Orlando

Eine Biographie

(8)

Orlando ist jung, gutaussehend - und seine Schönheit soll niemals vergehen. Ein Wunsch, der ihm zum Schicksal wird: Er durchlebt beinahe vier Jahrhunderte und vier verschiedene Lebensentwürfe, ohne merklich zu altern.
In diesem furiosen Roman, als Biographie getarnt, geben sich die literarischen Genres ein lustvolles Stelldichein. Sprachlicher Übermut und Stilsicherheit halten sich unübertroffen die Waage.
Nach zwanzig Jahren liegt hier eine glanzvolle moderne Neuübersetzung vor, die erstmals den Ton des Originals trifft. Melanie Walz gelingt es, dieses Paradestück der Kunst Virginia Woolfs zu neuem Leben zu erwecken und ein unvergessliches Leseerlebnis zu schaffen, dessen Faszination und mitreißender Zauber unverwüstlich sind.

Portrait
Virginia Woolf wurde am 25. Januar 1882 in London geboren und wuchs im großbürgerlichen Milieu des viktorianischen England auf. Der Tod ihrer Mutter 1895 und ihrer älteren Schwester führte zu einer schweren psychischen Krise, deren Schatten sie nie mehr loslassen sollten. 1912 heiratete sie Leonard Woolf. Zusammen gründeten sie 1917 den Verlag The Hogarth Press. Bereits in jungen Jahren bildete sie gemeinsam mit ihrem Bruder den Mittelpunkt der intellektuellen "Bloomsbury Group". Ihr Haus war eines der Zentren der Künstler und Literaten der Bloomsbury Group. Ihre Romane zählen zu den Meilensteinen moderner Literatur. Zugleich war sie eine der einflußreichsten Essayistinnen ihrer Zeit. Aus Furcht, geistig zu umnachten, nahm sie sich am 28. März 1941 nach einem Bombenangriff das Leben.
Melanie Walz, geboren 1953 in Essen, wurde 1999 mit dem Zuger Übersetzer-Stipendium und 2001 mit dem Heinrich-Maria-Ledig-Rowohlt-Preis ausgezeichnet. Sie ist die Übersetzerin von u. a. Antonia Byatt, John Cooper-Powys, Lawrence Norfolk. 2009 erhielt sie den Blue Metropolis Literary Grand Prix.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 302
Erscheinungsdatum 07.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-35938-8
Verlag Insel Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 19/11,9/2,7 cm
Gewicht 315 g
Auflage 1
Übersetzer Melanie Aus d. Amerikanischen Walz
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Buchhändler-Empfehlungen

„Zwei Gefangene“

Barbara Mahlkemper, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Virginia Woolfs erster veröffentlichter Roman ist in der Londoner Gesellschaft angesiedelt.
Auch er hat schon das Thema ihrer späteren Bücher:
die äußere und die innere Realität des Lebens, das Fließen der Zeit, das der Mensch bemerkt und dem er ausgeliefert ist.
Clarissa Dalloway, Dame der Gesellschaft, verwöhnt und sensibel, lebt in der sicheren abgeschlossenen Welt ihrer sozialen Schicht. Wichtig vor allem ist öffentliches Ansehen.
Ihr gegenüber steht der aus dem Krieg heimkehrende Soldat, der über die Dinge, die er im Auftrag Englands erleben mußte, den Verstand verliert.
Beide sind Produkte britischen Lebens:
Die Stellung der "Upper class" und die Identität als Kriegsnation, die die Menschen nur zu Puppen in einem übergeordneten Spiel macht.
Virginia Woolfs erster veröffentlichter Roman ist in der Londoner Gesellschaft angesiedelt.
Auch er hat schon das Thema ihrer späteren Bücher:
die äußere und die innere Realität des Lebens, das Fließen der Zeit, das der Mensch bemerkt und dem er ausgeliefert ist.
Clarissa Dalloway, Dame der Gesellschaft, verwöhnt und sensibel, lebt in der sicheren abgeschlossenen Welt ihrer sozialen Schicht. Wichtig vor allem ist öffentliches Ansehen.
Ihr gegenüber steht der aus dem Krieg heimkehrende Soldat, der über die Dinge, die er im Auftrag Englands erleben mußte, den Verstand verliert.
Beide sind Produkte britischen Lebens:
Die Stellung der "Upper class" und die Identität als Kriegsnation, die die Menschen nur zu Puppen in einem übergeordneten Spiel macht.

