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Mozarts letzte Arie

Roman

(8)
Wien 1791. Vor sechs Wochen hat Wolfgang Amadeus Mozart den Verdacht geäußert, vergiftet worden zu sein. Nun, am 5. Dezember, ist er tot, Diagnose: «hitziges Frieselfieber». Fast vierzig Jahre später überreicht seine Schwester «Nannerl» ihrem Neffen Franz Xaver, Mozarts Sohn, das Tagebuch einer Reise nach Wien kurz nach Mozarts Tod. Es erzählt die Geschichte ihrer Suche nach der Wahrheit, die sie in die Salons des Wiener Hochadels, in Geheimlogen und Konzertsäle, Palais und Opernsäle führt und mit den Komplotten österreichischer und preußischer Geheimdienste konfrontiert. Im Zentrum steht Mozarts letzte Oper «Die Zauberflöte», die den Schlüssel für das Geheimnis um Mozarts Tod enthalten mag. Ein spannend geschriebener, atmosphärisch dichter Krimi um Verbrechen, Wahrheit und Lüge, Sehnsucht und das ewige Band der Geschwisterliebe.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 318 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.03.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783406629952
Verlag C.H.Beck
Übersetzer Klaus Modick
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Wie starb Mozart?“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Mozart stirbt 1791, angeblich an den Folgens eines seltenen Fiebers. Doch Nannerl, seine Schwester hat Zweifel. Sie reist nach Wien und versucht mehr über den Tod ihres Bruders zu erfahren. Schnell stößt sie auf Geheimnisse und Ungereimtheiten. Sie trifft Freunde und Gönner ihrers Bruders und seine Gattin, aber auch betrogene Ehemänner, den Polizeichef des Kaisers und viele Freimaurer, Logenfreunde, die sich durch die Zauberflöte vielleicht verraten fühlen. Viele hätten Grund gehabt seinem Leben ein Ende zu bereiten.

Wir haben hier einen spannenden historischen Krimi, gut recherchiert und historisch genau. Eine Hommage an Mozart, seine Großartige Musik und seinen wachen Freigeist aber auch an die schöne Stadt Wien die immer eine Reise Wert ist!
Mozart stirbt 1791, angeblich an den Folgens eines seltenen Fiebers. Doch Nannerl, seine Schwester hat Zweifel. Sie reist nach Wien und versucht mehr über den Tod ihres Bruders zu erfahren. Schnell stößt sie auf Geheimnisse und Ungereimtheiten. Sie trifft Freunde und Gönner ihrers Bruders und seine Gattin, aber auch betrogene Ehemänner, den Polizeichef des Kaisers und viele Freimaurer, Logenfreunde, die sich durch die Zauberflöte vielleicht verraten fühlen. Viele hätten Grund gehabt seinem Leben ein Ende zu bereiten.

Wir haben hier einen spannenden historischen Krimi, gut recherchiert und historisch genau. Eine Hommage an Mozart, seine Großartige Musik und seinen wachen Freigeist aber auch an die schöne Stadt Wien die immer eine Reise Wert ist!

„Rätsel um Mozart“

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Ein spannender, historischer Kriminalroman, nicht nur für Musikfans. Die Wiener Atmosphäre und Lebenseinstellung wird eingefangen und man fühlt sich sofort in die damalige Zeit versetzt. Geheimnisse, Gefahren, Liebesbeziehungen, Freimaurer und Gerüchte alles ist drin in diesem besonderen Buch. Allerdings mehr für Freunde von historischen Romanen, als für Krimifans. Ein spannender, historischer Kriminalroman, nicht nur für Musikfans. Die Wiener Atmosphäre und Lebenseinstellung wird eingefangen und man fühlt sich sofort in die damalige Zeit versetzt. Geheimnisse, Gefahren, Liebesbeziehungen, Freimaurer und Gerüchte alles ist drin in diesem besonderen Buch. Allerdings mehr für Freunde von historischen Romanen, als für Krimifans.

„Amadeus, Amadeus...“

Sarah Aksamit, Thalia-Buchhandlung Heilbronn

...wir alle ahnten ja schon mehr oder minder wie bunt es der Herr Mozart damals getrieben hat. Hier kommt es noch doller! Betrogenen Gatten, Freimaurern und einer ganzen Menge anderer bedeutender Leute ist der Maestro vor seinem unerwarteten Ableben auf die Füße getreten.

