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Nearly Dead

Am Ende stirbst du

(2)
Nearly Boswell, 16 Jahre, Ausnahmeschülerin, lebt in einem Trailer-Park, Mutter Stripperin, Vater verschwunden. Ihre einzige Chance ist das Highschool-Stipendium für die beste Schülerin des Jahrgangs. Doch dann tötet ein Serienkiller Nearlys Nachhilfeschüler und hinterlässt ihr mysteriöse Botschaften. Sie muss um jeden Preis versuchen das Rätsel zu lösen, denn nicht nur Nearlys Schüler sind in Gefahr: Auch ihr eigenes Leben steht auf dem Spiel ...

Übersetzt von Stefanie Frida Lemke.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 09.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783440156469
Verlag Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG
eBook
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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realistisch und spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 17.06.2017
Bewertet: Klappenbroschur

Meine Meinung: Nearly Boswell ist eine sehr sympathische Protagonistin, deren Geschichte mich ab der ersten Seite mitreißen konnte. Zwar kommt sie nicht ohne gängige Klischees aus und lebt sogar teilweise von diesen, jedoch entstehen dadurch auch interessante und undurchschaubare Charaktere, deren Geheimnisse von mir gelüftet werden wollten. Nicht alle Geheimnisse... Meine Meinung: Nearly Boswell ist eine sehr sympathische Protagonistin, deren Geschichte mich ab der ersten Seite mitreißen konnte. Zwar kommt sie nicht ohne gängige Klischees aus und lebt sogar teilweise von diesen, jedoch entstehen dadurch auch interessante und undurchschaubare Charaktere, deren Geheimnisse von mir gelüftet werden wollten. Nicht alle Geheimnisse lassen sich lüften und das muss meiner Meinung nach auch gar nicht sein. Es gibt nun mal Menschen mit einem 7. Sinn oder anderem. Ich fand diesen leichten, paranormalen Aspekt in der Geschichte sehr gelungen und für mich brauchte es hier auch keine Erklärung! „Nearly dead“ als Titel fand ich schon super – das enthaltene Wortspiel bezüglich der Protagonistin ist genial. So etwas liebe ich. Die Geschichte konnte mich fesseln, die Ideen beeindrucken und die Aufklärung zufriedenstellen. Zwar gibt es hier keinen Showdown, dass mir die Ohren schlackerten, aber genau das fand ich hier richtig gut. Der Roman ist glaubwürdig, realistisch und konnte mich bis zum Ende auf eine falsche Fährte locken…sprich: Ich dachte, jemand anderes wäre der Mörder. Der Schreibstil ist sehr jugendlich und ließ sich leicht und sehr flüssig lesen. Ich flog regelrecht durch die Seiten. Die enthaltene Liebesgeschichte fand ich sehr gelungen und vor allem das Ende entlockte mir einen kleinen Seufzer! Hier fand ich auch die Umsetzung sehr gut. Nicht gleich die große Liebe und vielleicht ein wenig versteckte Gesellschaftskritik! Es gibt eben nicht nur Schwarz oder Weiß – es gibt auch Grau! Wer sich an den verwendeten Klischees nicht stört, bekommt hier eine richtig gute und spannende Geschichte serviert. 4 Stars (4 / 5)

Am Ende stirbst du?
von Melanie Enns aus L. am 29.04.2017
Bewertet: Klappenbroschur

"Nearly Dead - Am Ende stirbst du" ist ein Jugendthriller, der leider einige kleine Mängel aufweisen konnte, was meinen Lesefluss aber nur geringfügig beeinflusst hat. Beworben wird der Thriller vom Verlag wie folgt: Packender Psycho-Thriller und romantische Liebesgeschichte. Intelligent, intensiv und psychologisch glaubwürdig. Meine Neugier war erwacht, da dieses genau mein Beuteschema... "Nearly Dead - Am Ende stirbst du" ist ein Jugendthriller, der leider einige kleine Mängel aufweisen konnte, was meinen Lesefluss aber nur geringfügig beeinflusst hat. Beworben wird der Thriller vom Verlag wie folgt: Packender Psycho-Thriller und romantische Liebesgeschichte. Intelligent, intensiv und psychologisch glaubwürdig. Meine Neugier war erwacht, da dieses genau mein Beuteschema an Büchern ist. Was mich letztendlich stutzig macht, sind die Worte "psychologisch glaubwürdig", denn dieses konnte ich keineswegs so empfinden. Nearly wird mit mehreren Morden konfrontiert und reagiert meiner Meinung nach wirklich oberflächlich. Um nicht selbst in den Fokus der Polizei zu rücken, reagiert Nearly mit Flucht und Verdrängung auf der anderen Seite. Ihre Vergangenheit und das Verlassen werden durch ihren Vater, bringt einige Stereotypien an Nearly hervor. Dies geschieht z.B. durch das regelmäßige Lesen der Anzeigentexte am Freitag in einer Zeitung, wobei sie jedesmal die Hoffnung hegt, Nachrichten von ihrem Vater zu bekommen. Durch die Anzeigen bekommt Nearly letztendlich Nachrichten eines Serienmörders zugespielt. Nachrichten, die es schnell zu entschlüsseln gilt, um dem Morden vorzubeugen. Nearly, die sich gerade in der Situation befindet ein Stipendium zu gewinnen, ist gänzlich überfordert. Aus menschlicher Sicht sind ihre Reaktionen etwas unglücklich dargestellt, denn sie wirkt definitiv zu tough. In einigen Situationen wirkt sie regelrecht unglaubwürdig in ihren Reaktionen und Empfindungen. Auch ihre paranormale Fähigkeit wird nur kurz angeschnitten und nimmt kaum Raum ein. Dieses hätte tatsächlich mehr ausgearbeitet werden können, um der Story noch eine andere besondere Note zu geben. Als dann noch Reed - der Bad Boy der Story - hinzugefügt wird, nimmt "Nearly Dead - Am Ende stirbst du" eine andere Wendung, die aber auch nicht wirklich überzeugen konnte. Die Grundidee des Thrillers ist wirklich gelungen, aber hier und da scheiterte es an der Ausführung. Thrill ist jede Menge vorhanden, welcher aber erst zum Ende des Buches zum Tragen kommt und dann so geballt auftritt, dass es schon fast erschlägt. Ein leichter Spannungsbogen zieht sich komplett durch das Buch, aber durch die Oberflächlichkeit der Protagonisten wirkt es leicht aufgesetzt. Drogen und andere Missstände werden aufgegriffen, aber nur grob angeschnitten. Mich hat "Nearly Dead - Am Ende stirbst du" nicht komplett überzeugen können, daher würde ich nur eine bedingte Leseempfehlung aussprechen. Thriller gepaart mit Liebesgeschichte ist normalerweise genau die Genre die ich lesen möchte und dennoch fehlt mir hier der überspringende Funke. Positiv zu erwähnen ist, dass sich die etwas über 400 Seiten sehr zügig lesen lassen und ich es auch nicht als Zeitverschwendung angesehen habe. Meine Erwartungshaltung an Cover und Klappentext allerdings eine ganz andere war. Die empfundenen Mängel lassen mich dazu hinreißen, eine Rezension zu hinterlassen mit der Anmerkung, dass Bücher einfach immer Geschmackssache sind. Was mir oberflächlich behandelt erscheint, kann für eine andere Leserin genau das Richtige an Buch sein.