Nimmerwiedersehen

Eifelkrimi

Jan Grimberg 2

(4)
Der neue Roman des Jacques-Berndorf-Preisträgers

Tödliches Klassentreffen in der Eifel

Zwanzig Jahre nach dem Abitur treffen sich die Ehemaligen des Münstereifeler Gymnasiums auf einem abgelegenen Pferdehof, um ihr Jubiläum zu feiern. Cornelius Beck hat eigentlich keine Lust zu feiern. Er ist aus einem ganz anderen Grund zu dem Treffen gekommen: Als einziger glaubt er nicht daran, dass sein bester Freund damals einem Unfall zum Opfer gefallen ist, sondern dass er ermordet wurde. Heute ist er in die Eifel zurückgekehrt, um den Mörder zu einem Geständnis zu zwingen.
Mitten in der Nacht, während die anderen Jubilare feiern, verschwindet Cornelius. Als er wenig später tot auf einem Feld gefunden wird, steckt eine Heugabel in seinem Rücken. Der junge Kommissar Jan Grimberg nimmt die Ermittlungen auf. Kein leichtes Spiel, denn er muss tief in die Vergangenheit eintauchen, und außerdem hat er große Probleme damit, sich mit seinem neuen Partner Jürgen Wagner zu arrangieren, der nur seine Karriere im Blick zu haben scheint.
Portrait
Stefan Barz, geboren 1975 in Köln, wuchs in Kommern auf und lebt heute in Wuppertal. In Bonn studierte er Germanistik und Philosophie und arbeitete nebenbei als freier Journalist. Nach dem Studium wurde er Lehrer und begann mit dem Schreiben fiktionaler Texte. 2011 erschien seine erste Kurzgeschichte »Klassenzimmer«, 2014 sein erster Kurzkrimi »Erbsünde«, mit dem er gleich für den Agatha-Christie-Krimipreis nominiert wurde. Einen weiteren großen Erfolg feierte Stefan Barz im Jahr 2014 mit seinem Debütroman "Schandpfahl", für den er den "Jacques-Berndorf-Förderpreis" verliehen bekam.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 270
Erscheinungsdatum 15.06.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95441-364-5
Verlag KBV
Maße (L/B/H) 18/11,8/2,5 cm
Gewicht 222 g
Verkaufsrang 64.304
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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sehr spannender Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Freudenberg am 07.10.2017

Klapptext: Zwanzig Jahre nach dem Abitur treffen sich die Ehemaligen des Münstereifeler Gymnasiums auf einem abgelegenen Pferdehof, um ihr Jubiläum zu feiern. Cornelius Beck hat eigentlich keine Lust zu feiern. Er ist aus einem ganz anderen Grund zu dem Treffen gekommen: Als einziger glaubt er nicht daran, dass sein bester... Klapptext: Zwanzig Jahre nach dem Abitur treffen sich die Ehemaligen des Münstereifeler Gymnasiums auf einem abgelegenen Pferdehof, um ihr Jubiläum zu feiern. Cornelius Beck hat eigentlich keine Lust zu feiern. Er ist aus einem ganz anderen Grund zu dem Treffen gekommen: Als einziger glaubt er nicht daran, dass sein bester Freund damals einem Unfall zum Opfer gefallen ist, sondern dass er ermordet wurde. Heute ist er in die Eifel zurückgekehrt, um den Mörder zu einem Geständnis zu zwingen. Mitten in der Nacht, während die anderen Jubilare feiern, verschwindet Cornelius. Als er wenig später tot auf einem Feld gefunden wird, steckt eine Heugabel in seinem Rücken. Der junge Kommissar Jan Grimberg nimmt die Ermittlungen auf. Kein leichtes Spiel, denn er muss tief in die Vergangenheit eintauchen, und außerdem hat er große Probleme damit, sich mit seinem neuen Partner Jürgen Wagner zu arrangieren, der nur seine Karriere im Blick zu haben scheint. Stefan Barz verführt uns diesmal auf einen Pferdehof in der Eifel.Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Der Schreibstil ist leicht,flüssig und locker.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Dazu tragen auch die kurzen Kapitel bei.Ich wollte das Buch kaum mehr aus den Händen legen. Die Protoganisten wurden alles sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere die wunderbar ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Ermittler Jan Grimberg.Aber auch alle anderen Figuren waren sehr interessant.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mit gefiebert,mit gebangt und mit ermittelt.Furch die packende und fesselnde Erzählweise des Autors wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Das hat mir sehr gut gefallen.Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Auch wurde ich immer wieder auf eine falsche Spur geführt,was den Täter anbelangt.Und so habe ich bis zum Schluss selbst mit gerätselt wer es denn nun sein könnte.Dadurch blieb es immer wahnsinnig spannend und wurde nie langweilig.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der Schauplätze.Ich hatte das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Stefan Barz ist hier ein wirklich hervorragender und mitreißender Krimi gelungen.Ich hatte spannende Lesemomente und kann diese Lektüre nur jedem Krimileseliebhaber empfehlen.

Richtig guter Eifel-Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Erftstadt am 03.10.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Geschichte ist durchdacht, sehr gut recherchiert und man ist jederzeit mitten im Geschehen und ermittelt unwillkürlich mit. Und den Fall zu lösen ist auch für erfahrene Buchkriminologen ganz schön schwierig. Ich finde Stefan Barz mit dem 2. Fall nach seinem Erstling "Schandpfal" noch mal eine Steigerung gelungen.

Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Celle am 23.09.2017

Das Cover ist sehr schön und geheimnisvoll. Die Tafel wird mit einem Schwamm abgewischt der eine rote Schliere hinterlässt. Somit wird schon eine kleine Andeutung auf den Inhalt des Buchs geliefert, aber nicht zu viel verraten. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und fesselt den Leser gleich an das Buch. Die... Das Cover ist sehr schön und geheimnisvoll. Die Tafel wird mit einem Schwamm abgewischt der eine rote Schliere hinterlässt. Somit wird schon eine kleine Andeutung auf den Inhalt des Buchs geliefert, aber nicht zu viel verraten. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und fesselt den Leser gleich an das Buch. Die Kapitel haben eine sehr gute Länge und man merkt gar nicht, wie viel man bereits gelesen hat. Sofort probiert man als Leser mitzurätseln und ich hatte gleich verschiedene Ansätze im Kopf. Allerdings schafft der Autor es genau es so zu verschleiern, dass man mit dem Ende nicht gerechnet hat. Ein gutes und spannendes Buch. Verdiente 4 Sterne.