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Panic - Wer Angst hat, ist raus

(30)
Der neue Roman von Bestseller-Autorin Lauren Oliver ("Wenn du stirbst", "Delirium"): atemraubend und elektrisierend!
--- PANIC verändert alle(s).
HEATHER hatte nie vor, an dem verbotenen Spiel für Schulabgänger teilzunehmen. Denn der Gewinn ist zwar hoch, aber der Einsatz auch, und sie ist keine Kämpferin. Doch schnell wird ihr klar, dass es nur den richtigen Grund braucht, um dabei sein zu wollen. Und dass Mut auch eine Frage von Notwendigkeit ist.
DODGE war sich immer sicher, dass er bei Panic mitmachen würde. Er hat keine Angst, denn es gibt ein Geheimnis, das ihn durchs Spiel pushen wird. Aber um zu gewinnen, muss man auch seine Gegner kennen.
Portrait
Schon als Kind hat Lauren Oliver leidenschaftlich gern Bücher gelesen und dann Fortsetzungen dazu geschrieben. Irgendwann wurden daraus ihre eigenen Geschichten. Sie hat Philosophie und Literatur studiert und kurz bei einem Verlag in New York gearbeitet. Lauren Oliver lebt in Brooklyn.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Altersempfehlung 13 - 99
Erscheinungsdatum 21.11.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783646926750
Verlag Carlsen
Dateigröße 3968 KB
Übersetzer Katharina Diestelmeier
Verkaufsrang 11.574
eBook
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Würdest du springen?“

Sarah Maarfeld, Thalia-Buchhandlung Nienburg

"Panic - Wer Angst hat, ist raus" ist ein typischer Roman von Lauren Oliver!

Es geht um den Sommer nach dem Highschool Abschluss und den alljährlichen "Panic" Wettkampf!
Dieses Jahr nehmen auch Heather und Dodge teil, allerdings auch vollkommen verschiedenen Beweggründen. Während Dodge auf Rache sinnt, möchte Heather einfach nur den Gewinn von "Panic" abstauben - immerhin eine beträchtliche Summe" - um aus Carp wegzukommen.

Die Geschichte ist gut durchdacht und schön geschrieben, allerdings fehlt es teilweise an Spannung! Das Ende war leider ein wenig vorhersehbar und somit auch wenig spannend!

Nichtsdestotrotz eine schöner Roman für Fans von Lauren Oliver und dem YA Genre!
"Panic - Wer Angst hat, ist raus" ist ein typischer Roman von Lauren Oliver!

Es geht um den Sommer nach dem Highschool Abschluss und den alljährlichen "Panic" Wettkampf!
Dieses Jahr nehmen auch Heather und Dodge teil, allerdings auch vollkommen verschiedenen Beweggründen. Während Dodge auf Rache sinnt, möchte Heather einfach nur den Gewinn von "Panic" abstauben - immerhin eine beträchtliche Summe" - um aus Carp wegzukommen.

Die Geschichte ist gut durchdacht und schön geschrieben, allerdings fehlt es teilweise an Spannung! Das Ende war leider ein wenig vorhersehbar und somit auch wenig spannend!

Nichtsdestotrotz eine schöner Roman für Fans von Lauren Oliver und dem YA Genre!

„Unbedingt lesen! “

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Es begann mit einfachen Mutproben. Heute ist es ein fest etablierter Wettkampf zwischen den Schülern der Abschlussklassen. Es geht um jede Menge Geld. Und jeder möchte der Letzte sein, der am Ende übrig bleibt.
Heather braucht das Geld, um der Perspektivlosigkeit zu entgehen und für sich und ihre kleine Schwester eine Zukunft zu sichern. Darum macht sie mit. Darum kann sie auch nicht einfach aussteigen, als das „Spiel“ immer gefährlicher wird...

Dieses Buch hat mir einen unglaublich spannenden Sonntag beschert! Es gehört zu der Sorte, für die man schon mal etwas zu spät ins Bett kommt, oder die richtige Haltestelle verpasst. ;-)

Meine Empfehlung: Buch kaufen! Den nächsten regennassen Sonntag freihalten! Das Smartphone stumm schalten! Einkuscheln! Und lesen, lesen, lesen!
Es begann mit einfachen Mutproben. Heute ist es ein fest etablierter Wettkampf zwischen den Schülern der Abschlussklassen. Es geht um jede Menge Geld. Und jeder möchte der Letzte sein, der am Ende übrig bleibt.
Heather braucht das Geld, um der Perspektivlosigkeit zu entgehen und für sich und ihre kleine Schwester eine Zukunft zu sichern. Darum macht sie mit. Darum kann sie auch nicht einfach aussteigen, als das „Spiel“ immer gefährlicher wird...

