Playlist for the dead

(5)
27 Songs und die Wahrheit über mich
Diese Dinge weiß Sam:
Es gab eine Party.
Es gab einen Streit.
Am nächsten Morgen ist sein bester Freund tot.
Aber was Sam nicht weiß: Warum?
Alles, was ihm von Hayden bleibt, ist eine Playlist und eine Notiz: Hör dir das an und du wirst mich verstehen.
Und so begibt Sam sich auf die Suche nach Antworten und muss schon bald feststellen, dass er seinen besten Freund nicht so gut kannte, wie er immer gedacht hat ...
Ein Blick hinter die Fassaden einer Freundschaft
Ein bewegendes Debüt über Verlust und Neuanfang
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Wasserzeichen
Seitenzahl 211, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 18.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783649670711
Verlag Coppenrath Verlag
eBook
11,99
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Kundenbewertungen


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Kann nicht ganz halten, was es verspricht...
von hellomybook am 31.01.2017

Auf dieses Buch habe ich mich unglaublich gefreut, da der Klappentext wirklich vielversprechend und ein bisschen nach "Tote Mädchen lügen nicht" klang. Daher bin ich mit hohen Erwartungen an dieses Buch herangegangen. "Playlist For The Dead" konnte diese leider nur teilweise erfüllen und mich daher nicht ganz überzeugen. Ich... Auf dieses Buch habe ich mich unglaublich gefreut, da der Klappentext wirklich vielversprechend und ein bisschen nach "Tote Mädchen lügen nicht" klang. Daher bin ich mit hohen Erwartungen an dieses Buch herangegangen. "Playlist For The Dead" konnte diese leider nur teilweise erfüllen und mich daher nicht ganz überzeugen. Ich hatte erwartet, dass der Protagonist sich auf die Suche nach dem Grund des Selbstmordes seines besten Freundes macht und so ein emotionaler, aber auch spannender und abenteuerlicher Roman bei herauskommt. Doch dem war nicht so: Die Hauptfigur Sam versucht, mit dem natürlich belastenden Tod umzugehen, und dabei fliegen ihm über Umstände Informationen zu. Diese bekommt er jedoch nicht durch eigene Verdienste. Zudem lernt er neue Freunde kennen und die Liebesgeschichte, die sich daraus entwickelt, wirkt sehr konstruiert. Das heißt aber nicht, dass es keinen Spaß macht, sich mit den Figuren zu beschäftigen. Im Gegenteil, die Protagonisten in diesem Roman sind durchweg sympathisch, lebendig und aus dem Leben gegriffen. Ich könnte mir gut vorstellen, mich mit dieser Clique anzufreunden. Dennoch fühlte es sich während der ersten Hälfte des Buches tatsächlich so an, als wäre man noch nicht wirklich drin im Geschehen. Es konnte mich nicht wirklich fesseln und man dümpelte die ganze Zeit an der Oberfläche, wenn ich das einmal so ausdrücken darf. Außerdem bin ich mit der falschen Erwartungshaltung an "Playlist For The Dead" herangegangen. Ich dachte, das Buch bewege sich eher in Richtung Mystery oder Krimi mit leichten Thrill-Elementen, aber dem war nicht so. So finde ich, dass es nicht ganz das einhalten kann, was es verspricht. Dabei bleiben mir einige Fragen noch offen, die man hätte klären können. Zudem erschließt sich mir die Idee mit dieser Playlist noch nicht ganz. Klar, es ist wirklich großartig, sich auf Spotify diese Playlist mit den Liedern, die jeweils vor Kapitelbeginn angegeben werden, zu erstellen, und die Songs dementsprechend zu den richtigen Stellen im Text zu hören. Denn die Musik und der Text haben gut zu einander gepasst, und man hat gemerkt, dass die Autorin nicht einfach willkürlich irgendwelche Lieder aufgelistet hat. Dennoch verstehe ich auch nach Ende des Buches nicht, weshalb der  verstorbene Junge davon ausgegangen ist, dass Sam, unser Protagonist, mithilfe dieser Playlist den Grund seines Selbstmords herausfindet.    Fazit: Trotz der angebrachten Kritikpunkte handelt es sich hier um einen soliden Jugendroman, der für diejenigen, die sich auch nach dieser Kritik angesprochen fühlen, sicherlich geeignet sein könnte. Aber das, was "Playlist For The Dead" mit seinem Klappentext verspricht, kann es nicht einhalten. Man darf nicht mit der falschen Erwartungshaltung herangehen!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Ein sinnloser Tod hinterlässt immer eine Lücke
von Nicole aus Nürnberg am 29.05.2016
Bewertet: Kunststoff-Einband