Als Krimi ganz nett, als historischer Roman jedoch absolut überzeugend! Legen Sie die Zauberflöte in den CD-Player und auf gehts...
...wir alle ahnten ja schon mehr oder minder wie bunt es der Herr Mozart damals getrieben hat. Hier kommt es noch doller! Betrogenen Gatten, Freimaurern und einer ganzen Menge anderer bedeutender Leute ist der Maestro vor seinem unerwarteten Ableben auf die Füße getreten.

Als Krimi ganz nett, als historischer Roman jedoch absolut überzeugend! Legen Sie die Zauberflöte in den CD-Player und auf gehts...

„War es Mord?“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Wien 1791: Mozart ist gestorben, Wien trauert um ihn. Seine Schwester Nannerl hat den Verdacht, dass er ermordet sein könnte. Sie reist nach Wien, um diesen Verdacht nachzugehen. Bei ihren Recherchen findet sie heraus, dass ihr Bruder mächtige Freunde hatte, die aber sehr gut zu Feinden hätten werden können. Hat Mozart sich selber in Gefahr gebracht und mit seinem wunderbaren Meisterwerk „Die Zauberflöte“ die Freimaurer und den Kaiser verärgert? Mit Hilfe einiger ehemaliger Gönner und Freunde ihres Bruders hofft Nannerl der Wahrheit näherzukommen …
Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen! Dem Autor gelingt es, den Leser im Wien des späten 18. Jahrhunderts zu versetzen. Mozarts Musik klingt auf jeder Seite des Buches, und das ist einfach herrlich! Beim Lesen bekommt man Lust, diese wunderbare Musik wieder zu hören oder zu spielen. Das ist schon eine tolle Leistung! Allein schon deswegen sollten Liebhaber von Mozarts Musik dieses Buch lesen. Und für alle anderen Krimileser ist es ebenso eine spannende Geschichte!
Wien 1791: Mozart ist gestorben, Wien trauert um ihn. Seine Schwester Nannerl hat den Verdacht, dass er ermordet sein könnte. Sie reist nach Wien, um diesen Verdacht nachzugehen. Bei ihren Recherchen findet sie heraus, dass ihr Bruder mächtige Freunde hatte, die aber sehr gut zu Feinden hätten werden können. Hat Mozart sich selber in Gefahr gebracht und mit seinem wunderbaren Meisterwerk „Die Zauberflöte“ die Freimaurer und den Kaiser verärgert? Mit Hilfe einiger ehemaliger Gönner und Freunde ihres Bruders hofft Nannerl der Wahrheit näherzukommen …
Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen! Dem Autor gelingt es, den Leser im Wien des späten 18. Jahrhunderts zu versetzen. Mozarts Musik klingt auf jeder Seite des Buches, und das ist einfach herrlich! Beim Lesen bekommt man Lust, diese wunderbare Musik wieder zu hören oder zu spielen. Das ist schon eine tolle Leistung! Allein schon deswegen sollten Liebhaber von Mozarts Musik dieses Buch lesen. Und für alle anderen Krimileser ist es ebenso eine spannende Geschichte!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Mozart lebt...
von Nina Brennecke aus Bielefeld am 12.04.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wolfgang Amadeus Mozart schrieb Musikgeschichte. Wie ist dieses musikalische Genie umgekommen: Krankheit, Gift, durch die Hand einer seiner Freunde? Vielleicht war es auch die Eifersucht eines betrogenen Ehemannes. Nannerl, Mozarts Schwester, reist nach Wien, um die Todesumstände ihres Bruder zu klären. Nur stößt sie auf mehr Geheimnisse und Gefahren,... Wolfgang Amadeus Mozart schrieb Musikgeschichte. Wie ist dieses musikalische Genie umgekommen: Krankheit, Gift, durch die Hand einer seiner Freunde? Vielleicht war es auch die Eifersucht eines betrogenen Ehemannes. Nannerl, Mozarts Schwester, reist nach Wien, um die Todesumstände ihres Bruder zu klären. Nur stößt sie auf mehr Geheimnisse und Gefahren, als sie gedacht hat. Rees beachtet die historischen Fakten, bis auf einiger Änderungen bezüglich der litererarischen Freiheit. Ein unglaublich interessanter Roman, der uns einen unvergesslichen Musiker erneut ins Gedächtnis ruft.

Mord und Musik
von einer Kundin/einem Kunden am 20.02.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Tod von Wolfgang Amadeus Mozart-aus der Sicht seiner Schwester Nannerl erzählt. Die Beweise, dass Mozart nicht am Frieselfieber gestorben ist, sondern ermordet wurde, verhärten sich...

