Nichts als überleben

Roman

(4)
Niemand weiß, dass sie in dem Absturzflugzeug war.
Niemand wird kommen, um sie zu suchen ...

»Und in dem Moment wurde mir klar, dass mir niemand sagen konnte, was schlimmer war.
Weil es nicht schlimmer werden konnte. Ich war allein. In einem Rettungsfloß. Mitten auf dem Meer.«

Robie stürzt mit einem Flugzeug über dem Pazifik ab. Max, der Co-Pilot, rettet sie in ein aufblasbares Rettungsfloß – dann stirbt er. Robie muss ihn über Bord werfen und treibt tagelang auf dem Meer. Allein. Gnadenlos den Naturgewalten ausgeliefert. Bis Max plötzlich wieder da ist. In ihrer Einsamkeit klammert sich Robie an ihn. Sie hat Angst. Hunger. Durst. Panik. Hoffnung? Nur ein Gedanke lässt sie nicht aufgeben: Sie will nichts als überleben ...
Ein aufwühlender Action-Thriller um einen dramatischen Überlebenskampf – nervenzerreißend bis zur letzten Seite.
Portrait

S.A. Bodeen wuchs auf einer Farm in Wisconsin/USA auf. Sie unterrichtet Kreatives Schreiben und veröffentlicht seit zehn Jahren Bilder- und Kinderbücher, die mit vielen Preisen ausgezeichnet wurden. Drei Jahre lang lebte sie auf Hawaii, inzwischen ist sie wieder in Wisconsin heimisch.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 221
Altersempfehlung 13 - 16
Erscheinungsdatum 17.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-407-74581-1
Verlag Beltz
Maße (L/B/H) 20,8/13,4/2,2 cm
Gewicht 305 g
Originaltitel The Raft
Auflage 1. Deutsche Erstausgabe
Übersetzer Friederike Levin
Buch (Paperback)
12,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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ein sehr guter Jugendroman über eine extreme Situation
von Manja Teichner aus Krefeld am 14.01.2016

Kurzbeschreibung Robie stürzt mit einem Flugzeug über dem Pazifik ab. Max, der Co-Pilot, rettet sie in ein aufblasbares Rettungsfloß – dann stirbt er. Robie muss ihn über Bord werfen und treibt tagelang auf dem Meer. Allein. Gnadenlos den Naturgewalten ausgeliefert. Bis Max plötzlich wieder da ist. In ihrer Einsamkeit klammert... Kurzbeschreibung Robie stürzt mit einem Flugzeug über dem Pazifik ab. Max, der Co-Pilot, rettet sie in ein aufblasbares Rettungsfloß – dann stirbt er. Robie muss ihn über Bord werfen und treibt tagelang auf dem Meer. Allein. Gnadenlos den Naturgewalten ausgeliefert. Bis Max plötzlich wieder da ist. In ihrer Einsamkeit klammert sich Robie an ihn. Sie hat Angst. Hunger. Durst. Panik. Hoffnung? Nur ein Gedanke lässt sie nicht aufgeben: Sie will nichts als überleben ... (Quelle: Beltz & Gelberg) Meine Meinung Robie ist bei ihrer Tante auf Hawaii zu Besuch als diese kurzfristig beruflich verreisen muss. Daher beschließt sie zu ihren Eltern, die als Biologen auf dem Midway-Atoll arbeiten, zurückzufliegen. Sie fliegt kurzerhand im Versorgungsflugzeug mit ohne dass ihre Eltern oder ihre Tante davon wissen. Da passiert es, das Flugzeug stürzt mitten über dem Pazifik ab. Der Co-Pilot schafft es noch Robie ins Rettungsfloß zu ziehen, dann stirbt er und Robie ist ganz auf sich alleine gestellt. Da niemand weiß, dass sie im Flugzeug gewesen ist, sucht auch niemand nach ihr. Es beginnt ein harter Kampf ums Überleben … Der Jugendroman „Nichts als Überleben“ stammt von der Autorin S.A. Bodeen. Für mich war dieser Roman der erste der Autorin und ich wurde hier vom Klappentext sehr angesprochen. Robie ist 15 Jahre alt und gerade bei ihrer Tante zu Besuch. Ihre Eltern sind Biologen und arbeiten auf dem Midway-Atoll. Robie rebelliert ziemlich gegen ihre Eltern, hat ein Nasenpiercing und eine Henna-Tattoo. Als ihre Tante Jilian kurzfristig verreisen muss ist Robie auf sich gestellt. Zuerst freut sie sich, klar, der Traum eines jeden Jugendlichen in Robies Alter, dann aber wird ihr doch mulmig zumute. Robie handelt gerne mal kurzentschlossen, denkt nicht so besonders über ihre Handlungen nach. So kommt sie schon auch in recht schwierige Situationen. Julian, auch AJ genannt, ist Robies Tante, die Schwester ihres Vaters, und sie steht Robie bei der Rebellion gegen ihre Eltern bei. Allerdings muss ich sagen auch sie reagiert ein wenig naiv als sie zusagt das Robie alleine bleiben kann. Robies Eltern sind Biologen und ziemlich oft unterwegs. Sie verlassen sich auf AJ und geben ihre Tochter in deren Obhut. Was dabei herauskommt können sie nicht ahnen. Der Schreibstil der Autorin ist jugendlich leicht und lässt sich wirklich gut lesen. Es ist alles gut zu verstehen und man kann sich die Umgebung auch wirklich gut vorstellen. Die Handlung ist spannend gehalten. Es ist hier eine Extremsituation, der Robie ausgesetzt ist. Dafür ist es authentisch und glaubhaft. Aber ganz ehrlich ein wenig an den Haaren herbeigezogen ist der Plot schon. Die Reaktionen von Robie wirkten auf mich glaubhaft und alles ist durchweg nachvollziehbar. Das Ende ist gut und passt zur Gesamtgeschichte. Es schließt den Roman sehr gut ab und man kann das Buch letztlich mit einem guten Gefühl zur Seite legen. Wenngleich ich mir vielleicht ein paar mehr Seiten gewünscht hätte, das ist aber Geschmackssache. Fazit Zusammenfassend gesagt ist „Nichts als Überleben“ von S.A. Bodeen ein sehr guter Jugendroman über eine sehr extreme Situation. Die gut beschriebenen Charaktere, der jugendlich leicht lesbare Stil und eine Handlung, die spannend gehalten ist aber meiner Meinung nach ein paar Seiten mehr hätte vertragen können, haben mir hier sehr unterhaltsame Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