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Virginia Woolfs Klassiker - zeitlos, großartig und immer wieder des Lesens wert! Ein einzigartiger Schreibstil, grandiose Gedankenspielereien und eine ganz große Spur Feminismus! Virginia Woolfs Klassiker - zeitlos, großartig und immer wieder des Lesens wert! Ein einzigartiger Schreibstil, grandiose Gedankenspielereien und eine ganz große Spur Feminismus!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
7
1
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0

Orlando - Magischer Realismus meets Feminismus und Homosexualität
von einer Kundin/einem Kunden am 01.07.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Orlando, ein junger gebildeter Adeliger, steht bei der Königin Elisabeth der 1. hoch im Ansehen. Von ihr erhält er einen großen Landsitz. Als während der kleinen Eiszeit, die Themse immer wieder zufriert, werden auf ihr Jahrmärkte veranstaltet. Hier lernt Orlando eine geheimnisvolle russische Gräfin Sasha kennen und obwohl er... Orlando, ein junger gebildeter Adeliger, steht bei der Königin Elisabeth der 1. hoch im Ansehen. Von ihr erhält er einen großen Landsitz. Als während der kleinen Eiszeit, die Themse immer wieder zufriert, werden auf ihr Jahrmärkte veranstaltet. Hier lernt Orlando eine geheimnisvolle russische Gräfin Sasha kennen und obwohl er jemand anderen versprochen ist, beginnt er eine leidenschaftliche Affäre mit ihr. Wenn großartige Schriftsteller wie H. G. Wells und Jules Verne als Väter der modernen Sciencefiction Romane gelten und auch noch in der Gegenwart ihren Reiz ausüben, man bedenke die deren zahlreichen Verfilmungen, dann wage ich zu behaupten, dass Virginia Woolf, im speziellen ihr Roman Orlando, so etwas wie die Mutter des magischen Realismus ist, und auch heute noch viele Schriftsteller bewusst oder unbewusst beeinflusst. Orlando gehört zu Virginia Woolfs erfolgreichsten Romanen, zumindest während ihrer Lebzeit, ihr bekanntestes Buch ist wohl Mrs. Dalloway. Letzterer war mein erster Roman, den ich von der meisterlichen Schriftstellerin gelesen habe. Nachdem ich einen lieben Kollegen davon erzählt habe, hat er mich gedrängt, auch Orlando zu lesen. Die verschiedenen Interpretationen zur Erzählung und zum Text, und vor allem seine Sicht auf den Roman haben mich eben dann dazu verleitet Orlando zu lesen. Wer sich mit den Werken von Virginia Woolf auseinandersetzen möchte, dem empfehle ich mit Orlando zu beginnen. Es ist weitgehend kürzer als Mrs. Dalloway, wenngleich die knapp 240 Seiten sich zwar nicht lang anhören, aber man den Text mit einem respektablen Maß an Konzentration lesen sollte. Ich bin wohl mehr Leser als Schauer, deswegen geht so manche literarische Verfilmung an mir vorüber. Es gibt allerdings, was ich erst vor kurzem entdeckt habe, eine wunderbaren Film mit Tilda Swinton als Orlando. Sie ist eine meiner liebsten Actris, und hat, zumindest meiner bescheidenen Meinung nach, mit ihrer androgynen Figur einen wunderbaren Orlando abgegeben. "Diesen Roman zu schreiben, war wie auf Urlaub zu sein." hat Woolf über das Schreiben an Orlando anscheinend gesagt. Und zeitgleich gilt er als ein feministischer Roman, mit Bezügen zu ihrer eigenen homosexuellen Beziehung mit Vita Sackville-West. Wie stark, nun diese Beziehung zu ihrer Freundin tatsächlich ausgeprägt war, darüber lässt sich viel spekulieren. Mir hat dieses literarische Kleinod sehr gut gefallen und ihr literarisches Können ist unbestreitbar. Deshalb gibt es von mir eine klare Lese-Empfehlung!

