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Nichts wünsche ich mir mehr

Roman

(8)
Nach der Diagnose »Alopezie«, bricht für Katha eine Welt zusammen. Ein Leben ohne Haare?! Katha traut sich nicht mehr vor die Tür. Niemand soll merken wie anders sie ist. Schon gar nicht Jasper. Aber der bringt Katha mit einem Candle-Light-Dinner im Hotdog-Kostüm zum Lachen. Aber darf Katha ihre Gefühle zulassen? Hält die Liebe ihre Krankheit aus?
Ernst, komisch, unwiderstehlich erzählt Lena Hach davon, wie nah Anderssein und Normalsein beieinander liegen – wenn man sich dem Leben und der Liebe öffnet.
Rezension
»Die 2015 für ihr Debüt »Wanted« […] mit der Goldenen Leslie ausgezeichnete Autorin überzeugt auf ganzer Linie!« Heike Brillmann-Ede, Eselsohr, 3/2017
»Obwohl der rasante und unsentimentale Roman mit einem recht voraussehenden Happy End aufwartet, führt er in Kathas intensiven Selbstreflexionen eindringlich den Preis einer Selbstoptimierungskultur vor Augen, der junge Frauen mit dem Druck zur erfolgreichen Inszenierung ihres Körpers überfordert.« Manuela Kalbermatten, Neue Züricher Zeitung, 1.3.2017
»Mit Wut, Trotz, Traurigkeit und Humor hat Lena Hach ihre Protagonistin ausgestattet und erzählt eine berührende, unkitschige Geschichte vom Anderssein und Erwachsenwerden.« Sandra Rudel (Schmitz junior, Essen), BuchMarkt, 3/2017
»Sehr berührende Geschichte.« Beate Schräder, Westfälische Nachrichten, 5.7.2017
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 206 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 02.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783407748317
Verlag Beltz & Gelberg
eBook
11,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ergreifend“

Anna Weidinger, Thalia-Buchhandlung Passau

Dieser Roman ging mir wirklich ans Herz. Katha bekommt mit 16 Jahren Haarausfall. Niemand soll davon etwas merken, denn wer liebt schon ein Mädchen ohne Haare? Die Autorin hat die schwierige Situation mit einer perfekten Mischung aus Ernst und Humor erzählt. Ich musste beim Lesen oft schlucken, da die Gefühlswelt so authentisch geschildert wurde. Ein richtig, richtig tolles Buch, welches ich von ganzem Herzen empfehlen kann! Dieser Roman ging mir wirklich ans Herz. Katha bekommt mit 16 Jahren Haarausfall. Niemand soll davon etwas merken, denn wer liebt schon ein Mädchen ohne Haare? Die Autorin hat die schwierige Situation mit einer perfekten Mischung aus Ernst und Humor erzählt. Ich musste beim Lesen oft schlucken, da die Gefühlswelt so authentisch geschildert wurde. Ein richtig, richtig tolles Buch, welches ich von ganzem Herzen empfehlen kann!

„Ein toller Roman!“

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Katharina verliert ihre Haare. Nach und nach werden die kreisrunden kahlen Stellen immer mehr. Und schnell ist klar, dass Katharina bald eine Glatze haben wird, mehr noch, komplett unbehaart sein wird.
Mich hat der Roman sehr begeistert, denn neben den ganz alltäglichen Problemen von Teenagern, wie zum Beispiel die erste Liebe, wird hier ein Thema angesprochen, dass für einige Alltag ist: eine nicht tödliche, doch lebensverändernde Krankheit.
Mit einer ausdrucksstarken Sprache und einer Protagonistin, die ihre Gefühle und Gedanken authentisch rüberbringt, ist diese Geschichte absolut empfehlenswert!
Katharina verliert ihre Haare. Nach und nach werden die kreisrunden kahlen Stellen immer mehr. Und schnell ist klar, dass Katharina bald eine Glatze haben wird, mehr noch, komplett unbehaart sein wird.
Mich hat der Roman sehr begeistert, denn neben den ganz alltäglichen Problemen von Teenagern, wie zum Beispiel die erste Liebe, wird hier ein Thema angesprochen, dass für einige Alltag ist: eine nicht tödliche, doch lebensverändernde Krankheit.
Mit einer ausdrucksstarken Sprache und einer Protagonistin, die ihre Gefühle und Gedanken authentisch rüberbringt, ist diese Geschichte absolut empfehlenswert!

