt spannend, das Tempo ist schnell, reißt den Leser mitten ins Geschehen hinein. Dem Autor gelingt es, mehrere Handlungsstränge geschickt zu verweben. In Schweden ermittelt Fabian Risk an dem mysteriösen Todesfall eines nach einer Verfolgungsjagd ins Hafenbecken gestürzten Fahrers. In Dänemark arbeitet die Polizistin Dunja Hougaard an der Aufklärung eines brutalen Verbrechens. Im Laufe des Buches zeigen sich gewisse Zusammenhänge der Fälle. Leider finde ich die Handlung teilweise etwas zu konstruiert. Dass sowohl Fabians Frau, sein Sohn und auch seine Tochter in die Schusslinie geraten, ist mir persönlich zu unrealistisch. Positiv fand ich allerdings, dass Fabian endlich die Gespenster der Vergangenheit besiegen kann. Das Buch ist sehr spannend und mitreißend geschrieben und die einzelnen Erzählstränge sind durchgehend nachvollziehbar. Die verschiedenen Tatgeschehen sind gelungen miteinander verflochten und der Autor schafft es gekonnt, die Spannung durch das ganze Buch zu ziehen. Enden lässt er das Buch mit einem Cliffhanger, der eine atemberaubende Fortsetzung vermuten lässt.

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Meisterwerk!
von Danion aus Jena am 18.02.2017

"In Helsingborg an der schwedischen Westküste wird ein Auto aus dem Hafenbecken geborgen. Eigentlich wäre der Fall klar: ein Unfall. Doch bei der Obduktion stellt sich heraus, dass der Fahrer schon lange tot war, als das Auto ins Wasser stürzte. Kommissar Fabian Risk und seine Kollegen untersuchen den mysteriösen... "In Helsingborg an der schwedischen Westküste wird ein Auto aus dem Hafenbecken geborgen. Eigentlich wäre der Fall klar: ein Unfall. Doch bei der Obduktion stellt sich heraus, dass der Fahrer schon lange tot war, als das Auto ins Wasser stürzte. Kommissar Fabian Risk und seine Kollegen untersuchen den mysteriösen Todesfall. Jemand glaubt, den Toten erst letzte Woche gesehen zu haben. Wie ist das möglich? Risk hat einen Verdacht, aber der ist so absurd, dass er ihn zunächst selbst nicht glauben will. Die Indizien lassen nur einen Schluss zu - es handelt sich um einen Mörder, der das Leben seiner Opfer komplett übernimmt. Er tötet sie, kleidet sich wie sie, spricht wie sie. Nur durch Zufall ist die Polizei jetzt auf seine Spur gekommen. Der Tote im Hafenbecken war nicht sein erstes Opfer, und noch lange nicht sein letztes ..." Wenn man diesen Klappentext liest, hat man schon ziemlich große Erwartungen - das Ganze klingt sehr spannend. Aber dass der Roman SO SPANNEND sein kann, hätte ich nicht gedacht! Ich muss gestehen, der Anfang war für mich kompliziert. Vor allem dadurch, dass auf den ersten 50 Seiten über 20 Figuren eingeführt wurden. So viele Namen, die man sich merken muss, um der Geschichte (bzw. den Geschichten) zu folgen - das hat bei mir gedauert. Aber dann ging es richtig los. Eine nach der anderen wurden neue Wendungen eingebaut. Die Erkenntnisse der Ermittler waren mal verblüffend, mal schockierend und immer wieder atemberaubend. Welche Geschichte sich der Autor mit dem Identitäten-Diebstahl ausgedacht hatte - das ist bemerkenswert, war für mich neu und sehr unheimlich. Die Sprache des Autors unterstützt den spannenden Aufbau auf allen Etappen. Das Buch liest sich sehr leicht (sobald man mit den zahlreichen Namen zurechtkommt) und es macht sehr viel Spaß! Eine besondere Stelle im ganzen Buch waren für mich die Seiten 509-510. So viel Brutalität, so viel nackte Gewalt habe ich noch nie in Büchern gelesen. Ich war total entsetzt von dieser Szene, zumal sie unheimlich realistisch wirkt, zumindest auf mich. Im großen Ganzen ist "Minus 18 Grad" ab sofort mein absoter Favorit in der Kategorie "Kriminalroman". Von Stefan Ahnhem will ich nun noch mehr!

