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Mord in der Provence

Kriminalroman

(31)
Atmosphärisch und spannend zugleich: Hannah Richter ermittelt in ihrem ersten Fall
Die junge Kommissarin Hannah Richter wird im Rahmen eines Austauschprogramms nach Vaison-la-Romaine, in ein idyllisches Touristenstädtchen in der Provence, versetzt. Damit geht ein Traum für sie in Erfüllung, denn hier kann Hannah neben der Arbeit ihrer Leidenschaft für die römische Geschichte nachgehen. Als ein Toter im römischen Theater in Orange gefunden wird, ist ihr Fachwissen gefragt. Allem Anschein nach handelt es sich um einen Selbstmord, doch Hannah entdeckt Hinweise, die auf einen Mord hindeuten. Da ihre ortsansässigen Kollegen, allen voran ihr Vorgesetzter Claude-Jean Bernard, ihre Beobachtungen jedoch als Hirngespinste abtun, beginnt Hannah, auf eigene Faust zu ermitteln. Und macht schon bald eine grausige Entdeckung …
Von Vorablesern empfohlen:
Ein atmosphärisch perfekt inszenierter Krimi, der ganz nebenbei noch Geschichtswissen vermittelt und Lust auf eine Reise in die Provence macht. (jehe)
Spannend zu lesen, mit vielen kulturellen Eindrücken und gut beschriebenen Personen. (lealesemaus)
Bildreich geschriebener Krimi in toller Umgebung! (r.blume)
Portrait
Sandra Åslund, geboren 1976, ist am Niederrhein nahe der holländischen Grenze aufgewachsen. Sie studierte zunächst Lehramt (Deutsch, Französisch, Musik), bevor sie sich an der Oper Köln zur Maskenbildnerin ausbilden ließ. Aus Liebe zum Schreiben absolvierte sie zusätzlich ein Fernstudium in Kreativem Schreiben an der Textmanufaktur. Die Autorin veröffentlichte bereits diverse Kurzgeschichten und Erzählungen in Anthologien sowie den Erzählband »Vielleicht war es nur der Wind« und ist Mitglied im Autorenkreis Würzburg. Von 2007 bis 2011 moderierte und gestaltete sie das Kleinkunstformat »LiteraturLounge«. Sandra Åslund lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Berlin, wo sie seit September 2014 als Maskenbildnerin am Maxim Gorki Theater arbeitet.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958190924
Verlag Midnight
Verkaufsrang 1.468
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
14
7
9
1
0

Frauenkrimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Gera am 29.01.2017

Die junge Polzeiermittlerin Hannah Richter wird im Rahmen eines Austauschprogramms nach Vaison-la-Romaine, in ein idyllisches Touristenstädtchen in der Provence, versetzt. Als ein Toter im römischen Theater in Orange gefunden wird, ist ihr Fachwissen in der römischen Geschichte gefragt. Es sieht zunächst so aus, als handele es sich um einen... Die junge Polzeiermittlerin Hannah Richter wird im Rahmen eines Austauschprogramms nach Vaison-la-Romaine, in ein idyllisches Touristenstädtchen in der Provence, versetzt. Als ein Toter im römischen Theater in Orange gefunden wird, ist ihr Fachwissen in der römischen Geschichte gefragt. Es sieht zunächst so aus, als handele es sich um einen Suizid, doch Hannah entdeckt Indizien, die auf einen Mord hindeuten. Da ihre französischen Kollegen, und in erster Linie ihr Vorgesetzter Claude-Jean Bernard, ihre Schüsse für Hirngespenster halten, unternimmt sie ihre eigene Ermittlung in dem Fall und macht sehr bald eine erschreckende Entdeckung. Das Buch hat mir im Ganzen gut gefallen. Die Figuren sind gut ausgearbeitet und sympatisch dargestellt. Das Buchcover ist eine Augenweide. Die Sprache der Autorin ist flüssig und angenehm zu lesen, die Handlung logisch aufgebaut. Eine gute Mischung aus Sommer-Krimi und Frauenroman, aber hat für eine Buchreihe meiner Meinung nach nicht genug Potenzial.

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Abgründe im Paradies
von einer Kundin/einem Kunden aus Teningen am 27.11.2016

