Der Sauerteig - das unbekannte Wesen - Herstellen, Führen, Pflegen und Backen leichtgemacht

Herstellen, Führen, Pflegen und Backen leichtgemacht

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'Der Sauerteig – das unbekannte Wesen' führt Laien und Fachleute
in die fast vergessene Kunst des natürlichen Backens mit
Sauerteig ein: ohne Bäckerhefe und ohne künstliche Zusatzstoffe
und Emulgatoren, die zunehmend oft nur schwer vertragen
werden.
Martin Pöt Stoldt zeigt verständlich in Schritt-für-Schritt-Anleitungen
mit detaillierten Hintergrundinformationen die
Herstellung, Führung und Pflege von Sauerteig. Viele Rezepte
und Bilder vom klassischen Roggensauerteigbrot über
saftige Weizen- und Mischbrote, knusprige Brötchen bis hin
zu Kuchen und Sauerteigtrunk machen das Buch zu einem
wichtigen und einzigartige Ratgeber für alle ernährungs- und
gesundheitsbewussten Selberbäcker.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 188
Erscheinungsdatum 29.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86582-964-1
Verlag Ulmer Eugen Verlag
Maße (L/B/H) 20,6/17,9/2 cm
Gewicht 354 g
Abbildungen 23 farbige Fotos
Auflage 8. überarbeitete Auflage
Verkaufsrang 84.874
Buch (Taschenbuch)
21,90
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Kundenbewertungen

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Guter Einstieg für alle neuen Selbstbäcker
von einer Kundin/einem Kunden am 28.04.2010

Alle, die gutes Brot (noch) kennen und daher schätzen und vermissen, weil es keinen authentischen Bäcker mehr in ihrer Nähe gibt, sondern nur noch die Frischbackstationen in den Supermärkten, die mitlerweile oftmals sogar weniger schlechte Zementbrötchen oder Pappbrote als die uniformen Backshopketten aus den tiefgefrorenen Industrieteiglingen fabrizieren, wird das Selbstbacken... Alle, die gutes Brot (noch) kennen und daher schätzen und vermissen, weil es keinen authentischen Bäcker mehr in ihrer Nähe gibt, sondern nur noch die Frischbackstationen in den Supermärkten, die mitlerweile oftmals sogar weniger schlechte Zementbrötchen oder Pappbrote als die uniformen Backshopketten aus den tiefgefrorenen Industrieteiglingen fabrizieren, wird das Selbstbacken von Brot eine Alternative bieten. Abgesehen davon, daß selbstgebackenes Brot besser schmeckt, bekömmlicher, unter Umständen sogar gesünder und evtl. auch billiger als die Industriepappe ist, macht es mehr Spass, weil es selbstgemacht ist, und es bleibt auf jeden Fall länger frisch. Selbst, wenn's sich dabei 'nur' um eine Fertigbackmischung handelt. Und es macht auch kaum mehr Arbeit, als man vielleicht zunächst meinen sollte. Nachdem ich aus oben geschilderter Unzufriedenheit heraus beschlossen habe, nun (dann auch) selbst Brot zu backen, und begonnen hatte, mich im Internet schlau zu lesen, blieben mir trotzdem immer wieder Fragen offen, die für einen erfahrenen Bäcker wohl kein Thema darstellen, für einen totalen Frischling wie mich aber schon. "Natursauerteig, spontane Gärung, ohne Zusätze.... - Uiuiuiuiui!! Was da wohl alles schief laufen kann, was man vielleicht nicht merkt... Nachher back ich womöglich Brot aus Schimmelpilzen anstatt mit Hefe...." Der erfahrene Brotbäcker darf jetzt ruhig schmunzeln. Aber ich denke, das sind genau die Punkte, die viele Neueinsteiger vor dem Thema Natursauerteig abschrecken. Dann stiess ich auf Martin Pöt Stoldts Buch "Der Sauerteig - das unbekannte Wesen" und hab's mir bei ZAP* bestellt. Wer Brot von Grundauf selbst backen will, sollte sich dieses Buch zulegen. Ich kann's nur wärmstens empfehlen. Ohne langatmig oder zu weit auszuholen, wird kurzweilig und knapp auf wenigen, kurzen, kleinen Seiten ein historisches und biochemisches Grundwissen vermittelt, um verstehen zu können, was da passieren wird, um unnötige Ängste zu nehmen und ein grundlegendes Grundverständnis zu schaffen, auf dem dann weiter aufgebaut werden kann. Schritt für Schritt wird der Leser in klarer und verständlicher Sprache an der Hand zu seinem ersten Anstellgut, seinem ersten Natursauerteig und seinem ersten eigenen Brot geführt. Der Autor geht ausführlich aber nicht ausschweifend auf die verschiedenen Mehltypen und deren Eigenschaften unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Bezeichnungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein. Schliesslich legt er dem Leser nicht nur einen weit umfassenden Querschnitt an Rezepten zum Nachbacken von Broten über Brötchen bis zum Kuchen vor, sondern ermuntert seinen Leser vielmehr dazu, das anhand der Beispiele Erlernte zum Experimentieren für eigene Kreationen anzuwenden. Letzlich trumpft das Buch auch durch seine klare, einfache, aber nie banale Sprache und dem Anspruch ein Lehrbuch statt einer reinen Rezeptsammlung zu sein, auf. Der Autor lässt den Leser wissen, daß nicht alles auf Anhieb klappen kann, gibt aber jede Menge Tipps, die zu einem guten Gelingen beitragen. Zitat: "Letztendlich jedoch muss jedem Hobbybäcker klar sein, dass auch Fachleuten mitunter etwas misslingt. [...] Übrigens: Wer behauptet, dass ihm immer jedes Brot gelingt, der sagt die Unwahrheit." Ferner unterhält der Autor ein eigenes Forum, in welchem sowohl Fragen von blutigen Anfängern, als auch Experimente von erfahrenen Leuten behandelt werden.