Nachtparade

Thriller

(5)
Zuerst verschwanden die Vögel.
Dann übernahmen die Insekten.
Dann begann der Wahnsinn …
Sie nennen es den wandernden Wahnsinn – eine Krankheit, die Wahnvorstellungen, Tagträume und Albträume verursacht. Eine Plage, die droht, die Menschheit auszulöschen.

Nach zwei Jahren des schleichenden Verfalls erwacht David Arlen eines Morgens und glaubt, das Schlimmste sei vorbei. Doch bereits um Mitternacht blutet er und ist zu Tode entsetzt, seine Frau ist tot, und er ist in einem gestohlenen Wagen auf der Flucht, gemeinsam mit seiner achtjährigen Tochter, die der Schlüssel zur Heilung sein könnte.

Ellie ist ein besonderes Mädchen. Einfühlsam. Und sie weiß, dass David sie anlügt. Er belügt sie wegen ihrer Mutter. Belügt sie darüber, wovor sie flüchten. Und er lügt in Bezug auf das, was er sieht, wenn er seinen Blick von der Straße nimmt …
Portrait
Ronald Malfi ist der preisgekrönte Autor mehrerer Romane. Er erhielt den Independend Publisher Book Award, den Bevery Hills Award, den Vincent Preis, den Benjamin Franklin Award für Popular Fiction und wurde für den Bram Stoker Award nominiert. Malfi ist für seinen eindringlichen, literarischen Stil und seine unvergesslichen Charaktere bekannt. Seine düstere Fiktion fi ndet bei Lesern aller Genres großen Anklang. Er wurde 1977 in Brooklyn, New York geboren und zog in die Gegend von Chesapeake Bay, wo der derzeit mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern lebt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 380
Erscheinungsdatum 31.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-99957-56-18-5
Verlag Voodoo Press
Maße (L/B/H) 19/11,8/4 cm
Gewicht 428 g
Originaltitel The Nightparade
Auflage 1
Übersetzer Stefanie Maucher
Verkaufsrang 50.982
Buch (Kunststoff-Einband)
13,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Flucht in einer sterbenden Welt
von einer Kundin/einem Kunden am 09.05.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Seuche des wandernden Wahnsinns hat die Erde befallen. Zuerst verschwanden quasi über Nacht alle Vögel und nun trifft die Krankheit auch die Menschen, die einer nach dem anderen dem unaufhaltsamen Wahnsinn verfallen und qualvoll sterben. In dieser Szenerie begleitet der Leser die Flucht von David und seiner Tochter... Die Seuche des wandernden Wahnsinns hat die Erde befallen. Zuerst verschwanden quasi über Nacht alle Vögel und nun trifft die Krankheit auch die Menschen, die einer nach dem anderen dem unaufhaltsamen Wahnsinn verfallen und qualvoll sterben. In dieser Szenerie begleitet der Leser die Flucht von David und seiner Tochter Ellie. Überall herrscht Chaos, Endzeitstimmung und großes Misstrauen unter den verbliebenen Menschen. Es geht nur noch um das nackte Überleben. Jeder ist sich selbst der nächste. Der Autor wirft den Leser mitten in die Geschichte hinein und lässt ihn an Davids Gedanken auf seiner atemlosen Flucht und der Angst um seine Tochter teilhaben. Man ist sofort gefangen in der spannenden Story, die einem teilweise den Atem raubt. Die Beziehung von Vater und Tochter steht hier im Vordergrund und ist das Zentrum der Story. Dadurch hebt sich das Buch erfreulicherweise deutlich von anderen Endzeitszenarien mit Zombies und Co. ab. Der Schreibstil von Malfi ist mitreißend und liest sich sehr gut. Die eingebauten Rückblicke sorgen für Klarheit. Bis zum Ende bewegt sich die Spannung auf sehr hohem Niveau. Ich kannte den Autor bisher nicht, aber ich werde ihn mir auf jeden Fall merken!