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Der Tod kam mit der Kälte
von claudi-1963 aus Schwaben am 17.02.2017

Eiskalte skandinavische Hochspannung vom feinsten, bis zur letzten Seite! Nach einer abenteuerlichen Verfolgungsjagd landet die Kripochefin Astrid Tuvesson fast im Hafenbecken von Helsingborg. Als jedoch das andere Auto geborgen wird, erleben die Gerichtsmediziner bei der Obduktion des toten Fahrers etwas Außergewöhnliches. Es scheint kein Selbstmord gewesen zu sein, den der... Eiskalte skandinavische Hochspannung vom feinsten, bis zur letzten Seite! Nach einer abenteuerlichen Verfolgungsjagd landet die Kripochefin Astrid Tuvesson fast im Hafenbecken von Helsingborg. Als jedoch das andere Auto geborgen wird, erleben die Gerichtsmediziner bei der Obduktion des toten Fahrers etwas Außergewöhnliches. Es scheint kein Selbstmord gewesen zu sein, den der Fahrer Peter Bris ist schon zwei Monate zu vor gestorben und bis dahin tiefgefroren worden. Merkwürdig ist nur das Bris vor einigen Tagen noch mehrere Termine wahrgenommen hat, wie kann das gehen, wenn er doch tot war? Doch je länger die Ermittlungen anhalten, desto mehr entdecken Fabian Risk und seine Kollegen das sie es mit einem cleveren Serientäter zu tun haben. So hat Fabian Risk mächtig was zu tun, nicht nur das Kollegin Tuvesson ein Alkoholproblem hat, dazu kommen noch Probleme mit Sonja seiner Ehefrau und Sohn Theodor. Zur selben Zeit ereignen sich in Dänemark brutale Überfälle und Morde, die Polizistin Dunja Hougaard stutzig machen. Als sie dann auch noch Videos von einigen Taten im Internet findet verdichtet sich bei ihr der Verdacht das es sich um "Happy Slapping " handelt. Diese für Dänemark noch recht unbekannte Taten, bringt Täter dazu, ihre Oper zu überfallen, schlagen und ihre Tat zu filmen. Doch jetzt gehen die Überfälle zu weit, den die Gruppe fängt, an Obdachlose brutal zu ermorden. Dazu scheint auch Dunjas ehemaliger Chef noch eine Rechnung mit ihr offen zu haben und kommt ihr in die Quere. Meine Meinung: Mein erster Stefan Ahnhem Krimi, aber sicher nicht der letzte. Der skandinavische Topautor hat mich bestens unterhalten, auch wenn durch die vielen Personen und Handlungen man sehr aufpassen musste. Ein wenig habe ich mich gefühlt wie im letzten Neuhaus Krimi, der mich damals durch den Schreibstil so sehr imponierte. Auch Ahnhem hat einen sehr fantasievollen, gut umschreibenden Stil, bei dem mein Kopfkino in Gang gesetzt wurde. Und so flog ich teils schockiert und atemlos von Kapitel zu Kapitel, was seither nur wenige skandinavische Autoren bei mir geschafft haben. Vielleicht hätten es ein Handlungsstrang und ein paar Seiten weniger auch getan, trotzdem gebe ich meine volle Punktzahl. Ich hatte auch nicht den Eindruck was verpasst zu haben, weil ich die Vorbände nicht kannte, im Gegenteil dieses Buch hat mich auf den Geschmack gebracht sie zu lesen. Von mir bekommt dieses Buch 5 von 5 Sterne.

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Fesselnde Spannung bis zum Schluß
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 09.02.2017

Das Buch beginnt mit einer fulminanten Verfolgungsjagd. Astrid Tuvesson fährt alkoholisiert zur Arbeit und wird dabei von einem rasenden BMW touchiert. Sie nimmt die Verfolgung auf, welche für den BMW im Hafenbecken endet. Der vermeintliche Fahrer kann nur noch tot geborgen werden. Die rechtmedizinische Untersuchung führt aber Überraschendes zu... Das Buch beginnt mit einer fulminanten Verfolgungsjagd. Astrid Tuvesson fährt alkoholisiert zur Arbeit und wird dabei von einem rasenden BMW touchiert. Sie nimmt die Verfolgung auf, welche für den BMW im Hafenbecken endet. Der vermeintliche Fahrer kann nur noch tot geborgen werden. Die rechtmedizinische Untersuchung führt aber Überraschendes zu Tage, der Fahrer war bereits seit einem Monat tot und wurde in der Zwischenzeit gefroren. Dies ist der Auftakt zu einer erschreckenden Mordserie, die den Kommissar  Fabian Risk und sein Team vor große Rätsel stellt. Der Täter scheint keinerlei Spuren zu hinterlassen und keine Fehler zu begehen. Zudem verwirrt die Ermittler, dass der seit einem Monat bereits Verstorbene vor 7 Tagen noch gesehen wurde. Wie ist das möglich? Erste Vermutungen erscheinen eher unwahrscheinlich, aber in diesem Fall ist wohl alles möglich. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, um weitere Todesfälle zu verhindern... Stefan Ahnhem gelingt aus meiner Sicht mit 18 Grad Minus ein kleiner Geniestreich im Bereich des Kriminalromans. Das Buch konnte mich in seiner Komplexität völlig fesseln und der temporeiche und sehr lebendige Schreibstil machte es zu einem Leseerlebnis. Der Beginn war nicht ganz einfach, da gleich mehrere Handlungsstränge mit unterschiedlichen Personen aufgebaut wurden. Es bedurfte schon der vollen Aufmerksamkeit hier den Überblick zu bewahren, aber es lohnte sich dranzubleiben. Die einzelnen Charaktere und deren Zusammenspiel entwickelte sich immer interessanter und trug zur spannenden Handlung positiv bei. Sehr geschickt hat der Autor zwei scheinbar ganz unterschiedliche Fälle in zwei Ländern kombiniert und zu einem fesselnden Ganzen vereint. Der Spannungsbogen wird direkt zu Beginn des Buches aufgebaut und stets durch neue Wendungen und zusätzliche Details auf hohem Niveau gehalten, um dann in einem sehr fulminantem Finale zu enden. Insgesamt ist "18 Grad Minus" für mich ein absolutes Highlight im Bereich des Kriminalromans und ich lege es gerne Liebhabern dieses Genres ans Herz. Meine Bewertung fällt somit auch mit 5 von 5 Sternen sehr positiv aus.