Dieses Buch hat mir einen unglaublich spannenden Sonntag beschert! Es gehört zu der Sorte, für die man schon mal etwas zu spät ins Bett kommt, oder die richtige Haltestelle verpasst. ;-)

Meine Empfehlung: Buch kaufen! Den nächsten regennassen Sonntag freihalten! Das Smartphone stumm schalten! Einkuscheln! Und lesen, lesen, lesen!

Carina Krück, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Für alle Fans von "Tribute von Panem". Mutproben, die nicht von schlechten Eltern sind und die verschiedenen Beweggründe, sich auf sie einzulassen. Sehr spannend geschrieben. Für alle Fans von "Tribute von Panem". Mutproben, die nicht von schlechten Eltern sind und die verschiedenen Beweggründe, sich auf sie einzulassen. Sehr spannend geschrieben.

Carolin Bühler, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Ein gefährliches Spiel und mit jeder Aufgabe wird es härter.
Unglaublich packend und erschreckend.
Ein gefährliches Spiel und mit jeder Aufgabe wird es härter.
Unglaublich packend und erschreckend.

„Der reinste Adrenalinkick“

Jana Ehresmann, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Die Spieler sind bereit, "Panic" kann beginnen. Mit dabei: Heather und Dodge. Während sich die beiden Runde um Runde gegen ihre Mitspieler durchsetzen müssen, werden die Aufgaben - die Gefahr, die Angst, das Spiel um das pure Überleben - immer härter.
Die Angst, die den Leser bei Lauren Olivers Lektüre packt, ist diejenige, dass die letzte Seite unausweichlich näher rückt, während die hochgradige Intensität der einzelnen Mutproben, in denen sich die Protagonisten zu verlieren drohen, stetig zunimmt ...
Beim Lesen prickeln die Finger vor Hochspannung!
Die Spieler sind bereit, "Panic" kann beginnen. Mit dabei: Heather und Dodge. Während sich die beiden Runde um Runde gegen ihre Mitspieler durchsetzen müssen, werden die Aufgaben - die Gefahr, die Angst, das Spiel um das pure Überleben - immer härter.
Die Angst, die den Leser bei Lauren Olivers Lektüre packt, ist diejenige, dass die letzte Seite unausweichlich näher rückt, während die hochgradige Intensität der einzelnen Mutproben, in denen sich die Protagonisten zu verlieren drohen, stetig zunimmt ...
Beim Lesen prickeln die Finger vor Hochspannung!

„School ist out“

Gabi Küsgen, Thalia-Buchhandlung Köln

"Panic" heißt das Spiel, das die Schulabgänger der amerikanischen Kleinstadt Carp jährlich inszenieren, heimlich- denn wegen der Gefahren ist es streng verboten. Heather, Natalie und Dodge, aus deren Sicht abwechselnd erzählt wird haben ganz unterschiedliche Beweggründe, an diesen Mutproben teilzunehmen und der Gewinn von 50000 Dollar ist keineswegs der erste..
Sehr authentisch schildert L. Oliver das Kleinstadt-Leben, Schulalltag, Milieuprobleme, Ausgrenzungen und die Probleme des Erwachsen-Werdens. Bei den Wettkämpfen passieren einige schlimme Unfälle und der Leser rechnet mit einem schrecklichen Ende.
Sehr einfühlsam und spannend geschrieben, ab 14 J
"Panic" heißt das Spiel, das die Schulabgänger der amerikanischen Kleinstadt Carp jährlich inszenieren, heimlich- denn wegen der Gefahren ist es streng verboten. Heather, Natalie und Dodge, aus deren Sicht abwechselnd erzählt wird haben ganz unterschiedliche Beweggründe, an diesen Mutproben teilzunehmen und der Gewinn von 50000 Dollar ist keineswegs der erste..
Sehr authentisch schildert L. Oliver das Kleinstadt-Leben, Schulalltag, Milieuprobleme, Ausgrenzungen und die Probleme des Erwachsen-Werdens. Bei den Wettkämpfen passieren einige schlimme Unfälle und der Leser rechnet mit einem schrecklichen Ende.
Sehr einfühlsam und spannend geschrieben, ab 14 J

Tamara Behl, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Super spannende, teils erschreckende Geschichte. Wer "Nerve" mochte, sollte hier auch mal reinlesen! Super spannende, teils erschreckende Geschichte. Wer "Nerve" mochte, sollte hier auch mal reinlesen!

