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Niemals werd ich dich vergessen

(4)
Seit acht Jahren sucht Kelly Maines bereits verzweifelt nach ihrer Tochter Emily, die als Baby entführt wurde. Nun gibt es eine letzte heiße Spur. Nur wenige Kilometer von Kelly entfernt lebt ein kleines Mädchen, das genau ins Profil passt. Kann es sein, dass Kelly ihre geliebte Tochter endlich gefunden hat?
Unter falschem Vorwand nimmt sie Kontakt zu Nattie
Livingston und ihrem Adoptivvater Jack auf. Die Begegnung mit den beiden verändert Kellys Leben. Doch darf sie wirklich auf ein Happy End hoffen?
Portrait
Beverly Lewis arbeitete als Lehrerin, bevor sie sich entschloß, die Schriftstellerei zu ihrem Beruf zu machen. In Amerika sind beinahe dreißig Bücher von ihr erschienen, darunter zahlreiche Kinderbücher. Mit ihrem Mann und drei Kindern im Teenageralter lebt sie in Colorado, USA.
David Lewis ist geschäftsführender Inhaber einer Beratungsfirma, zu deren Kunden so bekannte Unternehmen wie Disney, Amazon und IKEA gehören.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 428
Erscheinungsdatum Juni 2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86827-595-7
Verlag Francke-Buchhandlung
Maße (L/B/H) 205/134/38 mm
Gewicht 504
Originaltitel Child of mine
Auflage 1. Auflage
Buch (Taschenbuch)
15,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Der Glaube ist ein Licht, das man am besten in der Dunkelheit sehen kann
von LEXI am 20.11.2016

„Also: was muss eine Dame tun, um ein Loch in die Wolken zu fliegen?“ Kelly Maines ist zu allem bereit, um ihre Tochter aufzuspüren, die als Baby entführt wurde… sogar zum Fliegen. Aufgrund eines Hinweises des Ermittlers, den sie für die bereits viele Jahre währende Suche engagiert hat, nimmt sie... „Also: was muss eine Dame tun, um ein Loch in die Wolken zu fliegen?“ Kelly Maines ist zu allem bereit, um ihre Tochter aufzuspüren, die als Baby entführt wurde… sogar zum Fliegen. Aufgrund eines Hinweises des Ermittlers, den sie für die bereits viele Jahre währende Suche engagiert hat, nimmt sie Kontakt zum Besitzer der Flugschule „Higher Ground“ in Wooster, Ohio, auf. Indem sie sich mit Jack Livingston anfreundet, versucht sie, Kontakt zu seiner Adoptivtochter aufzunehmen. Natalie ist acht Jahre alt, hat große, dunkle Augen und kastanienbraunes Haar – und passt perfekt auf das Profilbild von Emily. Das intuitive Kind hat ein besonderes Talent dafür, Situationen zu erfassen und Gefühle wahrzunehmen, und sie erobert Kellys Herz im Sturm. Kelly