Mörderische Nachbarn

Tom Benders erster Fall ...

Tom Bender

(4)
Was tue ich hier ...? Diese Frage stellt sich Tom Bender, als er mitten in der Nacht in das Haus seiner Nachbarn eindringt und versucht diesen zu helfen. Doch seine Zivilcourage wird nicht belohnt und er wird selbst zum Opfer, der skrupellosen Einbrecher. Als er Stunden später in einem Krankenhaus erwacht, kann er sich an das Verbrechen kaum noch erinnern. Nach und nach erfährt er alle Einzelheiten und beschließt gemeinsam mit seiner Frau Mia und zwei Freunden den heimtückischen Mord an seinen Nachbarn aufzuklären. Doch schnell stellt sich heraus, dass deren Ermordung mehr Fragen als Antworten aufwerfen und die Polizei noch immer in völliger Dunkelheit tappt. Als sich dann noch der Bruder des getöteten Einbrechers einschaltet und auf Rache sinnt, überschlagen sich die Ereignisse. Ein mörderischer Wettlauf beginnt, in dessen Verlauf Tom Bender und seine Familie zwischen die Fronten geraten und zum Mittelpunkt in einem tödlichen Spiel aus Lügen, Intrigen und Hass werden …
Portrait
Michael Bardon wurde 1965 in der Nähe von Frankfurt/Main geboren und lebt heute mit seiner Frau und seinen beiden Kindern bei Aschaffenburg. Sein Debütroman ›Mörderische Nachbarn‹ erschien 2013 bei Neobooks und legte den Grundstein zu seinem Erfolg. 2015 gelang ihm der Sprung zum Verlagsautor bei Knaur. 2016 wurde er in die Hall of Fame bei Neobooks aufgenommen. Michael Bardon folgt der Maxime: die Leser fesseln und ein wenig zum Nachdenken anregen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 372, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.02.2016
Serie Tom Bender
Sprache Deutsch
EAN 9783738060614
Verlag Neobooks
Verkaufsrang 28.826
eBook
2,49
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Buchhändler-Empfehlungen

Martin Knebel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Sehr spannender Krimi! Sehr spannender Krimi!

Kundenbewertungen


Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Sehr spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Offenbach am 17.06.2017

Das Buch habe ich spontan gekauft und war gleich zu Beginn der Story sehr gefesselt an den Kapiteln. Man wollte immer wissen, wie es weiter ging. Empfehlenswert für Krimi Leser.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Mörderische Nachbarn
von Lesefieber am 01.04.2016

Ich muss mich der bereits vorhandenen Rezension anschließen. Der Schreibstil ist sehr holprig und die Geschichte für mich nicht nachvollziehbar. Wir leben nicht in den USA, ich kenne niemanden, der einen Baseballschläger zu Hause hat. Und die meisten wären von Schüssen so schockiert, die bei uns nun wirklich nicht... Ich muss mich der bereits vorhandenen Rezension anschließen. Der Schreibstil ist sehr holprig und die Geschichte für mich nicht nachvollziehbar. Wir leben nicht in den USA, ich kenne niemanden, der einen Baseballschläger zu Hause hat. Und die meisten wären von Schüssen so schockiert, die bei uns nun wirklich nicht alltäglich sind, dass sie sich nie, nur mit einem solchen Schläger bewaffnet, bei einem Einbruch einmischen würden. Wenn die Geschichte zumindest gut geschrieben wäre, aber hier habe ich sehr schnell angefanden, die Seiten nur noch quer zu lesen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Banal in Handlung und Ausdruck
von einer Kundin/einem Kunden am 28.10.2015
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Story ist banal und die Sprache ungelenk. Tom, Lehrer, hört mitten in der Nacht Lärm und Schüsse aus dem Nachbarhaus. Barfuß rennt er rüber, während seine Frau die Polizei anruft. Tom findet ein aufgebrochenes Kellerfenster und klettert mutig hinein, findet die tote Tochter in der Küche, den zitternden... Die Story ist banal und die Sprache ungelenk. Tom, Lehrer, hört mitten in der Nacht Lärm und Schüsse aus dem Nachbarhaus. Barfuß rennt er rüber, während seine Frau die Polizei anruft. Tom findet ein aufgebrochenes Kellerfenster und klettert mutig hinein, findet die tote Tochter in der Küche, den zitternden Sohn im Wohnzimmer. Da ruft schon sein eigener Sohn, ein Kind, laut vor der Tür, klopft an die Haustür. Tom nimmt den Schlüssel, das Schlüsselboard kracht herunter, er probiert zig Schlüssel aus, bis die Tür sich öffnen lässt, redet mit seinem Sohn, der das andere Kind zum sicheren Nachbarhaus geleiten soll. Welche Mutter würde ihr Kind zu einer Schießerei laufen lassen? Tom schleicht hoch, mutig wie Bond, vermutet oben zwei bis drei Gangster, es wird weiter geschossen. Die haben natürlich von dem Lärm unten nichts mitbekommen … Oben angekommen streckt Tom mit dem mitgebrachten Baseballschläger glatt einen der Einbrecher nieder, Genickbruch, um dann selbst niedergestreckt zu werden. Ab dieser Stelle kommt Spannung nur noch minimal auf. Ab 35 % weiß man sowieso wer dahintersteckt, es wird mehrfach deutlich auf den Täter hingewiesen. Genauso banal wie die Story ist der Schreibstil. Es gibt Rechtschreibfehler, ein paar, darüber würde ich hinwegsehen (obwohl ich wohl 70 % nur quergelesen habe). Die Grammatikfehler sind schon schwerwiegender, ev. auch zu verkraften. Es wird einmal in der Ichform erzählt, dann wieder zur auktorialen Erzählform gewechselt, die zudem innere Monologe beinhaltet. Das Wertesystem der auktorialen Erzählform wird nicht ordentlich eingehalten, es geht handwerklich einiges schief. Wo war der Lektor? „Vor mir öffneten sich quietschend die Glastüren des Ausganges und ich trat hinaus in das helle Licht des Tages. Vor dem Streifenwagen rannte eine kräftige Gestalt in einem Arztkittel hin und her. … rief Bernd und rannte wie ein Verrückter um die Polizeibeamten herum.“ - „Die Sonne brannte erbarmungslos vom Himmel und tauchte die Umgebung in ein gnadenlos helles Licht.“ Das sind Beispiele der sprachlichen Gewalt es Romans und obendrauf kommen Ausdrucksschwächen, die man nicht überlesen kann. „Wer?“, quetschte ich aufgeregt hervor.“ Wortwiederholungen und Wiederholungen von Inhalten gefallen beim Lesen nicht. Die Häufigkeit von Adjektiven und Füllworten strengt an. Leider kam im Buch keine Spannung auf. Ständig driftete der Autor in Monologe von Tom in der Ichform ab, die die Story nicht weiterbrachten. An manchen Stellen fasste ich mich an den Kopf, fühlte mich in Wikipedia versetzt. Wenn ein Polizist dem anderen etwas erklärt, was ein kriminalistische Beziehungstat ist oder wenn ein Besuch von Tom eine Hausbegehung mit ihm macht, dabei die Möglichkeit von Schlössern, Verriegelungen und Alarmanlagen ausufernd erklärt. Das klingt wie abgeschrieben aus einem Verkaufskatalog. An vielen Stellen driftet das Buch von der Story und den Personen ab und langweilt. Der ganze Plot ist nicht durchdacht und an vielen Stellen unglaubwürdig, an anderen nicht stimmig. Ich will aber nicht spoilern. Insgesamt eindeutig KEINE Empfehlung.

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