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Rauhnacht. Kommissar Kluftinger 05

Kluftingers neuer Fall

Kluftinger

(108)
Eigentlich sollte es für die Kluftingers ein erholsamer Kurzurlaub werden, auch wenn das Ehepaar Langhammer mit von der Partie ist: ein Winterwochenende in einem schönen Allgäuer Berghotel samt einem Live-Kriminalspiel. Doch aus dem Spiel wird blutiger Ernst, als ein Hotelgast unfreiwillig das Zeitliche segnet. Kluftinger steht vor einem Rätsel: Die Leiche befindet sich in einem von innen verschlossenen Raum. Und über Nacht löst ein Schneesturm höchste Lawinenwarnstufe aus und schneidet das Hotel von der Außenwelt ab. Kommissar Kluftinger ist ganz auf sich allein gestellt. Das heißt: fast. Denn Doktor Langhammer mischt bei den Ermittlungen kräftig mit. Und das alles während der berüchtigten Rauhnächte, über die man sich hier in den Bergen grausige Geschichten von bösen Mächten erzählt.
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 21.09.09
In jedem von uns steckt etwas Kluftinger, das macht den Kult-Kommissar so anziehend und zugleich so normal für jeden Leser. Daher muss man seine Fälle auch unbedingt lesen. Das Autorenduo hat mit Rauhnacht, Kluftingers fünften Fall, wieder einen frischen Plot mit aktuellen Bezügen verfasst. Darin tritt der kauzige Kommissar gar als Meisterdetektiv Hercule Poirot auf. Große Spannung und viel Humor münden in einem Finale, das Agatha Christie alle Ehre macht. Volker Klüpfel und Michael Kobr haben sich mit Rauhnacht endgültig in die Top Ten der europäischen Krimiautoren geschrieben.
Portrait
Volker Klüpfel, geboren 1971 in Kempten, aufgewachsen in Altusried, studierte Politologie und Geschichte. Er war Redakteur in der Kultur-/ Journal-Redaktion der Augsburger Allgemeinen und wohnt in Augsburg. Mit seinem Co-Autor Michael Kobr ist er seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschienen zahlreiche weitere Kluftinger-Krimis, die unter anderem mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, mit der Corine 2008 und 2008 und 2009 mit der MIMI, dem Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurden.

Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten, studierte Romanistik und Germanistik, ist Lehrer und wohnt mit seiner Frau und seinen Töchtern im Allgäu. Mit seinem Co-Autor Volker Klüpfel ist er seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschienen zahlreiche weitere Kluftinger-Krimis, die unter anderem mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, mit der Corine 2008 und 2008 und 2009 mit der MIMI, dem Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurden.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 361
Erscheinungsdatum 11.09.2009
Serie Kluftinger 5
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-05204-7
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 221/138/34 mm
Gewicht 602
Buch (gebundene Ausgabe)
17,95
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„Agatha Christie goes Allgäu - Orient-Express revisited“

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Nach dem eher unerträglichen Terror-Gesülze in "Laienspiel" hat sich der "Volltreffer Kluftinger" wieder gefangen und ermittelt gewohnt souverän in einem eingeschneiten Berghotel, und das ausgerechnet während der berüchtigten Rauhnächte, in denen von Alters her böse Geister ihr grausiges Unwesen treiben und die Grenzen zwischen den Nach dem eher unerträglichen Terror-Gesülze in "Laienspiel" hat sich der "Volltreffer Kluftinger" wieder gefangen und ermittelt gewohnt souverän in einem eingeschneiten Berghotel, und das ausgerechnet während der berüchtigten Rauhnächte, in denen von Alters her böse Geister ihr grausiges Unwesen treiben und die Grenzen zwischen den Welten verschwimmen. Kluftinger als Sherlock Holmes - priml, aber Hauptsache Berge!

„Kluftinger schneit ein“

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Kommissar Kluftinger ermittelt diesmal in ungewohnter Umgebung. Er ist mit seiner Frau und den befreundeten Ehepaar Langhammer eingeladen worden, über Silvester in einem neueröffneten Wellnesshotel, an einem Krimidinner teilzunehmen.