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Ermittlungen über die Grenzen hinweg
von BuchEcke aus Ludwigshafen am 08.02.2017

Die Vorgesetzte Astrid Tuvesson, der ihr Privatleben nach ihrer Scheidung zu schaffen macht, hat Probleme mit dem Alkohol. Sie verfolgt einen Verkehrsrowdy, der erst ihr Auto beschädigt und anschließend über die Kaimauer schießt. Zu diesem Unfall werden der schwedische Kommisar Fabian Risk und seine Kollegen gerufen. Dieser Unfall wäre sicher... Die Vorgesetzte Astrid Tuvesson, der ihr Privatleben nach ihrer Scheidung zu schaffen macht, hat Probleme mit dem Alkohol. Sie verfolgt einen Verkehrsrowdy, der erst ihr Auto beschädigt und anschließend über die Kaimauer schießt. Zu diesem Unfall werden der schwedische Kommisar Fabian Risk und seine Kollegen gerufen. Dieser Unfall wäre sicher als solcher durch gegangen, gäbe es nicht einen aufmerksamen Rechtsmediziner, der nach Bergung des Toten herausfindet, dass der Fahrer des Unfallautos bereits tot war – mehr noch, er war seit zwei Monaten eingefroren. Wie kann ein Toter ein Auto fahren? Die parallele Bearbeitung von Fällen in Dänemark, bei denen Obdachlose bedroht, misshandelt und ermordet werden, erfolgt durch Dunja Hougaard. Sie die eigentlich zum Streifendienst degradiert wurde, findet einen toten Obdachlosen. Beide Handlungsstränge sind von Anfang an spannend aufgebaut. Es treibt einen förmlich durch die Seiten des Buches, um die Erfolge der Ermittlungen nur ja schnell zu erfahren. Ich werde den mir fehlenden Band auf jeden Fall noch lesen und hoffe auf weitere Folgen mit Kommisar Risk und seinen KollegInnen.

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Minus 18°- dieses Buch lässt keinen Krimifan kalt!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Honnef am 07.02.2017

Minus 18° ist der dritte Krimi der Serie mit Fabian Risk als Protagonisten, den Stefan Ahnhem präsentiert. Da ich schon die beiden ersten Bände gelesen habe und diese mich total begeisterten, hing für mich die Messlatte für diesen neuen Band sehr hoch. Ich kann jedoch aus voller Überzeugung sagen:... Minus 18° ist der dritte Krimi der Serie mit Fabian Risk als Protagonisten, den Stefan Ahnhem präsentiert. Da ich schon die beiden ersten Bände gelesen habe und diese mich total begeisterten, hing für mich die Messlatte für diesen neuen Band sehr hoch. Ich kann jedoch aus voller Überzeugung sagen: Klassenziel mehr als erreicht! Obwohl ich viele Krimis lese, hat es dieser mal wieder geschafft, mich total zu fesseln. Ich bin voller Bewunderung, wie es der schwedische Autor erneut einfädelt, dass der Leser das Buch einfach nicht weglegen kann, sobald er es einmal in die Hand genommen hat. Hut ab vor der Fähigkeit, wieder eine intelligente Story zu erfinden, die mit überraschenden Wendungen bis zum Schluss fasziniert! Die Geschichte ist zunächst undurchsichtig. Als ein Auto ins Hafenbecken von Helsingborg fährt und es einen Toten gibt, glaubt die Polizei zunächst an einen Unfall. Doch als der Gerichtsmediziner feststellt, dass der Mann gar nicht ertrunken ist, sondern schon lange Zeit tot war und sogar eingefroren wurde, steht das Ermittlerteam um Fabian Risk vor einem Rätsel. Als noch mehr Leichen auftauchen und die Ereignisse sich überstürzten, erkennen die Polizisten allmählich das Muster nach dem der Täter vorgeht und beginnen sein Motiv zu erahnen. Aber ist es wirklich nur ein Täter? Gleichzeitig ermittelt die dänische Polizistin Dunja Hougaard, die mit Fabian schon früher zusammenarbeitete, in einer Serie von grausamen Morden in der Obdachlosenszene. Irgendwie scheint auch Fabians Sohn Theodor in diese Taten verwickelt zu sein. Im dramatischen Showdown muss Fabian seine gesamte Kraft aufbringen um eine schier ausweglose Situation zu meistern und eine Katastrophe abzuwenden. Ich möchte wirklich noch einmal betonen, dass ich zur Zeit kaum einen Krimi-Autor kenne, der so brilliant schreibt, wie Stefan Ahnhem. Kunstvoll verwebt er verschiedene Handlungsstränge, wobei er gekonnt das Privatleben und berufliche Szenen der Ermittler vermischt. In der Story steckt einfach so viel drin, ohne dass die Geschichte überladen ist. Ahnhem ist ein Meister des atmosphärischen Beschreibens. Nichts wirkt aufgesetzt, einfach alles ist stimmig. Die einzelnen Person sind gut gezeichnet, der Protagonist sympathisch mit seinen Stärken und menschlichen Schwächen. Obwohl der Thriller über 500 Seiten hat, ist er bis zur letzten Seite atemberaubend spannend. Toll auch der "Cliffhänger" zum Schluss des Buches. Macht jetzt schon wieder Lust auf die Fortsetzung. Einziger Wehrmutstropfen für Erstleser: es gibt doch einige Verbindungen zu den ersten beiden Serienteilen, wo man ohne Hintergrundwissen vielleicht nicht versteht, wie die Dinge zusammenhängen. Also mein Tipp: unbedingt vorher Band 1 und 2 der Reihe lesen, die ich aber ohnehin unbedingt jedem Krimi-Fan empfehlen kann. Zum Schluss noch ein Lob für die tolle Cover- und Umschlaggestaltung. Das Bild der schwedischen Wälder in schwarz-weiß passt wirklich perfekt zum Buch. Von mir also beide Daumen hoch für Minus 18°!

