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Nach Hause schwimmen

Roman. Ausgezeichnet mit dem Schweizer Buchpreis 2008

(19)
Wilbur, gerade mal 1,50 Meter groß, ist wirklich kein Glückskind: Seine irische Mutter stirbt bei der Geburt, sein schwedischer Vater macht sich aus dem Staub, und sein erstes Zuhause ist der Brutkasten. Erst als seine Großeltern ihn nach Irland holen, erfährt er, was Heimat ist. Doch das Glück währt nicht lang: Sein bester Freund kommt in die Erziehungsanstalt, und seine Großmutter Orla stirbt bei einem Unfall. Auch wenn er gern so stark wäre wie Bruce Willis: Er ist und bleibt ein Verlierer. Erst die charmante Aimee bringt ihm etwas anderes bei: Wilbur muss endlich lernen, zu leben - ob er will oder nicht. Rolf Lappert hat einen großen Roman über das Erwachsenwerden eines kleinen, an der Welt verzweifelnden Jungen geschrieben, der durch seine bezwingende Komik mitreißt.
Rezension
"Was für ein mutiges Buch - und was für ein grosser Wurf. Ein Roman, mit unerhörter erzählerischer Großzügigkeit geschrieben: wuchtig, kraftvoll erzählt und kühn erdacht." Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung, 19.02.08
"Der Schweizer Autor, der auch Drehbücher schreibt, besitzt sämtliche Tugenden eines wirklich guten Handwerkers. Sein Roman ist ein Meisterstück. ... Lappert hat jede Menge skurrile Einfälle, die er durch eine starke Handlung im Zaum hält. Er findet wunderbare Worte, Wendungen, Sätze. Und er stimmt seinen Roman auf einen lakonischen Grundton, den er geschickt nach oben und unten modelliert." Meike Fessmann, Süddeutsche Zeitung, 15.03.08
"Ein Roman, der ganz in seiner Erzählfreude aufgeht." Meike Fessmann, Süddeutsche Zeitung, 15.03.08
"Rolf Lapperts Held ist ein ausgemachter Neurotiker, aber so charmant, dass man schon nach wenigen Seiten wissen möchte, wie es in seinem Leben weitergeht. Doch nicht nur er trifft den Leser ins Herz, sondern auch Lapperts Sprache: Der Schweizer malt die schönsten Metaphern und erinnert in Wortwitz und Fabulierlust an Meister wie John Irving. Fazit: Dieser abenteuerliche Entwicklungsroman hat das Zeug zum absoluten Lieblingsbuch." Elke Serwe, Für Sie, 15.03.08
"Ein Meisterwerk. Die Überraschung dieses Bücher-Frühlings ist ein Schweizer: Rolf Lappert. Ein hochbegabter Erzähler, der unerwartet einen grossen Entwicklungsroman gelandet hat ... Das ist hohe Erzählkunst, die tief reicht und weit geht, viele Existenzen umfassend und Charaktere knapp und scharf zeichnend." Christine Richard, Basler Zeitung, 07.02.08
"Rolf Lappert hat einen grandiosen irisch-amerikanischen Roman geschrieben, der so leicht kein Pendant in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur findet. ... Ein Füllhorn von kleinen und großen Geschichten." Rainer Moritz, Welt Online, 28.06.08
Portrait
Rolf Lappert, geb. 1958 in Zürich, absolvierte eine Ausbildung zum Grafiker, bevor er sich entschloss, Schriftsteller zu werden. In den Achtzigerjahren unterbrach er für längere Zeit das Schreiben, gründete mit Freunden einen Jazzklub und reiste kreuz und quer durch Amerika. Zwischen 1996 und 2004 arbeitete er als Drehbuchautor, u.a. für eine Serie im Schweizer Fernsehen. Rolf Lappert lebt als Autor in Listowel, County Kerry, Irland.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 543
Erscheinungsdatum 09.02.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-20992-3
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 218/153/41 mm
Gewicht 755
Auflage 11
Buch (gebundene Ausgabe)
21,50
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Nach Hause schwimmen - Rolf Lappert “

Barbara Plagge, Thalia-Buchhandlung Hamburg, Spitaler Straße

Wilbur ist wahrlich kein Glückskind. Seine Mutter stirbt bei seiner Geburt, er selbst beginnt sein Leben im Brutkasten, und auch sonst verläuft das Heranwachsen des 1,50 m großen Bruce Willis-Fans alles andere als leicht. Erst als ihn seine Großeltern nach Irland holen, scheint Wilbur endlich ein glückliches Leben führen zu können. Wilbur ist wahrlich kein Glückskind. Seine Mutter stirbt bei seiner Geburt, er selbst beginnt sein Leben im Brutkasten, und auch sonst verläuft das Heranwachsen des 1,50 m großen Bruce Willis-Fans alles andere als leicht. Erst als ihn seine Großeltern nach Irland holen, scheint Wilbur endlich ein glückliches Leben führen zu können. Doch dann stirbt auch seine geliebte Großmutter, und sein bester Freund kommt in eine Erziehungsanstalt.
Wilbur erlebt auf seinem Lebensweg immer wieder Rückschläge. Erst Aimee bringt ihm das Leben und die Liebe bei.
Rolf Lappert gelingt es in diesem tragikomischen Entwicklungsroman immer wieder, den Leser abwechselnd zum Weinen und zum Lachen zu bringen. Am Ende hat man so sehr mit Wilbur mitgelitten, dass man das Buch wehmütig aus den Händen legt.

