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Mord im Elsass

Kreydenweiss & Bato ermitteln

Ein Elsass-Krimi 1

(3)
Ein schwüler Sommertag im Elsass ...

Die Bewohner von Eguisheim tragen heute Schwarz: Sie erweisen Madeleine Béranger, der Frau des Bildhauers, die letzte Ehre. Und finden sich danach im Wirtshaus ein, wo sie mit Wein und elsässischen Köstlichkeiten die Trauer zu verarbeiten versuchen.
Doch die Ruhe im sonst so beschaulichen Ort will sich auch in den nächsten Tagen nicht einstellen: Mitten auf dem Marktplatz steht ein Sauerkrautfass mit einer Leiche. Kurz darauf findet man eine Tote in der «Bäckertaufe», einem Eisenkäfig am Eingang des Heimatmuseums. Schnell wird ein Muster klar: mittelalterliche Bestrafungsmethoden.
Doch wer ist der Täter? Und wie wählt er seine Opfer aus?
Noch bevor es eine Spur gibt, geschieht ein dritter Mord. Der schlimmste von allen ...
Rezension
Ein herrlich schrulliges Duo.
Portrait
Jules Vitrac ist eine erfolgreiche deutsche Schriftstellerin und Juristin. In ihren Krimis um das Elsässer Ermittlerduo Kreydenweiss & Bato verbindet sie ihre berufliche Erfahrung in Sachen krimineller Abgründe und ihr Faible für vertrackte Rätsel mit einer großen Liebe zu Frankreich.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783644568419
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 1032 KB
Verkaufsrang 5.680
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Mord im Elsass“

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Die spannende Geschichte spielt im beschaulichen Dorf Eguisheim nahe Colmar. Eines Tages werden zwei Leichen entdeckt. Eine Leiche wird im Sauerkrautfass gefunden und die andere in einem Eisenkäfig. Sind es mittelalterliche Bestrafungsmethoden? Das tolle Ermittlerduo Kreydeweiss und Bato gehen auf Spurensuche. Bis zur letzten Seite spannend und gut erzählt! Die spannende Geschichte spielt im beschaulichen Dorf Eguisheim nahe Colmar. Eines Tages werden zwei Leichen entdeckt. Eine Leiche wird im Sauerkrautfass gefunden und die andere in einem Eisenkäfig. Sind es mittelalterliche Bestrafungsmethoden? Das tolle Ermittlerduo Kreydeweiss und Bato gehen auf Spurensuche. Bis zur letzten Seite spannend und gut erzählt!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Vielschichtiger 1.Fall besticht mit ungewöhnlichen Tatorten
von Bücher in meiner Hand am 18.05.2018
Bewertet: Taschenbuch

2016/17 sind gleich zwei neue Krimiserien erschienen, die in einer bisher kriminalliterarischen noch nicht abgedeckten Region spielen: dem Elsass. Die andere Serie hatte mich nicht ganz überzeugt, und so war ich vor der Lektüre von "Mord im Elsass" schon ein wenig skeptisch. Unnötigerweise, wie ich schon auf den ersten 20... 2016/17 sind gleich zwei neue Krimiserien erschienen, die in einer bisher kriminalliterarischen noch nicht abgedeckten Region spielen: dem Elsass. Die andere Serie hatte mich nicht ganz überzeugt, und so war ich vor der Lektüre von "Mord im Elsass" schon ein wenig skeptisch. Unnötigerweise, wie ich schon auf den ersten 20 Seiten feststellte. Der Schreibstil hat mich gepackt - kein Wunder, denn wie sich später herausstellte ist Jules Vitrac ein Pseudonym einer deutschen Autorin, die ich auch unter ihrem anderen Pseudonym "Fiona Blum" und ihrem richtigen Namen Veronika Rusch sehr gerne lese. Aber auch die Charaktere haben mich gleich eingenommen: Céleste Kreydenweiss, die junge Chef de Police, die in ihrem Heimatort arbeitet, und ihr Brigadier Luc Bato. Er redet nicht viel, stammt aus den Vogesen und ist Wochenaufenthalter in Eguisheim. Seine erste Stelle nach der Polizeischule, die er als Jahrgangsbester abgeschlossen hat. Sie sind ein noch nicht eingespieltes, aber passendes Team, die es auch mit ihren Vorgesetzten aufnehmen, wenn es erforderlich ist. Dafür haben sie die volle Unterstützung von Bürgermeister André Ginglinger. Es ist generell ruhig und nicht viel los auf der Polizeistation. Viel Verwaltungsarbeiten, ab und an Alkoholkontrollen, Diebstähle, selten entlaufende Diebe - keinen Mord bisher. Eguisheim ist etwa 80km von Strassbourg entfernt, viel näher liegt Colmar. Von dort kommt die Kripo mit ihrem unbeliebten Kapitän Wolfsberger um das tickende Fass zu untersuchen, das eine Leiche birgt. Der Tote ist ein Biobauer aus der Gegend. Das Fass wurde vom fetten Frosch weggeklaut, das Restaurant ist im Besitz von Célestes Mutter Catherine. Diese traute dem toten Biobauern nicht, sie hat ihr Fleisch anderswo gekauft. Bald wird der Fall undurchsichtiger für alle, denn es werden weitere Mordopfer gefunden und in Strassburg wird ein Anwalt vermisst. Alles hängt irgendwie zusammen - nur Wolfsberger, Typ "ich hab immer recht", findet schnell einen Schuldigen, der Fall ist für ihn gelöst. Doch er hat nicht mit Célestes Hartnäckigkeit und Etienne Walter, dem Commandant der Police Nationale in Strassburg gerechnet... In "Mord im Elsass" geht es um Gerüchte, Betrügereien, Sexspiele, Untreue und vieles mehr. Besonders die ungewöhnlichen Tatorte sprechen für den Ideenreichtum der Autorin. Viele aussergewöhnliche Details zeigen, dass sie ausserdem sehr gut recherchiert hat. Der Krimi ist packend zu lesen, sehr stimmig und besticht durch Situationskomik. Fazit: Ein fesselnder und vielschichtiger erster Fall für Kreydenweiss & Bato. Dazu eine Ermittlerin, die weiss was sie will und sich nicht länger unterdrücken lässt. 4 Punkte.