Das Gefühl, etwas Gewaltiges werde sich gleich ereignen
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 25.05.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Handlung: Das ganze Buch spielt sich an einem einzigen Tag im Juni des Jahres 1923 ab. Die ältliche Mrs Dalloway bereitet am Morgen und Vormittag eine Festlichkeit vor, bei der sie alte Freunde und Bekannte wieder zusammenführen will. Dabei trifft sie einen alten Verehrer wieder, der gerade aus... Die Handlung: Das ganze Buch spielt sich an einem einzigen Tag im Juni des Jahres 1923 ab. Die ältliche Mrs Dalloway bereitet am Morgen und Vormittag eine Festlichkeit vor, bei der sie alte Freunde und Bekannte wieder zusammenführen will. Dabei trifft sie einen alten Verehrer wieder, der gerade aus Indien zurückgekehrt ist. Gleichzeitig verbringt der von Halluzinationen geplagte Kriegsveteran Septimus Warren Smith den Tag mit seiner Frau im Park, bevor er am Nachmittag in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wird. Später am Abend findet die geplante Party statt. Meine Meinung: Für den modernen Leser liest sich das Buch ungewohnt, denn es hat keinen wirklichen Handlungsbogen. Was tatsächlich passiert, ist zweitrangig - wichtig ist, was in den Köpfen der Charaktere vor sich geht, die über die verschiedensten Themen nachdenken: Vergänglichkeit und das unaufhaltsame Verstreichen der Zeit, die Auswirkungen des Krieges auf die Psyche eines Menschen (und da finden sich Parallelen zur psychischen Erkrankung der Autorin), Liebe und Sexualität, gescheiterte Hoffnungen... Fast alle denken darüber nach, was hätte sein können, wenn sie andere Entscheidungen getroffen hätten und ihr Leben dadurch nur ein klein wenig anders gelaufen wäre. Tatsächlich scheinen die meisten das Gefühl zu haben, dass sie etwas verpasst haben und etwas Wichtiges in ihrem Leben vermissen, und die Vergangenheit nimmt in ihren Gedanken mehr Raum ein als die Gegenwart. Was dieses Buch so originell macht, ist daher auch nicht die Handlung, sondern die Erzählweise: "Stream of Consciousness", Strom des Bewusstseins - eine Technik, die zum Beispiel auch James Joyce in seinem epischen Werk "Ulysses" einsetzte. Die Prosa bleibt immer ganz nahe dran an den Gedanken des Charakters, aus dessen Sicht wir die Geschehnisse gerade sehen, so gut wie ungefiltert. Das ist nicht immer einfach zu lesen, denn da springen die Gedanken schon mal unvermittelt von einem Thema zum nächsten, Worte und Satzfetzen wiederholen sich... Aber für mich hatte das etwas unwiderstehlich Hypnotisches, eine echte Sogwirkung. Ich hatte manchmal wirklich das Gefühl, für einen Moment durch fremde Augen zu sehen. Ich fand den Schreibstil großartig und einzigartig - er spricht oft über Banalitäten, aber darin verbirgt sich so viel. Deswegen war das Buch für mich auch nicht spannend, wie ein Krimi spannend ist, aber ich konnte es dennoch kaum weglegen, weil ich wissen wollte, ob die Charaktere im Laufe des Tages zu Schlüssen über sich selbst und ihr Leben kommen und vielleicht sogar etwas ändern würden. Tatsächlich hat der innere Tumult, der sich in den Köpfen abspielt, dann erstaunlich wenig greifbare Auswirkungen - wobei einer der Charaktere letztendlich doch eine drastische und tragische Entscheidung trifft. Die Charaktere kamen mir alle sehr echt und glaubhaft vor. Virginia Woolf lässt den Strom ihrer Gedanken, die sich im immer gleichen Kreise um Liebe und Verlust, Wünsche und Bedauern, Wahrheit und Wahnsinn drehen, ganz natürlich fließen. Besonders Septimus hat mich sehr berührt, denn aus seinen Gedanken spricht unendlicher Schmerz, was aber niemand zu verstehen scheint. Tragischerweise kam er mir vor wie derjenige, der von allen Charakteren noch am nächsten daran herankam, sein Leben in die Hand zu nehmen und es zu verändern. Interessant fand ich, dass die Autorin auch das Thema Homosexualität ganz nebenher anschneidet: Clarissa Dalloway fühlte sich in ihrer Jugend zu einer anderen Frau hingezogen, und ihre Tochter ist mit einer Frau befreundet, die ebenfalls in sie verliebt zu sein scheint. Auch der Krieg ist unterschwellig allgegenwärtig in diesem Buch - er ist zwar vorbei, aber die Menschen haben sich noch lange nicht davon erholt. Ich fand sehr bestürzend, wie wenig Verständnis man zu der Zeit anscheinend noch den Veteranen entgegen brachte, die von ihren Erlebnissen völlig traumatisiert waren. Die Autorin zeigt das sehr eindringlich am Beispiel von Septimus, von dem scheinbar erwartet wird, dass er sich einfach zusammenreißt und wieder zu einem produktiven Mitglied der Gesellschaft wird, obwohl er kurz vor dem Zusammenbruch steht. Fazit: "Mrs Dalloway" ist ein Buch, in dem oberflächlich gesehen wenig passiert - eine Frau plant eine Party und trifft einen alten Verehrer, ein Kriegsveteran wird in eine Klinik eingewiesen. Aber in den Gedanken der Charaktere spielt sich ganz viel ab, und die Autorin lässt den Leser unmittelbar an dieser reichen inneren Welt teilhaben, indem sie ihn einfach mitten hinein wirft, ungefiltert. Da werden existentielle Themen angesprochen, und wenn man sich darauf einlässt, ist es meiner Meinung nach ein sehr lohnendes Buch, auch wenn man sich ein bisschen anstrengen und mitdenken muss.