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Ausführlicher und weitgreifender Entwicklungsroman. Glaubhaft und wunderbar geschrieben. Ausführlicher und weitgreifender Entwicklungsroman. Glaubhaft und wunderbar geschrieben.

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Wunderschöner Roman über einen Aussenseiter. Einfühlsam und spannend geschrieben. Der Protagonist wächst dem Leser sofort ans Herz. Ein tolles Lesevergnügen. Wunderschöner Roman über einen Aussenseiter. Einfühlsam und spannend geschrieben. Der Protagonist wächst dem Leser sofort ans Herz. Ein tolles Lesevergnügen.

Friederike Foerster, Thalia-Buchhandlung Bonn

Auch wenn man nicht der Norm entspricht kann man ein eigenes Leben leben, Schöne positive Lektüre! Auch wenn man nicht der Norm entspricht kann man ein eigenes Leben leben, Schöne positive Lektüre!

„Menschenfreundlich“

Monika Bauer, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Mir hat nicht nur die Geschichte Wilburs und seine Entwicklung hin zum erwachsenen und dem Leben zugewandten jungen Mann gut gefallen - sondern auch die Kunst des Autors, jeder Figur in diesem Roman eine kleine Biographie zu schenken. Gerade diese Parallelgeschichten sind es, die das Buch für mich so liebenswert und "rund" machen, sie Mir hat nicht nur die Geschichte Wilburs und seine Entwicklung hin zum erwachsenen und dem Leben zugewandten jungen Mann gut gefallen - sondern auch die Kunst des Autors, jeder Figur in diesem Roman eine kleine Biographie zu schenken. Gerade diese Parallelgeschichten sind es, die das Buch für mich so liebenswert und "rund" machen, sie geben der Handlung eine große Vielfältigkeit und Tiefe.
Eine große Lesefreude für alle, die neugierig auf Menschen sind und ruhiges Erzähltempo schätzen!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
15
3
1
0
0

Klein aber......
von einer Kundin/einem Kunden aus Coburg am 10.08.2011

Wilbur ist ein Loser. Er hat höllische Angst vor Wasser (trinkt deshalb nur mit Strohhalm), ist nur 1,70m groß,schmächtig, und alle Menschen die er gerne hat werden krank, sterben oder machen sich aus dem Staub. Kein Wunder, dass er einen winzigen Hang zur Selbstzerstörung hegt. Aber schaffte er es... Wilbur ist ein Loser. Er hat höllische Angst vor Wasser (trinkt deshalb nur mit Strohhalm), ist nur 1,70m groß,schmächtig, und alle Menschen die er gerne hat werden krank, sterben oder machen sich aus dem Staub. Kein Wunder, dass er einen winzigen Hang zur Selbstzerstörung hegt. Aber schaffte er es vielleicht doch, sein Leben in den Griff zu bekommen? Ein geniales Buch das trotz schräger Charakter und schwarzem Humor ein kleines Quäntchen Wahrheit für uns alle enthält.....

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Wenn das Leben eine Last ist
von einer Kundin/einem Kunden am 20.08.2014

Wilbur, der „Anti-Held“ in Rolf Lapperts Roman „Nach Hause schwimmen“ liegt im Krankenhaus und wünscht sich, die Welt würde ihn los- und einfach sterben lassen. Die Ausgangssituation ist in dem zynischen Schreibstil sehr faszinierend und weckt das Interesse an Wilburs Situation – wie konnte es soweit kommen? Aus zwei Perspektiven... Wilbur, der „Anti-Held“ in Rolf Lapperts Roman „Nach Hause schwimmen“ liegt im Krankenhaus und wünscht sich, die Welt würde ihn los- und einfach sterben lassen. Die Ausgangssituation ist in dem zynischen Schreibstil sehr faszinierend und weckt das Interesse an Wilburs Situation – wie konnte es soweit kommen? Aus zwei Perspektiven erfährt der Leser mehr über Wilbur, einmal ist da der Erzähler in der 3. Person, der Wilburs Leben auffächert, die trostlose Kindheit und Jugendzeit, die ungezählten Verluste und seine Reaktionen darauf, die stoische Ergebenheit dem „Schicksal“ gegenüber… Zum anderen erzählt der erwachsene Wilbur, der sich fragt, wie er ins Krankenhaus gekommen ist, was er in der Psychiatrie zu suchen hat und was aus seinem Leben werden soll, wenn er es denn weiterführen möchte … Die Erzählweise von Wilburs Vergangenheit war mir etwas zu überfrachtet. Viele Personen aus Wilburs Umfeld wurden sehr detailliert beleuchtet, manche Handlungsstränge reichen bis zu seinem Großvater zurück, der durch seine Taten später auch Wilburs Leben aus dem Gleichgewicht bringt. Das waren alles durchaus interessante und bereichernde Einblicke, verstellten aber teilweise die Sicht auf Wilbur, zerfaserten die Geschichte für meinen Geschmack zu sehr. Ein Buch in melancholischen Grau-Tönen, das mich nicht wirklich „mitnehmen“ konnte.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
von Anna Erhardt aus Münster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Rolf Lapperts Schreibstil bringt einen zum Lachen, zum Weinen, zum Nachdenken und zum Genießen des Lebens alles in einem grandiosen Buch!

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