München Blues

Kriminalroman

Wilhelm Gossec 2

(7)
Die Wiesn tobt – Gossec ermittelt

München, Oktoberfest. Gossec, streitbarer Antiquitätenhändler und Amateurdetektiv, findet hinter seinem Laden eine Bierleiche. Es ist der Abgeordnete Hirschböck aus Niederottling, ausgeraubt bis auf einen Hinweis auf eine Immobilienfirma. Gossec hilft, bezieht dafür Prügel und beginnt zu ermitteln – und stößt auf eine skrupellose Immobilienfirma, die die Leute aus ihren billigen Wohnungen hinaussaniert, korrupte Politiker und Amigofilz.

Portrait
Max Bronski wurde 1953 in Tutzing geboren und ist Autor von Kriminalromanen. Seine legendäre Reihe um den Münchner Antiquitätenhändler Gossec ist schon lange Kult. Außerdem schrieb er die Krimis „Der Tod bin ich“ (2013), „Mad Dog Boogie“ (2016) sowie mehrere Romane unter seinem Klarnamen Franz-Maria Sonner. Der Autor lebt in München.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 173
Erscheinungsdatum 09.08.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-43485-1
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,8/12/1,7 cm
Gewicht 171 g
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„Wie kernbayrisch filzig und jovial ist das denn“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Während der "Wiesn" landet ein Herr Staatssekretär ausgeraubt und durch K.-o.-Tropfen von den Beinen geholt vor Gossecs Kunstagentur-Laden. Etwas später entdeckt unser streitbarer Antiquitätenhändler was vom graukitteligen Blockwart in seinen Genen und hat schnell einen Totschläger zur Hand, um seinem Freund Julius - gute Haut, Opfer und Jointbauer - gegen den Mietlogistikspezialisten und gelernten Catcher Mongolen-Adi beizustehen, bekommt aber erstmal eine deftige Lektion erteilt. Bronskis vollblutiger "München Blues" - ein höchstkarätiges Lesevergnügen! Während der "Wiesn" landet ein Herr Staatssekretär ausgeraubt und durch K.-o.-Tropfen von den Beinen geholt vor Gossecs Kunstagentur-Laden. Etwas später entdeckt unser streitbarer Antiquitätenhändler was vom graukitteligen Blockwart in seinen Genen und hat schnell einen Totschläger zur Hand, um seinem Freund Julius - gute Haut, Opfer und Jointbauer - gegen den Mietlogistikspezialisten und gelernten Catcher Mongolen-Adi beizustehen, bekommt aber erstmal eine deftige Lektion erteilt. Bronskis vollblutiger "München Blues" - ein höchstkarätiges Lesevergnügen!

„Bayerisch-deftig-philosophisch“

Tanja Kuhner, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Gleich vorab: Max Bronski stellt die meisten Regionalkrimis in den Schatten. Kluge Alltagsbeobachtung, echter Witz, intelligente Geschichte, und der "Held" Gossec ( bitte bei Verfilmung mit Andreas Giebel besetzen!)
Eignet sich auch zur Einstimmung für die Wiesn!
Wer das Cover grauslig findet, nimmt die schöne Kunstmann-Ausgabe.
Gleich vorab: Max Bronski stellt die meisten Regionalkrimis in den Schatten. Kluge Alltagsbeobachtung, echter Witz, intelligente Geschichte, und der "Held" Gossec ( bitte bei Verfilmung mit Andreas Giebel besetzen!)
Eignet sich auch zur Einstimmung für die Wiesn!
Wer das Cover grauslig findet, nimmt die schöne Kunstmann-Ausgabe.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Mord und Totschlag in München? Aber ja doch!
von Daniel Erni aus Basel am 31.12.2009
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wilhelm Gossec, die Hauptfigur des Kriminalromans "München Blues" ist ein Kerl, wie man ihn sich als Kumpel wünscht: Um sich für seinen Freund Julius einzusetzen, geht er beinahe über Leichen. Dass er zudem noch ein harter Hund, dem einen oder anderen Bierchen nicht abgeneigt und weiss Gott nicht auf... Wilhelm Gossec, die Hauptfigur des Kriminalromans "München Blues" ist ein Kerl, wie man ihn sich als Kumpel wünscht: Um sich für seinen Freund Julius einzusetzen, geht er beinahe über Leichen. Dass er zudem noch ein harter Hund, dem einen oder anderen Bierchen nicht abgeneigt und weiss Gott nicht auf den Mund gefallen ist, macht dieses Krimi zu einem spannenden und spassigen Erlebnis.

Weißblaue Mordsgeschichte
von Uli Geißler aus Fürth am 04.05.2007
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wilhelm Gossec ist ein Trödelladenbetreiber. Ein Kommissar ist er jedenfalls nicht, obwohl er in dieser Geschichte geradezu kriminalistisch aktiv wird. Vor seinem Laden liegt eines Tages ein betrunkener Staatssekretär aus dem Wirtschaftsministerium (Ähnlichkeiten mit lebenden Personen oder Situationen sind übrigens rein zufällig und keineswegs gewollt – es handelt sich... Wilhelm Gossec ist ein Trödelladenbetreiber. Ein Kommissar ist er jedenfalls nicht, obwohl er in dieser Geschichte geradezu kriminalistisch aktiv wird. Vor seinem Laden liegt eines Tages ein betrunkener Staatssekretär aus dem Wirtschaftsministerium (Ähnlichkeiten mit lebenden Personen oder Situationen sind übrigens rein zufällig und keineswegs gewollt – es handelt sich also um eine ganz und gar fiktive Erzählung!) vor der Tür. Alles, was ihm blieb ist eine Einladung zur „Wies’n“ von der Immobilienfirma „Global Real Estate“ und ein Dossier. Das steckt Gossec ein, nachdem er den Samariter gespielt hat und den alltagsuntauglichen Politiker Hirschböck mit einem Taxi nach Hause geschickt hat, ist der Fall erledigt. Bis, ja bis ein paar Tage darauf sein Freund Julius von besagter Firma „entmietet“ wird. Der hilfsbereite Wilhelm will seinem Freund helfen, die Zwangsräumung dessen Wohnung zu verhindern. Dabei kommt es zum etwas handgreiflichen und nasenblutenden Kontakt mit einem Handlanger einer offensichtlich viel gewichtigeren „Mauschel-Clique“. Es geht um das Schlachthofviertel, dessen Neubebauung und Verwendung geldgierigen Hintermännern das „Goldwasser“ im Munde zusammenlaufen lassen. Der Autor erzählt hautnah und authentisch, gewährt einen Einblick in die Welt bayrischer Outlaws und Rechtsbeuger und staffiert seinen Protagonisten mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein, Geradlinigkeit und einem Hauch von krimineller Derbheit aus. Mit zudem einem ausgeprägten Maß an Lokalkolorit entsteht so ein Regionalkrimi der ganz eigenen Art, der München mit einem Schattenwurf versieht, dessen man im sonstigen High-Society-Blick auf die Stadt gar nicht gewahr wird. „In München ein Verbrechen – na, des gibt’s ned“ möchte man sagen und wird – zumindest in Bronski’s witziger Realfiktion eines Besseren belehrt. Das macht Spaß und ist auch spannend. © 5/2007, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.

Spanndender Trödel
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2007
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Held ist cool, knallehart, auch macho - und doch sympatisch und witzig; er kämpft auf der richtigen Seite mit viel action und Fäusten. Handlung und Motive stimmen. Guter Plot !