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Alles andere als eiskalt !
von AKRD am 03.02.2017

Stefan Anhem ist ja nun auf dem „Parkett“ des Kriminalsromans weiß Gott kein Unbekannter mehr (in Schweden ja sogar einer der erfolgreichsten Autoren überhaupt) und ich habe mich sehr auf sein neues Buch gefreut. Und – um es gleich vorweg zu nehmen – ich wurde auch nicht enttäuscht. Der Klappentext In... Stefan Anhem ist ja nun auf dem „Parkett“ des Kriminalsromans weiß Gott kein Unbekannter mehr (in Schweden ja sogar einer der erfolgreichsten Autoren überhaupt) und ich habe mich sehr auf sein neues Buch gefreut. Und – um es gleich vorweg zu nehmen – ich wurde auch nicht enttäuscht. Der Klappentext In Helsingborg an der schwedischen Westküste wird ein Auto aus dem Hafenbecken geborgen. Eigentlich wäre der Fall klar: ein Unfall. Doch bei der Obduktion stellt sich heraus, dass der Fahrer schon lange tot war, als das Auto ins Wasser stürzte. Kommissar Fabian Risk und seine Kollegen untersuchen den mysteriösen Todesfall. Jemand glaubt, den Toten erst letzte Woche gesehen zu haben. Wie ist das möglich? Risk hat einen Verdacht, aber der ist so absurd, dass er ihn zunächst selbst nicht glauben will. Die Indizien lassen nur einen Schluss zu - es handelt sich um einen Mörder, der das Leben seiner Opfer komplett übernimmt. Er tötet sie, kleidet sich wie sie, spricht wie sie. Nur durch Zufall ist die Polizei jetzt auf seine Spur gekommen. Der Tote im Hafenbecken war nicht sein erstes Opfer, und noch lange nicht sein letztes ... fasst das Geschehen absolut treffend zusammen – was leider ja nicht immer der Fall ist... Die Spannungskurve steigert sich eher langsam, aber konstant, das hat mir gut gefallen. Auch die Charaktere waren durchaus überzeugend und wirkten authentisch. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und liest sich prima.

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kaltblütig und nervenaufreibend
von einer Kundin/einem Kunden aus Maienfeld am 02.02.2017