Gefühlsgewaltig
von Julia Lotz aus Aßlar am 02.11.2015

Inhalt: Niemand weiß, dass sie in dem Absturzflugzeug war. Niemand wird kommen, um sie zu suchen ... »Und in dem Moment wurde mir klar, dass mir niemand sagen konnte, was schlimmer war. Weil es nicht schlimmer werden konnte. Ich war allein. In einem Rettungsfloß. Mitten auf dem Meer.« Robie stürzt mit einem... Inhalt: Niemand weiß, dass sie in dem Absturzflugzeug war. Niemand wird kommen, um sie zu suchen ... »Und in dem Moment wurde mir klar, dass mir niemand sagen konnte, was schlimmer war. Weil es nicht schlimmer werden konnte. Ich war allein. In einem Rettungsfloß. Mitten auf dem Meer.« Robie stürzt mit einem Flugzeug über dem Pazifik ab. Max, der Co-Pilot, rettet sie in ein aufblasbares Rettungsfloß – dann stirbt er. Robie muss ihn über Bord werfen und treibt tagelang auf dem Meer. Allein. Gnadenlos den Naturgewalten ausgeliefert. Bis Max plötzlich wieder da ist. In ihrer Einsamkeit klammert sich Robie an ihn. Sie hat Angst. Hunger. Durst. Panik. Hoffnung? Nur ein Gedanke lässt sie nicht aufgeben: Sie will nichts als überleben ... Ein aufwühlender Action-Thriller um einen dramatischen Überlebenskampf – nervenzerreißend bis zur letzten Seite. (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Allein schon der Klappentext des Buches verursacht, dass sich eine Gänsehaut über meinen gesamten Körper ausbreitet. Wer nach dem Klappentext neugierig auf das Buch ist, der kann mit einem Kauf meiner Meinung nach gar nichts falsch machen. Es erzählt die Geschichte von Robie, die nach einem Flugzeugabsturz ganz alleine auf hoher See in einem Rettungsboot ums Überleben kämpft. Das alles auf nur 220 Seiten, die Vorgeschichte mal mit eingerechnet. Die sind zwar wenig aber meiner Meinung nach genau richtig. Auf diesen Seiten ballt sich Spannung, viele Gänsehautmomente und ganze viel Hoffnung und man kann gar nicht anders: Man muss mit Robie mit fiebern, mitleiden und mit hoffen. Mit Robie kam ich relativ gut klar. Sie ist nicht meine Traumprotagonistin, ist ein wenig zu rebellisch und ist an die Sache mit dem Flugzeugabsturz teils mit zu viel Ironie und teils ein wenig unverständlich herangegangen. Nach einer Weile lernt man sie aber lieben gerade weil sie nicht hundertprozentig perfekt ist. Soweit ich das beurteilen kann, wurde das Geschehen nach dem Flugzeugabsturz sehr authentisch geschildert. Nichts wirkt überzogen oder verschönt, nichts zu grausam oder nicht von dieser Welt. Das ist auf der einen Seite ein riesiger Pluspunkt für mich, dennoch befinden sich in dem Buch viele Passagen, die meiner Meinung nach schwer in ein Kinder- und Jugendbuch passen. Beltz selbst gibt als Altersempfehlung ab 13 Jahren an aber ich musste während dem Lesen mehrmals schlucken und auch weinen und fand einige Teile wirklich sehr schlimm und unfassbar traurig. Leser sollten definitiv eine Gewisse Härte mitbringen und nicht zu nah am Wasser gebaut sein. Denn dieses Buch ist unglaublich gefühlsgewaltig und wie schon erwähnt auch mit einigen grausamen Sachen geschmückt. Trotzdem vermittelt Nichts als überleben eine lesenswerte Atmosphäre. Man ist ständig unter Spannung, wittert überall Gefahren und ist in Alarmbereitschaft. Und das, obwohl nicht wir im Schlauchboot sitzen, sondern Robie. Für mich gehört viel Talent dazu, die Gefühle, die Robie erleiden muss wiederzugeben. Ich bin also abgesehen von meinem kleinen Kritikpunkt absolut überzeugt von diesem Jugendthriller. Bewertung: Gefühlsgewaltig und absolut lesenswert für alle, die vom Klappentext schon angetan sind. Auf nur 220 Seiten bietet Nichts als überleben eine ganze Menge Spannung und Gänsehautfeeling und ist so für mich ein absolut lesenswerter Jugendthriller. Einziger Kritikpunkt sind für mich die teils sehr grausamen Stellen im Buch. Deshalb gibt es von mir 4 von 5 Füchschen. Vielen herzlichen Dank an Beltz für das *Rezensionsexemplar. Mehr Rezensionen findet ihr auf missfoxyreads.blogspot.de!