„Ein absolutes Highlight!“

Denise Thoma, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Romane über totkranke Jugendliche gibt es viele - so viele, dass die meisten sie kaum noch sehen können. Aus diesem und vielen anderen Gründen war "Nichts wünsche ich mir mehr" eine schöne Abwechslung. Denn hier geht es um Katharina, die zwar nicht totkrank ist, aber dennoch eine Krankheit hat, die ihr Leben stark beeinflusst.

Von heute auf Morgen bemerkt sie, dass ihr an einigen Stellen auf ihrem Kopf die Haare ausgehen. Ein Arztbesuch bringt dann die Schockdiagnose: Alopecie. Ein extremer Haarausfall und in Katharinas Fall so schlimm, dass ihre Haare wahrscheinlich nie ganz nachwachsen werden.
Sie macht ein Geheimnis daraus, zu groß ist die Angst vor den Reaktionen der Mitschüler. Nicht einmal ihren besten Freundinnen erzählt sie davon, sodass sie sich immer einsamer fühlt. Als ihr Schwarm dann plötzlich Interesse zu zeigen scheint, bringt sie dazu, vor allem und jedem zu flüchten und sich in sich zu verschließen.

Wir alle haben sogenannte Problemzonen, die wir nicht zeigen wollen, für die wir uns vielleicht sogar schämen. Das ist wohl durchaus menschlich. Umso mehr hat mich Katharinas Schicksal fasziniert. Im jungen Alter, mitten in der Highschool, muss sie lernen damit umzugehen, keine Haare mehr zu haben. Weder auf dem Kopf, noch im Gesicht, noch sonst irgendwo auf ihrem Körper.

"Nichts wünsche ich mir mehr" ist ein Buch über die kleinen und vor allem großen Probleme, die ein Teenagerleben mit sich bringen kann. Es ist niederschmetternd und wieder aufbauend. Es macht Mut. Und vor allem ist es herzzerreißend. Die Handlung erreicht nämlich ihren Gipfel, als Katharina merkt, dass bereits alle Bescheid wissen. Jeder weiß von ihrer Krankheit und jeder bemitleidet sie oder macht sich über sie lustig. Sie merkt es aber erst an einem Abend, der mir im wahrsten Sinne das Herz aus der Brust gerissen hat.

Aber das Buch ist auch süß und lustig. Vor allem wegen Jasper, einem Jungen, der auf den ersten Schein so normal wirkt, aber eigentlich etwas ganz besonderes ist. Seine tolle Art strahlt sogar bis durchs Buch. Er sieht "Katha Katharina" ohne das Kopftuch, ohne die tatowierten Augenbrauen, ohne die Krankheit, von der sie sich so bestimmen lässt. Und er zeigt ihr das auf unterschiedliche Arten, die so unglaublich süß und atemberaubend sind, dass einem beim Lesen das Herz dahinschmilzt. Und ein Schmunzeln hier und da bleibt auch nicht aus.


Fazit:
"Nichts wünsche ich mir mehr" ist definitiv eine emotionale Achterbahnfahrt - von emotional niederschmetternd, bis enthusiastisch lachend. Es ist ein Buch über Selbstbewusstsein, Selbstwahrnehmung, Familie, Freundschaft, Liebe und vielem mehr. In diesem Buch steckt eine ganze Menge, der bloße Worte nicht gerecht werden würden.
Romane über totkranke Jugendliche gibt es viele - so viele, dass die meisten sie kaum noch sehen können. Aus diesem und vielen anderen Gründen war "Nichts wünsche ich mir mehr" eine schöne Abwechslung. Denn hier geht es um Katharina, die zwar nicht totkrank ist, aber dennoch eine Krankheit hat, die ihr Leben stark beeinflusst.

Von heute auf Morgen bemerkt sie, dass ihr an einigen Stellen auf ihrem Kopf die Haare ausgehen. Ein Arztbesuch bringt dann die Schockdiagnose: Alopecie. Ein extremer Haarausfall und in Katharinas Fall so schlimm, dass ihre Haare wahrscheinlich nie ganz nachwachsen werden.
Sie macht ein Geheimnis daraus, zu groß ist die Angst vor den Reaktionen der Mitschüler. Nicht einmal ihren besten Freundinnen erzählt sie davon, sodass sie sich immer einsamer fühlt. Als ihr Schwarm dann plötzlich Interesse zu zeigen scheint, bringt sie dazu, vor allem und jedem zu flüchten und sich in sich zu verschließen.