Nach einer spektakulären Verfolgungsjagd zweier Autos landet das erste ungebremst im Hafenbecken. Der Fahrer kann nur noch tot geborgen worden. Überraschung, der Tote ist anscheinend schon länger tot, da er vorgängig tiefgefroren wurde. Rein diese Vorstellung, dass ein Toter in der Lage ist, Auto zu fahren, schockierte mich. Fabian Risk,... Nach einer spektakulären Verfolgungsjagd zweier Autos landet das erste ungebremst im Hafenbecken. Der Fahrer kann nur noch tot geborgen worden. Überraschung, der Tote ist anscheinend schon länger tot, da er vorgängig tiefgefroren wurde. Rein diese Vorstellung, dass ein Toter in der Lage ist, Auto zu fahren, schockierte mich. Fabian Risk, Kommissar mit Leib und Seele, versucht einmal mehr sein Familienleben auf die Reihe zu bringen. Sein Sohn Theodor ist darüber „hell begeistert“. Auch seine Hilfe bei den Vorbereitungen für eine Gemälde-Vernissage seiner Frau, wird nicht so geschätzt, wie er es sich erhoffte. So ist Fabian heil froh, dass er vom Rechtsmediziner Greide angerufen wird. Es sieht so aus, dass sich Risk und sein Team mit einem ganz speziellen Mörder auseinandersetzen müssen, nämlich einer, der es liebt, die Identität seiner Oper zu übernehmen. Nach vielen Ermittlungen müssen Risk und seine Kollegen feststellen, dass alle Bemühungen um sonst sind. Der Täter ist einfach zu schlau, da alles danach aussieht, dass er seine Opfer willkürlich ausliest. Zur gleichen Zeit ermittelt Dunja, die dänische Kollegin von Fabian Risk in mehreren Mordfällen an Obdachlosen. Ihr ehemaliger Vorgesetzter Sleizner ist darüber überhaupt nicht begeistert. Perfid und skrupellos, was sich da die Täterschaft ausgedacht hat. Einfach abscheulich! Stefan Ahnhem hat mit seinem dritten Fall wiederum ein hochspannender und nervenaufreibender Krimi geschrieben. Anfänglich hatte ich etwas Mühe, mich in die jeweiligen Geschehnisse zurechtzufinden. So nach einem Drittel war es jedoch so spannend, dass ich das Buch fast nicht mehr aus Hand legen konnte. Die einzelnen Figuren haben mich in ihren Rollen ziemlich alle überzeugt. Passend zum Inhalt des Buches ist auch das Cover gewählt worden, eiskalt und rätselhaft. So nach dem Motto, was verbirgt sich im dunklen Wald? Mir gefällt der Schreibstil von Ahnhem immer mehr und so langsam entwickelt er sich so richtiggehend zu einem Star im schwedischen Krimi-Autoren-Himmel. Ich habe bereits seine vorgängigen Krimis gelesen. Der dritte hat mir eindeutig am besten gefallen. Allen, die es lieben, einen gruseligen und abscheulichen Krimi zu lesen, kann ich „Minus 18 °“ nur empfehlen.

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Intelligenter und spannender Kriminalroman
von Nijura am 01.02.2017

Fabian Risk und sein Team bekommen es im dritten Teil der Serie mit einem gerissenen Täter zu tun, der die Identität seiner Opfer annimmt und das dermaßen täuschend echt, sodass die Ermittler vor dem Rätsel stehen, wie dem Täter beizukommen ist. Fasziniert hat mich, dass der Täter mit tausend... Fabian Risk und sein Team bekommen es im dritten Teil der Serie mit einem gerissenen Täter zu tun, der die Identität seiner Opfer annimmt und das dermaßen täuschend echt, sodass die Ermittler vor dem Rätsel stehen, wie dem Täter beizukommen ist. Fasziniert hat mich, dass der Täter mit tausend Tricks arbeitet und einfach nicht zu fassen ist. Zeitgleich ermittelt die zur Streifenpolizistin degradierte, aber geniale Dänin Dunja Hougaard in einem Fall von „Happy Slapping“ – dabei handelt es sich um sehr grausame Morde an Obdachlosen. Die Spur der Täter führt sie direkt in Fabians Nähe. Als Leser bin ich fassungslos, mit welcher Kaltschnäuzigkeit die Täter Menschen nur so zum Spaß umbringen. Leider erfährt man jedoch nicht viel über die Kriminellen selbst, das fand ich etwas schade, hätte aber wahrscheinlich den eh schon sehr komplexen Rahmen gesprengt. Dunjas ehemaliger Vorgesetzter möchte sie endgültig am Boden sehen, und legt ihr wo es nur geht Steine in den Weg und auch ihre Kollegen verweigern ihr die Unterstützung. So kämpft sie allein um Gerechtigkeit. Es hat mich wütend gemacht, dass Dunja durch die Halsstarrigkeit ihrer Kollegen und Vorgesetzten in immer ausweglosere Situationen gerät und dadurch auch Personen verletzt werden, denen eigentlich geholfen werden sollte. Ich habe bereits die Vorgängerbände gelesen und fand sie alle hervorragend, dieses Buch kann das sogar noch toppen. Der Titel des Buches passt prima zur Handlung. Es gibt sehr viele komplexe Handlungsstränge, die der Autor am Ende hervorragend verbindet und die Spannung zieht unheimlich an, im letzten Drittel konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Neben der Haupthandlung kommt auch das Privatleben der Protagonisten nicht zu kurz, so muss Fabian um seine Ehe bangen und sein Sohn Theodor geht mehr und mehr andere Wege, seine Chefin Astrid Tuvesson kämpft mit einem Alkoholproblem und zwei seiner Kollegen wird er am Ende des Kriminalromans mit ganz anderen Augen sehen. Der Roman endet mit ein paar losen Enden, die sicher im nächsten Teil wieder aufgegriffen werden und ich freue mich jetzt schon auf Band vier. Fazit: Ein sehr intelligenter und spannender Kriminalroman. Absolute Leseempfehlung!