Mrs Dalloway
von J.G. aus Berlin am 21.04.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Mrs Dalloway“ ist das bedeutendstes Werk von Virginia Woolf und einer sehr wichtiger Roman seiner Zeit. Äußerst gelungen beschreibt Virginia Woolf einen Tag im Leben von Clarissa Dalloway, einer 52-jährigen Frau der Upper-Class in der Zeit zwischen den zwei Weltkriegen in London, die eine Abendgesellschaft vorbereitet. Und während dieser... „Mrs Dalloway“ ist das bedeutendstes Werk von Virginia Woolf und einer sehr wichtiger Roman seiner Zeit. Äußerst gelungen beschreibt Virginia Woolf einen Tag im Leben von Clarissa Dalloway, einer 52-jährigen Frau der Upper-Class in der Zeit zwischen den zwei Weltkriegen in London, die eine Abendgesellschaft vorbereitet. Und während dieser Vorbereitungen denkt sie über ihr Leben und die Liebe, sowie verpasste Chancen und Gelegenheiten nach. „Mrs Dalloway“ ist ein Buch, was sich in keiner Weise einfach liest und ist sehr mühsam zu durchschauen. Dennoch sind die tiefgründigen Einblicke der einzelnen Protagonisten sehr lohnenswert. Geduld wird belohnt…