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No going back

Roman

(6)

Stell dir vor, du hörst den Nr. 1 Lovesong im Radio. Und er erzählt von dir.
Als Natalie den Song "Good enough" hört, weiß sie sofort, dass er von ihr handelt. Nur dass sie nicht vor Glück platzt, sondern den Schock ihres Lebens kriegt. Denn der, der da singt, war ihre große Liebe in der Highschool. Und ihre Liebe war geheim. Niemand durfte davon wissen, dass sie mit dem Losertypen Jack Moreland zusammen war. Jack Moreland, der jetzt von seinem gebrochenen Herzen singt. Weil Natalie ihn damals sitzen lassen hat. Als sie den Song hört, kommt all das zurück. Aber auch die Hoffnung, dass es noch nicht zu spät ist, sich zu entschuldigen. Denn was ihr außerdem klar wird, ist, dass sie nie aufgehört hat, den Jungen mit der Gitarre zu lieben.

Rezension
"Romantisch!"
Bravo Girl! 05.10.2016
Portrait

Stephanie Monahan hat Englische Literatur an der Binghamton University studiert. Sie liebt Lesen und Schreiben, ihren Hund, ihre Katze, englische Popmusik und den Strand und lebt mit ihrem Mann in Massachusetts.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 23.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-71705-2
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 192/139/29 mm
Gewicht 366
Originaltitel The mean girl apologies
Verkaufsrang 31.424
Buch (Taschenbuch)
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„Good enough (?)“

Lisa Leiteritz, Thalia-Buchhandlung Gießen

Das beliebte Mädchen und der uncoole Junge: Auch wenn das nach einem Highschooldrama nach Schema F klingt, ist dem nicht so. Auf zwei Zeitebenen erzählt die Autorin die Geschichte von Jack und Natalie: Zum Mitfiebern, Ärgern, Weinen und Lachen. Das beliebte Mädchen und der uncoole Junge: Auch wenn das nach einem Highschooldrama nach Schema F klingt, ist dem nicht so. Auf zwei Zeitebenen erzählt die Autorin die Geschichte von Jack und Natalie: Zum Mitfiebern, Ärgern, Weinen und Lachen.

Meike Kastl, Thalia-Buchhandlung Wittmund

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Good enough!
von Bibliophilie Hermine am 29.01.2017