Wir alle haben sogenannte Problemzonen, die wir nicht zeigen wollen, für die wir uns vielleicht sogar schämen. Das ist wohl durchaus menschlich. Umso mehr hat mich Katharinas Schicksal fasziniert. Im jungen Alter, mitten in der Highschool, muss sie lernen damit umzugehen, keine Haare mehr zu haben. Weder auf dem Kopf, noch im Gesicht, noch sonst irgendwo auf ihrem Körper.

"Nichts wünsche ich mir mehr" ist ein Buch über die kleinen und vor allem großen Probleme, die ein Teenagerleben mit sich bringen kann. Es ist niederschmetternd und wieder aufbauend. Es macht Mut. Und vor allem ist es herzzerreißend. Die Handlung erreicht nämlich ihren Gipfel, als Katharina merkt, dass bereits alle Bescheid wissen. Jeder weiß von ihrer Krankheit und jeder bemitleidet sie oder macht sich über sie lustig. Sie merkt es aber erst an einem Abend, der mir im wahrsten Sinne das Herz aus der Brust gerissen hat.

Aber das Buch ist auch süß und lustig. Vor allem wegen Jasper, einem Jungen, der auf den ersten Schein so normal wirkt, aber eigentlich etwas ganz besonderes ist. Seine tolle Art strahlt sogar bis durchs Buch. Er sieht "Katha Katharina" ohne das Kopftuch, ohne die tatowierten Augenbrauen, ohne die Krankheit, von der sie sich so bestimmen lässt. Und er zeigt ihr das auf unterschiedliche Arten, die so unglaublich süß und atemberaubend sind, dass einem beim Lesen das Herz dahinschmilzt. Und ein Schmunzeln hier und da bleibt auch nicht aus.


Fazit:
"Nichts wünsche ich mir mehr" ist definitiv eine emotionale Achterbahnfahrt - von emotional niederschmetternd, bis enthusiastisch lachend. Es ist ein Buch über Selbstbewusstsein, Selbstwahrnehmung, Familie, Freundschaft, Liebe und vielem mehr. In diesem Buch steckt eine ganze Menge, der bloße Worte nicht gerecht werden würden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
5
3
0
0
0

Ein Leben ohne Haare
von leseratte1310 am 26.03.2017
Bewertet: Klappenbroschur

Katha ist erst sechzehn Jahre, als sie die Diagnose „Alopezie“ erhält. Es ist fürchterlich für sie und natürlich ist sie niedergeschlagen. Außerdem schwärmt sie für Jasper, der an ihrer Schule ist, und bei dem sie sich kaum Hoffnungen macht. Dann zerstört die Diagnose auch noch das letzte Fünkchen Hoffnung. Obwohl... Katha ist erst sechzehn Jahre, als sie die Diagnose „Alopezie“ erhält. Es ist fürchterlich für sie und natürlich ist sie niedergeschlagen. Außerdem schwärmt sie für Jasper, der an ihrer Schule ist, und bei dem sie sich kaum Hoffnungen macht. Dann zerstört die Diagnose auch noch das letzte Fünkchen Hoffnung. Obwohl die Geschichte tiefgründig ist, liest sich das Buch sehr angenehm und Kathas Geschichte ist sehr einfühlsam erzählt. Dabei geht es nicht nur tieftraurig zu. Wen würde eine solche Diagnose nicht niederschmettern. Besonders schlimm aber ist es für ein Mädchen in dem Alter, dass sich ja erst selbst noch finden muss. Wir können miterleben, wie Katha versucht, ihr Problem zu vertuschen und wie sie mit der Zeit immer besser damit fertig wird und die Sache sehr offensiv angeht. Dabei hat sie die Unterstützung von Familie und Freunden und ganz besonders Jasper hilft ihr mit Mitgefühl und ungewöhnlichen Aktionen. Aber natürlich gibt es auch die anderen, die über sie herziehen. Alle Charaktere sind sehr gut und authentisch ausgearbeitet. Aber besonders gut hat mir Jasper gefallen, der den richtigen Weg findet, um Katha aufzubauen Dieses Buch hat mich wirklich angesprochen. Es ist eine Mutmach-Geschichte verpackt in eine Liebesgeschichte, die sehr gut über die Krankheit „Alopezie“ informiert. Ein lesenswertes Buch!

