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Northanger Abbey

(19)
Val McDermids psychologisch dichte, moderne Version von "Jane Austens Northanger Abbey": eine geistreich-amüsante Geschichte über erste Liebe, zu viel Fantasie und den Wert von Freundschaft.
Lesen ist gefährlich! Zu gern verliert die 17-jährige Pfarrerstochter Cat Morland sich in der Welt der Bücher und träumt von aufregenden Abenteuern. Die sie im ländlichen Piddle Valley niemals finden wird! Doch dann darf sie ihre Nachbarn, die Allens, zu einem Kulturfestival nach Edinburgh begleiten. Wo sie nicht nur unerwartet in Bella Thorpe eine neue Freundin findet, sondern sich in den jungen, aufstrebenden Rechtsanwalt Henry Tilney verliebt. Als Henry und seine Schwester Eleanor sie auf den schönen, aber düsteren Familiensitz Northanger Abbey einladen, geht Cats Fantasie mit ihr durch. Was, wenn hier ein Verbrechen stattgefunden hat? Und tatsächlich wird es für sie gefährlich - wenn auch auf unerwartete Weise.
Portrait
Val McDermid stammt aus Schottland. Bereits mit siebzehn Jahren besuchte sie das renommierte St. Hilda‘s College in Oxford. Sie arbeitete als Journalistin und Bühnenautorin. Ihre psychologischen Krimis, für die sie zahlreiche Auszeichnungen erhielt, dienten mehrfach als Filmvorlage. Val McDermid lebt mit ihrem Sohn und ihrer Lebensgefährtin im Nordosten Englands.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.01.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783959679978
Verlag HarperCollins
Verkaufsrang 33.953
eBook
15,99
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Rostock

Val McDermid hat Jane Austens Klassiker genial in die Jetztzeit übertragen. Die Story voller Romantik und Teenie-Herzschmerz ist ein großer Lesespaß - nicht nur für Austen-Fans! Val McDermid hat Jane Austens Klassiker genial in die Jetztzeit übertragen. Die Story voller Romantik und Teenie-Herzschmerz ist ein großer Lesespaß - nicht nur für Austen-Fans!

„Ein Klassiker mal ganz modern“

Anneke Ulrich, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Eine junge Frau verliebt sich unsterblich in einen jungen Mann.....klingt klischeehaft? Ist es aber nicht.
Jane Austens Klassiker "Northanger Abbey" war eines ihrer ersten Werke.
Val McDermid verwandelt die Story in etwas ganz Modernes.
Statt Briefen gibt es nun Emails und SMS und statt der Kutschen fährt man nun in heißen Sportwagen.

Ich
Eine junge Frau verliebt sich unsterblich in einen jungen Mann.....klingt klischeehaft? Ist es aber nicht.
Jane Austens Klassiker "Northanger Abbey" war eines ihrer ersten Werke.
Val McDermid verwandelt die Story in etwas ganz Modernes.
Statt Briefen gibt es nun Emails und SMS und statt der Kutschen fährt man nun in heißen Sportwagen.

Ich muss zugeben, dass Austens Original trotzdem besser ist, doch wenn man dieses nicht kennt, oder sich auf das "Remake" einlässt, kann man überrascht werden und man möchte das Buch nicht mehr weglegen.
Trotz meiner Vorliebe für das Original finde ich McDermids Version sehr gut!
Es lässt sich eher wie ein Jugendbuch lesen, überzeugt jedoch durch tolle Ideen und den unglaublich mitreißenden Schreibstil von Val.

