Nachtzug nach Lissabon

Roman

(65)
Mitten im Unterricht verlässt ein Lehrer seine Schule und macht sich auf den Weg nach Lissabon, um den Spuren eines geheimnisvollen Autors zu folgen. Immer tiefer zieht es ihn in dessen Aufzeichnungen und Reflexionen, immer mehr Menschen lernt er kennen, die von diesem Mann, den ein dunkles Geheimnis umgibt, zutiefst beeindruckt waren. Eine wundervolle Reise – die vergeblich sein muss und deren Bedrohungen der Reisende nicht gewachsen ist. Endlich kann er wieder fühlen, endlich hat er von seinem Leben zwischen Büchern aufgeblickt – aber was er sieht, könnte ihn das Leben kosten …

Portrait
Pascal Mercier, geboren 1944 in Bern, heißt im richtigen Leben Peter Bieri und ist Professor für Philosophie an der Freien Universität Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 03.04.2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-73436-8
Verlag btb
Maße (L/B/H) 18,8/11,9/3,4 cm
Gewicht 411 g
Abbildungen 1 schwarzweisse Abbildungen
Verkaufsrang 24.605
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Sprachlich und inhaltlich ein wunderschöner und ergreifender Roman, der lange nachhallt. Außerdem ist er wesentlich besser als die Verfilmung. Sprachlich und inhaltlich ein wunderschöner und ergreifender Roman, der lange nachhallt. Außerdem ist er wesentlich besser als die Verfilmung.

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Sehr lesenswerter Roman !! Sehr lesenswerter Roman !!

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Ein beeindruckendes Buch, ein Protagonist auf der Suche nach sich selbst, wunderschöne poetische Sprache und eine spannende Handlung. Kein klassischer Unterhaltungsroman, lesen! Ein beeindruckendes Buch, ein Protagonist auf der Suche nach sich selbst, wunderschöne poetische Sprache und eine spannende Handlung. Kein klassischer Unterhaltungsroman, lesen!

„Midlifecrisis oder eine philosophische Entdeckung des Lebens?“

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Als das Buch „Nachtzug nach Lissabon“ von Pascal Mercier 2006 als Taschenbuch erschienen ist, habe ich es versucht zu lesen, bin aber daran gescheitert. Auf Bitte eines Freundes, der meine Meinung zu diesem Buch wissen wollte, habe ich es jetzt noch einmal gewagt und habe es diesmal auf einen Rutsch geschafft. Es hat mich einfach gefangengenommen! Anscheinend habe ich in diesen fünf Jahre meine Lesegewohnheit deutlich verändert und war jetzt für dieses Buch bereit. Ist es ein Buch über den Altphilologen Raimund Gregorius, der mit 57 Jahren plötzlich aus seinem bisherigen Leben ausbricht, um sich selbst zu finden? Oder ist es die Geschichte von Amadeu Inacio de Almeida Prado, einem adeligen Portugiesen, der Arzt und Widerstandskämpfer gegen Salazar war? Auf jeden Fall ist es kein Krimi, wie einige Leser und Rezensenten anscheinend an Hand des Klappentextes vermutet haben, sondern ein hochphilosophisches Buch über dem Menschen.

Bisher war Raimund Gregorius mit seinem Leben als Lehrer für Latein, Griechisch und Hebräisch an einem Berner Gymnasium sehr zufrieden. Ok, seine Ehe war gescheitert und bei den Schülern und Kollegen galt er als Sonderling, aber sie mochten ihn, und er war mit seinen Sprachen und seinen Büchern sehr glücklich. Doch eines Morgens begegnet ihm eine geheimnisvolle Portugiesin, die sein bisheriges Leben auf den Kopf stellt. Als er dann auch noch in einer spanischen Buchhandlung das kleine Büchlein „Ein Goldschmied der Worte“ von Amadeu Inacio de Almeida Prado findet und der Buchhändler es ihm schenkt, gerät sein Leben vollends aus den Fugen. Dieses Büchlein ist auf Portugiesisch, aber Raimund Gregorius ist ja ein Sprachgenie und so macht er sich mit Wörterbuch und Sprachkurs bewaffnet an das Werk dieses Buch zu übersetzen. Es ist eine wahre Fundgrube für Freunde der Philosophie, denn Amadeu Inacio de Almeida Prado hat sich tief in die menschliche Psyche hineingewagt. Diese Texte faszinieren Raimund Gregorius so sehr, dass er seine Arbeit einfach hinwirft und mit der Bahn nach Lissabon aufbricht. Er muss einfach mehr über diesen Autoren erfahren. Und so landet Raimund Gregorius in Lissabon und macht sich auf die Spurensuche. Dabei erfährt er nach und nach immer mehr über diesen adeligen Arzt, der im Widerstand gegen Salazar tätig gewesen ist.