hat jedoch nicht damit gerechnet, ihrerseits tiefere Gefühle für Jack zu entwickeln und gerät nach und nach in eine Zwickmühle. Um sicher zu stellen, dass es sich bei Nattie tatsächlich um ihre verschwundene Tochter handelt, ist ein genetischer Abgleich erforderlich… ein Umstand, der Kelly einige Probleme bereitet… Es ist nicht leicht, potenziellen Lesern einen kleinen Eindruck dieser berührenden Geschichte von Beverly Lewis zu geben, ohne allzu viel über deren Inhalt zu verraten. Bereits beim Einstieg beweist die Autorin sehr viel Gefühl, als sie von der tiefen Verzweiflung der jahrelangen vergeblichen Suche einer Mutter nach ihrem Baby erzählt. Kelly ist von Menschen umgeben, die es gut mit ihr meinen, die ihr angesichts der hoffnungslos scheinenden Situation immer wieder Zuspruch und Unterstützung geben. In einem zweiten Erzählstrang rollt Beverly Lewis die Geschichte der kleinen Natalie auf und berichtet von deren Leben bei ihrem Adoptivvater Jack Livingston. In der Person des sanften und freundlichen Kindermädchens Laura Mast bringt Beverly Lewis eine Frau aus einer Amisch-Gemeinschaft ins Geschehen ein. Die junge Frau betreute Natalie seit ihrer frühesten Kindheit und gab dem Mädchen liebevollen Halt und mütterliche Zuneigung. Der Glaube spielt eine große Rolle in dieser herzzerreißenden Geschichte einer jungen Mutter, die verzweifelt nach ihrem Kind sucht, und auch nach vielen Jahren nicht aufgeben möchte. Ihr vorrangiges Ziel ist es, wieder mit ihrer Tochter vereint zu sein, ihre kleine Emily wieder in die Arme schließen zu dürfen. Beverly Lewis schreibt mit sehr viel Gefühl über dieses tragische Schicksal. In den Dialogen mit der vorwitzigen und altklugen Nattie kommt zudem auch eine Menge Humor in die Geschichte. Die handelnden Personen wurden sehr überzeugend dargestellt, wobei mich besonders das liebenswerte ältere Ehepaar Chet und Eloise Stilson sowie Jacks Schwester, die temperamentvolle und scharfzüngige San, beeindruckten. Da ich die Autorin aufgrund ihrer Geschichten über die Amisch sehr schätze, war ich vom Kindermädchen Laura Mast ebenfalls sehr angetan. „Niemals werd‘ ich dich vergessen“ ist eine sehr zu Herzen gehende Geschichte, die den Leser fesselt und ihn auch nach Beendigung der Lektüre noch lange nicht los lässt. Ein Drama für jede Mutter, das zur schrecklichen Realität wurde, beschrieben von einer Autorin, die es in einnehmendem Schreibstil und mit viel Feingefühl zu Papier brachte und dem christlichen Glauben dabei großen Raum gab. Erstklassig!

