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Nichts ist okay!

Eigentlich wollte Rashad nur eine Tüte Chips kaufen...
Eigentlich wollte Rashad nur eine Tüte Chips kaufen... Doch plötzlich wird er, als er den Laden kaum betreten hat, vor die Tür gezerrt, und ein Polizist stürzt sich auf ihn. Er schlägt auf ihn ein und wirft ihm Diebstahl vor. Erst im Krankenhaus kommt Rashad wieder zu sich. Rashad ist schwarzer Hautfarbe, der Polizist ein Weißer. Beobachtet hat die Szene ein anderer Jugendlicher: Quinn Collins, weiß, Freund der Familie des Polizisten und Mitschüler von
Rashad. Quinn ist schockiert. Warum wurde Rashad niedergeprügelt? Ist sein Freund, der Polizist, ein Rassist? Beide Jugendlichen erzählen ihre Geschichte: von den Vorwürfen gegenüber Rashad, er habe den Vorfall provoziert, und von dem subtilen Druck, der auf Quinn ausgeübt wird, sich nicht als Zeuge zu melden. Zur selben Zeit gerät eine Stadt in Ausnahmezustand.
Portrait
Jason Reynolds studierte Englisch an der University of Maryland. Er lebt in Brooklyn, New York, wo man ihn die vier Blocks lang auf dem Weg von der U-Bahn zu seiner Wohnung bei Selbstgesprächen beobachten kann - die Namen seiner Protagonisten murmelnd, damit er sie nicht vergisst. Manchmal schreibt er sie auch in seinen Blog: iamjasonreynolds.com. "Coole Nummer" ist Jason Reynolds viel gelobtes Solo-Debüt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 320, (Printausgabe)
Altersempfehlung 12 - 14
Erscheinungsdatum 26.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783423430401
Verlag dtv
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Blick hinter die Schlagzeilen“

Anja Hofmann, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Der Titel läuft als roter Faden durch das ganze Buch. Nirgendwo in der Geschichte wird gesagt: so ist es gut.
Überall gibt es Möglichkeiten anders, besser miteinander umzugehen.
Der Roman ist leicht zu lesen und geht unter die Haut. Gerade weil die Autoren keine Stimmungsmache betreiben und die Geschichte sich ruhig aber zügig entwickelt.
Der Titel läuft als roter Faden durch das ganze Buch. Nirgendwo in der Geschichte wird gesagt: so ist es gut.
Überall gibt es Möglichkeiten anders, besser miteinander umzugehen.
Der Roman ist leicht zu lesen und geht unter die Haut. Gerade weil die Autoren keine Stimmungsmache betreiben und die Geschichte sich ruhig aber zügig entwickelt. Ich wünsche mir dieses Buch als Pflichtlektüre in allen Schulen. Oder noch besser intelligente, interessierte und engagierte Jugendliche die es freiwillig lesen.
Spannend und unterhaltend.

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