Der erste Abend beginnt kostümiert wie in den 1920er Jahren. Kluftinger spielt Agatha Christies Poirot.
Kommissar Kluftinger ermittelt diesmal in ungewohnter Umgebung. Er ist mit seiner Frau und den befreundeten Ehepaar Langhammer eingeladen worden, über Silvester in einem neueröffneten Wellnesshotel, an einem Krimidinner teilzunehmen.

Der erste Abend beginnt kostümiert wie in den 1920er Jahren. Kluftinger spielt Agatha Christies Poirot. Doch leider bleibt es nicht beim Krimischauspiel, denn ein Gast wird tot in seinem Zimmer gefunden.

Kluftinger, der auf seine gewohnten Kollegen verzichten muss,ein Schneesturm kappt jede Verbindung zur Aussenwelt, muss mit seinem gehassten "Freund" Langhammer die Ermittlungen aufnehmen.

Ein kniffliger Fall, der durch die Situationskomik, vorallem durch die Hassfreundschaft zwischen Kluftinger und Langhammer einen zum Lachen bringt. Auch wunderbar die Szene, als Kluftinger eine E-Mail schreibt und zum ersten Mal chatten muss.

„Insidertipp für IT-Profis, die gerne Krimis lesen“

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Das neue Buch des Autorenteams Klüpfel / Kobr knüpft an die aus den vorhergehenden Bänden gewohnte unkonventionelle Arbeitsweise eines Kommissars aus dem Allgäu an. Mit viel Lokalkolorit geschrieben, der Herr Kluftinger könnte Ihr Nachbar sein, ist auch dieses Buch wieder kein Actionkrimi, sondern schildert die menschliche Herangehensweise Das neue Buch des Autorenteams Klüpfel / Kobr knüpft an die aus den vorhergehenden Bänden gewohnte unkonventionelle Arbeitsweise eines Kommissars aus dem Allgäu an. Mit viel Lokalkolorit geschrieben, der Herr Kluftinger könnte Ihr Nachbar sein, ist auch dieses Buch wieder kein Actionkrimi, sondern schildert die menschliche Herangehensweise an einen Mord, den es aufzuklären gilt.
Wer nicht actiongeladene Krimis mag und auch gerne mal beim Krimilesen lacht, dem sei dieses Buch, wie auch alle vorhergehenden Bücher wärmstens empfohlen.

Und wer sich beruflich „hauptamtlich“ mit IT und der Vermittlung von IT-Wissen beschäftigt, der sollte die Kluftingerbücher auf jeden Fall lesen. Im 5. Band ist Herr Kluftinger vom blutigen Anfänger (es gibt da doch so was, das nennt sich Fax) fast zum IT-Spezialisten avanciert und setzt diese Technik inzwischen gekonnt ein.

„Eben typisch Kluftinger...“

Friederike Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Ich nahm den „Kluftinger“ in die Hand, las das erste Kapitel, jetzt weiß ich, was ein Softroader ist, weiß, wie Kluftinger ein Hotelzimmer bezieht (nicht zur Nachahmung empfohlen) und erinnerte mich an den letzten Band. Dass Kluftinger gleich über zwei Leichen stolpert, wobei ihm die eine Blutüberströmte ins Ohr flüstert, dass sie wegen Ich nahm den „Kluftinger“ in die Hand, las das erste Kapitel, jetzt weiß ich, was ein Softroader ist, weiß, wie Kluftinger ein Hotelzimmer bezieht (nicht zur Nachahmung empfohlen) und erinnerte mich an den letzten Band. Dass Kluftinger gleich über zwei Leichen stolpert, wobei ihm die eine Blutüberströmte ins Ohr flüstert, dass sie wegen Rückenproblemen doch schnell weggebracht werden will, das alles ist so typisch, dass ich einfach weiterlesen muss ...

