Outer Space

Von Jenny und anderen fernen Galaxien

(2)

Derek ist in Jenny verliebt. Über beide Ohren, richtig krass, unendlich. Da kommt es ihm ziemlich gelegen, dass just in diesem Moment Aliens ihren Besuch auf der Erde ankündigen. Denn angenommen, es gelingt Derek, einen interstellaren Krieg anzuzetteln und ihn dann im letzten Augenblick zu verhindern, sollte er eigentlich Jennys Herz erobern können. Er muss nur noch schnell das Geheimnis der Galaxie und das Rätsel der Liebe lösen. Aber das dürfte eigentlich kein großes Problem sein ... Theoretisch zumindest!

Portrait
Ryan Gebhart wurde 1982 in Maumee geboren und hat an der Universität von Ohio Spanisch studiert. Danach hat er in Costa Rica, Guatemala und Ecuador gearbeitet.  »Jenny und die Aliens» ist sein zweites Buch nach seinem Debütroman »Bärenschwur«, der ebenfalls bei Aladin erschienen ist.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 21.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8489-2101-0
Verlag Aladin Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 20,3/14,4/3,5 cm
Gewicht 484 g
Originaltitel Of Jenny and the Aliens
Übersetzer André Mumot
Buch (gebundene Ausgabe)
16,95
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Eine leider zu verwirrende Geschichte um mich auf die interstellare Reise mitzunehmen.
von Stefanie Jani am 04.06.2018

Mein Fazit Warum wollte ich dieses Buch lesen? Der Klappentext von dem Buch hat mich persönlich sehr angesprochen. Sci-Fi und Romanze in einem. Eine schöne Idee, ich war sehr gespannt Was ich zu dem Buch sagen möchte: Leider muss ich sagen, dass ich von dem Roman sehr enttäuscht war. Ich hatte mir eine... Mein Fazit Warum wollte ich dieses Buch lesen? Der Klappentext von dem Buch hat mich persönlich sehr angesprochen. Sci-Fi und Romanze in einem. Eine schöne Idee, ich war sehr gespannt Was ich zu dem Buch sagen möchte: Leider muss ich sagen, dass ich von dem Roman sehr enttäuscht war. Ich hatte mir eine schöne Geschichte über Liebe im Weltraum und im Universum erhofft. Eine Geschichte, die das Zusammenspiel von interstellarem Raum und unserer Erde auf eine neue Sphäre hebt und vielleicht sogar darstellt, dass Aliens nicht immer nur die grünäugigen Monster sind. Soweit so gut, diesen Punkt hat die Geschichte auch erfüllt, jedoch muss ich sagen, dass es mir zumeist schwerfiel weiter zu lesen. Die Beschreibungen der Umgebungen und vorallem auch der Handlungen, des Geschehens waren mir zu wirr, zu ungeordnet, zu abstrakt. Ich konnte mich da leider nicht hineindenken, was es mir erschwert hat, dem Buch seinen tatsächlichen Reiz abzugewinnen. Ebenso fehlte mir der Spannungsbogen, ich war null gefesselt vom Buch und hatte mehrmals überlegt es einfach abzubrechen. Schade!

Ein liebenswerter Ich-Erzähler will die Welt retten ...
von Connie Ruoff am 30.04.2018

2. ZUM INHALT Mit Derek hat Ryan Gebhart einen liebenswerten Teenager geschaffen, der von seinen Hormonen und Erektionen völlig überfordert ist und es auf neckische Art und Weise an den Leser bringt. Aber zuerst zum Setting: Aliens haben auf unsere Sendung ins All geantwortet. Was wollen die nun von uns? Es... 2. ZUM INHALT Mit Derek hat Ryan Gebhart einen liebenswerten Teenager geschaffen, der von seinen Hormonen und Erektionen völlig überfordert ist und es auf neckische Art und Weise an den Leser bringt. Aber zuerst zum Setting: Aliens haben auf unsere Sendung ins All geantwortet. Was wollen die nun von uns? Es bricht Hysterie aus und Endzeitstimmung überlagert die Welt. Auf den ersten Blick ist es absurd. Ein überforderter Teenager, der so verliebt ist, dass er gar nicht mehr weiß, wohin er mit all den Gefühlen soll. Und dann lernt er einen anderen Teenager, von wo ganz, ganz, ganz, anderswo kennen. Und der hält, den Platz, an dem Derek lebt, für den schönsten Platz im ganzen Universum. Der kommt zum Chillen hier her. Und dessen Familie versteht ihn auch nicht. Sein neuer Freund hält Derek ein Spiegelbild seiner eigenen Probleme vor. Generationenkonflikte gibt es auch dort. Aber was wäre, wenn dessen Clan die Menschheit angreifen würde und er, der Einzige wäre, der Rettung bringen könnte. Würden sich die Aliens darauf einlassen? Würde Jenny dann immer bei ihm bleiben? Es geht um Generationenkonflikte, Freundschaft, das Fremde, das bei näher Betrachtung zum Freund wird. Es geht aber auch um Liebe, um erste Liebe, um Vertrauen und Bedingungen. Es ist ein modernes Jugendbuch, das die Dinge beim Namen nennt. 5/5 Punkten 3. PROTAGONISTEN Der verträumte vor Hormonen strotzende Derek wäre gern ein Superheld. In dem Buch über die Rettung der Erde würde er gerne die Heldenrolle übernehmen. Er will für Jenny der Held sein, er glaubt, sie nur so halten zu können, weil sie doch so toll iseinstuft. Er versucht, ihre Liebe zu erzwingen bzw. durch Dankbarkeit zu erhalten. Aber ist es wirklich das, was er möchte? Er sucht selbst noch seinen Platz im Leben. Derek ist wirklich hinreißend etwas überzeichnet, ständig schwitzend und nicht mehr so lecker riechend. Etwas tapsig versucht er, Jenny gegenüber zu bestehen. 5/5 Punkten 4. SPRACHLICHE GESTALTUNG Das Buch ist aus Dereks Perspektive geschrieben. Die Kapitel sind auf spanisch bezeichnet und haben eine angenehme Länge. Das Buch ist über einen Nerd und wird von einem Nerd- erzählt. Wer Big Bang Theory liebt, ist hier genau richtig. 5/5 Punkten 5. FAZIT Vielen Dank Ryan Gebhart! Ich habe mich köstlich amüsiert. Trotzdem lacht der Leser nicht aus Schadenfreude über Derek. Nein der Leser fühlt mit. Ich konnte beim Leser Dereks Verwirrung mitempfinden und ich wollte ihn oftmals an die Hand nehmen und ihm den Weg weisen. Wer Sheldon Cooper und seine Freund liebt, gewinnt Derek genauso lieb. Ich glaube, dass Jugendliche das Buch gerne lesen, weil der Autor ihre Sprache spricht und das Ganze, auch sich selbst, mehr ironisch als ernst sieht. Ich vergebe insgesamt 5/5 Punkten. Connie?s Schreibblogg