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Nacht ohne Sterne

(19)
Romantisch, düster und aufregend fantastisch
Die 16-jährige Naya ist Tochter einer Elfe und eines Menschen. Ein Mischwesen, das keine Magie zu beherrschen scheint und sich weder der geheimnisvollen Elfenwelt New Yorks noch der Welt der Menschen gänzlich zugehörig fühlt. Ihr bester Freund Jaron ist ein Lichtelf, der New York vor den Machenschaften der Dunkelelfen bewahren soll. Doch dann wird Naya mitten hinein gezogen in den jahrhundertealten Krieg zwischen den beiden Völkern. Und als sie den Dunkelelf Vidar kennenlernt, wird all ihr bisheriges Wissen auf den Kopf gestellt. Welche Ziele verfolgt Jaron, welche Geheimnisse verbirgt Vidar? Wem kann sie trauen? Naya muss auf ihr Herz hören, doch das ist leichter gesagt als getan ...
Rezension
"Ein fantastisches Buch mit einer hervorragenden, wunderschönen Geschichte."
Portrait
Gesa Schwartz wurde 1980 in Stade geboren. Sie hat Deutsche Philologie, Philosophie und Deutsch als Fremdsprache studiert. Nach ihrem Abschluss begab sie sich auf eine einjährige Reise durch Europa auf den Spuren der alten Geschichtenerzähler. Für ihr Debüt „Grim. Das Siegel des Feuers“ erhielt sie 2011 den Deutschen Phantastik Preis in der Sparte Bestes deutschsprachiges Romandebüt. Zurzeit lebt sie in der Nähe von Hamburg in einem Zirkuswagen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 28.09.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641150617
Verlag Cbj
Verkaufsrang 11.003
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Der Klappentext versprach so einiges, aber ich kam überhaupt nicht in die Geschichte rein. Ebenso war für mich die Art, wie die Geschichte erzählt wurde irgendwie merkwürdig. Der Klappentext versprach so einiges, aber ich kam überhaupt nicht in die Geschichte rein. Ebenso war für mich die Art, wie die Geschichte erzählt wurde irgendwie merkwürdig.

Christina Fröhlink, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wieder ein toller Roman von Gesa Schwartz: spannend, romantisch und magisch. Wer noch nichts von ihr kennt, sollte ihren Romanen unbedingt eine Chance geben! Wieder ein toller Roman von Gesa Schwartz: spannend, romantisch und magisch. Wer noch nichts von ihr kennt, sollte ihren Romanen unbedingt eine Chance geben!

„Nacht ohne Sterne“

Cara Bahr, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Naya ist halb Elfe und halb Mensch, damit hatsie sichtlich zu kämpfen. Sie erschafft sich ihre eigene Zwischenwelt. Plötzlich wird sie aber mitten in den Krieg zwischen den Licht- und Dunkelelfen gezogen. Während dieses Krieges findet sie ihr wahres Ich und sie weiß nun, zu welcher Welt sie gehört. Zwischen all den Kämpfen und ihrer Identitätssuche kommt die Liebe auch nicht zu kurz. Es erwartet einen eine dramatische Liebesgeschichte. Naya ist halb Elfe und halb Mensch, damit hatsie sichtlich zu kämpfen. Sie erschafft sich ihre eigene Zwischenwelt. Plötzlich wird sie aber mitten in den Krieg zwischen den Licht- und Dunkelelfen gezogen. Während dieses Krieges findet sie ihr wahres Ich und sie weiß nun, zu welcher Welt sie gehört. Zwischen all den Kämpfen und ihrer Identitätssuche kommt die Liebe auch nicht zu kurz. Es erwartet einen eine dramatische Liebesgeschichte.

Maren Duchow, Thalia-Buchhandlung Peine

Lichtelfen auf der einen Seite, Dunkelelfen auf der anderen in einem alten Krieg - und dazwischen ein mutiges junges Mädchen, selbst halb Elfe, auf der Suche nach sich selbst. Lichtelfen auf der einen Seite, Dunkelelfen auf der anderen in einem alten Krieg - und dazwischen ein mutiges junges Mädchen, selbst halb Elfe, auf der Suche nach sich selbst.

