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Nenn mich nicht Hasi!

Roman

(9)
Hasi kann auch anders ...
Angela wohnt mit ihrem Mann Jan-Rudi und den beiden Kindern Knöpfchen und Luca in der Hamburger Vorstadt. Alles verläuft in geordneten Bahnen – bis die spießigen Nachbarn einen Luxus-Kaninchenstall in ihrem Garten errichten und Angela klar wird: Ihr Leben ist stinklangweilig! Eine Affäre scheint die Lösung zu sein, und wer würde sich dafür besser anbieten als Arwid, der flirtende Fleischer vom Wochenmarkt, der auch noch wie ein hanseatischer Brad Pitt aussieht? Doch einen romantikfreien Kurztrip mit der Norwegen-Fähre und eine verwirrende Nacht am Elbstrand später muss Angela erkennen: In der Liebe hat meistens das Chaos das letzte Wort …
Ihr Mann stellt seine Tasse immer auf und nicht in die Spülmaschine? Nach diesem Roman wird alles anders!
Rezension
"Sandra Girod spricht Frauen aus dem Herzen."
Portrait
Sandra Girod, geboren 1963 und aufgewachsen in Schleswig-Holstein, ist Journalistin und arbeitete unter anderem für die BZ, Petra, Für Sie und als Leitende Redakteurin bei Laura. Nenn mich nicht Hasi! ist ihr erster Roman. Sandra Girod lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Erscheinungsdatum 24.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641123949
Verlag Blanvalet
eBook
7,99
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Jacqueline Elfner, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Leider zu viel erhofft durch das durchaus gelungene Cover und den witzig anmutenden Klappentext. Leider zu viel erhofft durch das durchaus gelungene Cover und den witzig anmutenden Klappentext.

„Eine Ehefrau bricht aus“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Das könnte eine witzige Liegestuhl-Lektüre sein, dachte ich mir, als ich das Cover für diesen Roman gesehen hab: ein pinkfarbener Hase mit Patronengürtel und einer Wumme auf hellblauem Grund und dazu der Titel „Nenn mich nicht Hasi!“. Es ist das erste Buch der Autorin Sandra Girod, einer Journalistin aus Schleswig Holstein, die inzwischen mit ihrer Familie in Hamburg lebt.

Sandra Girod erzählt darin die Geschichte von Hasi, die im wirklichen Leben Angela heißt. Angela lebt mit ihrem Mann Jan-Rudi und ihren beiden Kindern Luca und Knöpfchen (2 Jahre alt) im Norden Hamburgs in einer Doppelhaushälfte. Während ihr Mann seiner anspruchsvollen Tätigkeit als Mathematiker nachgeht, lebt sie das Leben einer klassischen Hausfrau. Dabei war sie vor der Geburt ihrer beiden Kinder auch selbst durchaus erfolgreich berufstätig. Zuhause fällt ihr langsam die Decke auf den Kopf. Irgendwie hatte sie sich ihr Leben anders vorgestellt. Sie will nicht nur als Mutti und Putzkraft wahrgenommen werden. Da muss sich etwas ändern. Als ihre Freundin Paula plötzlich eine Liebschaft mit einem früheren Freund anfängt, denkt Angela, dass das vielleicht das probate Mittel sei, um ihre eigene schal gewordene Ehe aufzupeppen. Doch wie weit soll sie gehen? Sie will sich doch nur endlich mal wieder als Frau begehrt fühlen und selbst das Prickeln spüren. Doch wer soll ihr hierbei helfen? Es gäbe da den attraktiven Fleischer Arwid vom Wochenmarkt, der wie ein hanseatischer Brad Pitt erscheint und immer mit ihr flirtet. Oder doch lieber ihr früherer Freund Victor, mit dem sie über Facebook wieder Kontakt hat. Und dann ist da noch diese kleine Norwegen-Kreuzfahrt, die sie als Alibi mit ihrer Freundin Paula macht. Plötzlich sieht Angela überall attraktive Männer, die anscheinend durchaus auch Gefallen an ihr finden. Doch der Teufel ist ein kleines Eichhörnchen und das Leben kein Wunschkonzert. Natürlich läuft nichts so wie Angela es sich erträumt hat. Aber am Ende hat sie trotzdem das erreicht, was sie eigentlich wollte.