Ich bin immer noch geflashed von diesem Buch. Nach beendigen des Buches wollte ich nur eins. Die Zeit zurück drehen und mich nochmal in dieser Geschichte verlieren. Stephanie Monahen hat einen unglaublich einnehmenden Schreibstil, der die Gefühle der Figuren direkt auf einen überträgt und es einem unmöglich macht das Buch... Ich bin immer noch geflashed von diesem Buch. Nach beendigen des Buches wollte ich nur eins. Die Zeit zurück drehen und mich nochmal in dieser Geschichte verlieren. Stephanie Monahen hat einen unglaublich einnehmenden Schreibstil, der die Gefühle der Figuren direkt auf einen überträgt und es einem unmöglich macht das Buch aus der Hand zu legen. Ich war wie gefesselt von der Geschichte, deren wahren Ereignisse und die Folgen sich nach und nach entblättert. Immer wieder gibt es Rückblenden und so einen tieferen Einblick in Nathalies Leben, die aufzeigen was passiert wenn man sich tagtäglich eine Maske aufsetzt. Aus Angst , aus Selbstschutz aus dem egoistischen Grundbedürfnis gemocht und akzeptiert zu werden von Leuten die man selbst nicht mal mag, die einem aber ein gutes Gefühl geben. Die Charaktere die geschaffen wurden, besonders die Figur der Nathalie, wirken alle lebendig und man schwankt oft zwischen Mitleid, Mitgefühl und Wut. Natürlich sieht man als Leser klarer und mit Abstand auf das Geschehen als die Figuren aber trotzdem hat man das Gefühl dabei zu sein und dieses Gefühlschaos von Selbstzweifeln, Herzzerbrechen und Aufblühen selbst zu erleben. Während manche Charaktere auf der Stelle stehen zu bleiben , entwickeln sich andere doch stark , es ist wie im echten Leben und auch das Thema Freundschaft und Auseinanderleben tritt immer wieder in den Vordergrund. Stephanie Monahen hat sich mit No going back direkt in mein Herz geschrieben und dort mit ihren Worten verankert. Oft stellen wir uns die Frage was für uns Richtig oder Falsch ist ohne dabei zu bedenken, dass wir damit Menschen wehtun die uns bei dem Richtigem eigentlich nur Unterstützen wollen und vor allem uns so sehen wie wir sind und nicht nur wie wir uns nach außen geben. No going back erweckt den Eindruck eines 0/8/15 Highschooldramas, das zur Unterhaltung dient, ist aber so viel mehr. Es regt auch zum Nachdenken an. Über unser Handeln , über uns selbst und ob man glücklich ist, wenn man nicht man selbst ist. Für mich ist dieses Buch ein Highlight, dass ich am liebsten jedem geben würde mit den Worten : Lies es. Dieses Buch hat mein Herz gebrochen und es wieder repariert, es hat mich zum lächeln gebracht, zum mitfiebern und manchmal hatte ich auch ein Tränchen im Augenwinkel. Die Mischung von den Charakteren, die man liebt und verabscheut, regelrecht hasst aber auch bemitleidet und dem packendem Schreibstil, mit dem Plot der Geschichte gepaart ist in meinen Augen perfekt gelungen. Ich hoffe man wird noch viel von Stephanie Monahan lesen.

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Einfach super!
von Karolina Reukauf am 26.12.2016