„Eingeschneit!“

Ursula Kallipke, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Endlich! Kluftinger ist wieder unter den Ermittelnden! Wieder einzigartig gut. Kluftis Nervenkostüm wird diesmal sehr strapaziert: Er ist mit seiner Frau und dem Schicki-Doktor-Ehepaar Langhammer in einem Berghotel eingeschneit.Kruzifix! Zu allem Übel - eine Leiche läßt nicht lange auf sich warten - bleibt ihm nichts anderes übrig, Endlich! Kluftinger ist wieder unter den Ermittelnden! Wieder einzigartig gut. Kluftis Nervenkostüm wird diesmal sehr strapaziert: Er ist mit seiner Frau und dem Schicki-Doktor-Ehepaar Langhammer in einem Berghotel eingeschneit.Kruzifix! Zu allem Übel - eine Leiche läßt nicht lange auf sich warten - bleibt ihm nichts anderes übrig, als den nervigen Langhammer mit in die Ermittlungen einzubeziehen. Lesen lohnt sich!!! A spannende Gaudi!!!

„Kommissar Kluftinger als Hercule Poirot“

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Kommissar Kluftinger freut sich aufs Wochenende. Er ist eingeladen mit seiner Frau Erika ein Krimi-Wochenende in einem Allgäuer Berghotel zu verbringen. Einziger Wehmutstropfen: die Langhammers sind mit von der Partie! Schon am ersten Abend wird aber aus dem Spiel Ernst. In einem verschlossenem Zimmer findet man eine Leiche und ein Kommissar Kluftinger freut sich aufs Wochenende. Er ist eingeladen mit seiner Frau Erika ein Krimi-Wochenende in einem Allgäuer Berghotel zu verbringen. Einziger Wehmutstropfen: die Langhammers sind mit von der Partie! Schon am ersten Abend wird aber aus dem Spiel Ernst. In einem verschlossenem Zimmer findet man eine Leiche und ein natürlicher Tod kann schnell ausgeschlossen werden. Draußen tobt ein nicht enden wollender Schneesturm und höchste Lawinenwarnstufe verhindert Hilfe von außerhalb. Also übernimmt Kommissar Kluftinger die Ermittlungen, unterstützt nur vom selbsternannten Assistenten Dr. Langhammer.


Auch in diesem Fall ärgert sich der „Klufti“ wieder herrlich über seinen verhassten Nachbarn Dr. Langhammer und ebenso tritt er in gewohnter Manier von einem Fettnäpfchen ins nächste, sei es nun am Frühstücksbüfett oder bei ersten Besuchen im Chatroom. Die Rolle des Hercule Poirot steht im prächtig und wie in Agatha Christies „Mord im Orientexpress“ entlarvt er einen Verdächtigen nach dem anderen. So kann der Leser bis zum Schluss vergnüglich mitraten und nebenbei seinen persönlichen Wortschatz original bayerischer Schimpfwörter extrem erweitern. Priml...

„Volker Klüpfel/Michael Kobr, Rauhnacht“

Elmar Simon, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Endlich ermittelt Kluftinger wieder, diesmal in einem von der Außenwelt abgeschnittenen Hotel. An seiner Seite Doktor Langhammer, der auf seine eigene Art bei den Ermittlungen mitmischt. Unglaublich spannend! Endlich ermittelt Kluftinger wieder, diesmal in einem von der Außenwelt abgeschnittenen Hotel. An seiner Seite Doktor Langhammer, der auf seine eigene Art bei den Ermittlungen mitmischt. Unglaublich spannend!

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Wieder ein super "Kluftinger"! Dieses Mal eher wie ein Kammerspiel, denn es konnte keiner bei dem Schneesturm rein oder raus. Kluftinger ermittelt allein - mit Langhammer! Wieder ein super "Kluftinger"! Dieses Mal eher wie ein Kammerspiel, denn es konnte keiner bei dem Schneesturm rein oder raus. Kluftinger ermittelt allein - mit Langhammer!

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein sehr gelungener Kluftinger, der auch gleichzeitig eine Hommage an die Grande Dame des Krimis, Agatha Christie, ist. Die Duelle Langhammers mit Kluftinger sind einfach toll! Ein sehr gelungener Kluftinger, der auch gleichzeitig eine Hommage an die Grande Dame des Krimis, Agatha Christie, ist. Die Duelle Langhammers mit Kluftinger sind einfach toll!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Kluftinger und Langhammer auf Kurzurlaub, von der Außenwelt abgeschnitten. Fröhliche Stunden garantiert. Kluftinger und Langhammer auf Kurzurlaub, von der Außenwelt abgeschnitten. Fröhliche Stunden garantiert.