„McDermid ist nicht Austen“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

An dieser Nacherzählung/Neuinterpretation eines der ersten Werke von Jane Austen scheiden sich sicherlich die Geister....
"Northanger Abbey" war ein Frühwerk Austens, das nach Überarbeitungen etliche Jahre nach seinem Entstehen posthum veröffentlicht wurde und welches sie quasi als Parodie auf die damals beliebten Schauerromane verfasst
An dieser Nacherzählung/Neuinterpretation eines der ersten Werke von Jane Austen scheiden sich sicherlich die Geister....
"Northanger Abbey" war ein Frühwerk Austens, das nach Überarbeitungen etliche Jahre nach seinem Entstehen posthum veröffentlicht wurde und welches sie quasi als Parodie auf die damals beliebten Schauerromane verfasst hatte.
Die Entwicklung ihrer naiven jungen Heldin samt Verheiratung am Ende entsprach 1817 sicherlich dem Zeitgeist, wenn man dagegen McDermids Adaption betrachtet,scheint diese Hauptperson nicht in unsere heutige Realität zu passen.
Eng an der literarischen Vorlage entlanghangelnd, erleben wir die "Abenteuer" von Cat Morland,einer Siebzehnjährigen, die mit netten,älteren Nachbarn auf ein Kulturfestival nach Edinburgh reisen darf, wo sie sich verliebt und eine unglaublich unsympathisch geschilderte Familie kennenlernt. Auch wenn McDermid Twitter,Facebook und flotte Rennwagen in die Handlung einbaut,wirkt die Leichtgläubigkeit der Siebzehnährigen und ihr Beharren (im zweiten Teil) darauf, das die Familie ihres Schwarms Henry Tilney Vampire sein könnten, wie aus der Zeit gefallen und schlicht unglaubwrdig, "Twilight" hin "Twilight" her :-)
Ebenso unpassend für die heutige Zeit wird das Thema Verlobung/Hochzeit angegangen,junge Mädchen von heute suchen sicherlich eher erstmal einen passenden Beruf für sich statt mit Intrigen einen vermögenden Mann ,der sie versorgt, zur Verlobung zu drängen...
Das "Jane Austen Project", welches in England noch weitere Titel von ihr durch moderne Autoren in unsere Zeit adaptieren möchte, mag in good old Britain mehr Freunde finden,
ich hatte mich darauf gefreut, muss aber nun sagen, das ich es zwar nicht uninteressant fand, aber dem Original doch immer den Vorzug geben würde, sorry Ms.McDermid !

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
7
2
5
5
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Gotha am 21.01.2017
Bewertet: anderes Format

Spannende Mischung aus Jane Austen und Krimi. Für Fans von beidem ein Muss - für andere auf jeden Fall einen Versuch wert.

