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Mr. Chartwell

Roman

(3)
Was macht eine junge englische Bibliothekarin mit einem riesigen, schwarzen, sprechenden Hund?



Als die junge Bibliothekarin Esther Hammerhans ihrem neuen Untermieter die Tür öffnet, glaubt sie ihren Augen nicht zu trauen: Vor ihr steht ein riesiger schwarzer Hund, der sich als Mr. Chartwell vorstellt. Zu ihrer eigenen Überraschung nimmt Esther den düsteren, aber verführerischen Eindringling bei sich auf. Und erfährt, dass er auch – wir schreiben das Jahr 1964 – bei Churchill ein- und ausgeht.



»Der schwarze Hund«, so hat der englische Premier die Depressionen genannt, unter denen er sein Leben lang gelitten hat ... Eine hinreißende, originelle und virtuos erzählte Geschichte, das Debüt einer jungen britischen Autorin.




Portrait
Rebecca Hunt wurde 1979 in Coventry geboren und hat am Central Saint Martin's College, einer bekannten Londoner Hochschule für Kunst und Design, studiert. Rebecca Hunt ist Malerin und lebt in London. Ihr erster Roman „Mr. Chartwell“ stand auf der Longlist des Guardian First Book Award und auf der Shortlist des Galaxy National Book Award, ihr zweiter Roman „Everland“ kam auf die Shortlist des Encore Award 2014.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 11.11.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74683-5
Verlag btb
Maße (L/B/H) 185/116/22 mm
Gewicht 239
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Ungewöhnliche Roman-Idee“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Rebecca Hunt ist eine junge englische Autorin und Malerin, deren erster Roman in England sofort nach Erscheinen bei Presse und Lesern gleichermaßen für viel Furore gesorgt hat. In Deutschland hatte der renommierte Literaturverlag Luchterhand das Buch 2012 herausgebracht, und jetzt ist es als Taschenbuch erschienen.

Rebecca Hunt beschreibt
Rebecca Hunt ist eine junge englische Autorin und Malerin, deren erster Roman in England sofort nach Erscheinen bei Presse und Lesern gleichermaßen für viel Furore gesorgt hat. In Deutschland hatte der renommierte Literaturverlag Luchterhand das Buch 2012 herausgebracht, und jetzt ist es als Taschenbuch erschienen.

Rebecca Hunt beschreibt in ihrem Buch eine sehr ungewöhnliche Geschichte, auf die man sich einlassen können muss. Wenn man dies kann, macht die Geschichte richtig viel Spaß! Zu dem Inhalt will ich dieses Mal gar nicht viel erzählen, denn die Inhaltsangabe zu diesem Buch ist wirklich richtig treffend. Erleben Sie selber die junge, verwitwete, etwas unscheinbare Bibliothekarin Ester Hammerhans, ihre beste Freundin und Kollegin Beth, den neuen Kollegen Mark Corkbowl, sowie Winston Churchill und seine Frau und natürlich Mr. Chartwell.

Die Handlung ist natürlich sehr gewagt. Denn Mr. Chartwell oder auch Black Pat, wie er auch genannt wird, ist gar nicht so unsympathisch. Er hat durchaus seine liebenswerten Seiten. Kann man so mit dem Thema Depression umgehen? Für mich ist dieses Buch sehr britisch, denn die Briten haben eine ganz andere Art mit so schwierigen Themen umzugehen. Man kann sich also darauf einlassen, wenn man möchte. Man kann es aber auch einfach als sehr schräge, witzige und warmherzige Geschichte lesen und das Hauptthema ignorieren. Mir hat dieses Buch auf jeden Fall sehr viel Spaß bereitet. Wie hätte ich mich erst gefreut, wenn das Buch auch noch illustriert gewesen wäre! Das hätte diesen tollen Roman einfach perfekt abgerundet. Schade, dass der btb Verlag das Titelbild geändert hat, denn allein schon das Titelbild der gebundenen Ausgabe fand ich großartig. Leider habe ich nicht ermitteln können, ob es von der Autorin selber ist.

„Eine ungewöhnliche, verschrobene Geschichte mit viel englischem Humor und Sprachwitz“

Claudia Engelmann, Thalia-Buchhandlung Korbach

Rebecca Hunt
„Mr. Chartwell“
Luchterhand Verlag

England in den 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts. Esther Hammerhans, eine junge Witwe, Bibliotheksangestellte von Beruf, allein lebend, beschließt eines Tages, ein Zimmer ihres Hauses unterzuvermieten. Auf ihre Annonce meldet sich nur ein einziger Bewerber, ein gewisser Mr. Chartwell,
Rebecca Hunt
„Mr. Chartwell“
Luchterhand Verlag

