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Mörderhotel

Thriller

(17)
230 Menschen gehen auf sein Konto ...
Herman Webster Mudgett, der unglaublichste Serienmörder aller Zeiten. In Chicago errichtet er eigens ein Hotel, um seine Taten zu begehen. Ein Hotel, in dem es Falltüren, verborgene Räume, Geheimgänge, einen Foltertisch, ein Säurebad und eine Gaskammer gibt. Seine Opfer erleichtert er um ihr Geld und verkauft ihre Leichen an Mediziner. Niemand weiß, was im Kopf dieses Menschen vor sich geht. Bis die Polizei ihm auf die Spur kommt und eine gnadenlose Jagd beginnt ...
Der Roman von Bestsellerautor Wolfgang Hohlbein erzählt die unglaubliche, aber wahre Geschichte um einen der ersten Serienkiller Amerikas!
Rezension
"Wolfgang Hohlbein legt mit diesem Roman sein wohl bestes Werk vor, in dem er gleich mehrere Genres bedient - den historischen Roman ebenso wie das Psycho-Drama und den Horrorthriller." Emmanuel van Stein, Kölner Stadt-Anzeiger, 19.09.2015 "Dabei nutzt der 1953 in Weimar geborene Erzähler [...] das Spiel mit zwei Zeitebenen für die Spannung seines historischen Thrillers Mörderhotel. Es geht ihm nicht um das Böse schlechthin, sondern um die Schritte auf dem Weg in den Wahnsinn." Lilo Plaschke, Thüringer Allgemeine, 27.10.2015 "Hohlbein sorgt mit vielen, oft grausigen Details für Nervenkitzel." Frankfurter Neue Presse, 21.12.2015
Portrait
Wolfgang Hohlbein, geb. 1953 in Weimar geboren, ist der meistgelesene und erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor. Seine Bücher decken die ganze Palette der Unterhaltungsliteratur ab von Kinder- und Jugendbüchern über Romane und Drehbücher zu Filmen, von Fantasy über Sciencefiction bis hin zum Horror. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch 'Märchenmond', für das er mit dem Fantastik-Preis der Stadt Wetzlar ausgezeichnet wurde. 1993 schaffte er mit seinem phantastischen Thriller 'Das Druidentor' im Hardcover für Erwachsene den Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste. Die Auflagen seiner Bücher gehen in die Millionen und immer noch wird seine Fangemeinde Tag für Tag größer. Der passionierte Motorradfahrer und Zinnfigurensammler lebt zusammen mit seiner Frau und Co-Autorin Heike, seinen Kindern und zahlreichen Hunden und Katzen am Niederrhein.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 848
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 08.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7857-2548-1
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 223/144/50 mm
Gewicht 953
Auflage 2. Auflage 2015
Buch (gebundene Ausgabe)
22,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Thriller mit historischem Hintergrund“

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

An sich hatte hier Herr Hohlbein eine gute Idee.
Man nehme einen Serienmörder, welcher 1893 ein riesiges Hotel baut, würze das mit etwas Spannung und eigenen Ideen und heraus kommt ein nicht ganz so gelungener Thriller.
Leider hat Herr Hohlbein hier einiges an Potenzial verschenkt und obwohl die Geschichte anfänglich spannend startet,
An sich hatte hier Herr Hohlbein eine gute Idee.
Man nehme einen Serienmörder, welcher 1893 ein riesiges Hotel baut, würze das mit etwas Spannung und eigenen Ideen und heraus kommt ein nicht ganz so gelungener Thriller.
Leider hat Herr Hohlbein hier einiges an Potenzial verschenkt und obwohl die Geschichte anfänglich spannend startet, hatte ich ab der Mitte das Gefühl, dass der Autor sich mehr und mehr in der eigene Geschichte verliert und deswegen der Roman doch sehr vorausschauend wurde.
Trotz allem eine nette und unterhaltsame Lektüre für zwischendurch.