Manja Berg, Thalia-Buchhandlung Wildau

Ein romantisch-spannender Fantasyroman. Ein romantisch-spannender Fantasyroman.

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Sehr spannende und teilweise düstere Geschichte.Ein toller Pageturner,der mich begeistert. Sehr spannende und teilweise düstere Geschichte.Ein toller Pageturner,der mich begeistert.

Jenny Kümmel, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Eine Story, die mich wider Erwarten fesseln konnte und es wert war gelesen zu werden. Eine Story, die mich wider Erwarten fesseln konnte und es wert war gelesen zu werden.

„Unsere "Jungen Buchprofis" empfehlen, Freya, 15 Jahre“

Junge Buchprofis empfehlen, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Naya ist gefangen zwischen den Welten, denn als Tochter einer Lichtelfe und eines Menschen scheint sie nirgendwo dazu zugehören. Als Mischwesen beherrscht sie keine Magie, fühlt sich aber dennoch hingezogen zu den geheimnisvollen Welten der Elfen.
Ihr bester Freund Jaron ist ein Krieger des Lichts und tut alles dafür New York vor den grausamen Kriegern der Dunkelheit und anderen Kreaturen der Unterwelt zu beschützen. Zwischen den Welten gibt es eine Grenze, die verhindert dass die Krieger der Dunkelheit in die Menschenwelt oder in die Welt des Lichts kommen. Diese Grenze wird langsam instabil und beide Völker suchen den Erben Lyrions, der einzige der einen alles vernichtenden Krieg verhindern kann, indem er die Grenze erneuert. Die Dunkelelfen wollen den Erben töten und somit ihre Freiheit wieder erlangen. Die Lichtelfen wollen ihn dazu bringen sein Erbe anzutreten. Als Naya den Dunklelf Vidar trifft und gleichzeitig ihre Freundschaft zu Jaron immer intensiver wird, weiß sie nicht mehr, wem sie glauben soll und was richtig ist.

Nayas Geschichte spielt in drei verschiedenen Welten: in Valdurin, dem Reich der Lichtelfen, in Rascadon, der Unterwelt wo die Dunkelelfen leben und in der ganz normalen Menschenwelt.
Valdurin ist voller Magie und Licht, es herrscht aber auch eine ewig währende Kälte, die diese Welt und ihre Bewohner niemals ganz verlässt.
Rascadon ist keine Unterwelt, so wie man sie sich vorstellt, denn dort gibt es viele magische Orte und Geheimnisse die kaum jemand kennt. Ihre Bewohner haben, durch die Unterdrückung der Lichelfen, einen starken Wunsch nach Freiheit.
Alle drei Orte werden sehr umfassend beschrieben und einiges kann man sich sehr lebendig vorstellen. Der Leser verliert sich aber auch schnell in der riesigen Unterwelt und hat keine Vorstellung mehr von der Lage der Orte, die Vidar Naya zeigt.

Naya ist eine sympathische Figur, da sie sehr herzlich ist und ein paar Ecken und Kanten hat, was sie sehr realitätsnah macht. Was mich allerdings an ihr ein wenig stört, ist dass es ihr manchmal nichts zu bedeuten scheint, dass sowohl Jaron als auch Vidar sie lieben, denn sie nutz das aus.
Jaron ist die Art von bestem Freund, den sich (fast) jedes Mädchen wünscht. Er ist immer für Naya da, selbst als er sich dadurch gegen die Werte der Welt stellt, aus der er kommt. Außerdem beschützt und unterstützt Jaron sie wo er kann und verzeiht ihr all ihre Fehler. Aber er hat auch seine dunklen Seiten und kann gefühlskalt und herzlos sein, was Naya verletzt.
Vidar ist geheimnisvoll, tapfer und warmherzig, aber auch düster und brutal. Er verliebt sich recht schnell und setzt alles aufs Spiel, indem er Naya vor der Verfolgung durch Krieger seines eigenen Volkes rettet und damit den Tod riskiert.

