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Mond aus Glas

Roman

(2)
Seit Lunas Zwillingsschwester Stella nach einer Tumoroperation gestorben ist, ist jeder in ihrer Familie mit seiner Trauer überfordert. Die Ehe der Eltern hält dieser Belastung kaum stand.
Als Luna Finn kennen lernt, dessen Eltern sich gerade getrennt haben, erkennen die beiden, wie einzigartig sie sind, und plötzlich bemerkt Luna, dass sie geheimnisvolle Fähigkeiten hat.
Christine Spindler hat mit „Mond aus Glas“ einen aufwühlenden Roman über Trauer, erste Liebe, Gefühle und Hoffnung geschrieben. Die Autorin schickt ihre Leser in einer atemlosen Fahrt von Himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt. Ihr berührender Schreibstiel lässt einem gleichzeitig lachen und weinen.
Ein Buch zum Nachdenken und Staunen, für Jugendliche und Erwachsene
Portrait
Christine Spindler, Jahrgang 1960, lebt mit ihrer Familie in Auenwald, einem idyllischen Dorf. Sie liebt die Natur, Musik, Malerei, Katzen - und natürlich ihren Beruf, das Schreiben. 40 Bücher hat sie bisher veröffentlicht, unter anderem Krimis, Fantasy, Jugendbücher und viele abenteuerliche Kinderromane unter dem Pseudonym Tina Zang.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 200
Erscheinungsdatum 02.12.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-902625-20-5
Verlag Renate Götz Verlag
Maße (L/B/H) 214/148/18 mm
Gewicht 297
Buch (Kunststoff-Einband)
8,99
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Öffne dein Herz, lass deine Gedanken fließen
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 04.08.2013

Luna ist anders als andere Mädchen ihres Alters, denn was Empathie ist, weiß sie nicht und sie stößt immer wieder Leute vor den Kopf. Doch das war nicht immer so. Bis vor zwei Jahren hatte Luna ein Ebenbild, ihre Zwillingsschwester Stella, an der sie sich orientiert hat, doch als... Luna ist anders als andere Mädchen ihres Alters, denn was Empathie ist, weiß sie nicht und sie stößt immer wieder Leute vor den Kopf. Doch das war nicht immer so. Bis vor zwei Jahren hatte Luna ein Ebenbild, ihre Zwillingsschwester Stella, an der sie sich orientiert hat, doch als diese starb, blieb sie allein zurück. Ihre Eltern Vera und Urban runden zusammen mit Veras autistischer Schwester Evi Lunas Familie ab. Der Tod von Stella hat in der Beziehung zwischen Vera und Urban einen tiefen Riss hinterlassen. Dann zieht Marianne Drostenhagen mit ihren beiden Kindern Finn und Charlotte in Lunas Gegend und Luna weiß: Es wird sich etwas ändern. Familie Drostenhagen zieht ausgerechnet in das Haus, von dem Luna schon immer fasziniert war und als sie den 18-jährigen Finn das erste Mal sieht, weiß sie, das er etwas Besonderes ist. Weder Finn noch Charlotte sind besonders begeistert von dem Umzug, zumal Charlotte ihre ganzen Freunde und ihren heißgeliebten Vater zurücklassen muss. Finn hingegen, der bisher ohne Freunde war, ist auch nicht erpicht darauf, noch einmal von vorne zu beginnen, denn Finn ist Bluter, weswegen er von jeher von anderen Kindern gemieden wurde. Gleich am ersten Schultag stellen Finn und Luna fest, dass sie in einer Klasse sind und nachdem Luna auf Grund ihrer direkten Art Ärger am Hals hat, steht ihr Finn solidarisch zur Seite. Die Beiden fühlen sich zueinander hingezogen, trotz oder gerade wegen ihrer Andersartigkeit gegenüber der breiten Masse. Schnell werden die Beiden ein Paar, doch seltsame Begebenheiten ereignen sich. Finn sieht immer wieder Stella und auch in Luna gehen Veränderungen vor, die so fantastisch sind, das man sie kaum glauben mag. Während Finn und Luna glücklich miteinander sind und die Dinge, die mit ihnen geschehen, als gegeben hinnehmen, kämpfen ihre Eltern noch immer mit den Verlusten, die sie erlitten haben. Als jedoch Zweifel bezüglich Stellas Tod auftauchen, spitzt sich die Situation im Hause Jannik immer weiter zu und mittendrin: Luna und Finn ... Der Plot wurde ausgesprochen tiefgründig und bildhaft erarbeitet. Hier hat mir besonders gut Lunas eigene Welt gefallen, die nicht unbedingt der realen, im Buch dargestellten Welt entspricht, denn die Autorin lässt den Leser immer wieder an ihrem Denken und Fühlen teilhaben. Die Figuren wurden allesamt facettenreich und realistisch erarbeitet. Ob Protagonist oder Nebencharakter, alle haben einen unglaublich starken Eindruck auf mich hinterlassen, denn sie alle kämpfen gegen ihre inneren Dämonen, versuchen das normale Leben aufrecht zu erhalten und drohen mehr als einmal zu straucheln. Den Schreibstil kann ich nur als ausgesprochen tiefsinnig und fesselnd beschreiben. Dieser hat mich sofort in seinen Bann gezogen, sodass es mir unmöglich war, dieses Buch auch nur kurz aus der Hand zu legen. Abschließend kann ich sagen, dass mich dieses Buch nachdenklich und dennoch auch hoffnungsvoll zurück gelassen hat. Ich wünschte, es würde mehr solcher Bücher geben, in denen einfach alles stimmt - der Plot, der Schreibstil und die Figuren, dass einen ein solches Gesamtwerk einfach verschlingt und auch nach Beendigung des Werkes so schnell nicht mehr loslässt.