„Gänsehaut“

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

230 Menschen gehen auf sein Konto: Herman Webster Mudgett, den unglaublichsten Serienmörder aller Zeiten. In Chicago errichtet er eigens ein Hotel, um seine Taten zu begehen. Ein Hotel, in dem es Falltüren, verborgene Räume, Geheimgänge, einen Foltertisch, ein Säurebad und eine Gaskammer gibt. Seine Opfer erleichtert er um ihr Geld 230 Menschen gehen auf sein Konto: Herman Webster Mudgett, den unglaublichsten Serienmörder aller Zeiten. In Chicago errichtet er eigens ein Hotel, um seine Taten zu begehen. Ein Hotel, in dem es Falltüren, verborgene Räume, Geheimgänge, einen Foltertisch, ein Säurebad und eine Gaskammer gibt. Seine Opfer erleichtert er um ihr Geld und verkauft ihre Leichen an Mediziner. Niemand weiß, was im Kopf dieses Menschen vor sich geht. Bis die Polizei ihm auf die Spur kommt und eine gnadenlose Jagd beginnt..
Herman Webster Mudgett wächst in einem beschaulichen Dorf in den USA auf. Schon als Kind von 5 Jahren macht er Bekanntschaft mit der Brutalität durch 2 ältere Jungen, die es auf ihn abgesehen haben. Doch als er älter wird, wendet sich das Blatt: Auf grausame Weise rächt er sich an Matthew und Frank, die eigentlich eine Art Freunde für ihn geworden sind. Und somit wird der zukünftige Serienmörder geboren.
Mit Mörderhotel widmet sich der renommierte Autor Wolfgang Hohlbein dieses Mal einer historisch belegten Person. Für Fans von American Horror Story: Hotel, Thrillern, die auf wahren Begebenheiten beruhen oder für jemanden mit der Faszination für das Böse.
Bitte rescherchieren Sie nicht in Google über Mudgett bevor Sie das Buch lesen.

„nette Unterhaltung, aber sehr vorhersehbar“

Martina Lehmann

Hohlbeins neuer Thriller, von mir mit kindlicher Vorfreude erwartet, hat viel was ein guter Roman diesen Genres braucht- aber leider nicht das letzte Quäntchen. Etwa in der Hälfte wissen eingefleischte Hohlbein-Fans, worauf der Autor hinaus will und wie es wahrscheinlich endet, was ich persönlich sehr traurig fand.
Detailreiche Folterszenarien
Hohlbeins neuer Thriller, von mir mit kindlicher Vorfreude erwartet, hat viel was ein guter Roman diesen Genres braucht- aber leider nicht das letzte Quäntchen. Etwa in der Hälfte wissen eingefleischte Hohlbein-Fans, worauf der Autor hinaus will und wie es wahrscheinlich endet, was ich persönlich sehr traurig fand.
Detailreiche Folterszenarien bleiben Gott sei Dank aus, so hat man als Leser viel Spielraum um seine eigene Fantasie abgründig spielen zu lassen.
Nichts desto trotz ist "das Mörderhotel" unterhaltsam und vor allem in einem historisch toll beschriebenem Setting zu finden: das Chicago der Jahrhundertwende in all seinen prunkvollen wie auch grässlichen Facetten!

„Der Serienmörder von Chicago - eine wahre Schauergeschichte...“

Ines Böcker, Thalia-Buchhandlung Essen

H.H. Holmes war gutaussehend, charmant und wohlhabend, er besaß ein Hotel mitten im Herzen von Chicago, als die Stadt zur Weltausstellung 1893. Viele Frauen, die abenteuerlustig in die Stadt strömen, fühlen sich zu dem angeblichen Arzt hingezogen. Was sie nicht ahnen: Holmes ist einer der ersten großstädtischen Serienmörder und sein H.H. Holmes war gutaussehend, charmant und wohlhabend, er besaß ein Hotel mitten im Herzen von Chicago, als die Stadt zur Weltausstellung 1893. Viele Frauen, die abenteuerlustig in die Stadt strömen, fühlen sich zu dem angeblichen Arzt hingezogen. Was sie nicht ahnen: Holmes ist einer der ersten großstädtischen Serienmörder und sein Hotel eine eigens für den Sadisten erbaute Hölle...
Basierend auf dem wahren Kriminalfall erzählt Wolfgang Hohlbein eine grausige Geschichte rund um den berüchtigten Serienmörder Holmes, der seinem blutigen Handwerk nicht nur aus Sadismus, sondern auch aus Profitgier nachging.
Wer eine reale Nacherzählung der tatsächlichen Ereignisse wie im ebenfalls fantastischen "Der Teufel von Chicago" von Erik Larson erwartet, wird enttäuscht werden, aber als fiktiver Thriller ist "Mörderhotel" spannend und trotz aller Grausigkeit faszinierend.