Christin Märker, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Sehr packend geschriebener Jugendroman, basierend auf einer außergewöhnlichen "Spiel"-Idee. Spannend, erschreckend, flüssig zu lesender Schreibstil... rundum gelungen!
Sehr packend geschriebener Jugendroman, basierend auf einer außergewöhnlichen "Spiel"-Idee. Spannend, erschreckend, flüssig zu lesender Schreibstil... rundum gelungen!

Linda Schmidt, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Panic ist ein super spannender und packender Roman über ein extrem gefährliches Spiel, tief bewegende Gründe, Freundschaft und den Wunsch dem eigenen Leben zu entfliehen. Panic ist ein super spannender und packender Roman über ein extrem gefährliches Spiel, tief bewegende Gründe, Freundschaft und den Wunsch dem eigenen Leben zu entfliehen.

Laura van Endern, Thalia-Buchhandlung Kleve

Der Sommer nach dem Schulabschluss, eine Gruppe Jugendlicher und ein Spiel das alles von seinen Teilnehmern verlangt - das ist Panic & es lässt dich nicht mehr los ! Der Sommer nach dem Schulabschluss, eine Gruppe Jugendlicher und ein Spiel das alles von seinen Teilnehmern verlangt - das ist Panic & es lässt dich nicht mehr los !

„Eine "Junge Buchprofi-Rezension" von Samira, 14 Jahre“

Junge Buchprofis empfehlen, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Es geht um ein Spiel, welches jedes Jahr in den Sommerferien stattfindet. Es heißt Panic und es wird jedes Jahr wieder von Teenagern aus Carp veranstaltet. Carp ist ein kleines langweiliges Städtchen irgendwo im Nirgendwo, da ist es klar, dass so etwas wie Panic entsteht. Denn Panic ist ein skrupelloses und gefährliches Spiel, indem schon öfters jemand gestorben ist. Doch jedes Jahr lockt es die Schulabsolventen von Carp trotzdem bei Panic mitzumachen, denn es geht um Mut, Rache und natürlich einen ganzen Batzen an Kohle! Es gibt Punkterichter, die still und heimlich überhaupt zu Punkterichtern werden und eine Regel, die besagt, dass es nur einen Sieger geben kann. Mitten im Spiel sind Heather, Dodge und Nat. Heather wollte eigentlich nie teilnehmen, doch hat sich im letzten Moment dazu entschieden, da sie allen ihren Mut beweisen will. Dodge macht mit aus Rache. Er will seine Schwester rächen, die, als sie bei Panic mitmachte, einen schweren Unfall hatte und nun nie wieder laufen kann. Nat ist ängstlich, nur bei Panic kann sie es allen beweisen. Zusammen helfen sie sich durch die vielen Gefahren und der Tücke des Spiels und natürlich durch die Aufgaben, die ihnen von unbekannten Punkterichtern gestellt werden. Eine kleine Hilfe ist ihnen dabei Heathers bester Freund Bishop. Und obwohl es anfangs schwer zu sein scheint, dass sich Heather, Nat und Bishop mit Dodge anfreunden, werden aus mehreren Deals und ein wenig Schikane im Laufe der Geschichte wirklich gute Freunde. Durch viele Hürden kommen die drei weit, doch es stellt sich die Frage:
Wer gewinnt?

Der Roman hat mir wirklich gut gefallen! Er war an vielen Stellen ziemlich spannend und echt gut zu lesen. Die Beziehungen, die die einzelnen Personen zueinander aufbauen sind ziemlich interessant und man hat ständig eine neue Perspektive und Sicht der Dinge. Die Hauptpersonen sind ziemlich unterschiedlich, dies macht das Ganze sehr spannend. Zum Beispiel Heather. Sie ist in letzter Zeit ziemlich verwirrt, will es aber trotzdem allen und vor allem sich selbst zeigen was sie kann. Oder Dodge, der allein ist, keine Freunde hat, ein Außenseiter ist, sich aber trotzdem traut und vor allem um seine Schwester zu rächen an den Spielen teilnimmt und sich durchbeißt und schließlich auch Freunde findet. Es ist eine echt gute Kombination der Charaktere und packende Geschichte. Ich empfehle es sehr!
Es geht um ein Spiel, welches jedes Jahr in den Sommerferien stattfindet. Es heißt Panic und es wird jedes Jahr wieder von Teenagern aus Carp veranstaltet. Carp ist ein kleines langweiliges Städtchen irgendwo im Nirgendwo, da ist es klar, dass so etwas wie Panic entsteht. Denn Panic ist ein skrupelloses und gefährliches Spiel, indem schon öfters jemand gestorben ist. Doch jedes Jahr lockt es die Schulabsolventen von Carp trotzdem bei Panic mitzumachen, denn es geht um Mut, Rache und natürlich einen ganzen Batzen an Kohle! Es gibt Punkterichter, die still und heimlich überhaupt zu Punkterichtern werden und eine Regel, die besagt, dass es nur einen Sieger geben kann. Mitten im Spiel sind Heather, Dodge und Nat. Heather wollte eigentlich nie teilnehmen, doch hat sich im letzten Moment dazu entschieden, da sie allen ihren Mut beweisen will. Dodge macht mit aus Rache. Er will seine Schwester rächen, die, als sie bei Panic mitmachte, einen schweren Unfall hatte und nun nie wieder laufen kann. Nat ist ängstlich, nur bei Panic kann sie es allen beweisen. Zusammen helfen sie sich durch die vielen Gefahren und der Tücke des Spiels und natürlich durch die Aufgaben, die ihnen von unbekannten Punkterichtern gestellt werden. Eine kleine Hilfe ist ihnen dabei Heathers bester Freund Bishop. Und obwohl es anfangs schwer zu sein scheint, dass sich Heather, Nat und Bishop mit Dodge anfreunden, werden aus mehreren Deals und ein wenig Schikane im Laufe der Geschichte wirklich gute Freunde. Durch viele Hürden kommen die drei weit, doch es stellt sich die Frage:
Wer gewinnt?