Manchmal sollte man doch lieber beim Original bleiben
von Caterina aus Magdeburg am 18.05.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Durch Zufall wurde ich auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Auch wenn ich bislang noch keinen einzigen Jane Austen-Roman gelesen habe, war meine Neugier trotz allem geweckt. Einen Roman von Jane Austen durch eine Krimiautorin zu adaptieren, klang für mich auf jeden Fall interessant. Zur Gestaltung... Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Durch Zufall wurde ich auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Auch wenn ich bislang noch keinen einzigen Jane Austen-Roman gelesen habe, war meine Neugier trotz allem geweckt. Einen Roman von Jane Austen durch eine Krimiautorin zu adaptieren, klang für mich auf jeden Fall interessant. Zur Gestaltung muss ich sagen, dass mir die düsteren Farben sehr gut gefallen. Spätestens nach dem Lesen des Klappentextes, wollte ich unbedingt zum Buch greifen. Einstieg: Ich wurde regelrecht in die Handlung hineingeworfen und wurde gleich mit dem sehr schwierigen Schreibstil konfrontiert. Der Einstieg gefiel mir gar nicht und ich hatte wirklich Schwierigkeiten der Handlung zu folgen. Mir wurde sogleich die Protagonistin Catherine Morland vorgestellt, zu der ich sehr schnell eine Antipathie aufbaute. Trotz des sehr komplexen und schwierigen Startes, las ich weiter. Charaktere: Nach dem Lesen des Klappentextes war mir die Protagonistin sympathisch, die sich in die Welt der Bücher verliert, aber sich nach der Freiheit sehnt. Allerdings wurde mein erster Eindruck nach dem Beginnen des eigentlichen Buches in Luft aufgelöst. Schnell nervte sie mich mit ihrer furchtbar naiven Art, so dass ich keinerlei Verbindung zu ihr aufbauen konnte und wollte. Ebenso die extrem anstrengenden Nebencharaktere, die den Lesefluss immer wieder erschwerten. Erst dachte ich, dass es vielleicht nur der erste Eindruck sei, und sich die Figuren sicherlich verbesserten, aber leider war dies nicht der Fall. Es traten immer mehr Figuren auf der Bildfläche auf und irgendwann verlor ich gänzlich den Durchblick und ich wusste nicht, wer jetzt nun zu welcher Familie gehörte. Handlung: Die Grundidee gefiel mir sehr schnell und ich war wirklich gespannt, wie die Autorin ihre Idee umsetzten wird. Und ich wurde maßlos enttäuscht. Schon zu Beginn passiert alles in einer unglaublich schnellen Abfolge, dass ich einfach nur verwirrt dasaß und nicht wusste, was genau da jetzt beschrieben wurde. Durch diesen schnellen Wechsel der einzelnen Passagen, konnte ich mich nur minimal in die Geschichte einfinden. Teilweise gab es längere Phasen, die wiederum eintönig und langweilig wurden, so dass ich einzelne Seiten komplett übersprang. Schreibstil: Mit dem Schreibstil hatte ich in diesem Buch wahrscheinlich mit am meisten zu kämpfen. Teilweise sind es solch lange und komplexe Sätze, dass ich die Interesse schnell verlor das Buch weiterzulesen. Immer wieder hatte ich das Gefühl, als versuche Val McDermid so zu schreiben wie Jane Austen selber. Und das ging mir total auf die Nerven. Gepaart mit den ständigen Wiederholen der neuwertigen Worte wie Facebook, Twitter, Wlan und was weiß ich, war es eher die Kopie eines Schreibstils, als der eigene. Und das bereitete mir sehr viele Probleme. Mein Urteil Die Idee ist gut, keine Frage, aber dass ich von der Umsetzung derer so enttäuscht bin, hätte ich nicht gedacht. Von einer Krimiautorin wie Val McDermid habe ich eindeutig mehr Spannung erwartet, als es mir hier geboten wurde. Weder die Handlung, noch die sehr schwachen Charaktere konnten mich von sich überzeugen. Teilweise war ich so gelangweilt, dass ich einzelne Passagen regelrecht überflogen habe. Ich finde es auch nicht schlecht, wenn es eine schnelle Abfolge der Geschehnisse gibt, aber dann sollten diese doch bitte etwas genauer beschrieben werden. Ich habe jetzt kein Vergleich zum Original und weiß dementsprechend auch nicht, wie, wo, was geändert wurde oder nicht. Aber ich finde, manchmal kann man sich Adaptationen sparen. Mich konnte das Buch leider absolut gar nicht mitreißen. Aufgrund der Grundidee, sowie der Gestaltung, die die einzigen positiven Punkte sind, erhält das Buch schwache 2 von 5 Welten von mir. Schade.