Martin Knebel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Wie immer ein sehr spannender und lustiger neuer Fall für den urigen Kommissar Kluftinger aus dem Allgäu !! Wie immer ein sehr spannender und lustiger neuer Fall für den urigen Kommissar Kluftinger aus dem Allgäu !!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Gutes Buch :) Gutes Buch :)

„Verfilmen...“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

.. müsste man sie, die Kluftinger-Krimis. Allerdings fiele mir ad hoc kein passender Hauptdarsteller ein, der die knackig-komische Figur glaubhaft darstellen könnte. "Rauhnacht" spielt in der absoluten Königs-Disziplin der komischen Krimis. Meine Lieblings-Szene ist ganz klar die folgende: Morgen im Hotel. Frühstücksbuffet. Kluftinger .. müsste man sie, die Kluftinger-Krimis. Allerdings fiele mir ad hoc kein passender Hauptdarsteller ein, der die knackig-komische Figur glaubhaft darstellen könnte. "Rauhnacht" spielt in der absoluten Königs-Disziplin der komischen Krimis. Meine Lieblings-Szene ist ganz klar die folgende: Morgen im Hotel. Frühstücksbuffet. Kluftinger präsentiert seiner Gattin voller Stolz seine aus der Not geborene grandiose Erindung des marmelade-gefüllten Loch-Brötchens - na ja, die Gefäße waren einfach ZU groß zum Mitnehmen. Köstlich!

„Da oben auf dem Berge…“

Gina Weigmann, Thalia-Buchhandlung Brandenburg an der Havel

Kommissar Kluftinger und seine Frau sind zu einer Hoteleröffnung mit Kriminalspiel eingeladen. Doch ihr Urlaub wird gestört, als sich ein seltsamer Todesfall ereignet.
Das Ambiente erinnert an Agatha Christie oder Edgar Wallace. Das Hotel in den Allgäuer Bergen ist von der Außenwelt abgeschnitten und Kluftinger muss den Mord ganz allein
Kommissar Kluftinger und seine Frau sind zu einer Hoteleröffnung mit Kriminalspiel eingeladen. Doch ihr Urlaub wird gestört, als sich ein seltsamer Todesfall ereignet.
Das Ambiente erinnert an Agatha Christie oder Edgar Wallace. Das Hotel in den Allgäuer Bergen ist von der Außenwelt abgeschnitten und Kluftinger muss den Mord ganz allein aufklären, wäre da nicht Dr. Langhammer, der ihm mit Begeisterung assistiert.
Die Autorenlesung in Mundart macht wieder riesengroßen Spass.

„Prima Priml“

Doris Krischer, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Klufti ist spießig, altmodisch, weltfremd und geschamig. Sein Nachbar Dr. Langhammer gibt sich offen, weltmännisch, eifrig und locker.
Sie sind mit Ehefrauen zu einem Kriminalspiel in ein allgäuer Berghotel geladen. Die Gesellschaft ist versammelt, das Spiel beginnt und Klufti kann mit seinem schauspielerischen Talent punkten.
Zunächst
Klufti ist spießig, altmodisch, weltfremd und geschamig. Sein Nachbar Dr. Langhammer gibt sich offen, weltmännisch, eifrig und locker.
Sie sind mit Ehefrauen zu einem Kriminalspiel in ein allgäuer Berghotel geladen. Die Gesellschaft ist versammelt, das Spiel beginnt und Klufti kann mit seinem schauspielerischen Talent punkten.
Zunächst brauchts eine Leiche. Das dumme ist, der Mann ist wirklich tod. Das Hotel ist eingeschneit. Es gibt keinen Kontakt zur Außenwelt. Klufti muß ermitteln und Langhammer, im Spiel sein Assistent, will nun diese Rolle weiter übernehmen. Klufti ist genervt.
Der Rahmen ist an Agathe Christie angelehnt. Eine geschlossene Gesellschaft, ein Mord, klassische Ermittlungsarbeit durch Befragung. Die Würze ist das gespannte Verhältnis von Langhammer und Kluftinger. Sehr amüsant sind die Szenen, wenn die beiden gestandenen Mannsbilder zu konkurierenden Knaben mutieren, die sich mit wachsender Freude Streiche spielen.
Bereits am Anfang hatte ich den richtigen Tatverdacht, trotzden macht es Spaß mit zu ermitteln und es ist angenehm recht zu haben.