Der Roman hat mir wirklich gut gefallen! Er war an vielen Stellen ziemlich spannend und echt gut zu lesen. Die Beziehungen, die die einzelnen Personen zueinander aufbauen sind ziemlich interessant und man hat ständig eine neue Perspektive und Sicht der Dinge. Die Hauptpersonen sind ziemlich unterschiedlich, dies macht das Ganze sehr spannend. Zum Beispiel Heather. Sie ist in letzter Zeit ziemlich verwirrt, will es aber trotzdem allen und vor allem sich selbst zeigen was sie kann. Oder Dodge, der allein ist, keine Freunde hat, ein Außenseiter ist, sich aber trotzdem traut und vor allem um seine Schwester zu rächen an den Spielen teilnimmt und sich durchbeißt und schließlich auch Freunde findet. Es ist eine echt gute Kombination der Charaktere und packende Geschichte. Ich empfehle es sehr!

„Angst?“

Kezia Kriegler

Als Heather und Nat sich auf Panic einlassen, ahnen sie nicht, was dieses Spiel für fatale Folgen hat. Aber nicht nur ihre Ferien stehen bald schon Kopf, sondern auch ihre Gefühle, ihr Alltag - ihr ganzes Leben...

Lauren Olivers neuer Roman erzählt nicht nur von Angst, sondern auch von Familie, von Freundschaft und natürlich auch von Liebe. Und davon, herauszufinden, wer man eigentlich sein will und wer man wirklich ist.

Aber achtung: Etwa die ersten fünfzig Seiten kann man sich wirklich schenken! Danach aber ist dieses Buch spannende Unterhaltungslektüre für den Urlaub.
Als Heather und Nat sich auf Panic einlassen, ahnen sie nicht, was dieses Spiel für fatale Folgen hat. Aber nicht nur ihre Ferien stehen bald schon Kopf, sondern auch ihre Gefühle, ihr Alltag - ihr ganzes Leben...

Lauren Olivers neuer Roman erzählt nicht nur von Angst, sondern auch von Familie, von Freundschaft und natürlich auch von Liebe. Und davon, herauszufinden, wer man eigentlich sein will und wer man wirklich ist.

Aber achtung: Etwa die ersten fünfzig Seiten kann man sich wirklich schenken! Danach aber ist dieses Buch spannende Unterhaltungslektüre für den Urlaub.