Rebecca Klimm, Thalia-Buchhandlung Baunatal

Hohlbeins Schreibstil ist fesselnd, bildhaft und lässt die Geschichte des Hermann Mudget in vielen Farben lebendig werden. Selbst wem der Fall bekannt ist, wird Mörderhotel lieben Hohlbeins Schreibstil ist fesselnd, bildhaft und lässt die Geschichte des Hermann Mudget in vielen Farben lebendig werden. Selbst wem der Fall bekannt ist, wird Mörderhotel lieben

„Das perfekte Buch für schlaflose Nächte“

Susann Kramny, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Sie haben "Shining" gelesen und "Psycho" gesehen und dachten, einen fuchteregenderen Ort zum Üernachten kann sich niemand mehr ausdenken? Dann haben Sie recht, denn dieses Hotel existierte wirklich und kaum ein Gast hat es lebend verlassen. Sie haben "Shining" gelesen und "Psycho" gesehen und dachten, einen fuchteregenderen Ort zum Üernachten kann sich niemand mehr ausdenken? Dann haben Sie recht, denn dieses Hotel existierte wirklich und kaum ein Gast hat es lebend verlassen.

M. Döll, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Die wahre Geschichte über einen der ersten Serienmörder Amerikas. Extrem spannend und packend geschrieben! Die wahre Geschichte über einen der ersten Serienmörder Amerikas. Extrem spannend und packend geschrieben!

Johannes Willner, Thalia-Buchhandlung Bernburg

Ein Thriller, der nichts für schwache Nerven ist. Die grauenhaften Taten, welche auf einer wahren Begebenheit beruhen, lassen keinen Leser so schnell los. Ein Thriller, der nichts für schwache Nerven ist. Die grauenhaften Taten, welche auf einer wahren Begebenheit beruhen, lassen keinen Leser so schnell los.

A. Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Hohlbein hatte hier eine wahnsinnig gute Idee, die er leider nicht ganz so umgesetzt hat wie erhofft. Meine anfänglicher Begeisterung ist dann leider abgeflacht. Hohlbein hatte hier eine wahnsinnig gute Idee, die er leider nicht ganz so umgesetzt hat wie erhofft. Meine anfänglicher Begeisterung ist dann leider abgeflacht.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
6
5
5
1
0

Mörderhotel - ein super Thriller!
von Markus Bauer aus Tulln am 27.10.2015

Auf das Mörderhotel hab ich viele Monate ungeduldig gewartet… und letzten Endes wurde ich nicht enttäuscht! Das warten hatte sich auf jeden Fall ausbezahlt! Es ist eines der besten und spannendsten Bücher die ich in den letzten Jahren gelesen hatte! Leider dauerte das Vergnügen nicht allzu lange… ich habe das... Auf das Mörderhotel hab ich viele Monate ungeduldig gewartet… und letzten Endes wurde ich nicht enttäuscht! Das warten hatte sich auf jeden Fall ausbezahlt! Es ist eines der besten und spannendsten Bücher die ich in den letzten Jahren gelesen hatte! Leider dauerte das Vergnügen nicht allzu lange… ich habe das Buch regelrecht verschlungen. In weniger als 2 Wochen hatte ich die 848 Seiten dann auch schon wieder durch. Zum Inhalt möchte ich nicht zu viel verraten, es ist zumindest nicht’s für schwache Nerven! An vielen Stellen geht es ziemlich grauslich und blutig zu (vor allem bei den Folterszenen), wobei der Autor hierbei ziemlich genau ins Detail geht. Aber bei einem Titel wie „Mörderhotel“ sollte einem dies nicht zu sehr überraschen. ;-) Einzig und allein das Ende kam für mich etwas zu abrupt. Ein paar Seiten mehr über „was danach geschah“ hätten dem Buch sicher nicht geschadet. Ich kann diesen Thriller auf jeden Fall bedenkenlos empfehlen!

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Menschliche Abgründigkeit vom Feinsten - von MiaHH
von einer Kundin/einem Kunden aus Nordhausen am 11.07.2016