Ein erfrischend witziger Frauenroman für Frauen, die nicht mehr blutjung und auf der Suche nach der ganz großen romantischen Liebe sind. Sandra Girod erzählt auf sehr treffsichere Weise, wie sich das Leben bei Paaren entwickelt, die schon eine ganze Zeit zusammen sind. Irgendwie bleibt die Romantik und Erotik auf der Strecke. Oder man muss ganz gezielt daran arbeiten. Doch was schafft Abhilfe? Eine Heilpraktikerin, die per Radionik Wünsche ins Universum schickt? Eine heiße Affäre? Als Hausfrau und Mutter nicht so durchschaubar und verlässlich zu sein, sondern sich durchaus immer mal eine Auszeit gönnen? Schauen Sie selbst, wie es bei Angela und ihren Freundinnen Paula, Hella und Izy und deren Partnern abgeht. Vielleicht können Sie selbst noch etwas lernen, oder sie lassen sich einfach nur gut unterhalten!

Mir hat das Buch viel Spaß gemacht. Es erinnerte mich stellenweise an die frühe Hera Lind (die ich am Anfang gerne gelesen habe). Aber auch Leserinnen von Dora Heldt, Ellen Berg und Anne Hertz werden diese Geschichte mögen, denn die Autorin schreibt sehr witzig und pointiert. Ich habe teilweise wirklich laut lachen müssen.

Das könnte eine witzige Liegestuhl-Lektüre sein, dachte ich mir, als ich das Cover für diesen Roman gesehen hab: ein pinkfarbener Hase mit Patronengürtel und einer Wumme auf hellblauem Grund und dazu der Titel „Nenn mich nicht Hasi!“. Es ist das erste Buch der Autorin Sandra Girod, einer Journalistin aus Schleswig Holstein, die inzwischen mit ihrer Familie in Hamburg lebt.

Sandra Girod erzählt darin die Geschichte von Hasi, die im wirklichen Leben Angela heißt. Angela lebt mit ihrem Mann Jan-Rudi und ihren beiden Kindern Luca und Knöpfchen (2 Jahre alt) im Norden Hamburgs in einer Doppelhaushälfte. Während ihr Mann seiner anspruchsvollen Tätigkeit als Mathematiker nachgeht, lebt sie das Leben einer klassischen Hausfrau. Dabei war sie vor der Geburt ihrer beiden Kinder auch selbst durchaus erfolgreich berufstätig. Zuhause fällt ihr langsam die Decke auf den Kopf. Irgendwie hatte sie sich ihr Leben anders vorgestellt. Sie will nicht nur als Mutti und Putzkraft wahrgenommen werden. Da muss sich etwas ändern. Als ihre Freundin Paula plötzlich eine Liebschaft mit einem früheren Freund anfängt, denkt Angela, dass das vielleicht das probate Mittel sei, um ihre eigene schal gewordene Ehe aufzupeppen. Doch wie weit soll sie gehen? Sie will sich doch nur endlich mal wieder als Frau begehrt fühlen und selbst das Prickeln spüren. Doch wer soll ihr hierbei helfen? Es gäbe da den attraktiven Fleischer Arwid vom Wochenmarkt, der wie ein hanseatischer Brad Pitt erscheint und immer mit ihr flirtet. Oder doch lieber ihr früherer Freund Victor, mit dem sie über Facebook wieder Kontakt hat. Und dann ist da noch diese kleine Norwegen-Kreuzfahrt, die sie als Alibi mit ihrer Freundin Paula macht. Plötzlich sieht Angela überall attraktive Männer, die anscheinend durchaus auch Gefallen an ihr finden. Doch der Teufel ist ein kleines Eichhörnchen und das Leben kein Wunschkonzert. Natürlich läuft nichts so wie Angela es sich erträumt hat. Aber am Ende hat sie trotzdem das erreicht, was sie eigentlich wollte.

Ein erfrischend witziger Frauenroman für Frauen, die nicht mehr blutjung und auf der Suche nach der ganz großen romantischen Liebe sind. Sandra Girod erzählt auf sehr treffsichere Weise, wie sich das Leben bei Paaren entwickelt, die schon eine ganze Zeit zusammen sind. Irgendwie bleibt die Romantik und Erotik auf der Strecke. Oder man muss ganz gezielt daran arbeiten. Doch was schafft Abhilfe? Eine Heilpraktikerin, die per Radionik Wünsche ins Universum schickt? Eine heiße Affäre? Als Hausfrau und Mutter nicht so durchschaubar und verlässlich zu sein, sondern sich durchaus immer mal eine Auszeit gönnen? Schauen Sie selbst, wie es bei Angela und ihren Freundinnen Paula, Hella und Izy und deren Partnern abgeht. Vielleicht können Sie selbst noch etwas lernen, oder sie lassen sich einfach nur gut unterhalten!