„Panic ist (k)ein Spiel“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Carp,eine amerikanische Kleinstadt mit 12.000 Einwohnern mitten im Nirgendwo, kann den jugendlichen Schulabgängern der Highschool keinen Weg in eine wunderbare Zukunft verheissen.Darum wollen alle, die es sich leisten können, diesem langweiligen Ort schleunigst den Rücken kehren und wer kein Geld hat, vertraut auf den Hauptgewinn bei "Panic".Denn "Panic" ist das (wegen seiner Gefährlichkeit natürlich verbotene) Spiel,welches nur Abschlussklassenschüler spielen dürfen, eine ständig eskalierende Mutproben-Variante,die nur die hartgesottensten Teilnehmer bestehen und den Gewinn von ca.50.000 Dollar einstreichen können.
Beginnen tut das Spiel mit einem Sprung von der höchsten Klippe eines ehemaligen Steinbruchs in den darunterliegenden See, enden mit einem Car-Crash-Rennen der letzten beiden Teilnehmer...
L.Oliver hatte die Idee zu dem Buch nach der Lektüre des grimmschen Märchens "Von einem ,der auszog, das Fürchten zu lernen" und eine ihrer beiden Hauptpersonen, der Underdog "Dodge",der keine Angst hat ,weil ihm alles egal ist,wie er glaubt ,scheint da auch gut zu passen. Dodge macht bei "Panic" mit ,weil seine Schwester beim Crash-Rennen des Vorjahres eine Rückenmarksverletzung erlitt und seitdem gelähmt ist,dieses Jahr macht der jüngere Bruder das Siegers mit und Dodge hat schon einen Rache-Plan für diesen Bruder...
Heather hingegen, die zweite, aus deren Sicht der Leser das Geschehen mitverfolgen kann, will eigentlich nur ihre beste Freundin Natalie zum Sprung von der Klippe begleiten, aber dann macht ihr Freund mit Schluss und Heather begeht eine Kurzschlußhandlung: sie springt,was auch sie nun zur Teilnahme am Spiel berechtigt.
Vier amerikanische Jugendliche von heute:
Heather lebt mit ihrer trunksüchtigen Mutter und einer kleinen Schwester in einem heruntergekommenen Trailerpark ohne echte Zukunftsperspektive,
die von Ängsten geplagte Natalie will unbedingt Model oder Schauspielerin werden, in Carp undenkbar,
Dodge will mit seinem Gewinn alles zurück auf Anfang stellen oder zumindestens seiner Mutter und Schwester ein besseres Leben ermöglichen,
einzig Bishop, der Kindheitsfreund von Heather und Natalie,mit dem sie beide seit Grundschultagen eng verbunden sind, scheint nichts mit dem Spiel im Sinn zu haben, aber ihrer aller Schicksal ist für diese kurze Zeit vom 18.Juni bis 25.8.,dem Sommer des "Panic"-Spiels, eng miteinander verwoben.
Ruhig,flüssig, im distanzierten Schreibstil des auktorialen,allwissenden Erzählers gehalten, schafft Oliver nicht nur eine Geschichte von immer heftiger werdenden "Mut"proben, sondern gerade auch die charakterlichen Wandlungen und Entscheidungen dieser Kleinstadt-Youngster auf dem Weg ins Erwachsenen-Dasein sind meiner Meinung nach ihr Credo. Obwohl das Eine oder Andere vorhersehbar war und der Abschluss etwas zu glatt und schnell vonstatten geht, hat mich dieser Roman von ihr wieder gefesselt, sind mir vor allem Heather und Bishop,aber auch Nat und Dodge irgendwie sehr nahe gekommen (Und ich mag das Ende, so ist es nicht :-).....)