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Spannend
von Peter aus Detmold am 31.01.2017

Das Buch -18 Grad hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Fabian Risk hat in Helsingborge in Problem. Ein Auto wird nach einer Verfolgungsjagd aus dem Hafenbecken geborgen - aber der Fahrer ist nach näheren Untersuchungen bereits seit zwei Monaten tot und eingefroren. Das erscheint merkwürdig,... Das Buch -18 Grad hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Fabian Risk hat in Helsingborge in Problem. Ein Auto wird nach einer Verfolgungsjagd aus dem Hafenbecken geborgen - aber der Fahrer ist nach näheren Untersuchungen bereits seit zwei Monaten tot und eingefroren. Das erscheint merkwürdig, weil eben jener auch in der Zwichenzeit sehr lebendig bei verschiedenen Terminen in Erscheinung getreten ist! Dunja Hougaard hat inzwischen ungelöste Morde im Obdachlosenmillieu vorliegen - doch können die Fälle zusammen liegen? Das Buch ist sehr spannend, nachvollziehbar geschrieben. Mich hat fasziniert wie es dem Autor gelungen ist, die beiden unterschiedlichen Tatgeschehen miteinander zu verknüpfen und die Spannung durch das ganze Buch zu ziehen. Für mich garantiert zwar das erste aber definitiv nicht das letze Buch das ich von Stefan Ahnhem gelesen habe.

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Eiskalte Spannung mit Gänsehaut-Garantie!
von Schlaflos am 30.01.2017

Zum Inhalt Das Buch empfängt den Leser mit einer Verfolgungsjagd: Polizei jagt Verkehrssünder, soweit nichts Ungewöhnliches. Ungewöhnlich ist schon eher, dass die Polizei von einer volltrunkenen Kripo-Chefin dargestellt wird und der Verkehrssünder, der im Hafenbecken landet, schon lange tot ist. Hier steht dem Leser erst einmal ein großes Fragezeichen ins Gesicht... Zum Inhalt Das Buch empfängt den Leser mit einer Verfolgungsjagd: Polizei jagt Verkehrssünder, soweit nichts Ungewöhnliches. Ungewöhnlich ist schon eher, dass die Polizei von einer volltrunkenen Kripo-Chefin dargestellt wird und der Verkehrssünder, der im Hafenbecken landet, schon lange tot ist. Hier steht dem Leser erst einmal ein großes Fragezeichen ins Gesicht geschrieben, genauso wie dem Ermittlungsteam. Nach einiger Weile jedoch entdecken Kommissar Risk und seine Kollegen, dass dies erst der Anfang einer Mordermittlung ist, die alles in ein anderes Licht rückt und man seinen eigenen Augen nicht immer Glauben schenken darf. Aber nicht nur in Schweden tobt das Verbrechen – auch im Nachbarland hat Dunja einiges zu tun. Anders als ihre Kollegen, sträubt sie sich dagegen, den einfachsten Weg zu gehen. Wie auch in den beiden Vorgängerbänden beweist sie außergewöhnliches Talent darin, aus vertrackten Situationen die richtigen Schlüsse zu ziehen. Unter ihrem Kommando wäre es kein Problem, die Schuldigen dingfest zu machen, wären da nicht ein paar korrupte Kollegen und Vorgesetzten. Zur Leseerfahrung Nachdem ich die ersten beiden Bände verschlungen habe, habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Die Protagonisten schließt man alle sehr schnell ins Herz und so hat es sich ein bisschen so angefühlt, als ob man alte Bekannte wieder treffen würde. Nicht nur die Auflösung der verzwickten Mordfälle hat mich hier gefesselt, sondern auch die persönliche Geschichte der Personen. In meinen Augen hebt sich Stefan Ahnhem vor allem durch seine interessanten Protagonisten von allen anderen skandinavischen Krimis ab: Täter, Kommissare, Kollegen und Familie – sie alle sind einzigartig miteinander verflochten, authentische Eigenschaften und handeln perfekt in der ihnen zugedachten Rolle. Zum Fazit Eiskalte Spannung, gespickt mit überraschenden Wendungen und spannenden Charakteren – ein Muss für Krimiliebhaber! Der Cliffhanger am Ende lässt auf den nächsten Band hoffen, der hoffentlich sehr sehr bald erscheint!

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Brillanter Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 29.01.2017