Mir hat das Buch viel Spaß gemacht. Es erinnerte mich stellenweise an die frühe Hera Lind (die ich am Anfang gerne gelesen habe). Aber auch Leserinnen von Dora Heldt, Ellen Berg und Anne Hertz werden diese Geschichte mögen, denn die Autorin schreibt sehr witzig und pointiert. Ich habe teilweise wirklich laut lachen müssen.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
3
5
0
0
1

von einer Kundin/einem Kunden am 14.11.2016
Bewertet: anderes Format

Leichte, freche, witzige Story. Unterhaltsam und perfekt zum Abschalten.

...super Titel, lustiges Buch...
von Doris Lesebegeistert am 29.10.2016
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Typisch frecher Frauenroman. Habe mich köstlich unterhalten. Das Cover und den Titel finde ich genial!

Eine Hommage an die Ehe!
von Mia Bruckmann am 02.05.2016
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Aufbau und Schreibstil: Das Buch besteht aus 39 Kapiteln und einem Anhang, dem die Autorin die Überschrift „Was noch zu sagen wäre“ gibt. Darin geht sie auf einzelne speziell ausgewählte Punkte der Geschichte ein und bezieht „Stellung“ dazu. Der Schreibstil ist lebendig, fröhlich, frisch und dynamisch. Der Inhalt ist leicht, eingängig,... Aufbau und Schreibstil: Das Buch besteht aus 39 Kapiteln und einem Anhang, dem die Autorin die Überschrift „Was noch zu sagen wäre“ gibt. Darin geht sie auf einzelne speziell ausgewählte Punkte der Geschichte ein und bezieht „Stellung“ dazu. Der Schreibstil ist lebendig, fröhlich, frisch und dynamisch. Der Inhalt ist leicht, eingängig, lebensnah und munter. Die geführten Dialoge sind quirlig und bildreich geschrieben. Das Buch ist gut verständlich aufgebaut. Der Inhalt logisch strukturiert. Für mich war der Roman es ein absolutes Lesevergnügen. Meine Meinung: Während des Lesens hatte ich die Assoziation, sozusagen in eine Ein- Bilder-Kamera zu „blicken“. Das sind diese niedlichen kleinen Plastikapparate, in die man mit einem Auge durch ein „Guckloch“ hineinsieht, während man mit einem Finger der rechten Hand oben auf der Kamera auf einen Miniauslöser drückt. Dabei macht es „Klick“ und ein Bild erscheint. Dieses kann so lange betrachtet werden, bis man durch ein weiteres „Klick“ das nächste Bild aufruft. Es gibt bei der Bilderfolge keinen direkten Anfang und kein definitives Ende. Exakt so ist es im Buch von Sandra Girod. Die Geschichte beginnt mit dem Tag, an dem der Kaninchenstall gebaut wurde bis hin zum gemeinsamen Picknick von Angela und Jan-Rudi. Dazwischen „klickt“ sich der Leser durch die einzelnen beschriebenen Szenen. Ich fühlte mich während des Lesens und „Betrachtens“ sehr wohl. Wie oft dachte ich:“ Ha, das kenne ich!“ und schmunzelte in mich hinein. Angela ist ein Synonym für viele Frauen. Ihre „Denke“ und ihre Handlungen entsprechen dem Leben vieler Langzeitverheirateten. Das Hamsterrad, in dem man häufig als Vollzeitmutter und Hausfrau rattert, ist perfekt beschrieben. Fazit: „NENN MICH NICHT HASI!“ ist spritzig, witzig, sprühend und geistreich. Angela ist eine temperamentvolle Mutter und Ehefrau, die in äußerst unterhaltsamen Dialogen ihre Sicht der Dinge schildert. Die Autorin beschreibt auf originelle Art und Weise den Alltag von Angela und ihren Lieben. Die Story ist rasant, schwungvoll und ideenreich. Als Leserin wurde ich mitgerissen und war begeistert, wie Angela von der einen in die andere Szene „schliddert“ und letztendlich ohne „blaues“ Auge heil aus jedem Schlamassel heraus kam. Für mich ist „Nenn mich nicht Hasi!“ eine Hommage an die Ehe. Wer Unterhaltung und amüsanten Zeitvertreib sucht ist mit diesem Buch bestens „bedient“. Deshalb bekommt dieser Roman von mir 5 von 5 möglichen Sternen.