Hannah arbeitet eigentlich als bei der Mordkommision in Köln. Jetzt nimmt sie aber an einem Austauschprogramm der EU teil, welches sie in die Provence führt. Hier lebt sie quasi im Paradies. Schnell schließt sie Freundschaften. Wenn da nur nicht ihr Chef wäre. Für ihn sind Frauen im Polizeidienst ein... Hannah arbeitet eigentlich als bei der Mordkommision in Köln. Jetzt nimmt sie aber an einem Austauschprogramm der EU teil, welches sie in die Provence führt. Hier lebt sie quasi im Paradies. Schnell schließt sie Freundschaften. Wenn da nur nicht ihr Chef wäre. Für ihn sind Frauen im Polizeidienst ein Unding und das lässt er Hannah auch deutlich spüren. Und als sie ihm dann auch noch damit kommt, dass der gerade erste geschehene Selbstmord ein Mord gewesen sein könnte, platzt ihm der Kragen. Doch Hannah ermittelt weiter. Erst recht, als eine weitere Leiche gefunden wird und sie von einem vermeintlichen Unfall erfährt. Alle Toten wurden an historischen, römischen Stätten gefunden und weisen verdächtige Anzeichen von Vergiftungen auf. Sie deckt eine ungeheuerliche Geschichte auf, die viele Jahre zurückreicht. Eigentlich handelt es sich hier nicht um einen typischen Krimi. Vielmehr ist die Kriminalgeschichte sehr schön eingebettet in einen Ausflug in römische Geschichte, die Landschaft und das Leben in der Provence und die Entwicklung Hannahs, welche sich ein neues Leben aufbaut. Dieser Spagat ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Der Prolog lässt schon vermuten, dass in diesem Buch einige spannende Dinge geschehen, obwohl die ersten Kapitel eher ruhig sind. Die Protagonisten sind sehr gut herausgearbeitet. Hannah, die taffe Polizistin, die privat gerade eine schwere Phase durchmacht ist natürlich die Hauptperson. Mir gefällt, dass alle Personen auch ihre Ecken und Kanten haben. Und obwohl es die klassische Teilung in Gut und Böse gibt, gibt es eine Person, die alles über den Haufen wirft. Selbstjustiz ist nicht erlaubt, auch in Frankreich nicht. Und doch ist es irgendwie verständlich. Mehr möchte ich hier nicht verraten. Auf jeden Fall ist die Entwicklung der Geschichte sehr gelungen. Das Cover mit dem großen Lavendefeld finde ich sehr passend. Allerdings darf man sich nicht täuschen lassen, denn nichts deutet auf die Abgründe hin, die die Story bereit hält. "Mord in der Provence" ist ein tolles Buch, welches mich wirklich gut unterhalten hat. Ich würde mich freuen, wenn wir weiter an Hannahs Leben teilhaben dürften. Aber auch nach anderen Büchern von Sandra Aslund werde ich Ausschau halten. Der Schreibstil liegt mir. Man fühlt mit den Protagonisten mit, fühlt sich in die Provence versetzt. Die Beschreibungen der kleinen Details sind wunderbar eingebettet und werden nie langweilig oder langatmig. Ein Buch, welches ich gerne empfehle!

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Empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Steinhagen am 13.11.2016

Ich liebe die Provence, mit ihren leuchtenden Lavendelfeldern. Da könnte ich an dem Buch nicht vorbeigehen. Das Cover versprüht den Charme der Provence, lädt zum Spazieren durch die Lavendelfelder ein, aber der Himmel zieht sich zu. Und auch der Titel lässt ahnen, dass nicht alles so idyllisch ist. ... Ich liebe die Provence, mit ihren leuchtenden Lavendelfeldern. Da könnte ich an dem Buch nicht vorbeigehen. Das Cover versprüht den Charme der Provence, lädt zum Spazieren durch die Lavendelfelder ein, aber der Himmel zieht sich zu. Und auch der Titel lässt ahnen, dass nicht alles so idyllisch ist. Wer ist Arnaud Brunel, warum hat er den Tod verdient? Schon der Prolog lässt einem einen Schauer den Rücken runter laufen. Während eines Austauschprogramms verschlägt es die junge Kommissarin Hannah Richter nach Vaison-la-Romaine in der Provence. Aber außer, dass es dort offensichtlich keinen guten Kaffee in welcher Form auch immer gibt, scheint man dort noch im letzten Jahrhundert zu leben, was die Meinung über Frauen bei der Polizei angeht, und dann noch eine Deutsche. Ganz oben auf der Liste der "Neandertaler" steht ihr derzeitiger Chef. Es wird eine Leiche im römischen Theater gefunden, war es wirklich Selbstmord? Hannah bezweifelt es, aber wird von ihrem Chef nicht nur zurück gepfiffen, sondern mehr als zurechtgewiesen. Man ist dort nicht zuständig und bei Selbstmord schon gar nicht. Sie lernt aber wunderbare Menschen kennen, die ihr das Leben erträglicher machen. Von denen erfährt sie auch von einem zurück liegenden mysteriösen Todesfall. Kann Hannah trotz Verbot hinter die Umstände blicken? Wird sie Licht ins Dunkel bringen können? Wer steckt dahinter? Hat ihr Chef etwas damit zu tun? Fragen über Fragen, die im Laufe der Geschichte Antworten finden. Der Schreibstil ist flüssig, die Charaktere, ob sympathisch oder unsympathisch werden gut beschrieben. Jeder einzelne ist wichtig, zusammen ergeben sie ein großes Ganzes. Hannah gefällt mir sehr gut. Sie ist ein Mensch mit Ecken und Kanten, ein Mensch wie du und ich. Beim Lesen hatte ich das Gefühl mittendrin zu sein. Ich habe Land und Leute direkt vor Augen gehabt.

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