„Genau das Richtige für lange Winter(rauh)nächte!“

Monika Ems, Thalia-Buchhandlung Wiesbaden

Kommisar Kluftinger ermittelt wieder, diesmal mit Hilfe seines nervigen Nachbarn, Dr. Langhammer.
Ausgerechnet mit mit ihm wird er in einem eingeschneiten Berghotel von der Aussenwelt abgeschnitten, als ein Mord geschieht...
Spannend und amüsant wie seine Vorgänger, liest sich auch der fünfte Fall des Allgäuer Kommisars.
Genau
Kommisar Kluftinger ermittelt wieder, diesmal mit Hilfe seines nervigen Nachbarn, Dr. Langhammer.
Ausgerechnet mit mit ihm wird er in einem eingeschneiten Berghotel von der Aussenwelt abgeschnitten, als ein Mord geschieht...
Spannend und amüsant wie seine Vorgänger, liest sich auch der fünfte Fall des Allgäuer Kommisars.
Genau das Richtige für lange Winter(rauh)nächte!

„Rauhnacht“

Rebecca Bäumer, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Kommissar Kluftinger möchte mit seiner Frau und dem Ehepaar Dr. Langhammer ein Krimi Wochenende in den Allgäuer Bergen verbringen. Doch das verläuft anders als sie sich das vorgestellt haben. Denn direkt am ersten Abend während des Essens wird einer der Gäste Tod aufgefunden, und zwar wirklich Tod, nicht nur gespielt. Die Umstände Kommissar Kluftinger möchte mit seiner Frau und dem Ehepaar Dr. Langhammer ein Krimi Wochenende in den Allgäuer Bergen verbringen. Doch das verläuft anders als sie sich das vorgestellt haben. Denn direkt am ersten Abend während des Essens wird einer der Gäste Tod aufgefunden, und zwar wirklich Tod, nicht nur gespielt. Die Umstände seines Todes sind merkwürdig. Er wurde in einem von innen verschlossenen Zimmer gefunden, aber Selbstmord scheidet aus. Kluftinger beginnt zu ermitteln. Da ein Schneesturm tobt und Lawinengefahr herrscht kann ihnen keiner von seinem Team zur Hilfe kommen und so muss er allein, nur mit Hilfe des Doktors, den Fall lösen. Es stellt sich heraus, dass jeder der Gäste den Toten kannte und auch jeder ein Motiv für die Tat hatte. Aber irgendwie wollen die Puzzleteile nicht richtig zusammen passen.
Auch wenn man die anderen Krimis der Reihe nicht kennt, macht dieser enormen Spass. Ich kannte die anderen aus der Reihe nicht und fand diesen trotzdem richtig gut. Ich fand vor allem toll das die Autoren selber lesen und das ganzen durch den bayrischen Dialekt noch interessanter und anschaulicher machen.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Klufti als klassischer Detektiv à la Hercule Poirot – lesenswert und sehr unterhaltsam. Für Leser, bei denen ein Krimi zwingend hart und blutig sein muss, aber nicht geeignet. Klufti als klassischer Detektiv à la Hercule Poirot – lesenswert und sehr unterhaltsam. Für Leser, bei denen ein Krimi zwingend hart und blutig sein muss, aber nicht geeignet.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

Wie immer sind die Romane mit Kluftinger ein wahrer Genuss! Schnell zu lesen, spannend und mit viel Humor. Wie immer sind die Romane mit Kluftinger ein wahrer Genuss! Schnell zu lesen, spannend und mit viel Humor.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
108 Bewertungen
Übersicht
75
21
8
3
1