Wer Herrn Hohlbein nur von seiner Kinder- und Jugendbuchseite kennt dürfte mit diesem Roman sein (Haha) rotes Wunder erleben. Dennoch hatte ich nicht das Gefühl dass das Blut förmlich aus jedem Buchstaben quillt. Hohlbeins große Stärke war es schon immer dem Leser ein ganz eigenes Kopfkino zu bereiten. Manchmal... Wer Herrn Hohlbein nur von seiner Kinder- und Jugendbuchseite kennt dürfte mit diesem Roman sein (Haha) rotes Wunder erleben. Dennoch hatte ich nicht das Gefühl dass das Blut förmlich aus jedem Buchstaben quillt. Hohlbeins große Stärke war es schon immer dem Leser ein ganz eigenes Kopfkino zu bereiten. Manchmal kann man mehr sagen wenn man es eben nicht sagt... Zum Buch: Man beginnt zu lesen und findet sich direkt in Mudgetts privatem Folterkeller wieder. Danach welchseln die Kapitel zwischen der Haupthandlung 1893 in Chicago und der Vergangenheit, in der Mudgetts Kindheit, Studienzeit, aber auch die Jahre direkt vor dem Bau des "Castle" beleuchtet werden. Besonders gefallen hat mir, dass der Mediziner Mudgett (der tatsächlich für einige Jahre untergetaucht war) im Roman unter dem Namen Jack 1888 in London, Withechapel "tätig" war... Alles in allem halte ich "Mörderhotel" für einen gelungen Thriller, bei dem die Spannung zügig aufgebaut und relativ konstant gehalten wird. Dagegen wirkt lediglich dass der Leser schon sehr früh vom Tod der gesuchten Person erfährt und damit weiß dass die diesbezüglichen Bemühungen vergebens sind. Wer sich trotzdem noch nicht sicher ist ob "Mörderhotel" etwas für ihn ist sollte das recht günstige eBook "Horror Factury I - Pakt mit dem Tod" lesen. Das umfasst zwei Kapitel aus "Mörderhotel" (lediglich eine kleine Namensänderung) und veranschaulicht auf's Deutlichste wie unglaublich grausam Kinder sein können. Und ich rede jetzt nicht von kleinen Sticheleien und Mobbing... PS: Das vorliegende Buch basiert zwar auf wahren Begebenheiten, ist aber dennnoch ein Roman und keine Biografie. Wer sich aber nicht mit der Person des Herman Webster Mudett, alias H. H. Holmes, beschäftigt, dürfte einige kleinere Abweichungen gar nicht bemerken.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Nicht für zartbesaitete Leser/Innen....
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 12.11.2015

Der Autor gehört zu den vielseitigsten deutschen Autoren und genau das macht es jedes Mal aufs Neue interessant eines seiner Bücher zu lesen. Mit Mörderhotel ist Wolfgang Hohlbein ein toller Roman gelungen. Von der ersten Seite an spannend und sehr unterhaltend. Mich konnte er mit diesem Buch direkt abholen, denn schon... Der Autor gehört zu den vielseitigsten deutschen Autoren und genau das macht es jedes Mal aufs Neue interessant eines seiner Bücher zu lesen. Mit Mörderhotel ist Wolfgang Hohlbein ein toller Roman gelungen. Von der ersten Seite an spannend und sehr unterhaltend. Mich konnte er mit diesem Buch direkt abholen, denn schon der Prolog macht neugierig auf das was auf den folgenden mehr als achthundert Seiten folgt. Besonders gut und spannend sind die beiden Erzählstränge, wo man sich anfangs fragt wie er die beiden zusammenführen will. Doch mit zunehmender Dauer wird es dem Leser klarer, was er damit bezwecken will. Dennoch ist das Buch so geschrieben, dass man zwar das eine oder andere erahnen kann, jedoch nur so weit es Wolfgang Hohlbein geplant hat. Da lässt er sich aber bis zum Schluss nicht in die Karten sehen. Das ist genau das, was ich an seinen Thrillern so mag, man hat nur sehr wenige Chancen das Ende vorauszusehen. Geschickt umschreibt er manche Taten so, dass der eigne Kopf letztlich das Grauen ersinnen muss. Und andere wiederum sind doch erschreckend deutlich beschrieben. Die Figuren sind meiner Meinung nach sehr gut durchdacht, so dass man sie sich sehr gut vor seinem inneren Auge vorstellen kann. Und natürlich auch die Schauplätze, entstehen Dank der sehr bildhaften Schreibweise im Kopf des Lesers, und so beginnt recht schnell die Geschichte wie in einem düsteren Kinofilm im Kopf des Lesers abzulaufen. Das ist großes Kino. Um jetzt sagen zu können, dass Mörderhotel sein bester Thriller sei, dafür habe ich zu wenige seiner mehr als 150 Bücher gelesen. Aber was ich sagen kann, die Story ist ein sehr gut durchdachter Thriller, der dem Leser doch einen Gutteil der Taten näherbringt und vielleicht ein klein wenig auch die Beweggründe erklären kann. Für mich war das ganz großes Kino und so komme ich hier auf die volle Punktzahl von 5 von 5 Sternen. Und selbstverständlich eine Leseempfehlung.

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