Schon der Klappentext und die Seiten des Prologs nahmen mich gefangen, aber bald hatte ich den brisanten Einstieg und das Auftaktkapitel vergessen. Erst ganz am Schluss und beim Überdenken des Gelesenen, begriff ich, welche weibliche Person der Autor im Eingangstext beschrieb. Die kompakte, konzentrierte Erzählweise Ahnhems über die beiden Haupthandlungsstränge... Schon der Klappentext und die Seiten des Prologs nahmen mich gefangen, aber bald hatte ich den brisanten Einstieg und das Auftaktkapitel vergessen. Erst ganz am Schluss und beim Überdenken des Gelesenen, begriff ich, welche weibliche Person der Autor im Eingangstext beschrieb. Die kompakte, konzentrierte Erzählweise Ahnhems über die beiden Haupthandlungsstränge in zwei Ländern verfolgte ich mit wachsender Spannung. Fabian Risk heißt die Hauptperson in „Minus 18 Grad". Er und seine Kollegen um Astrid Tuvesson, der Chefin der Kripo Helsingborg im südschwedischen Schonen, ermitteln im Umfeld von superreichen, bekannten männlichen Personen. Der skrupellose, eiskalte Täter hat diese Gruppe im Visier; aber wer ist der Nächste? Eine knifflige Aufgabe für die Polizei. Es geschehen weitere Morde. Der Täter ist wie ein Phantom, verfügt scheinbar über einen übernatürlichen Perfektionismus. Die Polizei zeigt sich ohnmächtig. Anfänglich heiße Spuren erkalten. Zeugen werden beseitigt. Beweise sind keine da. Indizien lösen sich in Luft auf. Das Ermittlerteam übersieht letztendlich einen wesentlichen, aber eigentlich offensichtlichen Fakt... Im dänischen Helsingör wiederum verfolgt die strafversetzte Dunja Hougaard eigenmächtig Spuren, um die brutalen Gewaltverbrechen an Obdachlosen aufzuklären. Im Darknet erscheinen grausame Videos, die beim sogenannten „Happy Slapping“ entstanden sind. Was ist das für eine verrohte Clique, die Spaß am Quälen und Töten hat, das auch noch filmt und ins Netz stellt? Dunja ermittelt hartnäckig trotz der hinterhältigen Fallstricke, die ihr vom Ex-Vorgesetzten gelegt werden... Wie Dunja in Dänemark, so haben auch die Ermittler in Schweden ihre Geschichte bzw. Vorgeschichte, sind soziale Wesen mit all ihren Besonderheiten. Fabian Risk ermittelt nicht nur, sondern hat auch massive Schwierigkeiten mit seiner Frau und seinen pubertierenden Kindern Theodor und Matilda. Astrid Tuvesson, die Chefin hat schwere Alkoholprobleme nach der Scheidung von ihrem Mann Gunnar. Sie läßt ihre Kollegen ab und zu im Stich. Der Autor hat viel in seinen Krimi hineingepackt. Das zwingt den Leser sehr aufmerksam den Inhalt zu verfolgen. Sehr viele Haupt- und Nebenpersonen treten in den 550 Seiten auf, die in den richtigen Zusammenhang gebracht werden müssen. Deshalb wäre es von Vorteil, wenn man die ersten beiden Bände bereits gelesen hat. Das sind der Debütroman „UND MORGEN DU“ und Band 2 „HERZSAMMLER“. Ich bin eingestiegen mit dieser Geschichte. Die Fülle an auftretenden Personen, die Kapiteldichte mit dem ständigen Wechsel der Örtlichkeit, der Akteure, der Handlung forderten mich. So schnell wie sonst, kam ich mit dem Lesen nicht voran. ABER: Die Vernetzung, Verzahnung der Handlungsstränge habe ich als genial empfunden. Zusammenfassung: Stefan Ahnhem beherrscht sein Handwerk! Der Kriminalroman besitzt einen logischen und nachvollziehbaren Aufbau mit einigen sehr überraschenden Wendungen. Der Leser ist immer mittendrin im Geschehen und manchmal den Ermittlern voraus. Ein Buch mit wichtigen Botschaften und realistischer Darstellung. Es gibt einige skurille, aberwitzige, beklemmende Momente im Verlaufe des Romans, die schon die Aufhänger für ein nächstes Buch zu sein scheinen. Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung für alle Krimiliebhaber. Fünf Sterne!

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Dritter Fall für Fabian Risk
von einer Kundin/einem Kunden aus Heemsen am 29.01.2017

Schon das Cover des Buches lässt eine düstere Stimmung aufkommen. Der in rot geschriebene Titel sticht sofort ins Auge. Es könnte auch eine Gebrauchs- Anweisung für eine Gefriertruhe sein. Die spannenden Seiten belehren uns dann aber eines Besseren. In Schweden treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Er friert seine Opfer ein, nimmt deren Identität... Schon das Cover des Buches lässt eine düstere Stimmung aufkommen. Der in rot geschriebene Titel sticht sofort ins Auge. Es könnte auch eine Gebrauchs- Anweisung für eine Gefriertruhe sein. Die spannenden Seiten belehren uns dann aber eines Besseren. In Schweden treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Er friert seine Opfer ein, nimmt deren Identität an und lässt sie dann ein zweites Mal durch Selbstmord sterben. Kommissar Fabian Risk und seine Kollegen sind dem Täter auf der Spur, aber er ist zu schlau. Unterdessen ist in Dänemark die strafversetzte Polizistin Dunja Hougaard auf der Suche nach verkleideten Personen die Obdachlose zu Tode prügeln und sich mit ihren brutalen Taten im Netz rühmen. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen? Auch der dritte Teil um die beiden Kommissare hat mir wieder super gefallen. Zum Glück hatte ich die beiden Vorgänger gelesen und so gelang mir der Einstieg in diesen Band sehr viel leichter. Es spielten viele verschiedene Personen eine Rolle und es war nicht immer leicht den Überblick zu behalten. Der Schluss lässt den Leser mit einigen unbeantworteten Fragen zurück und damit ist sicher, es wird bald eine Fortsetzung geben

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Super super spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Krozingen am 29.01.2017