Witzige Hommage
von Tukka am 09.10.2009

Ein Fall für Kommissar Kluftinger, ein Kult-Kommissar, wie ich gehört habe. Dementsprechent gespannt war ich, was es mit diesem Allgäuer Original auf sich hat. Tatsächlich wurden die Erwartungen nicht enttäuscht. Dabei beginnt das Buch eher mit einem missmutigen Unterton. Kluftinger wurde zu einem Krimi-Wochenende in das Hotel der ehemailgen... Ein Fall für Kommissar Kluftinger, ein Kult-Kommissar, wie ich gehört habe. Dementsprechent gespannt war ich, was es mit diesem Allgäuer Original auf sich hat. Tatsächlich wurden die Erwartungen nicht enttäuscht. Dabei beginnt das Buch eher mit einem missmutigen Unterton. Kluftinger wurde zu einem Krimi-Wochenende in das Hotel der ehemailgen Ski-Olympiasiegerin Julia König eingeladen, wo die Gäste einen fiktiven Mordfall klären sollen. Alleine schon die Anfahrt gerät zur Tortour, denn der begleitende Doktor Langhammer und dessen Frau haben ein Faible für kindischen Zeitvertreib. Einzig die Aussicht auf die herrliche Bergkulisse kann Kluftinger versöhnen. Doch wie sollte es anders sein: Aus dem Spiel wird Ernst. Während der Präsentation des Krimispiels fällt das Licht aus und einer der Teilnehmer erscheint nicht auf Stichwort zu seinem Auftritt. Von der Hotelchefin um Hilfe gebeten, finden Kluftinger und Langhammer den Banker Carlo Weiß leblos auf seinem Zimmer. Widerwillig übernimmt Kluftinger die Ermittlungen, denn alles scheint sich gegen ihn verschworden zu haben: Das Hotel ist von der Umwelt abgeschnitten und noch dazu stürzt sich Langhammer mit ungestümem Feuereifer auf die "Assistenzstelle" beim Kommissar. Kluftinger stößt auf einige Gäste, die mit Carlo Weiß eine Rechnung offen hatten. Ich hatte ein Buch in der Hand, für das sich die Vernachlässigung sämtlicher Pflichten gelohnt hat ;-) und das für eine ganze Menge Lacher gesorgt hat. Doktor Langhammer hält sich für ein verkanntes Krimialer-Genie und präsentiert Kluftinger unverzichtbare Utensilien zur Verbrecherhatz: Pulver und Pinsel für die Begutachtung von Fingerabdrücken, Pinsel und gar eine Pfeife mit Sherlock Holmes-Mütze - aus einem Detektivkoffer für Kinder, den ihm die Mutter zugesteckt hat. Darüber hinaus nimmt er seine Aufgabe derart Ernst, dass er seinen selbstgewählten Chef richtig in Schwerigkeiten bringt. Bei Kluftinger reicht es fast für eine Ohnmacht, bei mir gab's überstrapazierte Lachmuskeln. Der Fall selbst allerdings ist zwar gewitzt, aber Eingies konnte man doch immer wieder vorausahnen. In diesem Fall störte das mein Lesevergnügen aber nicht, denn man darf Kluftinger ganz offensichtlich nicht als Kommissar mit potenziell echten Vorbildern nehmen - so hoffe ich jedenfalls ;-). Dem Autorenduo Klüpfel / Kobr ist eine kleine Hommage an den klassischen Krimi gelungen, der schon früh immer wieder auf Locked Room Mysteries baute. Daher gab es hin und wieder Szenen, die mich an andere Krimis erinnerten. Mir hat dieses Schema enorm gut gefallen, weil es so gar nicht wie eine Kopie wirkte, sondern dank des einmaligen Ermittler-Gespanns sehr eigenständig daher kam. Kluftinger als Grantler und Sparfuchs, der sich im Hotel erst einmal großzügig die Shampoo-Fläschchen für Zuhause einsteckt und Doktor Langhammer, der mit einem mächtigen Jeep (ohne Allradantrieb!), einem Haufen Gepäck, etwas Mangel an Einfühlungsvermögen und einem Zuviel an Fantasie aufkreuzt. Ganz besonders gefallen hat mir die Weltfremdheit des Kommissars, der nur mit großer Hilfe ins Internet kommt und nicht einmal über Hotel-Buffets zum Frühstück Bescheid weiß. Wer mit Humor gewürzt über solche ulkigen Typen lesen mag, scheint mit Kluftinger sein Los gezogen zu haben.