Mal ein Thema was ich so noch nicht gelesen habe...
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle am 24.03.2017
Bewertet: Klappenbroschur

Durch eine Leserunde bei Lovelybooks durfte ich das Buch lesen. Das beeinflusst meine Meinung aber nicht. Der Titel passt wirklich gut zu der Geschichte, das Cover an sich spiegelt gut wieder was sich Katha am meisten wünscht, nämlich Haare. Ich denk für jedes Mädchen wäre solch eine Diagnose irgendwie ein... Durch eine Leserunde bei Lovelybooks durfte ich das Buch lesen. Das beeinflusst meine Meinung aber nicht. Der Titel passt wirklich gut zu der Geschichte, das Cover an sich spiegelt gut wieder was sich Katha am meisten wünscht, nämlich Haare. Ich denk für jedes Mädchen wäre solch eine Diagnose irgendwie ein Schock. Katha war mir immer sehr sympathisch, auch mit ihrem Schicksal ist sie ganz gut umgegangen, denn ich glaub so würde sich am Anfang jeder verhalten, dass er versucht das "Problem" zu verstecken. Elias hat mit echt überrascht, aber genaueres kann ich dazu garnicht sagen, das würde zuviel verraten. Auch die anderen Nebencharaktere haben mir im großen und ganzen wirklich gut gefallen. Etwas Abwechslungsreichen hätten meiner Meinung nach die Handlungen noch sein können. Aber trotzdem hab ich mich gut unterhalten gefühlt und es war mal Interessant sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Für mich war der Schreibstiel gut und flüssig zu lesen.

Ergreifend, realistisch und eindringlich!
von Julie209 am 21.02.2017
Bewertet: Klappenbroschur

„Nichts wünsche ich mir mehr“ von Lena Hach (12,95€, erschienen am 30.01.17 bei Beltz & Gelberg) Katharina, genannt Katha, wird auf einmal persönlich mit der Krankheit Alopezie konfrontiert. Ein Leben ohne Haare kann sie sich gar nicht vorstellen. Es beginnt ein Versteckspiel. Sogar vor ihren besten Freundinnen hält sie den... „Nichts wünsche ich mir mehr“ von Lena Hach (12,95€, erschienen am 30.01.17 bei Beltz & Gelberg) Katharina, genannt Katha, wird auf einmal persönlich mit der Krankheit Alopezie konfrontiert. Ein Leben ohne Haare kann sie sich gar nicht vorstellen. Es beginnt ein Versteckspiel. Sogar vor ihren besten Freundinnen hält sie den Haarausfall geheim. Von nun an beschäftigen sie Fragen wie, sitzen die vielen Klammern im Haar richtig, so dass die kahlen Stellen verdeckt sind. Perücke ja oder nein? Sieht man den Unterschied? Und dann ist da auch noch Jasper, der doch sicher keine Freundin ohne Haare möchte, oder? Das Thema hat mich (auch aus persönlichen Gründen) direkt angesprochen und das Cover ein echter Hingucker! Die Autorin hat es geschafft, so ein sensibles Thema ergreifend, realistisch und eindringlich umzusetzen. Es ist medizinisch wie auch emotional gut recherchiert, was es für mich noch viel ergreifender gemacht hat. Als Leser lernt man Katha schnell kennen und lieben. Man versteht ihre Gefühle, man weint oder lacht mit ihr. Ihr solltet also Taschentücher bereit halten. Den Schreibstil möchte ich hier auch einmal besonders hervorheben. Die Worte sind mit Bedacht gewählt, es gibt viele tolle Wortspiele und auch beim erneuten Lesen so viel zu entdecken. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen, denn es ist einfach für jeden etwas: Ein ergreifendes Thema, eine Liebesgeschichte, die Suche nach dem Weg im Leben, Freundschaft und Familie. Die Nebencharaktere erhalten nicht ganz so viel Gestalt wie Katha, aber sie wachsen einem im Laufe der Geschichte teilweise ziemlich ans Herz. Am Ende des Buches war ich wirklich traurig, dass es schon vorbei ist, dennoch war der Zeitpunkt gut gelegt. Rückblickend finde ich es schön, dass es nicht nur viele traurige-ergreifende Szenen im Buch gab, sondern auch welche, in denen man laut lachen muss. Zusammenfassend gesagt: Ein sehr sensibles Thema ergreifend, realistisch und eindringlich umgesetzt!