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Mirabellensommer

Roman

(7)
Ein charmanter und lebenskluger Sommer-Roman über zwei turbulente Familien in der Provence und eine zauberhafte Liebesgeschichte von der Erfolgsautorin Marie Matisek.
Zwischen Jasmin- und Rosenfeldern liegt die Domaine de Lafleur im Hinterland von Nizza. Marita ist glücklich mit Lucien Lafleur und ihren neuen Freunden, der alteingesessenen Familie Verbier und den Babajous von der Elfenbeinküste. Auch Gilbert Verbier und Aristide Babajou sind enge Freunde geworden – bis sich Gilberts Enkelin Julie in Aristides Sohn Rachid verliebt. Schnell stellt sich heraus, dass die kulturellen Gräben tiefer sind als gedacht. Marita und Lucien versuchen alles, um die Freunde miteinander zu versöhnen. Doch nach einem hässlichen Streit ist das junge Liebespaar plötzlich verschwunden …
Rezension
"Charmant und turbulent. Ein Buch zum Wohlfühlen und Verlieben." Petra, 09.06.2017
Portrait

Marie Matisek führt einen chaotischen Haushalt mit Mann, Kindern und Tieren im idyllischen Umland von München. Neben dem Muttersein und dem Schreiben pflegt sie ihre Hobbys: Kochen, ihren Acker umgraben und Kröten über die Straße helfen.

Ihre Küstenromane waren Bestseller; mit ihren neuen Romanen entführt Marie Matisek ihre Leser in die zauberhafte Proven

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 01.06.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51740-6
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 192/128/26 mm
Gewicht 290
Verkaufsrang 66.907
Buch (Paperback)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Ein wunderbarer Sommerroman“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Vor gut einem Jahr habe ich Ihnen den ersten Roman von Marie Matisek vorgestellt, der in Grasse und Nizza spielte – „Sonnensegeln“. Und jetzt ist passend zum Sommer und zur Urlaubszeit ihr neuer Roman „Mirabellensommer“ erschienen. Bereits die Optik lässt einen vermuten, dass die beiden Bücher etwas miteinander zu tun haben. Und es Vor gut einem Jahr habe ich Ihnen den ersten Roman von Marie Matisek vorgestellt, der in Grasse und Nizza spielte – „Sonnensegeln“. Und jetzt ist passend zum Sommer und zur Urlaubszeit ihr neuer Roman „Mirabellensommer“ erschienen. Bereits die Optik lässt einen vermuten, dass die beiden Bücher etwas miteinander zu tun haben. Und es stimmt. Man muss zwar nicht „Sonnensegeln“ gelesen haben, um das neue Buch zu verstehen, denn es ist keine direkte Fortsetzung, aber das „Personal“ ist das gleiche, wenn auch dieses Mal andere Personen die Hauptrollen übernommen haben.

In dem Roman „Sonnensegeln“ waren die Babajous und die Verbiers noch Nebenpersonen. Babette und ihr Mann Aristide Babajou haben in Nizza einen Obst- und Gemüseladen. Und in diesem Obst- und Gemüseladen hat Marita Hilfe gefunden, als sie sich in dem Straßengewirr in Nizza in dem vorherigen Roman verfahren hatte. Die beiden gebürtigen Ivorer waren so hilfsbereit und zauberhaft, dass Marita den Kontakt zu ihnen aufrecht erhalten hat. Außerdem hat sie Babette, die auch als Altenpflegerin arbeitet, ihren ehemaligen Arbeitsplatz in der Domaine de Lafleur angeboten. Und so kommt Babette regelmäßig nach Grasse und pflegt Georges, Maritas Schwiegervater. Und von den Verbiers kennen wir besonders die Haushälterin der Lafleurs Ségolène sehr gut. Sie war diejenige, die Marita geholfen hat, dass sie sich peu á peu in ihrer neuen Heimat zurechtgefunden hat.