Ein musikalischer Kriminalroman
von Michael Lehmann-Pape am 15.02.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Kompositionen ihres Bruders waren auf eine Art und Weise unwiderstehlich, wie es meinen Argumenten im kaiserlichen Rat niemals möglich gewesen wäre“. In solcher Art äußert sich Baron von Swietzen dem „Nannerl“ gegenüber. Wolfgang Amadeus Mozart ist tot. Wochen zuvor sprach er davon, vergiftet worden zu sein und seine Schwester Nannerl... „Die Kompositionen ihres Bruders waren auf eine Art und Weise unwiderstehlich, wie es meinen Argumenten im kaiserlichen Rat niemals möglich gewesen wäre“. In solcher Art äußert sich Baron von Swietzen dem „Nannerl“ gegenüber. Wolfgang Amadeus Mozart ist tot. Wochen zuvor sprach er davon, vergiftet worden zu sein und seine Schwester Nannerl macht sich auf nach Wien. Sie, die seit Jahren mit Wolfgang kaum mehr Kontakt pflegte, ihm sein väterliches Erbe aus Eifersucht mit vorenthielt, ist innerlich kaum in der Lage, das Geschehen zu fassen. In Wien gerät Nannerl schon nach kurzer Zeit in den Sog der Ereignisse um ihren Bruder herum. Ein Sog, der mit Freimaurern, Geheimlogen, Illuminaten, der großen Politik der damaligen Zeit und der Hoffnung auf gesellschaftliche Veränderungen zu tun hat. Und ein Sog, der sie selbst im Innersten auch persönlich nicht unberührt lassen wird, angesichts eines attraktiven Barons und auf dem Hintergrund der eigenen, drögen Ehe. Bis auch sie, wie ihr Bruder zuvor, zum Ende des Romans hin schmerzhaft feststellen muss, dass die Wege der Politik keine Wege sind, denen man sich mit naivem Denken nähern darf. Auf der Basis historisch gesicherter, dann aber frei interpretierter, Tatsachen entfaltet Matt Beynon Rees einen durchaus spannenden, vor allem aber gesellschaftlich und musikalisch intensiven Blick in die Zeit der gerade stattfindenden französischen Revolution und der sich weltweit ändernden gesellschaftlichen Verhältnisse Ende des 18. Jahrhunderts. Ereignisse, die Mozart selbst intensiv verfolgte und in der ihm eigenen, überschwänglichen, mitreißenden und dennoch „verborgenen“ Art musikalisch als (geheime) Botschaft vermittelte. Die mit ihm Mittelpunkt der Ereignisse stehende „Zauberflöte“ wird so in der Interpretation im Buch viel, viel mehr als „nur“ geniale Musik. In gleicher Weise wie auf den stimmigen sozialen Hintergrund und die intensive Auseinandersetzung mit der Musik Mozarts achtet Rees ebenso auf die sorgfältige Gestaltung seiner Figuren, in denen jederzeit Überraschungen zu Tage treten können und dadurch sehr differenziert ihre miteinander verschlungenen Wege im Buch gehen. „Die Wahrheit. Die Wahrheit. Wäre sie auch Verbrechen“. Dieser Vers aus der Zauberflöte steht dabei wie ein inneres Thema im Roman. Nannerl auf der Suche nach der Wahrheit und den Wahrheiten, hinter denen auch an ganz überraschenden Orten Verbrechen lauern kann. Es wird eine Weile dauern, bis Nannerl hier die Spreu vom Weizen trennen kann, aber erst fast ganz zuletzt wird ihr in Gänze klar sein, wer Freund und wer Feind ist und was die Hintergründe all des Geschehens um Mozarts Tod waren. „Wolfgang schenkte uns diese dissonanten Momente (in seiner Musik), als würde man uns aus dem sicheren, warmen Bett herausziehen“. Wie Mozart es mit seiner Musik unnachahmlich verstand, versteht es auch Rees durchaus packend (auf natürlich nicht ganz so genialer Ebene), seine Leser mit in Mozarts Welt, in seine Musik und in die Ideen und Ereignisse seiner Zeit zu ziehen. Und in die fast mythisch verbundene Welt der Geschwister Mozart. Ein intensives, atmosphärisch gelungenes, emotional dichtes und anregendes Leseerlebnis.