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Stern und Mond - Stella und Luna
von Sandra aus S. am 04.06.2011

Stern und Mond – Stella und Luna. Stella und Luna sind Zwillinge, doch Stella kam bei der Operation eines Hirntumors ums Leben. Seitdem kämpfen alle Mitglieder ihrer Familie mit ihrer Trauer und vor allem Mutter Vera ist damit oft überfordert. Doch auch an Vater Urban und natürlich Luna ist Stellas... Stern und Mond – Stella und Luna. Stella und Luna sind Zwillinge, doch Stella kam bei der Operation eines Hirntumors ums Leben. Seitdem kämpfen alle Mitglieder ihrer Familie mit ihrer Trauer und vor allem Mutter Vera ist damit oft überfordert. Doch auch an Vater Urban und natürlich Luna ist Stellas Tod nicht spurlos vorübergegangen. Und dann ist da noch Veras autistische Schwester Eva, die ihre ganz eigenen Eigenheiten hat. Gerade als alle meinen, ihr Leben wieder einigermaßen in den Griff bekommen zu haben, da kommen ganz neue aufwühlende Einzelheiten zu den Umständen von Stellas Tod ans Licht. Und alle müssen damit irgendwie umgehen... Eines Tages lernt Luna Finn kennen, der mit seiner Familie gerade in Lunas Straße gezogen ist. Finn ist Bluter, und wurde von seiner Mutter Marianne von Kindesbeinen an überbehütet. Der Grund dafür liegt in Mariannes Vergangenheit... Zwischen Luna und Finn entwickelt sich eine zarte erste Liebe. Und dann ist da noch Finns Schwester "Motte" mit ihren Eigenheiten und sein Vater Rainer, von dem Marianne sich erst kürzlich getrennt hat. Jedes Mitglied der beiden Familien hat seine eigene Geschichte. Man lernt, dass man Menschen nicht einfach oberflächlich beurteilen darf. Das Leben macht jeden zu dem, was er ist und wie er ist. Das habe ich vorher noch nie so bewusst aus einem Buch geschöpft. Schade fand ich, dass die Geschichte um die Umstände von Stellas Tod nicht weitergesponnen wurde. Allerdings wäre das Buch dann wohl ein total anderes geworden als es ist. Verwirrend fand ich, dass in dem Buch einige weitere Personen auftauchen, wie z.B. Lunas extrem verständnisvoller Schulrektor "Hector Rex", der extrem lockere Lehrer Roland "Rocco" Corto und Pfarrer Clemens, der mit Stellas behandelndem Arzt zur Schule ging. Sie werden sehr ausführlich beschrieben, so dass ich die ganze Zeit gewartet habe, dass sie mir irgendwann später im Buch wieder begegnen. Aber letzten Endes waren sie für die Handlung eigentlich überhaupt nicht von Bedeutung und es hätten ihnen nicht so viele Zeilen gewidmet werden müssen. Übertrieben fand ich, dass Luna zur "Wunderheilerin" mutiert und Finn von Stella aus dem Jenseits kontaktiert wird. Vielleicht geht es nur mir so, aber ich mag solche übersinnlichen Phänomene in ansonsten reellen Romanen einfach nicht. Ganz, ganz toll fand ich, dass jedes Kapitel mit einem Gedicht beginnt, das scheinbar Finn geschrieben haben muss. Die Gedichte waren wirklich so berührend und poetisch, dass ich wirklich alle abgetippt habe, nur damit ich sie später nochmal lesen kann, wenn ich das Buch nicht mehr haben würde (ich hatte es nur leihweise). Das Buch berührte mich, keine Frage. Es ist super geschrieben, wird nicht langweilig oder langatmig, man fühlt total mit den einzelnen Familienmitgliedern mit. Es ist ein Buch, das Erwachsene und Jugendliche gleichermaßen lesen können. Aber ich weiß nicht recht, vielleicht hätte man irgendwie noch mehr daraus machen können. Mein Tipp: Auf alle Fälle lesenswert! Über alles andere urteilt jeder am besten selbst.

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