Ein Abenteuer, dass nicht mehr loslässt!
von Jasmin am 24.08.2015

Als Robie Mitchell in das Flugzeug steigt, weiß sie weder das sie nicht auf der Passagierliste steht noch das es bald abstürzen würde. Sie möchte einfach nur heim, doch statt auf ihrer kleinen Insel landet sie nach einem gefährlichen Sturzflug auf einem gelben Schlauchboot mitten auf dem Meer. Gemeinsam... Als Robie Mitchell in das Flugzeug steigt, weiß sie weder das sie nicht auf der Passagierliste steht noch das es bald abstürzen würde. Sie möchte einfach nur heim, doch statt auf ihrer kleinen Insel landet sie nach einem gefährlichen Sturzflug auf einem gelben Schlauchboot mitten auf dem Meer. Gemeinsam mit Max, dem Co-Piloten muss sie auf hoher See ums Überleben kämpfen und dass das Schlauchboot ein Leck hat, ist noch ihr geringstes Problem. Der Klappentext des Buches hat sofort mein Interesse geweckt, da ich Feuer und Flamme für Überlebensgeschichte bin. Besonders mitten auf dem Meer zu überleben ist unglaublich schwer, da du keine Orientierung hast und nur beschränkte Möglichkeiten um rettend an Land zu kommen. Größtenteils geht es wirklich einfach daran am Leben zu bleiben, allen Gefahren auszuweichen und logisch zu handeln. Toll fand ich auch, das alles sehr realistisch gehalt war, also keine großen Übertreibungen oder Spektakel sondern einfach "Überlebens-Alltag", wenn man das so nennen kann. Allein dieser ist schon spannend genug und trotzdem nicht überzogen. Robie's Gefühlswelt während des Absturzes war Chaos pur, aber genauso läuft es eben so einer schlimmen Situation ab und deshalb fiel es mir als Leser nicht schwer mich in die Protagonistin und ihre Lage zu versetzen. Am Anfang des Buches durfte ich sie als einen normalen Teenager kennen lernen, doch im Laufe der Geschichte verändert sich Robie mit großen Schritten. Etwas im Hintergrund blieb der Co-Pilot Max, der beim Sturz eine schwere Kopfverletzung erlitten hat. Größtenteils ist Robie also auf sich alleine gestellt. Eher im hinteren Abteil gab es im Buch dann noch einmal einen gewaltigen Plot-Twist, eine nicht zu erwartende Wendung die mich sehr überrascht hat. Natürlich gab es auch während dessen viele Auf und Ab's und die Autorin lässt sich wirklich viele spannenden Dinge einfallen, aber diese Wendung hat mich doch noch mal sehr aufgerüttelt, da ich sie einfach überhaupt nicht erwartet habe. Generell kann ich den Schreibstil nur loben, da er mich gefesselt hat und man besonders über Robie's Gefühls- und Gedankenwelt immer gut im Bilde war. Von S. A. Bodeen lese ich gerne mehr! ~ FAZIT ~ Mir hat es unglaublich gut gefallen Robie bei diesem spannenden Abenteuer zu begleiten und mit ihr gemeinsam zu bangen. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, da mich die fesselnde Story einfach nicht mehr loslassen wollte.