Meine Meinung zum Buch: Playlist for the Dead Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr wie stets auf meinem Blog. Warum nicht hier? 1) Auf dem Blog ist der Original Beitrag der Rezension 2) Gibt es hier Informationen, die oftmals nichts mit der Rezension zutun haben. Inhalt in meinen Worten: Sam bekommt eine Playlist von seinem besten Freund... Meine Meinung zum Buch: Playlist for the Dead Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr wie stets auf meinem Blog. Warum nicht hier? 1) Auf dem Blog ist der Original Beitrag der Rezension 2) Gibt es hier Informationen, die oftmals nichts mit der Rezension zutun haben. Inhalt in meinen Worten: Sam bekommt eine Playlist von seinem besten Freund mit 27 Liedern, dazu schreibt ihm Hayden, wenn du es hörst, wirst du es verstehen. Doch wie der Weg sein wird, bis Sam wirklich versteht das gilt es im Buch heraus zu finden. Schonungslos, Achtungsvoll und Wachrüttelnd möchte das Buch dem Leser und dem Jugendlichen nahe kommen. Wie fand ich das Buch? Ich muss gestehen, ich brauchte zwei Anläufe um wirklich gut in das Buch hinein zu finden. Das Buch ist knallhart. Es hinterlässt am Ende aber auch eine Spur voller Fragezeichen, voller Emotionen und vor allem eines, Fassungslosigkeit und gleichzeitigem erstaunen. Ich weiß noch wo ich, als ich jünger war, und in der Schule war, als ein Mensch sein Leben genommen hat, das hinterließ Spuren, es machte Fassungslos, und es machte vor allem eines, Traurig. Ich weiß wie meine Mitschülerinnen Tage ja Monate brauchten um wirklich zurecht zu finden, denn eine war darunter, die ihn am Baum fand - ich denke mehr Worte braucht es dazu nicht. Und wenn man dann dieses Buch liest, wird man wenn man so etwas erlebte, doch daran erinnert, denn dieser Verlust, lässt einen niemals los, es vergeht zwar die Zeit, doch die Wunde ist noch immer da - auch und gerade wenn die Zeit vergeht, so bleibt eine Lücke vorhanden. Und so geht es auch Sam. Sam hat seinen allerbesten Freund verloren, ihn gefunden als alles zu spät war, bis er aber darüber hinweggekommen ist, brauchte er Zeit. Ja und dabei musste er feststellen, dass alles mehrere Seiten hat. Doch um das zu erkennen, muss er tiefer blicken, und auch dem was nicht gut aussieht, eine Chance geben. Dadurch erfährt er die Wahrheit über die Familie seines besten Freundes und auch was gewisse Menschen bei ihm ausgelöst haben. Auf der Suche nach der Schuldfrage und wer denn nun Schuld hat, muss er so einiges erkennen, das teilweise aber erst auf den allerletzten Seiten aufgelöst wird. Für mich ist das Buch auch deswegen nicht ganz so einfach, weil es ein paar Thriller Momente in sich hat, ein paar Gruseleffekte bietet und dabei auch viel Traurigkeit vermittelt. Wie fand ich die Charaktere: Am griffigsten war natürlich Sam. Dann ein klein bisschen Hayden, obwohl er ja keine Rolle mehr im Buch als lebender Mensch einnimmt, dann Jessica, und viele viele andere Figuren. Manche blieben bis zum Ende greifbar, andere dagegen plopten immer wieder wie Sternschnuppen auf. Letztlich gewinnt das Buch aber an der Vielfalt an den Personen im Buch, genauso wie an der Hautfigur Sam. Spannung: Wird teilweise vermittelt, gleichzeitig aber ist es auch ein klasse Buch um zu zeigen, wie man Trauer verarbeiten kann. Denn es gibt nämlich vier verschiedene Trauerbewältigungen. Welche man wirklich angeht entscheidet oft das Herz und wichtig ist, niemals alleine durchzugehen, auch wenn es schwierig ist. Fazit: Ein Buch, dass aufzeigt, ein Selbstmord hat immer Folgen, nicht nur für den Menschen, der aus dem Leben scheidet, sondern auch für die Menschen im Umfeld. Leben lohnt sich, auch wenn es nicht den Anschein hat. Jedoch hinterlässt das Buch mich als Leserin nicht unberührt, sondern es macht nachdenklich, traurig und löst entsetzen aus. Wie man wirklich nach so einer Tat wieder zurück in das Leben finden kann, findet sich auch ansatzweise in diesem Buch. Sterne: Ich gebe diesem Buch 4 Sterne.

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Das Buch ist jetzt nicht schlecht aber auch nicht wirklich gut.
von Resa82 aus Berlin am 13.09.2016
Bewertet: Kunststoff-Einband

Meine Meinung: Ich habe hatte mich wahnsinnig auf das Buch gefreut, dass sich der Klappentext richtig gut angehört hat. Und das hat nicht so ein bisschen an "Tote Mädchen lügen nicht" von Jay Asher erinnert. Und da ich das Buch richtig genial fand, dachte ich das "Playlist of the... Meine Meinung: Ich habe hatte mich wahnsinnig auf das Buch gefreut, dass sich der Klappentext richtig gut angehört hat. Und das hat nicht so ein bisschen an "Tote Mädchen lügen nicht" von Jay Asher erinnert. Und da ich das Buch richtig genial fand, dachte ich das "Playlist of the dead" mich genauso in seinem Bann ziehen würde. Aber beim Lesen muss ich sagen hab ich gemerkt das nicht die Geschichte mich nicht richtig packen konnte. Was vielleicht auch daran lag, dass ich mit anderen Erwartung an die Geschichte ran gegangen bin. Ich dachte halt das in dem Songtexten versteckte Botschaften stecken, und man als Leser etwas mit Rätseln kann, das ist hier aber nicht der Fall. Zur Aufmachung des Buches kann ich nur sagen, dass sie mir richtig gut gefallen hat. Am Anfang jedes Kapitels steht immer ein Songtext und die Band dazu. Das Buch hatte auf jeden Fall Potential beziehungsweise die Thematik war gut gewählt und passen zu heutigen Zeit, aber die Umsetzung war etwas mangelhaft. Fazit: Das Buch ist jetzt nicht schlecht aber auch nicht wirklich gut. "Playlist of The dead" ist ein durchschnittlicher Roman, dessen Inhalt mir leider nicht lange im Kopf geblieben ist. 2,5 von 5 Sterne

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