Es ist August, es ist heiß und in Frankreich haben die grandes vacances begonnen. Eigentlich ist das Leben für die drei Familien wunderschön und ohne Probleme. Nur Babette ist irgendwie unzufrieden. Ihr jüngster Sohn Rachid wird demnächst die Familie verlassen und auswärts studieren. Angélique, die 17-jährige Tochter wird auch langsam flügge und Aristide lebt nur für die Arbeit. Das kann doch noch nicht alles in ihrem Leben gewesen sein. Doch Vorsicht mit dem, was man sich wünscht. Denn plötzlich passieren einige Dinge, die das Leben der beiden Familien Babajou und Verbier vollkommen auf den Kopf stellen. Es beginnt damit, dass auf einer großen Feier, auf der alle drei Familie mit fast allen Familienmitgliedern anwesend sind, sich Rachid, der 19-jährige Sohn von Babette und Aristide, in Julie, die 17-jährige Enkelin von Ségolène und Gilbert, verliebt. Eigentlich keine große Sache, aber irgendwie spitzen sich dann doch die Dinge zu und Aristide und Gilbert fangen an zu streiten. Das Ende vom Lied – Julie und Rachid verschwinden einfach. Niemand weiß, wohin. Aber das ist nicht die einzige Katastrophe, die in diesem Sommer passiert.

Herausgekommen ist ein wunderbarer Sommerroman mit liebenswerten Charakteren. Es ist ein Roman über die Kraft der Freundschaft, die sich im Idealfall weder für die Hautfarbe noch die Religion interessiert. Die Menschen stehen einfach zueinander und versuchen sich gegenseitig bei ihren Problemen zu helfen. Und auch wenn es einmal Streit gibt, gibt es doch immer wieder Lösungen. Mir hat dieses Buch wieder unglaublich viel Spaß gemacht. Und wie auch beim letzten Mal würde ich jetzt am liebsten sofort in die Provence reisen, um diese lieben Menschen zu treffen. Aber auch wenn das nicht möglich ist, schafft es Marie Matisek wieder, dass man beim Lesen das Gefühl hat, dort zu sein.

Einfach wunderschön. Und am Ende musste ich ein kleines Tränchen der Rührung verdrücken. Warum, verrate ich Ihnen aber hier nicht. Freunden Sie sich mit den Hauptpersonen an und finden Sie es selbst heraus.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
5
2
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0
0

Eine wunderschöne Geschichte über Familie und Freundschaft mit ganz viel sommerlicher Atmosphäre
von einer Kundin/einem Kunden aus Ahlen am 09.07.2017

Letztes Jahr hat mich "Sonnensegeln" von Marie Matisek nach Südfrankreich entführt. Das war für mich das erste Buch der Autorin und auf Anhieb hat mir ihr Schreibstil gefallen. Ich war noch nie in der Gegend, und trotzdem hatte ich das Meer und den Blumen-Duft der Plantage in Grasse in... Letztes Jahr hat mich "Sonnensegeln" von Marie Matisek nach Südfrankreich entführt. Das war für mich das erste Buch der Autorin und auf Anhieb hat mir ihr Schreibstil gefallen. Ich war noch nie in der Gegend, und trotzdem hatte ich das Meer und den Blumen-Duft der Plantage in Grasse in der Nase und das bunte Treiben in den Gassen von Nizza vor Augen. Die Geschichte hat eine leichte, ganz wunderbare Atmosphäre mit vielen liebenswerten Figuren. Genau das Gleiche kann ich über die Fortsetzung sagen, während im ersten Buch Marita aus Norddeutschland und Lucien Lafleur, Juniorchef der Domain Lafleur, die Hauptrollen spielen, ist es diesmal die Familie Babajou, deren Bekanntschaft ich bereits im ersten Buch machen durfte. Babette und Aristide Babajou sind als junges Paar von der Elfenbeinküste nach Südfrankreich ausgewandert und haben hier vier Kinder bekommen. Aristide hat einen Gemüse- und Obstladen in den Gassen von Nizza, während Babette sich um den Haushalt kümmert und als Altenpflegerin dazu verdient. Babette ist recht lebensfroh, während Aristide zwar ebenfalls liebenswert, aber auch etwas stur wirkt. Er steckt alle Energie in sein Geschäft und seine Hühner, ein Hobby, das er mit Gilbert Verbier gemeinsam hat, Ehemann von Ségoléne, die ihrerseits Haushälterin auf der Domain Lafleur ist. Der jüngste Sohn der Babajous, Rachid, verliebt sich in die Enkelin der Verbiers, Julie. Beide werden von typischen Problemen junger Erwachsener geplagt. Rachid soll bald studieren, schiebt es jedoch vor sich her, sich um seine Zukunft zu kümmern, während Julie vor ihrem zerrütteten Elternhaus zu ihren Großeltern geflüchtet ist, und ihren veganen Lebensstil vehement durchsetzt. Das junge Paar ist auch optisch sehr auffällig, der große dunkelhäutige Rachid und das blonde, zierliche Mädel, welches durch ihre krass gefärbten Haare und Piercings auffällt. Die Wochen, in denen "Mirabellensommer" spielt, sind für die Babajous und Verbiers ereignisreich, nicht nur, dass Rachid und Julie plötzlich verschwunden sind, auch in Nizza passiert einiges. Trotzdem es zwischendurch recht dramatisch wird, verliert die Geschichte nichts von ihrer Leichtigkeit. Zwar wird es gleich zu Beginn etwas traurig, als Georges Lafleur, Vater von Lucien und Seniorchef der Domain stirbt, aber es ist amüsant, aus Sicht des Verstorbenen die Geschehnisse um Rachid und Julie zu verfolgen. Mich konnte dieses zweite Buch genauso überzeugen wie Sonnensegeln es bereits letztes Jahr getan hat. Es war schön die Lafleurs, Verbiers und besonders in diesem Buch die Babajous wieder zu treffen. Ich wurde an den Ort des Geschehens entführt, und hatte erneut alles sehr detailliert vor Augen und besonders den Duft von Jasmin und Rosen in der Nase. Ich empfinde die Geschichten um die Domain Lafleur als perfekte Lektüre für den Sommer, sie ist sehr leicht und voller positiver Stimmung, ohne dabei oberflächlich zu wirken.