Hat mich mitgenommen auf eine Reise
von einer Kundin/einem Kunden aus Altenmedingen am 24.04.2018

"Nachtparade" von Ronald Malfi, erschienen am 31.10.17 im Voodoo Press Verlag, ist eine gelungene nachdenklich stimmende Dystopie, die mich hat begeistern können. Die Inhaltsangabe gibt sehr viel preis, nimmt viel vorweg, was eigentlich erst nach und nach zu Tage tritt. Den Hauptteil des Romans nimmt aber die Flucht von David... "Nachtparade" von Ronald Malfi, erschienen am 31.10.17 im Voodoo Press Verlag, ist eine gelungene nachdenklich stimmende Dystopie, die mich hat begeistern können. Die Inhaltsangabe gibt sehr viel preis, nimmt viel vorweg, was eigentlich erst nach und nach zu Tage tritt. Den Hauptteil des Romans nimmt aber die Flucht von David und Ellie, seiner Tochter ein. Den Grund der Flucht und Davids Panik und Kopflosigkeit erschließt sich dem Leser erst im Laufe der Geschichte. Wir erhalten ein Gesamtbild durch Davids Gedanken, seinen Erklärungen, die er bruchstückhaft Ellie liefert und immer wieder eingestreute Rückblenden, die uns langsam in die Gegenwart führen. David führt uns durch eine mittlerweile trostlos gewordene Welt. Obwohl der Roman nicht in der Ich-Form geschrieben ist, befinden wir uns durchgehend in Davids Kopf, lesen und spüren seine Gefühle, seine Ängste und Überlegungen. Der Autor versteht es, uns durch einfache und flüssig zu lesende Worte Trauer, Hoffnungslosigkeit und Schrecken zu vermitteln. Langsam, aber nicht langatmig, in erfordernden Situationen rasant und fesselnd erzählt. Das Buch aus der Hand zu legen, fiel mir schwer. Das letzte Kapitel, einem Epilog gleich, lässt sich zweideutig auslegen. Der Roman endet mit offenen Fragen, dieses Kapitel konnte mich aber mit dem Ende aussöhnen, egal welche Interpretation nun die Richtige sein mag. Ein atmosphärisch dichter Endzeitroman, der mich einfangen und mitnehmen konnte. Der in mir Mitgefühl, Trauer und Hoffnungslosigkeit auslöste und mich fragen ließ, wie ich an Davids Stelle gehandelt hätte. Was ist moralisch vertretbar, sich zu retten, Ellies immer wiederkehrende Frage. "Nachtparade" ist nur zu empfehlen, was ich hiermit gerne mache.

Unheimlich
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 18.04.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Eine neue Seuche, der ganze Dörfer, Städte, Landstriche zum Opfer fallen. Ein Vater auf der Flucht, der sein Kind anlügt, weil er ihm die grausige Wahrheit nicht zumuten will. Die Frau tot. Die Umstände, die zum Tod führen, erschließen sich nur allmählich. Ein Kind, das unheimliche Fähigkeiten entwickelt, die... Eine neue Seuche, der ganze Dörfer, Städte, Landstriche zum Opfer fallen. Ein Vater auf der Flucht, der sein Kind anlügt, weil er ihm die grausige Wahrheit nicht zumuten will. Die Frau tot. Die Umstände, die zum Tod führen, erschließen sich nur allmählich. Ein Kind, das unheimliche Fähigkeiten entwickelt, die sich im Verlauf der nervenzerrenden Flucht weiter entwickeln und immer mysteriöser werden. Ein sterbender Vater, der sich erst ganz zum Schluss seine Krankheit eingesteht. Dazwischen immer wieder verstörende Aufenblicke, in denen man nicht weiß, was Halluzination, Lüge, Halbwahrheit oder Wahrheit ist. Durch die Rückblicke vom Jetzt auf Ereignisse, die Jahre, Monate, Wochen und schließlich nur noch Tage zurückliegen, wird der Leser ganz allmählich in die Geschichte hineingezogen. So wird ein Spannungsbogen bis zum Schluss aufgebaut. So gut die Geschichte geschrieben ist, durch die Art, wie die Menschen schließlich sterben, die Art, wie mit Quarantänen, Evakuierungen, Beobachtungen und Verfolgungen umgegangen wird, wird es dem Leser zunehmend mulmig. Auch das offene Ende der Geschichte, hinterlässt ein ungutes Gefühl. Das ist insofern schade, als man das Buch dennoch von vorne bis hinten in einem Rutsch durchlesen konnte. Mein Fazit daher: Ja gerne mehr von diesem Autor, aber keine Fortsetzung dieser Geschichte.