Inhalt: Stell dir vor, du hörst den Nr. 1 Lovesong im Radio. Und er erzählt von dir. Als Natalie den Song ?Good enough? hört, weiß sie sofort, dass er von ihr handelt. Nur dass sie nicht vor Glück platzt, sondern den Schock ihres Lebens kriegt. Denn der, der da singt, war... Inhalt: Stell dir vor, du hörst den Nr. 1 Lovesong im Radio. Und er erzählt von dir. Als Natalie den Song ?Good enough? hört, weiß sie sofort, dass er von ihr handelt. Nur dass sie nicht vor Glück platzt, sondern den Schock ihres Lebens kriegt. Denn der, der da singt, war ihre große Liebe in der Highschool. Und ihre Liebe war geheim. Niemand durfte davon wissen, dass sie mit dem Losertypen Jack Moreland zusammen war. Jack Moreland, der jetzt von seinem gebrochenen Herzen singt. Weil Natalie ihn damals sitzen lassen hat. Als sie den Song hört, kommt all das zurück. Aber auch die Hoffnung, dass es noch nicht zu spät ist, sich zu entschuldigen. Denn was ihr außerdem klar wird, ist, dass sie nie aufgehört hat, den Jungen mit der Gitarre zu lieben. Meine Meinung: Das Buch ist sehr schön gestaltet. Zwar spricht mich dieses zarte gelb nicht so richtig an, aber das Bild der Protagonisten und die Schriftart des Titels, haben mich neugierig gemacht. Der Klappentext hörte sich für mich unglaublich interessant an. Später musste ich aber feststellen, dass der Klappentext bloß das interessanteste Thema in der Geschichte enthält. Dazu aber gleich mehr. Die Seiten im Buch sind schlicht, bis auf ein paar Kleinigkeiten: Die Kapitelzahl hat die selbe Schriftart wie auf dem Cover und einzelne Zeitungsausschnitte bzw. Schlagzeilen usw. sind genauso wie in Magazinen und Zeitungen gestaltet. Die Kapitel sind teilweise sehr lang, teilweise aber auch sehr kurz. Außerdem springt man in unregelmäßigen Kapitelabständen drei Jahre in die Vergangenheit bzw. wieder in die Gegenwart. Das war manchmal für mich ziemlich verwirrend, weil ich manchmal so vertieft in den Text war, dass ich die Zwischenüberschrift für den Zeitsprung manchmal einfach überflogen bin. Ich bin aber der Meinung, dass das kein negatives Zeichen ist sondern ein sehr gutes, denn somit war der Schreibstil unglaublich flüssig und gar nicht anstrengend zu lesen. Am Anfang der Geschichte wird man direkt mit der Protagonistin vertraut gemacht. Die Geschichte ist in der Ich- Form verfasst. Daher schildert sie auch sofort ihre Reaktion, als sie zum ersten Mal "Good Enough" von ihrer Jugendliebe Jack Moreland im Radio hört. Sie behält ihre Reaktion aber für sich, denn ihre besten Freundinnen Amber, Sarah und Lori wussten nie etwas von ihrer Beziehung zu Jack. Eine verzwickte Sache, die vier besten Freundinnen kennen sich seit der High School und waren die beliebtesten Mädchen der Schule und Jack einer ihrer vielen Mobbingopfer.  Ich finde die Idee wirklich gut. Sofort nahm mich die Geschichte vollkommen in ihren Bann. Man könnte meinen, dass die Geschichte plötzlich zu einem typischen High School Drama mutiert, aber dem ist gar nicht so! Lange Rede, kurzer Sinn: Natalie, die Protagonistin, wird meiner Meinung nach zu einer kleinen Stalkerin. Sie lädt sich das Album herunter, holt sich ein Abo bei der Celebrity Weekly um alles über Jack zu erfahren und muss kurzer Hand sogar ein Interview mit ihm führen, denn sie ist Reporterin bei der Stonebury Gazette. Hier zu beachten ist, dass Stonebury die Heimat von ihr und Jack ist. Dort wo alles begann. Beide waren eine Zeit lang weg und kehrten früher oder später, für immer oder auch für kurze Zeit wieder zurück. Ich finde man hätte das erste Treffen in der Geschichte nicht viel besser verfassen können. Eine sehr verzwickte Angelegenheit und dazu noch sehr gut umgesetzt! Schon nach wenigen Kapiteln wird man in die Vergangenheit bzw. drei Jahre zurück katapultiert. Man erfährt von der Liebesgeschichte der beiden, wie sie sich kennenlernen und welchen dreckigen Charakter Natalie und vor allem ihre Freunde haben. Man wird mit extremen Fehlern von Natalie immer neugieriger auf das Ende der beiden. Während dem Lesen fragt man sich die ganze Zeit was denn nun vorgefallen ist. Die Spannung hält. Auch in der Gegenwart wird man immer von der Realität getroffen. Die Idee ist für mich realistisch, aber ich hatte die ganze Zeit trotzdem das Gefühl eine Art modernes Märchen zu lesen. Es fehlt nichts in der Geschichte. Man hat einfach das perfekte Maß von allem was man sich wünscht. Der eklige Typ, der dich rumkriegen will, die intrigante beste Freundin, der immer geglaubt wird, die Liebe des Lebens, die High School und viel mehr. Trotzdem ist da noch die Realität. Kaputte Wünsche, wobei man alles bisher dafür getan hat, um das im Leben zu erreichen was man wollte. Einfach klasse! In den letzten Kapiteln habe ich keine Vorstellung mehr gehabt, welches Ende mir am liebsten wäre. Da kam es so schnell, dass es auch nicht hätte besser sein können. Das Buch hat definitiv genug Kitsch, aber auch Realität. Fazit: Ich empfehle "No going back" nur weiter! Von allem ein Bisschen dabei, ist es sogar noch perfekt umgesetzt worden.