Diese Geschichte zeichnet sich besonders durch den poetischen Schreibstil der Autorin aus. Dies ist an einigen Stellen wunderbar zu lesen, weil alles bis ins kleinste Detail beschrieben ist und man so ganz in die Welt von Naya eintauchen kann, aber leider verliert man dadurch an anderen Stellen den Überblick und versteht einiges nicht.

Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen, ich mag die Charaktere, die Abenteuer von Naya und finde auch das Cover sehr ansprechend.
Naya ist gefangen zwischen den Welten, denn als Tochter einer Lichtelfe und eines Menschen scheint sie nirgendwo dazu zugehören. Als Mischwesen beherrscht sie keine Magie, fühlt sich aber dennoch hingezogen zu den geheimnisvollen Welten der Elfen.
Ihr bester Freund Jaron ist ein Krieger des Lichts und tut alles dafür New York vor den grausamen Kriegern der Dunkelheit und anderen Kreaturen der Unterwelt zu beschützen. Zwischen den Welten gibt es eine Grenze, die verhindert dass die Krieger der Dunkelheit in die Menschenwelt oder in die Welt des Lichts kommen. Diese Grenze wird langsam instabil und beide Völker suchen den Erben Lyrions, der einzige der einen alles vernichtenden Krieg verhindern kann, indem er die Grenze erneuert. Die Dunkelelfen wollen den Erben töten und somit ihre Freiheit wieder erlangen. Die Lichtelfen wollen ihn dazu bringen sein Erbe anzutreten. Als Naya den Dunklelf Vidar trifft und gleichzeitig ihre Freundschaft zu Jaron immer intensiver wird, weiß sie nicht mehr, wem sie glauben soll und was richtig ist.

Nayas Geschichte spielt in drei verschiedenen Welten: in Valdurin, dem Reich der Lichtelfen, in Rascadon, der Unterwelt wo die Dunkelelfen leben und in der ganz normalen Menschenwelt.
Valdurin ist voller Magie und Licht, es herrscht aber auch eine ewig währende Kälte, die diese Welt und ihre Bewohner niemals ganz verlässt.
Rascadon ist keine Unterwelt, so wie man sie sich vorstellt, denn dort gibt es viele magische Orte und Geheimnisse die kaum jemand kennt. Ihre Bewohner haben, durch die Unterdrückung der Lichelfen, einen starken Wunsch nach Freiheit.
Alle drei Orte werden sehr umfassend beschrieben und einiges kann man sich sehr lebendig vorstellen. Der Leser verliert sich aber auch schnell in der riesigen Unterwelt und hat keine Vorstellung mehr von der Lage der Orte, die Vidar Naya zeigt.

Naya ist eine sympathische Figur, da sie sehr herzlich ist und ein paar Ecken und Kanten hat, was sie sehr realitätsnah macht. Was mich allerdings an ihr ein wenig stört, ist dass es ihr manchmal nichts zu bedeuten scheint, dass sowohl Jaron als auch Vidar sie lieben, denn sie nutz das aus.
Jaron ist die Art von bestem Freund, den sich (fast) jedes Mädchen wünscht. Er ist immer für Naya da, selbst als er sich dadurch gegen die Werte der Welt stellt, aus der er kommt. Außerdem beschützt und unterstützt Jaron sie wo er kann und verzeiht ihr all ihre Fehler. Aber er hat auch seine dunklen Seiten und kann gefühlskalt und herzlos sein, was Naya verletzt.
Vidar ist geheimnisvoll, tapfer und warmherzig, aber auch düster und brutal. Er verliebt sich recht schnell und setzt alles aufs Spiel, indem er Naya vor der Verfolgung durch Krieger seines eigenen Volkes rettet und damit den Tod riskiert.

Diese Geschichte zeichnet sich besonders durch den poetischen Schreibstil der Autorin aus. Dies ist an einigen Stellen wunderbar zu lesen, weil alles bis ins kleinste Detail beschrieben ist und man so ganz in die Welt von Naya eintauchen kann, aber leider verliert man dadurch an anderen Stellen den Überblick und versteht einiges nicht.

Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen, ich mag die Charaktere, die Abenteuer von Naya und finde auch das Cover sehr ansprechend.

„Fantastischer Lesespaß“

Natalie Sommer, Thalia-Buchhandlung Vechta

Ein toller Fantasyroman, der nicht nur für Jugendliche spannend und interessant ist, sondern alle begeistern kann, die sich darauf einlassen. Die sympathische Protagonistin Naya zieht den Leser in den Bann der Elfenwelt, die von der Autorin so detailreich ausgeschmückt wird, dass man das Gefühl hat, man sei Teil des Geschehens.
Ein wundervoller Schmöker für alle Altersklassen.
Ein toller Fantasyroman, der nicht nur für Jugendliche spannend und interessant ist, sondern alle begeistern kann, die sich darauf einlassen. Die sympathische Protagonistin Naya zieht den Leser in den Bann der Elfenwelt, die von der Autorin so detailreich ausgeschmückt wird, dass man das Gefühl hat, man sei Teil des Geschehens.
Ein wundervoller Schmöker für alle Altersklassen.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
6
10
2
0
1

„Nacht ohne Sterne“ von Gesa Schwartz
von Blubb0butterfly am 13.11.2017
Bewertet: Taschenbuch

Eckdaten 9,99 € ISBN: 978-3-570-31150-9 542 Seiten + 1 Seite Buchvorstellung der Autorin 2015 Taschenbuch (2017) cbt Verlag (Verlagsgruppe Random House) auch als E-Book erhältlich Cover Das Cover finde ich unscheinbar und doch sehr ausdrucksstark. Es ist faszinierend. Der Titel und die dargestellte Figur werden im Laufe der Geschichte verständlich. Inhalt Die sechzehnjährige Naya ist Tochter einer Elfe und... Eckdaten 9,99 € ISBN: 978-3-570-31150-9 542 Seiten + 1 Seite Buchvorstellung der Autorin 2015 Taschenbuch (2017) cbt Verlag (Verlagsgruppe Random House) auch als E-Book erhältlich Cover Das Cover finde ich unscheinbar und doch sehr ausdrucksstark. Es ist faszinierend. Der Titel und die dargestellte Figur werden im Laufe der Geschichte verständlich. Inhalt Die sechzehnjährige Naya ist Tochter einer Elfe und eines Menschen. Ein Mischwesen, das keine Magie zu beherrschen scheint und sich weder der geheimnisvollen Elfenwelt New Yorks noch der Welt der Menschen gänzlich zugehörig fühlt. Ihr bester Freund Jaron ist ein Lichtelf, der New York vor den Machenschaften der Dunkelelfen bewahren soll. Doch dann wird Naya mitten hineingezogen in den jahrhundertealten Krieg zwischen den beiden Völkern. Und als sie den Dunkelelf Vidar kennenlernt, wird all ihr bisheriges Wissen auf den Kopf gestellt. Welche Ziele verfolgt Jaron, welche Geheimnisse verbirgt Vidar? Wem kann sie trauen? Naya muss auf ihr Herz hören, doch das ist leichter gesagt als getan… Autorin Gesa Schwartz wurde 1980 in Stade geboren. Sie hat Deutsche Philologie, Philosophie und Deutsch als Fremdsprache studiert. Nach ihrem Abschluss begab sie sich auf eine einjährige Reise durch Europa auf den Spuren der alten Geschichtenerzähler. Für ihr Debüt „Grim. Das Siegel des Feuers“ erhielt sie 2011 den Deutschen Phantastik Preis in der Sparte Bestes deutschsprachiges Romandebüt. Zurzeit lebt sie in der Nähe von Hamburg in einem Zirkuswagen. Meinung Danke an das Bloggerportal für das Bereitstellen des Buches! Bevor ich das Buch gelesen hatte, hatte ich noch nie etwas von der Autorin gehört oder gelesen und war deshalb sehr gespannt, was mich erwartet. Inhaltlich hat es mich schonmal sehr angesprochen und ich wurde auch wirklich kein bisschen enttäuscht. Die Geschichte war der Wahnsinn! Die Geschichten rund um die Fantasiewesen, vor allem aber um die Licht- und Dunkelelfen fand ich sehr interessant. Die mir fremden Begriffe, wie Carmeo Dhakar, fand ich spannend und hätte gerne gewusst, wie die Autorin auf diese Sprache kam. Naya ist halb Elfe und halb Mensch, womit sie sichtlich zu kämpfen hat. Daher erschafft sie sich ihre eigene Zwischenwelt. Plötzlich wird sie aber mitten in den Krieg zwischen den Licht- und Dunkelelfen gezogen. Während dieses Krieges findet sie ihr wahres Ich und sie weiß nun, zu welcher Welt sie gehört. Zwischen all den Kämpfen und ihrer Identitätssuche kommt die Liebe auch nicht zu kurz. Anfangs dachte ich, dass sie und ihr Jugendfreund Jaron ein Paar werden, aber die Autorin hat es uns nicht so leicht gemacht. Es erwartet uns eine dramatische Liebesgeschichte. ^^ Außerdem bleibt es bis zum Schluss spannend, da erst am Ende alle offenen Fragen geklärt werden. ;) Ich finde es krass, wie Naya als sogenanntes Halbblut behandelt wird. Das unterscheidet sich nicht wirklich viel vom wahren Leben. Da kann ich sie vollkommen verstehen, dass sie sich keiner Welt wirklich zugehörig fühlt. ? Dieses Buch zeigt uns auch, dass man mit Verallgemeinerungen vorsichtig umgehen sollte. Es gibt keine bestimmten Eigenschaften, die auf eine gesamte Menschengruppe zutreffen. Klar, es gibt einige Übereinstimmungen, aber trotzdem ist jeder Mensch einzigartig. Der Schreibstil ist flüssig und so gut, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Vor allem die Kapitelanfänge gefallen mir sehr. Pures Lesevergnügen, das man gelesen haben muss! ????? von ?????

