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Nana

(3)
Wenn die üppige blonde Nana auf der Bühne des Pariser Varietétheaters steht, spürt jeder: sie hat keinen Funken Talent. Doch das macht nichts, denn sie hat etwas anderes. Nana, das Kind aus der Gosse, Tochter einer Wäscherin, ausgestattet mit großen sinnlichen Reizen, steigt auf zur begehrtesten Kurtisane der Pariser Gesellschaft. Sie wird zum Idol, dem sich die Männer zu Füßen werfen. Bankiers bringen ihr ein ganzes Vermögen zum Opfer, Aristokraten ihre Würde, Jünglinge nehmen sich ihretwegen das Leben. Nana in ihrer grenzenlosen Gier und Verschwendungssucht schreitet ungerührt über sie hinweg, schön wie eine Sumpfblüte, Sinnbild einer untergehenden Ära.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 326 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783961125593
Verlag Re-Image Publishing
eBook
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„Der große Kurtisanenroman des Pariser 19. Jahrhunderts“

Katrin Schönmüller, Thalia-Buchhandlung Dresden

Dieser Roman ist der neunte Band des Zyklus "Die Rougon-Macquart" des größten französischen Romanciers der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Nana, ein Kind aus der Gosse, steigt auf zur begehrtesten Kurtisane der Pariser Gesellschaft. Sie beherrscht die Männer, die ihr allesamt zu Füßen liegen, ihr Vermögen, ihre Würde, ja selbst ihr Leben opfern.
Ein Roman ohne Happy End, eine lebendige Geschichte aus dem französischen Kaiserreich.Die Romane aus diesem Zyklus gehören zu meinen absoluten Favoriten, die immer wieder lesenswert sind.
Dieser Roman ist der neunte Band des Zyklus "Die Rougon-Macquart" des größten französischen Romanciers der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Nana, ein Kind aus der Gosse, steigt auf zur begehrtesten Kurtisane der Pariser Gesellschaft. Sie beherrscht die Männer, die ihr allesamt zu Füßen liegen, ihr Vermögen, ihre Würde, ja selbst ihr Leben opfern.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Emile Zola: in meinen Augen einer der größten Schriftsteller des 19ten Jahrhunderts!
von Darja Behnsch Schriftstellerin am 10.04.2008
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Emile Zola hat mit Nana ein wahres Meisterwerk geschaffen. Nana, mit einem Wort von Zola als die Sexbombe schlechthin beschrieben, spielt mit den Männerherzen des französischen Pariser Adels, lässt sich aushalten und gibt ihnen nur stundenweise, das was sich ein Mann von ihr am meisten gewünscht hat; nämlich Sex.... Emile Zola hat mit Nana ein wahres Meisterwerk geschaffen. Nana, mit einem Wort von Zola als die Sexbombe schlechthin beschrieben, spielt mit den Männerherzen des französischen Pariser Adels, lässt sich aushalten und gibt ihnen nur stundenweise, das was sich ein Mann von ihr am meisten gewünscht hat; nämlich Sex. Wobei hier Zola die erotischen Szenen nicht beschreibt, man muss zwischen den Zeilen lesen, wie es knistert. Nana, eine völlig unbegabte Schauspielerin überzeugt in einem Theaterstück (Debütaufführung) allein nur mit ihrem Sex-Appeal. Den Zuschauern ist egal, wie sie spielt (denn sie spielt qualitativ schlecht), es passt in die Rolle und sie hatte wie gesagt eben eine Menge Sex-Appeal. Mit diesem Stück wurde sie sogar noch berühmt in ganz Paris. Nanas Untergang: das Nachfolgetheaterstück, bei dem es nicht auf Sex-Appeal, sondern künstlerische Fähigkeiten und hervorzuhebendes Schauspielereikönnen ankam, was sie jedoch nicht hatte. Und sie übertreibt es mit der Ausbeutung der Männerherzen. Mit einem entscheidenden Fehler (... sie geht mit dem Vater des Mannes, der sie aushält ins Bett...) verlässt sie nun auch der adelige Mann, der ihr so manch Fehltritt (... er wusste, dass sie fremd ging...) verziehen hatte. Aber die Sache mit seinem Vater hat ihm dann doch noch den Rest gegeben, so dass er sich von ihr am Schluss abgewandt hatte, weil er das nicht mehr ertragen konnte. Nana, ein wunderbares Werk von Zola. Und trotzdem frage ich mich an dieser Stelle, wieso er nicht auf die erotischen Szenen eingegangen ist? Es wäre in Nana nahezu perfekt gewesen. Ich hätte es nicht verpönt, schließlich schreibe ich ja auch darüber, aber wieso hat es Zola nicht getan? Comte de Mirabeau und Marquis de Sade haben es doch auch getan, und sogar noch viel früher, wenn man in die Vergangenheit zurückgeht. Aber ich denke, ich weiß, wieso er in seinem Roman die Erotik gänzlich weggelassen hat. Er wollte wohl als "seriöser Schriftsteller" glänzen. An dieser Stelle muss ich sagen, dass ich es schade finde, dass sogar in unserer heutigen Zeit Schriftsteller, die erotische Romane schreiben, von der Gesellschaft nicht als seriös bezeichnet werden. Wir brauchen uns an dieser Stelle ja nur die Bestseller-Liste von Online-Buchshops anschauen und diese mit der Spiegel-Bestseller-Liste vergleichen. Wahrscheinlich hätte Zola ebenfalls - so wie auch die anderen Schriftsteller erotischer Romane - einen Pseudonym Namen verwendet, um Nana als erotischen Roman zu veröffentlichen, hätte er soweit gehen wollen. Ich finde es außerdem schade, dass sich die vielen guten Schriftsteller hinter einem Pseudonym gerade aus diesem Grund verstecken müssen. Also ich stehe dazu, was ich schreibe und ich schäme mich nicht für eine einzige erotische Zeile in meinen Romanen. Daher verstecke ich mich auch nicht hinter einem Pseudonym. Teil 2 folgt Darja Behnsch