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4,5 Sterne
von Weinlachgummi aus Schwarzwald am 13.11.2016

Bei diesem Young Adult Roman sprach mich vor allem der Klappentext an. Ich habe eine süße Lovestory erwartet und diese bekam ich auch. Das Cover hingegen hätte meine Aufmerksamkeit nicht groß erregt. Wie so oft in diesem Genre zeigt es ein Pärchen. Doch rückwirkend gefällt es mir besser und zwar... Bei diesem Young Adult Roman sprach mich vor allem der Klappentext an. Ich habe eine süße Lovestory erwartet und diese bekam ich auch. Das Cover hingegen hätte meine Aufmerksamkeit nicht groß erregt. Wie so oft in diesem Genre zeigt es ein Pärchen. Doch rückwirkend gefällt es mir besser und zwar nicht nur weil ich das Original Cover gesehen habe. Durch die Farbwahl wirkt es verblichen, wie ein altes Foto, da die Themen Vergangenheit und Erinnerungen stark in der Geschichte vorkommen, passt dieser Effekt sehr schön. Er mit der Gitarre natürlich auch. Nach 3 Jahren ist Natalie wieder zurück in ihrer verhassten Heimaststadt. Mit den Berufsräumen hat es nicht so richtig geklappt. Deswegen muss sich sie nun auch wieder mit ihren alten Freundinnen auseinander setzen. Die vier waren damals die It-Girls der Highschool. Zum Leidwesen vieler andere, die unter ihren Mobbing leiden mussten. Nun Jahre später hört Natalie den Song „Good enough“, ein richtiger Hit. Schnell merkt sie, der Song geht um sie und wurde von Jack Moreland gesungen. Dem Jungen, dem sie damals übel mitgespielt hat. Erzählt wird die Geschichte aus der Ich- Perspektive von Natalie. Leider gibt es keinen gelegentlichen Wechsel zu Jack. Dafür wird in zwei Zeitebenen Erzählt. Einmal im hier und jetzt und dann 3 Jahre in der Vergangenheit. Die Kapitel aus der Vergangenheit starten mit einem kleinen Songtext Auszug. Ein schönes Detail wie ich finde. Der Wechsel zwischen den Zeitebenen hat mir gefallen. Da so die Spannung erhöht wurde. Zum einen wollte ich wissen, wie sich alles in der Gegenwart entwickelt. Aber ich war auch neugierig, was damals passiert ist. So habe ich den Roman innerhalb eines Tages gelesen. Der lockere Schreibstil trug natürlich auch dazu bei. Ich kam sofort in einen schönes Lesefluss und war richtig in der Geschichte. Und war das Kopfkino erst mal eingeschaltet, lief es das ganze Buch über auf Hochtouren. Die Idee der Geschichte hat mir gut gefallen. Natalie, das beliebte Mädchen, gehörte in der Highschool zu den coolen Jugendlichen und doch entwickelte sich etwas zwischen ihr und dem Außenseiter Jack. Dieser wollte schon immer Sänger werden und schafft es auch. Seine Gefühle verarbeite er in seinen Songs, doch niemand weiß, über welches Mädchen er da singt. Nur Natalie. Die Konflikte des Erwachsen werden und sich selbst finden, kommen hier gut raus. Man erlebt Natalie von mehreren Seiten. Manchmal unsicher und verletzlich, dann wieder gemein und abhängig. Doch auch liebenswert und witzig, Gefühlsvoll und mutig. Ihre Entwicklung gefiel mir sehr und kam auch schön beim Leser an. Natürlich habe ich mich auch über sie geärgert, über ihr junges Ich. Wie sie die anderen behandelt hat und auch über ihre Freunde habe ich mich geärgert. So viel Oberflächlichkeit muss man erst einmal verdauen. Manchmal hätte ich sie mir da stärker gewünscht, doch dieser Reifeprozess hat noch gedauert. Ich fand das Ganze auch nicht zu Kitschig und das fehlen von erotischen Szenen hat mich auch nicht gestört. Fazit: Eine süße Liebesgeschichte mit schöner Story. Über das Erwachsen werden und das Reflextieren. 4,5 von 5 Weingummis

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