von einer Kundin/einem Kunden am 10.09.2016
Bewertet: anderes Format

Fantastisch! Tolles Abenteuer in der Welt der Elfen. Für Fans von Elfen und anderen Zauberwesen ein MUSS!

Nacht ohne Sterne
von Mine_B am 09.06.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Der neue Fantasy- Roman „Nacht ohne Sterne“ von der Autorin Gesa Schwartz ist ein Einzelband und kann daher ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Inhaltsangabe (Quelle: Klappentext): Romantisch, düster und aufregend fantastisch Die 16-jährige Naya ist Tochter einer Elfe und eines Menschen. Ein Mischwesen, das keine Magie zu beherrschen scheint und sich weder... Der neue Fantasy- Roman „Nacht ohne Sterne“ von der Autorin Gesa Schwartz ist ein Einzelband und kann daher ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Inhaltsangabe (Quelle: Klappentext): Romantisch, düster und aufregend fantastisch Die 16-jährige Naya ist Tochter einer Elfe und eines Menschen. Ein Mischwesen, das keine Magie zu beherrschen scheint und sich weder der geheimnisvollen Elfenwelt New Yorks noch der Welt der Menschen gänzlich zugehörig fühlt. Ihr bester Freund Jaron ist ein Lichtelf, der New York vor den Machenschaften der Dunkelelfen bewahren soll. Doch dann wird Naya mitten hinein gezogen in den jahrhundertealten Krieg zwischen den beiden Völkern. Und als sie den Dunkelelf Vidar kennenlernt, wird all ihr bisheriges Wissen auf den Kopf gestellt. Welche Ziele verfolgt Jaron, welche Geheimnisse verbirgt Vidar? Wem kann sie trauen? Naya muss auf ihr Herz hören, doch das ist leichter gesagt als getan... Zuerst möchte ich die wunderbare Gestaltung des Covers lohnen. Mir persönlich ist es sofort aufgefallen und ich fand es einfach wunderschön. Das abgebildete Mädchen könnte Naya aus der Geschichte sein und die verwendeten Glitzerelemente pushen meine Begeisterung für dieses Cover noch zusätzlich. Mir würde es im Buchladen sofort auffallen und ich würde es auch definitiv in die Hand nehmen, um mich näher damit zu beschäftigen. Der Schreibstil der Autorin Gesa Schwartz ist etwas gewöhnungsbedürftig und definitiv Geschmackssache. Er ist eher poetisch und mit vielen Schnörkeln versehen. Schwartz arbeitet gerne mit Metaphern und baut auf die Fantasy ihrer Leser auf. Sie erschafft Bilder mit Hilfe ihrer poetischen Worte und regt dabei zum Träumen auf. Auch sind ihre Sätze meist sehr verschachtelt und treiben dabei die Geschichte nicht immer voran. Daher ist ihre Schreibweise schon etwas anspruchsvoller, als man ihn vielleicht von anderen Fantasy- Autoren gewöhnt ist. Mir persönlich hat er recht gut gefallen, wobei an manchen