Leseprobe gefällig ?!?
Carp,eine amerikanische Kleinstadt mit 12.000 Einwohnern mitten im Nirgendwo, kann den jugendlichen Schulabgängern der Highschool keinen Weg in eine wunderbare Zukunft verheissen.Darum wollen alle, die es sich leisten können, diesem langweiligen Ort schleunigst den Rücken kehren und wer kein Geld hat, vertraut auf den Hauptgewinn bei "Panic".Denn "Panic" ist das (wegen seiner Gefährlichkeit natürlich verbotene) Spiel,welches nur Abschlussklassenschüler spielen dürfen, eine ständig eskalierende Mutproben-Variante,die nur die hartgesottensten Teilnehmer bestehen und den Gewinn von ca.50.000 Dollar einstreichen können.
Beginnen tut das Spiel mit einem Sprung von der höchsten Klippe eines ehemaligen Steinbruchs in den darunterliegenden See, enden mit einem Car-Crash-Rennen der letzten beiden Teilnehmer...
L.Oliver hatte die Idee zu dem Buch nach der Lektüre des grimmschen Märchens "Von einem ,der auszog, das Fürchten zu lernen" und eine ihrer beiden Hauptpersonen, der Underdog "Dodge",der keine Angst hat ,weil ihm alles egal ist,wie er glaubt ,scheint da auch gut zu passen. Dodge macht bei "Panic" mit ,weil seine Schwester beim Crash-Rennen des Vorjahres eine Rückenmarksverletzung erlitt und seitdem gelähmt ist,dieses Jahr macht der jüngere Bruder das Siegers mit und Dodge hat schon einen Rache-Plan für diesen Bruder...
Heather hingegen, die zweite, aus deren Sicht der Leser das Geschehen mitverfolgen kann, will eigentlich nur ihre beste Freundin Natalie zum Sprung von der Klippe begleiten, aber dann macht ihr Freund mit Schluss und Heather begeht eine Kurzschlußhandlung: sie springt,was auch sie nun zur Teilnahme am Spiel berechtigt.
Vier amerikanische Jugendliche von heute:
Heather lebt mit ihrer trunksüchtigen Mutter und einer kleinen Schwester in einem heruntergekommenen Trailerpark ohne echte Zukunftsperspektive,
die von Ängsten geplagte Natalie will unbedingt Model oder Schauspielerin werden, in Carp undenkbar,
Dodge will mit seinem Gewinn alles zurück auf Anfang stellen oder zumindestens seiner Mutter und Schwester ein besseres Leben ermöglichen,
einzig Bishop, der Kindheitsfreund von Heather und Natalie,mit dem sie beide seit Grundschultagen eng verbunden sind, scheint nichts mit dem Spiel im Sinn zu haben, aber ihrer aller Schicksal ist für diese kurze Zeit vom 18.Juni bis 25.8.,dem Sommer des "Panic"-Spiels, eng miteinander verwoben.
Ruhig,flüssig, im distanzierten Schreibstil des auktorialen,allwissenden Erzählers gehalten, schafft Oliver nicht nur eine Geschichte von immer heftiger werdenden "Mut"proben, sondern gerade auch die charakterlichen Wandlungen und Entscheidungen dieser Kleinstadt-Youngster auf dem Weg ins Erwachsenen-Dasein sind meiner Meinung nach ihr Credo. Obwohl das Eine oder Andere vorhersehbar war und der Abschluss etwas zu glatt und schnell vonstatten geht, hat mich dieser Roman von ihr wieder gefesselt, sind mir vor allem Heather und Bishop,aber auch Nat und Dodge irgendwie sehr nahe gekommen (Und ich mag das Ende, so ist es nicht :-).....)
Leseprobe gefällig ?!?