Für dieses Buch braucht man eine gewisse Reife, denn es ist nicht leicht zu lesen. Immer wieder fügt der Autor ganze Aufsätze aus dem Buch des Portugiesen mit sehr vielen philosophischen Gedanken ein. Vor einigen Jahren wäre ich für dieses Buch noch nicht bereit gewesen. Da wäre mir die Geschichte zu ruhig und kompliziert geschrieben gewesen. Da musste die Handlung am besten zügig und stringent vorangehen. Sicher hätte man einen Teil dieser Geschichte auch so schreiben können, aber dann wäre etwas ganz anderes daraus geworden. So ist es ein sprachlich brillantes Buch geworden, aus dem man sehr viel Lebensweisheit ziehen kann. Und in der Zwischenzeit kann ich verstehen, warum viele Kunden so von diesem Buch schwärmen.

Und da nun demnächst die Verfilmung des Stoffes ins Kino kommt, hat der btb Verlag es mit einem neuen Cover ausgestattet.
Als das Buch „Nachtzug nach Lissabon“ von Pascal Mercier 2006 als Taschenbuch erschienen ist, habe ich es versucht zu lesen, bin aber daran gescheitert. Auf Bitte eines Freundes, der meine Meinung zu diesem Buch wissen wollte, habe ich es jetzt noch einmal gewagt und habe es diesmal auf einen Rutsch geschafft. Es hat mich einfach gefangengenommen! Anscheinend habe ich in diesen fünf Jahre meine Lesegewohnheit deutlich verändert und war jetzt für dieses Buch bereit. Ist es ein Buch über den Altphilologen Raimund Gregorius, der mit 57 Jahren plötzlich aus seinem bisherigen Leben ausbricht, um sich selbst zu finden? Oder ist es die Geschichte von Amadeu Inacio de Almeida Prado, einem adeligen Portugiesen, der Arzt und Widerstandskämpfer gegen Salazar war? Auf jeden Fall ist es kein Krimi, wie einige Leser und Rezensenten anscheinend an Hand des Klappentextes vermutet haben, sondern ein hochphilosophisches Buch über dem Menschen.

Bisher war Raimund Gregorius mit seinem Leben als Lehrer für Latein, Griechisch und Hebräisch an einem Berner Gymnasium sehr zufrieden. Ok, seine Ehe war gescheitert und bei den Schülern und Kollegen galt er als Sonderling, aber sie mochten ihn, und er war mit seinen Sprachen und seinen Büchern sehr glücklich. Doch eines Morgens begegnet ihm eine geheimnisvolle Portugiesin, die sein bisheriges Leben auf den Kopf stellt. Als er dann auch noch in einer spanischen Buchhandlung das kleine Büchlein „Ein Goldschmied der Worte“ von Amadeu Inacio de Almeida Prado findet und der Buchhändler es ihm schenkt, gerät sein Leben vollends aus den Fugen. Dieses Büchlein ist auf Portugiesisch, aber Raimund Gregorius ist ja ein Sprachgenie und so macht er sich mit Wörterbuch und Sprachkurs bewaffnet an das Werk dieses Buch zu übersetzen. Es ist eine wahre Fundgrube für Freunde der Philosophie, denn Amadeu Inacio de Almeida Prado hat sich tief in die menschliche Psyche hineingewagt. Diese Texte faszinieren Raimund Gregorius so sehr, dass er seine Arbeit einfach hinwirft und mit der Bahn nach Lissabon aufbricht. Er muss einfach mehr über diesen Autoren erfahren. Und so landet Raimund Gregorius in Lissabon und macht sich auf die Spurensuche. Dabei erfährt er nach und nach immer mehr über diesen adeligen Arzt, der im Widerstand gegen Salazar tätig gewesen ist.

Für dieses Buch braucht man eine gewisse Reife, denn es ist nicht leicht zu lesen. Immer wieder fügt der Autor ganze Aufsätze aus dem Buch des Portugiesen mit sehr vielen philosophischen Gedanken ein. Vor einigen Jahren wäre ich für dieses Buch noch nicht bereit gewesen. Da wäre mir die Geschichte zu ruhig und kompliziert geschrieben gewesen. Da musste die Handlung am besten zügig und stringent vorangehen. Sicher hätte man einen Teil dieser Geschichte auch so schreiben können, aber dann wäre etwas ganz anderes daraus geworden. So ist es ein sprachlich brillantes Buch geworden, aus dem man sehr viel Lebensweisheit ziehen kann. Und in der Zwischenzeit kann ich verstehen, warum viele Kunden so von diesem Buch schwärmen.

Und da nun demnächst die Verfilmung des Stoffes ins Kino kommt, hat der btb Verlag es mit einem neuen Cover ausgestattet.