Spannend und amüsant
von Jashrin aus Bruchsal am 01.09.2016
Bewertet: Taschenbuch

Gestern noch wurde um die allgemein geschätzte Madeleine Béranger getrauert, bereits einen Tag später ist sie bei vielen zumindest vorerst aus den Köpfen verschwunden, denn auf dem Marktplatz im normalerweise so beschaulichen Eguisheim wurde ein Sauerkrautfass gefunden. Uns mitten im Fass steckt eine Leiche. Die örtliche Polizei ist schnell... Gestern noch wurde um die allgemein geschätzte Madeleine Béranger getrauert, bereits einen Tag später ist sie bei vielen zumindest vorerst aus den Köpfen verschwunden, denn auf dem Marktplatz im normalerweise so beschaulichen Eguisheim wurde ein Sauerkrautfass gefunden. Uns mitten im Fass steckt eine Leiche. Die örtliche Polizei ist schnell vor Ort und auch die Kripo lässt nicht lange auf sich warten. Während letztere sich an die Arbeit macht, versuchen die Einheimischen den Schock zu verdauen. Kurz darauf wird jedoch eine zweite Leiche in der Bäckertaufe vor dem Heimatmuseum entdeckt und schreckt erneut alle auf. Kannten sich die Opfer? Und wer ist der Täter? Sind noch mehr Menschen in Gefahr? Und tatsächlich, es geschieht ein weiterer Mord… Der Autor Jules Vitrac nimmt uns mit in das elsässische Eguisheim, in dem die Bewohner normalerweise in Ruhe ihrem Tagwerk nachgehen und nichts wirklich Aufregendes passiert. Anschaulich werden der Ort und einige seiner Bewohner beschrieben, so dass ich mich binnen kürzester Zeit heimisch gefühlt habe. Trotzdem bin ich nicht sicher, ob ich ein Restaurant mit dem Namen La Grenouille Grasse – Der fette Frosch – sonderlich einladend finde. Aber die Eguisheimer lieben dieses Restaurant und den ganzen Krimi hindurch ist es immer mal wieder ein Treffpunkt, in dem viele Elsässische Spezialitäten gegessen aber auch Neuigkeiten ausgetauscht werden, ebenso wie im Café am Marktplatz. Durch den tollen Schreibstil bin ich beinahe durch den Krimi geflogen. Es wird Spannung aufgebaut, insbesondere nach dem Fund der zweiten Leiche, doch immer wieder musste ich auch sehr schmunzeln. Die Chefin der Dorfpolizei, Céleste Kreydenweiss, und ihr Brigadier Luc Bato sind ein tolles Team und ich durfte mich regelmäßig über ihre herrlichen Dialoge freuen. Auch in das Privatleben der beiden gewährt uns der Autor einige Einblicke, doch stets so wohldosiert, dass sie nicht zu viel Raum beanspruchen und der Fall beziehungsweise die Spannung darunter leidet. Neben Luc und Céleste sind mir besonders der Bürgermeister, von vielen einfach Dédé genannt, und auch Louis Balzac, der verkannte und oft betrunkene Schriftsteller, der sein Geld als Müllmann verdient, ans Herz gewachsen. Die Auflösung des Falls ist stimmig, auch wenn ich mir im Laufe des Buches ein paar Hinweise auf den Täter gewünscht hätte. Zwar taucht er nicht wie der große Unbekannte erst am Ende des Buches auf, doch ein wenig fiel er dennoch aus heiterem Himmel. Dies aber auch der einzige wirkliche Kritikpunkt, den ich habe. Mein Fazit: Mit Kreydenweiss und Bato hat Jules Vitrac ein tolles Ermittlerduo geschaffen und ich habe mit Spaß und Spannung verfolgt, wie die beiden diversen Spuren nachgehen, sich mit dem hochnäsigen Capitaine der Kripo herumärgern und versuchen ihr Städtchen zu beschützen und die Wahrheit ans Licht zu bringen. Eine klare Leseempfehlung für alle Krimiliebhaber. Ich jedenfalls hoffe, dass ich bald mehr von den beiden lesen darf.