„Die gefährlichste Challenge aller Zeiten“

Susanna Wanke, Thalia-Buchhandlung Erlangen (Arcaden)

Ein gefährliches Spiel, ehrenwerte Beweggründe die Gefahren auf sich zu nehmen, Vertrauen in die Freunde und Liebe: das alles begegnet dem Leser in "Panic".
Sehr fesselnd und bewegend! Ideal für Menschen ab 14 Jarhen!
Ein gefährliches Spiel, ehrenwerte Beweggründe die Gefahren auf sich zu nehmen, Vertrauen in die Freunde und Liebe: das alles begegnet dem Leser in "Panic".
Sehr fesselnd und bewegend! Ideal für Menschen ab 14 Jarhen!

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
10
15
3
2
0

Eine fesselnde Lektüre für jüngere Leser
von Pan Tau Books - Ein Buchblog am 05.12.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Betrachtet man den Handlungsverlauf von Panic, wird schnell deutlich, dass die Autorin ihr Handwerk beherrscht. Die Geschichte beginnt unmittelbar mit der Mutprobe und Initiation der Schüler, die am Spiel teilnehmen wollen. Jeder, der bei Panic mitmachen und die Chance auf das Geld nicht verpassen möchte, muss von einem hohen... Betrachtet man den Handlungsverlauf von Panic, wird schnell deutlich, dass die Autorin ihr Handwerk beherrscht. Die Geschichte beginnt unmittelbar mit der Mutprobe und Initiation der Schüler, die am Spiel teilnehmen wollen. Jeder, der bei Panic mitmachen und die Chance auf das Geld nicht verpassen möchte, muss von einem hohen Felsen in einen See springen, unter dessen Oberfläche scharfkantige und tödliche Felsen warten (Auf dem Cover ist die Szene scherenschnittartig abgebildet). Schon diese Eingangsszene hat mich besonders neugierig auf die folgenden Aufgaben gemacht. Ich konnte mir die Panik und die Angst, die ein Teilnehmer vor einer Aufgabe lähmt, in jedem Moment der Geschichte sehr gut vorstellen. Da die Spieler in mehreren Runden gegeneinander antreten müssen und die Aufgaben, je weiter die Spieler kommen, immer lebensgefährlicher werden, wächst die Spannung beim Lesen kontinuierlich, sodass der Plotverlauf den klassischen Spannungsbogen aufweist. Durch Rückblenden, Cliffhanger und wechselnden Erzählperspektiven, war die Geschichte abwechslungsreich und konnte mich mit vielen Wendungen fesseln. Abgesehen von dem etwas zu rasanten und meiner Meinung nach zu einfach gelösten Ende, hat mir die Dramaturgie der Geschichte also sehr gut gefallen. Als Leser folgt man aus der personalen Erzählperspektive sowohl Heather, einer starken weiblichen Protagonistin, die sich, einer Kurzschlussreaktion folgend, ebenfalls dazu entscheidet, an Panic teilzunehmen, als auch Dodge, dem zurückhaltenden und gleichzeitig geheimnisvollen Jungen, der vor nichts Angst zu haben scheint. Mit beiden Figuren gelingt die Identifikation schnell und als Leser hab ich mich mit den Schicksalen beider Figuren verbunden gefühlt. Beide Protagonisten kommen aus schwierigen Verhältnissen und beiden ist ihr Leben weniger wichtig, als das eines ihrer Familienmitglieder. Heathers Mutter ist drogenabhängig und kümmert sich nicht um ihre beiden Töchter. Heathers Sorge gilt daher allein ihrer jüngeren Schwester, für die sie alles tun würde. Dodges Mutter hat ständig wechselnde Partner und hat aufgegeben an eine Genesung ihrer Tochter, Dodges Schwester, zu glauben, die in ihrem der vergangenen Abschlussjahre an Panic teilgenommen hatte und seitdem querschnittgelähmt ist. Obwohl man als Leser darüber im Unklaren gelassen wird, wie Panic überhaupt funktionieren kann, das heißt, woher beispielsweise das Preisgeld kommt, wer die Organisatoren bestimmt – kurzum, wer hinter dem Ganzen steht, wirkt das Spiel durchaus real. Ich musste nicht nur einmal an die Abi-Ausschreitungen der letzten Jahre denken, die in Großstädten Deutschlands zwischen rivalisierende Schulen zugenommen und oftmals Grenzen überschritten haben. Die Idee des Spiels fand ich klasse und auch die Motivation der Teilnehmer ist durchaus nachvollziehbar. Jeder von ihnen will etwas besseres aus seinem Leben machen als seine Eltern, will dem Elend und der einengenden Vorstadt entkommen und sich eine sorgenfreie Zukunft erspielen. Dass die Schüler dafür den möglichen Tod billigend in Kauf nehmen, wirkt nicht übertrieben, sondern verdeutlicht meiner Meinung nach nur die prekäre Lebenssituation, in der sich jeder einzelne von ihnen befindet. Ich war daher schon sehr gefesselt von der Geschichte, muss allerdings dazu sagen, dass es für mein Empfinden noch ein wenig dramatischer hätte zugehen können. Deshalb bin ich auch der Meinung, dass das Buch eher für jüngere Jugendliche geeignet ist. Das Setting der Geschichte hat mich ein bisschen an das von Christoffer Carlssons Jugendbuch Weißzeit erinnert. Auch in Panic bewegen sich die Figuren in einem Mileu, das am unteren Rand der Gesellschaft angesiedelt ist. Die Schauplätze sind entweder trostlos und echte Beispiele gesellschaftlidher Verwahrlosung, oder sie bilden kleine Inseln der Hoffnung, wie der Tierhof, auf dem Heather und ihre Schwester Zuflucht vor ihrer tyrannisierenden Mutter finden. Das Setting war innerhalb der Geschichte durchgängig glaubwürdig und wurde von der Autorin auch sehr bildhaft beschrieben. Die Sprache von Lauren Oliver passt sich in den Dialogen der Figuren dem Milieu der Handlung an. Die Autorin weiß, wie sie ihre Leser in ihren Bann zieht, ihre Erzählweise habe ich als sehr angenehm und leicht empfunden, sodass ich das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen habe. Fazit & Bewertung Panic – Wer Angst hat ist raus ist ein zeitgenössisches Jugendbuch, das ich eher jüngeren Lesern empfehle. Der Plot rund um das tödliche Spiel, das die Jugendlichen an ihre Grenzen treibt, hat mir sehr gut gefallen, ebenso wie die verschiedenen Figuren und das Milieu, in der die Geschichte angesiedelt ist. Trotzdem haben mir ein paar Hintergrundinformationen zum Spiel für das bessere Verständnis gefehlt und ich hätte mir noch einige dramatische Szenen mehr gewünscht. Alles in allem ist Lauren Olivers Jugendbuch jedoch eine fesselnde Lektüre, die mir Lust gemacht hat, noch mehr von der Autorin zu lesen. https://pantaubooks.wordpress.com/

Was ist wirklich nötig, um dein Leben zu ändern?
von Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 11.05.2017
Bewertet: Hörbuch (CD)