„Ein sehr bewegendes Meisterwerk“

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Raimund Gregorius hatte bisher ein sehr stabiles und nicht abwechslungsreiches Leben geführt. Er ist Lehrer an einem Berner Gymnasium und eigentlich ganz glücklich. Bis eines Tages ein Ereignis passiert, das in aus seiner sicheren Welt und seinem Alltag herausreist. Dies ist der Anfang einer interessanten Suche.
In einer unglaublich wunderschönen poetischen Sprache schildert uns der Autor verschiedene philosophische Ansichten und die Suche nach dem Eigenen Ich. Wer sich für philosophische Themen interessiert, wird von diesem Roman gefesselt sein und sich zwangsläufig die eine oder andere Frage selbst stellen.
Raimund Gregorius hatte bisher ein sehr stabiles und nicht abwechslungsreiches Leben geführt. Er ist Lehrer an einem Berner Gymnasium und eigentlich ganz glücklich. Bis eines Tages ein Ereignis passiert, das in aus seiner sicheren Welt und seinem Alltag herausreist. Dies ist der Anfang einer interessanten Suche.
In einer unglaublich wunderschönen poetischen Sprache schildert uns der Autor verschiedene philosophische Ansichten und die Suche nach dem Eigenen Ich. Wer sich für philosophische Themen interessiert, wird von diesem Roman gefesselt sein und sich zwangsläufig die eine oder andere Frage selbst stellen.

„Intensiv, berührend und absolut lesenswert“

Kathrin Regel, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Es gibt immer wieder Bücher, die lange im Gedächtnis bleiben. Das hier ist so ein Werk. Pascal Mercier ist ohne Frage ein großer Erzähler, mit einer wunderbaren Sprache. Die Geschichte ist unaufgeregt und trotzdem intensiv. Man taucht mit dem Protagonisten Gregorius ein, in eine fremde Welt, in eine andere Zeit, in ein anderes Leben und beginnt automatisch nachzudenken über seine eigene Zeit und sein eigenes Leben. Es gibt immer wieder Bücher, die lange im Gedächtnis bleiben. Das hier ist so ein Werk. Pascal Mercier ist ohne Frage ein großer Erzähler, mit einer wunderbaren Sprache. Die Geschichte ist unaufgeregt und trotzdem intensiv. Man taucht mit dem Protagonisten Gregorius ein, in eine fremde Welt, in eine andere Zeit, in ein anderes Leben und beginnt automatisch nachzudenken über seine eigene Zeit und sein eigenes Leben.

„Nachtzug nach Lissabon“

Maria Faustmann, Thalia-Buchhandlung Hoyerswerda

Raimund Gregorius ist ein verlässlicher und beliebter Lehrer für Griechisch, Latein und
Hebräisch an einem Gymnasium in Bern. In einem Antiquariat stößt er auf das Buch des
geheimnisvollen portugiesischen Autors Amadeu de Prado. Gregorius ist von den Worten,
die ihm der Buchhändler übersetzt, so fasziniert, dass er sich entschließt sein gewohntes
Leben an den Nagel zu hängen und Prados Spur nach Lissabon zu verfolgen. Dort dringt
er immer tiefer in die Geschichte des Schriftstellers, Arztes und Widerstandskämpfers
gegen das Regime Salazars ein.
Ein spannendes und wirklich empfehlenswertes Buch.
Raimund Gregorius ist ein verlässlicher und beliebter Lehrer für Griechisch, Latein und
Hebräisch an einem Gymnasium in Bern. In einem Antiquariat stößt er auf das Buch des
geheimnisvollen portugiesischen Autors Amadeu de Prado. Gregorius ist von den Worten,
die ihm der Buchhändler übersetzt, so fasziniert, dass er sich entschließt sein gewohntes
Leben an den Nagel zu hängen und Prados Spur nach Lissabon zu verfolgen. Dort dringt
er immer tiefer in die Geschichte des Schriftstellers, Arztes und Widerstandskämpfers
gegen das Regime Salazars ein.
Ein spannendes und wirklich empfehlenswertes Buch.

„Nachtzug aus Lissabon - Pascal Mercier“

Laura-Marie Hanßen, Thalia-Buchhandlung Bremen

Lateinlehrer Raimund Gregorius führt ein wohlgeordnetes Leben. An einem verregneten Tag verlässt er aus heiterem Himmel den Unterricht, kauft eine Fahrkarte und fährt mit dem Nachtzug nach Lissabon.
Auf den Spuren eines portugiesischen Schriftstellers begegnet er den unterschiedlichsten Menschen und verstrickt sich immer tiefer in die Geschichte des Poeten und Arztes Amadeu de Prado.
Allmählich beginnt Gregorius zu ahnen, dass das Leben nicht nur aus eingefahrenen Gleisen besteht..
Lateinlehrer Raimund Gregorius führt ein wohlgeordnetes Leben. An einem verregneten Tag verlässt er aus heiterem Himmel den Unterricht, kauft eine Fahrkarte und fährt mit dem Nachtzug nach Lissabon.
Auf den Spuren eines portugiesischen Schriftstellers begegnet er den unterschiedlichsten Menschen und verstrickt sich immer tiefer in die Geschichte des Poeten und Arztes Amadeu de Prado.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
65 Bewertungen
Übersicht
39
11
5
4
6

von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

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