Keine gute Adaption in die Gegenwart
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 20.02.2016
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Catherine Morland, Cat genannt, ist 17 Jahre und liebt es, in ihren Büchern zu versinken. Besonders angetan haben es ihr Vampirromane. Cats Vater ist Pfarrer und sie leben in einer ruhigen, ländlichen Gegend. Als ihre Nachbarn anbieten, Cat mit nach Edinburgh zu einem Kulturfestival zu nehmen, nimmt sie das Angebot sehr... Catherine Morland, Cat genannt, ist 17 Jahre und liebt es, in ihren Büchern zu versinken. Besonders angetan haben es ihr Vampirromane. Cats Vater ist Pfarrer und sie leben in einer ruhigen, ländlichen Gegend. Als ihre Nachbarn anbieten, Cat mit nach Edinburgh zu einem Kulturfestival zu nehmen, nimmt sie das Angebot sehr gern an. Sie hofft auf Abwechslung und Abenteuer und ist froh, dem Zuhause für kurze Zeit entkommen zu können. In Edinburgh prallt die Kultur auf Cat. Als sie zu einer Tanzveranstaltung geladen wird, soll sie vorher noch die dort üblichen Tänze erlernen. In der Tanzschule lernt sie Henry Tilney, einen jungen Anwalt kennen. Auf Anhieb verliebt sie sich in ihn und hofft nun ständig, ihn bei einer der Veranstaltungen treffen zu können. In Bella Thorpe findet sie eine Freundin, mit der sie sich über alles unterhalten und austauschen kann. Zufällig erfährt sie auch, dass sie die Freundin ihres Bruders James ist, so dass ihr Verhältnis noch inniger wird. Während Cat Henry anhimmelt, versucht derweil Bellas Bruder Johnny bei Cat Eindruck zu schinden. Seine Selbstdarstellung und Wirkung auf Cat interpretiert er zu seinen Gunsten. Cat lernt Eleonor, Ellie genannt, die Schwester von Henry, kennen und fühlt sich sofort zu ihr hingezogen. Ellie und Henry haben einen sehr despotischen Vater, der Probleme hat, eine Meinung zu akzeptieren, die nicht seine ist. Als Ellie von diesem eingeladen wird, kann sie diese Meinung nicht völlig teilen, ist er ihr gegenüber aufgeschlossen und höflich. Henrys Vater will mit seinen Kindern wieder nach Hause fahren, nach Northanger Abbey und lädt Cat ebenfalls ein, sie zu begleiten, was diese sehr gern annimmt. Cats Gefühle und Gedanken zum Thema Vampire, für die sie die Thorpes insgeheim zählt, überschlagen sich, als sie das alte Gemäuer Northanger Abbey sieht ... Ich bin an dieses Buch ziemlich vorurteilsfrei herangegangen, ich kenne weder das Original von Jane Austen noch habe ich bisher etwas von Val McDermid gelesen. Von daher war ich gespannt, wie die Adaption eines Klassikers umgesetzt wurde. Das Original wurde vor 200 Jahren geschrieben und auch in diese Zeit angesiedelt. Die Adaption spielt in der Gegenwart im 21. Jh. Doch trotz der modernen Errungenschaften wie Facebook, Handy und schnellen Autos fühlte ich mich in die damalige Zeit zurückversetzt. Die auferlegten Gesellschaftsregeln passen nicht in die Gegenwart. Vieles passt einfach nicht mehr in die heutige Zeit, wie zum Beispiel die dominante Stellung von Henrys Vater, der den Kindern vorschreibt, was sie zu tun haben. Cats verträumte Vorstellung von Vampiren, die mir zu penetrant in dem Buch vorkam und einer heutigen 17-jährigen nicht mehr voll gerecht wird. Die Protagonisten konnten leider alle keine Sympathiepunkte bei mir sammeln. Cat, lieb und nett, sieht immer nur das Gute im Menschen und glaubt nicht daran, dass man sie manipulieren will, schon gar nicht Menschen, an denen ihr viel liegt. Ganz zu schweigen von ihrem Tick mit den Vampiren. Henry ist wie ein flatternder Vogel, mal ist er da, schon verschwindet er wieder. Er versteht sich mit seiner Schwester, aber gemeinsam kommen sie nicht gegen ihren Vater an. Bella ist nur solange eine Freundin, wie es ihren eigenen Interessen förderlich ist und manipulierend. Noch schlimmer jedoch ist ihr Bruder Johnny, der in seiner Selbstherrlichkeit wie ein Kotzbrocken daher kommt. Wirklich wohlfühlen konnte ich mich bei den Protagonisten nicht. Irgendwie habe ich mir von dem Roman mehr versprochen, Spannung und etwas geheimnisvoll Düsteres. Leider wurde ich da enttäuscht. Die Geschichte wirkte stellenweise gestelzt und gestellt, wie konstruiert. Richtig glücklich bin ich mit ihr nicht geworden, zumal sie mir nicht wie in die Gegenwart versetzt vorkam. Ein interessantes Experiment mit der Adaption in die Gegenwart, aber durchaus ausbaufähig.


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