England in den 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts. Esther Hammerhans, eine junge Witwe, Bibliotheksangestellte von Beruf, allein lebend, beschließt eines Tages, ein Zimmer ihres Hauses unterzuvermieten. Auf ihre Annonce meldet sich nur ein einziger Bewerber, ein gewisser Mr. Chartwell, eine zugegeben etwas merkwürdige Erscheinung, denn vor ihrer Tür steht ein großer schwarzer Hund. Mit geradezu selbstverständlicher Unverschämtheit drängt er sich an Mrs. Hammerhans vorbei ins Haus und lässt sich einfach nicht mehr verscheuchen. Ihre Kollegin und beste Freundin Beth macht sich große Sorgen um sie, weil Esther sich so anders benimmt. Sie weiß um ihre Vergangenheit und den schwarzen Fleck auf ihrer Seele. Black Pat, so nennt sich Mr. Chartwell mittlerweile, beginnt, von ihrem ganzen Leben Besitz zu ergreifen und sie völlig auszufüllen. Doch Esther Hammerhans ist nicht der einzige Mensch, den Black Pat aufsucht. Seit Jahren hat er eine innige Beziehung zu Winston Churchill, der seine lebenslangen Depressionen „den schwarze Hund“ genannt hat. Als dieser schwarze Hund nun beginnt, Esther Hammerhans Leben zu überschatten, steht Winston Churchill kurz davor, sich von der politischen Bühne zu verabschieden.
Beide verbindet nun die Bekanntschaft mit Black Pat, den Winston Churchill schon lange als ungeliebten Freund in seinem Leben akzeptiert hat. Doch Ester Hammerhans will sich nicht damit abfinden, in der Dunkelheit zu versinken und beginnt dagegen zu kämpfen. Kann Churchill ihr dabei helfen?

Rebecca Hunt
„Mr. Chartwell“
Luchterhand Verlag
England in den 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts. Esther Hammerhans, eine junge Witwe, Bibliotheksangestellte von Beruf, allein lebend, beschließt eines Tages, ein Zimmer ihres Hauses unterzuvermieten. Auf ihre Annonce meldet sich nur ein einziger Bewerber, ein gewisser Mr. Chartwell, eine zugegeben etwas merkwürdige Erscheinung, denn vor ihrer Tür steht ein großer schwarzer Hund. Mit geradezu selbstverständlicher Unverschämtheit drängt er sich an Mrs. Hammerhans vorbei ins Haus und lässt sich einfach nicht mehr verscheuchen. Ihre Kollegin und beste Freundin Beth macht sich große Sorgen um sie, weil Esther sich so anders benimmt. Sie weiß um ihre Vergangenheit und den schwarzen Fleck auf ihrer Seele. Black Pat, so nennt sich Mr. Chartwell mittlerweile, beginnt, von ihrem ganzen Leben Besitz zu ergreifen und sie völlig auszufüllen. Doch Esther Hammerhans ist nicht der einzige Mensch, den Black Pat aufsucht. Seit Jahren hat er eine innige Beziehung zu Winston Churchill, der seine lebenslangen Depressionen „den schwarze Hund“ genannt hat. Als dieser schwarze Hund nun beginnt, Esther Hammerhans Leben zu überschatten, steht Winston Churchill kurz davor, sich von der politischen Bühne zu verabschieden.
Beide verbindet nun die Bekanntschaft mit Black Pat, den Winston Churchill schon lange als ungeliebten Freund in seinem Leben akzeptiert hat. Doch Ester Hammerhans will sich nicht damit abfinden, in der Dunkelheit zu versinken und beginnt dagegen zu kämpfen. Kann Churchill ihr dabei helfen?
Eine ungewöhnliche, verschrobene Geschichte mit viel englischem Humor und Sprachwitz, die ein düsteres Thema originell und kurzweilig erzählt.


Kundenbewertungen


Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
1
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1 Regel: Schwarzen Hunden nicht gestatten zu bleiben!
von einer Kundin/einem Kunden am 12.11.2013

Esther Hammerhans beschließt das Arbeitszimmer ihres verstorbenen Mannes zu vermieten. Nur ein einziger Interessent meldet sich. Es ist ein großer schwarzer Hund, der sich selbst Mr. Chartwell nennt. Von nun an stürzt er das Leben von Esther gewaltig ins Chaos. Nicht nur Esther und der Hund Mr. Chartwell sind... Esther Hammerhans beschließt das Arbeitszimmer ihres verstorbenen Mannes zu vermieten. Nur ein einziger Interessent meldet sich. Es ist ein großer schwarzer Hund, der sich selbst Mr. Chartwell nennt. Von nun an stürzt er das Leben von Esther gewaltig ins Chaos. Nicht nur Esther und der Hund Mr. Chartwell sind die Hauptprotagonisten: Auch Winston Churchill spielt eine Rolle in dem, rund um das Thema Depressionen handelnde Buch. Zeitlebens nannte Churchill die Tage die von Schwermut und Verzweiflung geprägt waren den schwarzen Hund, vielleicht auch wegen der Tabuisierung des Themas, gerade in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Sinnbildlich steht daher Mr. Chartwell als Depression. Die einfache Ausdrucksweise und der gute Erzählstil lassen einem beim Lesen mit den Protagonisten mitfühlen. Der spezielle britische Humor schwingt zwischen den Zeilen mit. "Mr. Chartwell" wäre daher bestimmt ein Buch, dass es sich lohnt in der englischen Originalsprache zu lesen. Ich bin schon sehr gespannt mehr von dieser Autorin zu lesen, gerade weil zeitgenössische britische Literatur, meiner Meinung nach, ein wenig unterpräsentiert ist, außer man heißt Joanne K. Rowling.

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