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eine gelungene Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 27.06.2017

Meine Meinung: Nachdem ich das Buch "Sonnensegeln" gelesen hatte, freute ich mich, nun die Fortsetzung lesen zu können. Und ich kann gleich zu Anfang erwähnen, dass es der Autorin gelungen ist, eine fesselnde Fortsetzung zu schreiben. Georges ist glücklich und ärgert zu gerne die Frauen mit seinem Verhalten. Alle lassen ihn... Meine Meinung: Nachdem ich das Buch "Sonnensegeln" gelesen hatte, freute ich mich, nun die Fortsetzung lesen zu können. Und ich kann gleich zu Anfang erwähnen, dass es der Autorin gelungen ist, eine fesselnde Fortsetzung zu schreiben. Georges ist glücklich und ärgert zu gerne die Frauen mit seinem Verhalten. Alle lassen ihn aber gewähren und später hat Georges mich mit seinen Betrachtungen aus seinem Blickwinkel erfreut. Alle sind mehr oder weniger glücklich, aber so etwas hält ja nie lange an, denn irgendwas ist immer. Besonders wenn man Kinder hat, sie werden erwachsen, gehen aus dem Haus, haben eigene und meist andere Ansichten als ihre Eltern. Es ist nicht immer leicht, für keinen der Beteiligten. Marie Matisek hat es bestens verstanden die großen und kleinen Alltags- und Familiensorgen in diesem Buch unterzubringen. Es geht um Veränderungen, aber auch um Freundschaften und den Zusammenhalt. Ich freute mich, dass ich alles Bekannte aus dem ersten Buch wieder traf. Denn sie alle waren mir sehr sympathisch, natürlich habe ich mich am meisten für und über die Frauen gefreut. Da ich dazu aber nichts verraten möchte, muss jeder selber lesen, was ich meine. Ein sehr angenehmer Nebeneffekt war für mich auch diesmal wieder, dass ich den Sommer in Grasse und Nizza verbringen konnte. Leider konnte ich die Köstlichkeiten, die Babette und auch Ségolène zubereiteten nicht probieren, ich durfte nur davon lesen, aber in der Umschlagseite befindet sich ein Rezept eines Mirabellen-Mango-Chutneys, das könnte man ja mal probieren. Fazit: Ein weiteres wunderschönes Sommerbuch von Marie Matisek, man kann es alleine lesen, es macht aber mehr Spaß, zuerst "Sonnensegeln" zu lesen. Ich empfehle es auf jeden Fall gerne weiter.