Stellen etwas weniger mehr gewesen wäre. Man muss sich definitiv auf diesen Stil einlassen können, um Freude an diesem Buch zu haben. Daher ist es sinnvoll, in das Buch vorher reinzulesen, wenn man noch keine Bücher von Gesa Schwartz gelesen hat. Die Grundidee des Fantasy- Romans ist eigentlich nichts Neues. Aber die Umsetzung macht aus dieser Idee etwas ganz besonders. Wie die Lichtelfen gegen die Dunkelelfen kämpfen und ihre Hoffnung, in Bezug auf eine Festigung der Grenzen, liegt gerade auf einem Halbblut namens Naya. Die fantastischen Schauplätze die Naya im Verlauf der Geschichte kennen lernt, sind wunderbar beschrieben, ich konnte sie mir immer gut vorstellen und bekam ein Gefühl für diese. Auch ist im Verlauf der Story immer mal wieder unterschwellig Romantik zu spüren, ohne dass sie zu viel Raum einnimmt. Unerwartete Wendungen und auch der Verlauf der Geschichte haben Spannung aufgebaut, sodass ich einfach lesen wollte, wie es mit Naya, Jaron und Vidar weitergeht. Allgemein wird dieser High- Fantasy- Roman auch durch seine Charaktere getragen. Mir haben diese zugesagt und ich hatte das Gefühl, dass sie durchaus real sein könnten und im richtigen Leben wirklich so handeln könnten. Naya ist noch ziemlich naiv, da sie bisher in ihrer eigenen Welt – beschützt von der Fee Rosa – gelebt hat. Sie muss sich erst in dieser fremden Welt zurechtfinden und stößt nicht selten auch mal mit den Bewohnern und dessen Regeln an. Jaron ist ihr Jugendfreund, mit dem sie eine enge Verbindung hat und ist wie ein strahlender Ritter. Besonders gefallen hat mir persönlich jedoch der Dunkelelf Vidar. Er ist recht geheimnisvoll und mystisch. Seine Art, wie er mit Naya umgeht, hat mir zugesagt und ich konnte Nayas Begeisterung für Vidar nachvollziehen. Diese drei Protagonisten haben einige Abenteuer zu meistern und sind dabei nicht selten Gefahren ausgesetzt. Ein wichtiger Gegner ist hierbei der Lichtelf Eskil. Er ist rachsüchtig und brutal. Nicht selten muss man um die Protagonisten bangen, denn immer wieder bringen sie sich in Gefahr und nicht manchmal sieht diese Situation recht aussichtslos aus. Dieses Buch ist zwar als Jugendbuch deklariert, aber ich würde es eher als High- Fantasy- Roman mit einem poetischen Schreibstil beschreiben. Ich finde, dass es kein Buch für nebenbei ist und man muss sich wirklich auf die Schreibweise von Gesa Schwartz einlassen können. Mein Fazit ist, dass der poetische und schnörkelige Schreibstil von Schwartz ist gewöhnungsbedürftig und macht dabei das Buch zu etwas ganz besonderem. Mir hat dieses Buch gut gefalle. Hierfür möchte ich 4 Sterne vergeben.