Pata Negra

Kriminalroman

(6)
Eigentlich ist Kilian nach Andalusien gereist, um dem Freitod seines Bruders Xaver nachzugehen. Doch in Almuñécar lernt er Joana kennen, die ebenfalls mit einem schlimmen Schicksal zu kämpfen hat: Ihre Schwester wird seit Jahren vermisst.
Könnte Xavers Tod etwas mit ihrem Verschwinden zu tun haben? Bei ihren Ermittlungen kommen sich Kilian und Joana auch privat näher, doch dann überschlagen sich die Ereignisse …
Portrait
Eduard Freundlinger wurde in einem kleinen Dorf in der Nähe von Salzburg geboren, das er mit Anfang zwanzig verließ, um die große weite Welt zu erkunden. Nach Reisen in über fünfzig Länder und einer jahrelangen Segelreise in Südamerika und der Karibik wurde er vor mittlerweile über fünfzehn Jahren im Süden Spaniens sesshaft. Dort hat er unter anderem eine Tauschschule, eine Solarfirma und eine immer noch existierende Immobilienfirma gegründet, ehe er seine wahre Berufung fand und mit dem Schreiben begann.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 12.11.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30111-4
Reihe Andalusien-Krimis
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 19/11,8/3,2 cm
Gewicht 310 g
Originaltitel Pata Negra. Kriminalroman
Buch (Taschenbuch)
9,99
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Vermisst? Ermordet? Selbstmord?
von anke3006 am 13.06.2015

Andalusien, Sonne, Strand und ein Toter im Luxus-Hotel. Die Guardia Civil ermittelt in alle Richtungen. War es Mord? War es Selbstmord? Und dann plötzlich ist in dem Hotel noch eine Leiche. Muss jetzt nach einem Serienmörder gesucht werden? Vor zwei Jahren ist ein junges Mädchen verschwunden, das zuletzt genau... Andalusien, Sonne, Strand und ein Toter im Luxus-Hotel. Die Guardia Civil ermittelt in alle Richtungen. War es Mord? War es Selbstmord? Und dann plötzlich ist in dem Hotel noch eine Leiche. Muss jetzt nach einem Serienmörder gesucht werden? Vor zwei Jahren ist ein junges Mädchen verschwunden, das zuletzt genau in diesem Hotel gesehen wurde. Was passiert dort? Eine Hotelangestellte und der Bruder des einen Toten fangen an auf eigene Faust zu ermitteln. Sie geraten ins Visier des Mörders und damit in größte Gefahr. Eduard Freundlinger hat mit diesem Krimi einen tollen Trilogie-Auftakt geschrieben. Andalusien einmal von der anderen Seite. Ein spannender Krimi passend zum Urlaub.

Langatmig
von einer Kundin/einem Kunden aus %3B505031984854217 am 18.01.2012
Bewertet: Kunststoff-Einband