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Wer suchet, der findet - nur was ist nicht immer klar
von SiCollier aus Bad Hersfeld am 17.08.2016

Wenn alles grau und trübselig aussieht, betrachte es als eine Chance. Jeder kann im Licht des Tages glauben, aber nur wenige harren unter dem drückenden Mantel der Dunkelheit aus. Vergiss nie: Der Glaube ist ein Licht, das man am besten in der Dunkelheit sehen kann. (Seite 60) Meine Meinung Wenn ich... Wenn alles grau und trübselig aussieht, betrachte es als eine Chance. Jeder kann im Licht des Tages glauben, aber nur wenige harren unter dem drückenden Mantel der Dunkelheit aus. Vergiss nie: Der Glaube ist ein Licht, das man am besten in der Dunkelheit sehen kann. (Seite 60) Meine Meinung Wenn ich den Autorennamen Beverly Lewis höre, denke ich automatisch an Amish-Romane. Um so verwunderter war ich, als ich die Inhaltsangabe zu diesem ihrem neuen Buch las. Da war von Amish gar keine Rede, sondern von einem Buch in der „ganz normalen Welt“. Sollte die Autorin ihr Genre gewechselt haben? Neugierig habe ich es denn auch gleich gelesen. Ganz konnte sie von ihrem Stammthema aber doch nicht lassen, denn Laura, das Kindermädchen, ist eine Amish. Erstaunt hat mich jedoch, daß die harten Seiten der Amish-Kultur thematisiert werden. Laura wurde wegen einer Sünde gebannt und lebt nun bei einem entfernten Verwandten, der einer recht moderaten Amish-Gemeinde angehört, weswegen sie auch Auto wie Handy besitzt. Einige Stellen im Buch könnte man durchaus als Kritik an den Amish verstehen. Über Laura hätte ich am Ende auch gerne noch etwas mehr erfahren, aber da sie nur eine Nebenfigur ist, war wohl nicht mehr Platz für sie vorhanden. Im Buch gibt es zwei Handlungsstränge, die immer mehr zusammenlaufen. Da ist zum Einen die Geschichte um Kelly Maines und ihr entführtes Baby, das sie seit rund acht Jahren, auch mit mehr oder weniger zweifelhaften, Methoden sucht. Diese Suche bestimmt ihr ganzes Denken und Leben und zieht sie immer weiter hinunter. Zum Anderen gibt es Jack und seine Adoptivtochter Nattie mit dem Kindermädchen Laura. Jack wird von seiner Schwester San gedrängt, endlich eine Frau bzw. Mutter für Nattie zu finden und macht erste zaghafte Versuche in diese Richtung. Die Figuren konnte ich mir gut vorstellen, ich fand sie mehr als ausreichend gezeichnet. Über Laura hätte ich, wie erwähnt, gerne noch etwas mehr erfahren, während San, Jacks Schwester, mir das ganze Buch hindurch etwas fremd blieb. Das liegt aber nicht an einer etwa unzureichenden Beschreibung, sondern an ihrer (zu) direkten, manchmal auch rücksichtslosen, Art. Nattie ist ein sehr aufgewecktes Kind, von der ich bisweilen das Gefühl hatte, daß sie entwicklungsmäßig älter ist als neun Jahre. Kelly macht im Verlauf des Buches eine recht große Entwicklung durch, die ich allerdings glaubwürdig und nachvollziehbar empfand. Bei den Erfahrungen, die sie macht, bleibt eine solche Entwicklung nicht aus. Knapp die Hälfte des Buches laufen beide Geschichten parallel, bis endlich die auf dem Buchrückentext erwähnte Entwicklung einsetzt. Diesen „Vorspann“ fand ich etwas (zu) lang, auch wenn so die Figuren sehr ausführlich eingeführt werden konnten. Recht bald wird dem Leser klar, daß es im Weiteren nicht ohne Probleme vonstatten gehen wird, denn als Kelly auf Jack trifft, läuft es völlig anders, als sie es geplant hatte. Es entwickelt sich eine Beziehung, von der man sich als Leser wohl wünscht, daß sie zum Erfolg führen möge. Das Verhalten der beiden fand ich nachvollziehbar und in sich schlüssig, auch wenn man als Leser natürlich sieht, auf welche Bahn das gerät und sich fragt, wie die Autorin das immer größer werdende Knäuel am Ende auflösen will. Hierin liegt dann meiner Meinung nach auch eine der Stärken des Buches, das mehr ist als nur ein bloßer Unterhaltungsroman. Je weiter die Handlung voran schreitet, um so deutlicher wird, daß manche Dinge nicht mit Gewalt zu zwingen sind. Inneren Frieden kann man nicht kaufen; über Jahre Groll verinnerlichen und pflegen macht das leben auch nicht gerade leichter. Die Vergangenheit loslassen können, Ballast abwerfen, Menschen verzeihen führen zu einer klareren Sicht, innerer Ruhe und Frieden und eröffnen schließlich die Möglichkeit zu einem besseren, wenn nicht gar neuen Leben. Nicht nur die Figuren, auch dem Leser blühen im Verlauf der 428 Seiten einige Überraschungen. Am Ende sind dann alle Geheimnisse gelüftet und die offenen Fäden verknüpft, so daß ich das Buch zufrieden zugeklappt habe; an die Figuren und wie es ihnen wohl weiter ergehen wird jedoch sicherlich noch eine ganze Zeitlang denken werde. Mein Fazit Eine gut geschriebene und lesenswerte Geschichte, in der die Amish nur am Rande auftauchen und Themen wie Vergebung, Loslassen, Neu beginnen eine Rolle spielen.