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Wunderschönes, warmherziges Buch
von World of books and dreams am 26.06.2017

Marita ist glücklich in Frankreich in der Domaine de Lafleur im Hinterland von Nizza. Nachdem sie Lucien, den Sohn des Unternehmers George Lafleur, für den sie Amrun verließ, um seine Pflege zu übernehmen, geheiratet hat, geht sie förmlich in der Arbeit auf den Jasmin- und Rosenfeldern auf. Sie hat... Marita ist glücklich in Frankreich in der Domaine de Lafleur im Hinterland von Nizza. Nachdem sie Lucien, den Sohn des Unternehmers George Lafleur, für den sie Amrun verließ, um seine Pflege zu übernehmen, geheiratet hat, geht sie förmlich in der Arbeit auf den Jasmin- und Rosenfeldern auf. Sie hat in Babette Babajou und Ségolène Verbier gute Freundinnen gefunden und auch die Familien verstehen sich sehr gut untereinander. Doch dann verstirbt George Lafleur und auf der Beerdigung taucht zum ersten Mal die Enkelin der Verbiers, Julie, auf. Rachid, der Sohn der Familie Babajou, die vor dreißig Jahren von der Elfenbeinküste kamen, verliebt sich in Julie und plötzlich spürt man, dass die Verhältnisse unter den Freunden viel angespannter sind, als je gedacht. Als Julie und Rachid nunmehr auf Unverständnis für ihre Beziehung stoßen, fliehen sie regelrecht aus Nizza und ihre Familien bleiben in Panik zurück. Meine Meinung: Mit Mirabellensommer erscheint bereits der zweite Band rund um die Familien Lafleur, Babajou und Verbier, doch ich muss sagen, dass man auch dieses Buch ohne jegliche Vorkenntnisse lesen kann und trotzdem keinerlei Verständnisprobleme auftauchen. Die Autorin hat einen wirklich wunderschönen, sehr warhmherzigen Schreibstil, mit dem sie schnell den Leser in ihren Bann zieht und man sich mitten in Frankreich wieder findet. Man spürt regelrecht die Sommersonne und riecht den Duft der Jasmin- und Rosenfeldern und alles in allem hat dieses Buch einfach nur ganz viel Charme und Wärme, aber auch Tiefgang. Mit ihrem Buch greift Marie Matisek unterschiedliche Themen auf, wie z. B. die zunächst gar nicht spürbaren, doch immer stärker werdenden sozialen Gegensätzlichkeiten zwischen der alteingesessenen Familie Verbier und der eingewanderten Familie Babajou. Wo man zunächst nur Freundschaft vermutet, klafft nach Meinungsverschiedenheiten der Familienväter plötzlich eine tiefe Kluft und es beginnt eine Zeit, in der es darum geht umzudenken und sein eigenes Handeln zu überdenken. Aber auch sonst greift die Autorin vieles auf, Freundschaft, das Leben als Paar, trotz erwachsener Kinder und vieles mehr, fließt hier in das Geschehen. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, wobei hier deutlich Babette Babajou aus ihrer Sicht erzählt. Der Erzähler ist ein personeller Erzähler in der dritten Person, der dem Leser einen gelungenen Einblick in die Erlebnisse, aber auch in die Gefühlswelt der Charaktere gibt. Gleichzeitig erlebt man aber auch alles und spürt die ganze Atmosphäre, die das Buch ausstrahlt. Gelungen fand ich die Perspektive durch den kürzlich verstorbenen George Lafleur, der das Geschehen ab und an aus seiner Sicht über dem Ganzen schildert und dabei seine Meinung deutlich kund tut. Dadurch erfährt man auch über ihn noch aus seiner Vergangenheit und auch durch Babette Babajou erfährt man mehr über ihre Herkunft. Besonders viel Liebe hat die Autorin in der Ausarbeitung der Charaktere gesteckt, die einfach alle viel Lebendigkeit ausstrahlen und absolut glaubwürdig und authentisch wirken. Jeder Einzelne ist etwas besonderes, wobei hier wirklich das Hauptaugenmerk auf Babette liegt. Man lernt sie und auch ihre Herkunft kennen, erfährt, dass ihr Leben oft hart war und aus viel Arbeit bestand und auch die langjährige Beziehung zu ihrem Mann oft nur nebenbei läuft. Es fehlt so oft die Zeit für Zweisamkeit, die man sich doch unbedingt nehmen sollte. Mein Fazit: Ein Buch, das einfach ganz viel Wärme ausstrahlt, mit einem sehr schönen, gefühlvollen Schreibstil, der Begebenheiten und Personen lebendig werden lässt. Liebevoll ausgearbeitete Charaktere und eine Geschichte mit Tiefgang runden das gesamte Bild des Romans ab. Ein wohlfühl Sommerbuch, das ich gerne weiterempfehle!

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