Zwei Menschen, zwei Schicksale und eine Spurensuche, nach der nichts mehr so ist, wie es scheint... Der Münchner Kilian reist in die südspanische Stadt Almuñécar, um dem vermeintlichen Selbstmord seines Brudes Xaver nachzugehen. Dabei lernt er Joana kennen, Mitarbeiterin des Hotels, in dem sein Bruder starb. Joana leidet ebenfalls... Zwei Menschen, zwei Schicksale und eine Spurensuche, nach der nichts mehr so ist, wie es scheint... Der Münchner Kilian reist in die südspanische Stadt Almuñécar, um dem vermeintlichen Selbstmord seines Brudes Xaver nachzugehen. Dabei lernt er Joana kennen, Mitarbeiterin des Hotels, in dem sein Bruder starb. Joana leidet ebenfalls unter einem schweren Schicksalsschlag: Ihre Schwester Carmen wird seit Jahren vermisst. Die beiden entdecken einen Zusammenhang zwischen dem Tod Xavers und Carmens Verschwinden und beginnen eigenmächtig zu ermitteln. Dann verschwindet Joanas Mutter – und nach einer riskanten Spurensuche ist nichts mehr so wie es scheint. Joana und Kilian versuchen die örtliche Polizei davon zu überzeugen, das Xaver, Kilians Bruder ermordet wurde. Da aber nichts auf ein Gewaltverbrechen hindeutet, geht die Polizei den Hinweisen nicht nach. Schon nach kurzer Zeit findet Kilian in Eigenrecherche heraus, dass die Polizei schlampig ermittelt hat und sich in keinster Weise um Aufklärung des Tathergangs bemüht. Mit Joanas Hilfe rekonstruiert er die letzten Tage im Leben seines Bruders und findet dabei heraus, dass auch er ihn nur oberflächlich kannte. Erst als Joanas Mutter verschwindet und sich mysteriöse Ereignisse im Hotel, in dem auch Xaver ums Leben kam, häufen, ist die Polizei bereit Ermittlungen einzuleiten, aber alles geht schleppend und beinahe stümperhaft weiter während sich der Killer ganz in der Nähe befindet und nervös wird. Hauptsächlich dreht sich das Buch um die Geschichten von Kilian und Joana. Die Erzählperspektive wechselt mit jeder Person die zum Zug kommt. Die LeserInnen können so die jeweilige Sicht der Personen besser nachvollziehen. Leider hemmt die etwas inkonsequente Absatz-Setzung den Lesefluss, weil Perspektivenwechsel nicht immer durch einen Absatz angezeigt werden. Ich habe lange überlegt, was ich mit dem Buch mache. Wirklich berühren konnten mich die Charaktere nicht, die Geschichte zieht sich über weite Strecken, spannende Szenen bleiben farblos. Auf den letzten 150 Seiten kommt noch einmal Spannung auf und das Buch gewinnt etwas an Fahrt, die letztendliche Auflösung gerät meiner Meinung nach gut aber sehr tragisch und deswegen kann ich das Ende nicht glauben. Joanas und Kilians Schicksale sind auf entsetzliche Weise miteinander verbunden, ich nehme keinem von beiden die Schlussworte ab. Sowieso haben beide eine dermaßen traumatische Vergangenheit, wie sie ihres gleichen sucht. Die Aneinanderreihung von Schicksalsschlägen in beider Leben trägt für meinen Geschmack einfach zu dick auf. Kleine Fehler im Inhalt ärgern mich, weil sie für mich den Tatbestand der Lieblosigkeit erfüllen. Ist eine Landesvorwahl zuerst noch „31“ verwandelt sie sich ein paar Dutzend Seiten später in eine „45“. Verschiedene interessante Wendungen, werden nur angerissen und dann nicht weiter ausgeführt, was eher dazu führt, dass sie im Gesamtwerk stören und die Geschichte behindern anstatt sie voran zu treiben. Der Autor meint in seiner Danksagung versöhnlich, dass er sich ähnlich einem „Politiker“ fühle, denn man kann es nicht allen LeserInnen mit einem Roman recht machen. Stimmt wohl, oder vielleicht bin ich für das Genre „Krimi“ nicht geeignet.

enttäuscht
von einer Kundin/einem Kunden am 20.07.2011
Bewertet: Kunststoff-Einband

Nun ja! Angestachelt von vielen überschwenglichen Kritiken habe ich mich überwunden und das teure Taschenbuch gekauft. Der Titel klang verheißend. Doch so ganz überzeugt das Buch nicht. Über den Inhalt will ich nicht viel verraten. Die Handlung ist schlüssig aber auch nicht überwältigend spannend. Die Personen kommen einem nicht... Nun ja! Angestachelt von vielen überschwenglichen Kritiken habe ich mich überwunden und das teure Taschenbuch gekauft. Der Titel klang verheißend. Doch so ganz überzeugt das Buch nicht. Über den Inhalt will ich nicht viel verraten. Die Handlung ist schlüssig aber auch nicht überwältigend spannend. Die Personen kommen einem nicht wirklich nahe. Dass man beunruhigt ist wenn die Mutter verschwindet, ist in sich logisch. Von tiefergehenden Emotionen, persönlichen Eigenarten der Hauptpersonen erfährt man nichts. Auch das nach dem Titel zu erwartenden Lokalkolorit beschränkt sich auf die Nennung von Städten ohne auch nur auf besondere Sehenwürdigkeiten einzugehen. Name dropping nennt man das wohl auch. Weder Urlaubsatmosphäre, obwohl das Buch doch viel in einem Hotel spielt, noch besondere spanischen Eigenheiten werden vermittelt. So könnte der Roman statt in Andalusien auch in Berlin, Köln o. a. Orten spielen. Eine größere Rolle spielt die Region und auch das Klima nicht. Das ist schade, denn gerade ein deutscher Autor müsste doch einen Blick für spanische Besonderheiten haben und vermitteln können Insgesamt sicher ein annehmbarer Krimi, der meine Erwartungen jedoch nicht erfüllt hat. Hier bin ich mit Nele Neuhaus, Rose Gerdts, Gisa Klönne, Elisabeth Herrmann oder Silvia Roth weitaus besser bedient. Also 3 Sterne für eine schlüssige Geschichte.