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Anfänglich sehr zäh - doch Durchhalten lohnt sich
von lesebiene27 am 21.02.2017

Inhalt: Vor acht Jahren wurde das Baby Emily von ihrem eigenen Vater entführt und verkauft. Kelly Maines ist seitdem unererbittlich auf der Suche nach ihrer Tochter und geht dabei nicht immer auf legalem Wege vor. Und plötzlich trifft sie auf Nettie, die ihr ähnlich sieht und vielleicht ihr Kind sein könnte.... Inhalt: Vor acht Jahren wurde das Baby Emily von ihrem eigenen Vater entführt und verkauft. Kelly Maines ist seitdem unererbittlich auf der Suche nach ihrer Tochter und geht dabei nicht immer auf legalem Wege vor. Und plötzlich trifft sie auf Nettie, die ihr ähnlich sieht und vielleicht ihr Kind sein könnte. Unter falschem Vorwand nimmt sie Kontakt zu ihrem Adoptivvater Jack auf und bringt deren Leben gehörig durcheinander. Meine Meinung: Anfänglich hatte ich große Startschwierigkeiten mit dem Buch. Die Seiten zogen sich dahin und mit dem Sprachstil wurde ich auch nicht so richtig warm, sodass meine Leselust nach einigen Seiten nur noch sehr gering war. Dabei war die Story gar nicht uninteressant, was mich auch dazu gebracht hat, weiter am Ball zu bleiben. Und ich muss sagen, dass es sich gelohnt hat. Die Geschichte hat irgendwann an Fahrt aufgenommen, sodass nach und nach meine Freude an dem Buch wuchs. Mir hat gut gefallen, dass das Leben der Amischen Laura näher beleuchtet wurde. Es wird davon berichtet, wie sie aus ihrer Ordnung ausgeschlossen wird und wie das Leben ohne Elektrizität oder ähnlichem verläuft. Laura war mir dabei eigentlich überwiegend sympathisch, weil sie - vielleicht von Natur aus, vielleicht durch ihre Religion - schüchtern und zurückhaltend ist, sich aber auch nicht vor der Arbeit scheut. Auch die anderen Charaktere waren mir eigentlich sympathisch - wobei ich nicht jede Handlung immer nachvollziehen konnte. Besonders gut gefallen hat mir aber die kleine achtjährige Nettie, die jeden sofort um den Finger gewickelt hat. Sie ist so lebendig und bringt richtig Schwung in die Geschichte. Gut gefallen hat mir, dass das Buch im Wechsel von Jacks und Kellys Leben erzählt. Dadurch konnte man beide inklusive ihrer Gedanken und Probleme näher kennen lernen, bis sie irgendwann aufeinander getroffen sind. Dabei gelingt es der Autorin Beverly Lewis eindrucksvoll und mit leisen Tönen die Gefühle näher zu bringen. Man erfährt von der Verzweiflung einer Mutter, die ihr Kind verloren hat - und trotzdem nicht aufgeben will. Man liest von einem Kind, dass nach seiner leibliche Mutter fragt. Und man spürt die Vaterliebe eines Mannes, der ein Kind großzieht, welches er adoptiert hat. Der Glaube spielt in diesem Buch immer mal wieder eine Rolle. So beten die Charaktere regelmäßig oder sind im persönlichen Gespräch mit Gott. Auch Gottesdienstbesuche und Psalme werden erwähnt. Dennoch nimmt dieses Thema keinen großen Platz in der Geschichte ein - ist jedoch trotzdem sehr wichtig. Fazit: Das Buch "Niemals werd ich dich vergessen" ist ein Buch, bei dem man als Leser ein wenig Geduld mitbringen sollte. Nachdem die Geschichte nur langsam ins Rollen kommt, bringt sie eine unterhaltsame Zeit mit sich, in der man sich mit den Charakteren wohlfühlen und mit ihnen mitfühlen kann. Von mir bekommt das Buch von Beverly Lewis aus dem Francke-Verlag 4 von 5 Lesesternen.

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