Das Cover ist großartig. Und das Buch ist großartig. So viel Spannung! So viel eindrückliche Schilderungen! So viel brüchige Lebensschicksale! So viele gescheiterte Existenzen, auf der guten wie auf der bösen Seite! Und was für eine Geschichte, die sich durchs Buch mäandert, in verschiedenen Handlungssträngen aufgefasert, die letztlich doch... Das Cover ist großartig. Und das Buch ist großartig. So viel Spannung! So viel eindrückliche Schilderungen! So viel brüchige Lebensschicksale! So viele gescheiterte Existenzen, auf der guten wie auf der bösen Seite! Und was für eine Geschichte, die sich durchs Buch mäandert, in verschiedenen Handlungssträngen aufgefasert, die letztlich doch wieder zusammenstreben, in ganz unglaublicher Weise. Ein Auto schießt nach einer wilden Verfolgungsjagd über das Hafenbecken ins Wasser. Der aus dem Wasser geborgene Tote war nach Obduktionsergebnis allerdings schon lange vor dem Sturz ins Wasser tot, dennoch war er noch wenige Tage zuvor ganz lebendig gesehen worden. Wie konnte ein Toter das Auto gefahren haben? Und wie konnte ein Toter noch fröhlich herumspaziert sein? Das ist erst der Anfang einer ganz und gar unglaublichen Mordserie. In Schweden und in Dänemark machen sich gleichzeitig Ermittler auf die Suche, unabhängig voneinander. Jede gefundene Spur löst sich auf rätselhafte Weise wieder auf und neue Spuren tauchen auf. Der Leser hat Vermutungen und merkt sehr schnell, dass er ebenso wie die Ermittler in die Irre geführt wird. Dieses Buch ist eines der spannendsten, das ich in letzter Zeit gelesen habe, und zwar bis zur letzten Seite. Ich kann es nur uneingeschränkt empfehlen!

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Ermittlungen über die Grenzen hinweg
von BuchEcke aus Ludwigshafen am 29.01.2017

Die Vorgesetzte AstDie Vorgesetzte Astrid Tuvesson, der ihr Privatleben nach ihrer Scheidung zu schaffen macht, hat Probleme mit dem Alkohol. Sie verfolgt einen Verkehrsrowdy, der erst ihr Auto beschädigt und anschließend über die Kaimauer schießt. Zu diesem Unfall werden der schwedische Kommisar Fabian Risk und seine Kollegen gerufen. Dieser Unfall... Die Vorgesetzte AstDie Vorgesetzte Astrid Tuvesson, der ihr Privatleben nach ihrer Scheidung zu schaffen macht, hat Probleme mit dem Alkohol. Sie verfolgt einen Verkehrsrowdy, der erst ihr Auto beschädigt und anschließend über die Kaimauer schießt. Zu diesem Unfall werden der schwedische Kommisar Fabian Risk und seine Kollegen gerufen. Dieser Unfall wäre sicher als solcher durch gegangen, gäbe es nicht einen aufmerksamen Rechtsmediziner, der nach Bergung des Toten herausfindet, dass der Fahrer des Unfallautos bereits tot war – mehr noch, er war seit zwei Monaten eingefroren. Wie kann ein Toter ein Auto fahren? Die parallele Bearbeitung von Fällen in Dänemark, bei denen Obdachlose bedroht, misshandelt und ermordet werden, erfolgt durch Dunja Hougaard. Sie die eigentlich zum Streifendienst degradiert wurde, findet einen toten Obdachlosen. Beide Handlungsstränge sind von Anfang an spannend aufgebaut. Es treibt einen förmlich durch die Seiten des Buches, um die Erfolge der Ermittlungen nur ja schnell zu erfahren. Ich werde den mir fehlenden Band auf jeden Fall noch lesen und hoffe auf weitere Folgen mit Kommisar Risk und seinen KollegInnen.rid Tuvesson, der ihr Privatleben nach ihrer Scheidung zu schaffen macht, hat Probleme mit dem Alkohol. Sie verfolgt einen Verkehrsrowdy, der erst ihr Auto beschädigt und anschließend über die Kaimauer schießt. Zu diesem Unfall werden der schwedische Kommisar Fabian Risk und seine Kollegen gerufen. Dieser Unfall wäre sicher als solcher durch gegangen, gäbe es nicht einen aufmerksamen Rechtsmediziner, der nach Bergung des Toten herausfindet, dass der Fahrer des Unfallautos bereits tot war – mehr noch, er war seit zwei Monaten eingefroren. Wie kann ein Toter ein Auto fahren? Die parallele Bearbeitung von Fällen in Dänemark, bei denen Obdachlose bedroht, misshandelt und ermordet werden, erfolgt durch Dunja Hougaard. Sie die eigentlich zum Streifendienst degradiert wurde, findet einen toten Obdachlosen. Beide Handlungsstränge sind von Anfang an spannend aufgebaut. Es treibt einen förmlich durch die Seiten des Buches, um die Erfolge der Ermittlungen nur ja schnell zu erfahren. Ich werde den mir fehlenden Band auf jeden Fall noch lesen und hoffe auf weitere Folgen mit Kommisar Risk und seinen KollegInnen.

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