In Carp ist im Grunde niemand glücklich. Die 12.000 Einwohner haben kaum Zukunftsaussichten. Leider zieht sie das so runter, dass sie teils auch ihre Kinder sich selbst überlassen, geradezu vernachlässigen. Wer kann, geht weg. Eine Möglichkeit dazu bietet PANIC, eine Spiel, bei dem die Schulabgänger vom letzten Schultag bis... In Carp ist im Grunde niemand glücklich. Die 12.000 Einwohner haben kaum Zukunftsaussichten. Leider zieht sie das so runter, dass sie teils auch ihre Kinder sich selbst überlassen, geradezu vernachlässigen. Wer kann, geht weg. Eine Möglichkeit dazu bietet PANIC, eine Spiel, bei dem die Schulabgänger vom letzten Schultag bis zum Ende der Ferien diverse Prüfungen bestehen müssen. Diese sind extrem gefährlich und enden auch mal tödlich. Doch das Preisgeld ist hoch und lockt viele. In diesem Jahr auch Heather und Dodge. Beide haben ihre ganz eigenen Gründe und Hintergründe. Doch das Spiel ist verboten und von Prüfung zu Prüfung laufen die Teilnehmer mehr Gefahr, von den Gesetzeshütern erwischt zu werden. PANIC verändert sie alle – dieser Sommer endet anders, als erwartet … Dies ist eines jener Jugendbücher, die auch Erwachsene fesseln können. Mein Beschützerinstinkt wurde sofort geweckt und quasi gar nicht mehr zur Ruhe kommen lassen. Heather nimmt aus einem völlig unsinnigen Grund – sofern es überhaupt einen sinnvollen Grund gibt – an PANIC teil. Ihr Entschluss ist spontan und aus dem Bauch heraus. Sie will ihrem Exfreund Matt etwas beweisen. Im Laufe des Spieles verändert sich ihre Einstellung zu Matt, dem Spiel, dem Leben und überhaupt fast allem. Dennoch will sie nicht aufgeben, sie will gewinnen. Ich muss zugeben, dass in ihrem Leben auch immer wieder neue Ereignisse stattfinden, die ihr quasi wie ein Wink vom Schicksal erscheinen müssen und sie vorantreiben. Ihre Mutter ist Alkoholikerin und ihre kleine Schwester Lilli musste Dinge mitansehen, die ein kleines Mädchen nicht sehen sollte. Heathers beste Freundin Nat geht es nicht viel anders, ebenso Dodge. Nur Bishop nimmt am Spiel nicht teil, ist aber für die drei immer da. Die vier wachsen im Laufe des Spieles immer mehr zusammen. Doch jeder von ihnen hat Geheimnisse und schnell stellt sich heraus, dass jemand mehr weiß, als gut ist. Und dass es hilft, die Geheimnisse anderer zu kennen. Die Prüfungen werden immer gefährlicher. Lauren Oliver hat sich da einige Knaller einfallen lassen. Beim Hören hatte ich oft schon selbst Panik und fürchtete, was als nächstes kommen würde. Doch geht es in der Story nicht um Angst und gefährliche Prüfungen, auch wenn die vordergründig sind. Es geht um die Entwicklung, die alle Charaktere durchlaufen, in nur einem einzigen Sommer. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass es keine durchgehende Spannung, sondern viele Spannungsspitzen gibt. Der Rest ist deshalb noch lange nicht langweilig. Es ist, wie im wahren Leben: es geschehen völlig normale Dinge, die aber für Teenager einen anderen Stellenwert haben. Auch das ist eine Art von Spannung und gehört zum Erwachsenwerden und Leben dazu. Die Wendungen sind teils vorhersehbar, teils überraschend. Aber dennoch sorgen sie für Spannung und geben der Story immer wieder Schwung. „Ich habe es kommen sehen!“ ändert ja nicht wirklich etwas an dem, was dann passiert und dem Schrecken, dem Schock oder was auch immer dann folgt. Meine Lieblingsfigur im Buch ist Anne. Wieso, das soll jeder selbst lesen oder hören! Mir gefällt auch, dass das Ende nicht abrupt ist, sondern man noch eine kleine Zusammenfassung der anschließenden Ereignisse bekommt. Das ist fast, wie das Auslaufen nach einem Rennen. Mein Fazit: ein Jugendbuch, das Teenager Mut machen kann – nicht zu gefährlichen Spielen, aber dazu, zu sich selbst zu stehen und das Leben aktiv in die Hand zu nehmen. Dafür gebe ich vier Sterne!

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 08.04.2017
Bewertet: anderes Format

Was gibt es Besseres, als die eigenen Grenzen auszutesten? Spannend mit einer Spur Wahnsinn und ganz viel Leichtsinn.