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1 0
Kluftis 5. Fall
von Tikva aus Eislingen am 18.09.2009

Das Cover versetzt den Leser in einen kalten Winter. Im Vordergrund ist ein Hinweisschild für Schnee- oder Eisglätte, zu sehen, das mit Schnee und Eiszapfen bedeckt ist. Links im Hintergrund ist im Dunkeln eine Almhütte zu sehen. Dahinter türmt sich ein großer Berg, hinter dessen Spitze die Sonne, verdeckt... Das Cover versetzt den Leser in einen kalten Winter. Im Vordergrund ist ein Hinweisschild für Schnee- oder Eisglätte, zu sehen, das mit Schnee und Eiszapfen bedeckt ist. Links im Hintergrund ist im Dunkeln eine Almhütte zu sehen. Dahinter türmt sich ein großer Berg, hinter dessen Spitze die Sonne, verdeckt von Wolken, zu sehen ist. Eine echte Leiche in einem Hotel, in dem spielerisch kriminalisiert hätte werden sollen. Dazu kann man nur eines sagen: "Priml"! Auf Hilfe von Außen muss Kommissar Kluftinger leider verzichten, da Schneestürme angesagt sind und Lawinengefahr besteht. Nur der gute und, zu Kluftingers Bedauern, motivierte Doktor Langhammer ist stets zur Stelle und will helfen, wo er nur kann. Da der Doktor es allerdings trotz der echten Leiche eher als Spiel sieht, vermasselt er so dem Kommissar ein ums andre Mal manch eine wichtige Situation. Größtenteils wurden Verhöre gemacht, bei denen Dr. Langhammer immer dabei war, was vom Kommissar mit gemischen Gefühlen befürwortet wurde. Bei manchen Zeugen kamen interessante Fakten zutage, die diese über den Ermordeten wußten. Dadurch wuchs allerdings auch die Zahl der Tatverdächtigen. Dabei kam Dr. Langhammer auf die tollsten Mordtheorien, bei denen ich, wie auch bei ganz anderen Schnitzern, die er sich leistete, nur noch mit den Augen rollen konnte. Manches, was er von sich gab, war kaum zu fassen. Es kam nie Langeweile auf, auch wenn Kluftinger eigentlich fast nur Verhöre und normale Gespräche führte. Durch den personnellen Erzählstil aus Kluftingers Sicht fühlte ich mich als Leser mitten im Geschehen und konnte mir selbst gut ein Bild von der Situation machen, mir meine Verdächtigen herausfischen. Manche Situationen, wie z.B. der Aufenthalt am Frühstücksbüfett, sind sehr ausführlich, aber humorvoll beschrieben. Ich wollte mich selbst immer umschauen, ob dem Klufti jemand über die Schulter sieht. Besonders toll fand ich den Konkurrenzkampf zwischen Kluftinger und Langhammer, den man besonders an der Silvesterparty gut rauslesen konnte. Besonders amüsant fand ich die hin und wieder eingestreuten Gedanken des Kommissars, und auch sonst gab es in dem Krimi einige grandiose Lacher. Die Familien Kluftinger und Langhammer werden größtenteils nur oberflächlich vorgestellt. Einem Quereinsteiger wäre das womöglich zu wenig, um manche Zusammenhänge verstehen zu können. Wobei Martin Langhammer, alias Dr. Watson an Kluftis Seite, doch etwas ausführlicher dargestellt wurde, da er eine aktive Rolle als Kluftingers rechte Hand spielte. Für das große Format des Buches war die Schrift leider sehr klein und so auf längere Zeit schwer zu lesen. Der Schreibstil der Autoren ist jedoch sehr flüssig, wodurch sich der Krimi gut lesen ließ. Die Kapitel sind unterschiedlich lang und gut bestückt mit Abschnitten. Fazit: Ein gelungener fünfter Roman von dem Autorenpaar Klüpfel und Kobr über den Kultkommissar Kluftinger! Sehr zu empfehlen. Ich vergebe fünf volle Sterne.

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Peinlich
von Thomas Grützner aus Brig am 06.12.2009

Nachdem die Figuren Kluftinger und Langhammer bereits in den letzten beiden Bänden immer stärker überzeichnet wurden, fand diese Tendenz ihren vorläufigen Höhepunkt in der 5. Ausgabe des "Klufti". Von dem liebenswert altmodischen Kommissar ist nicht viel mehr übrig geblieben als ein übergwichtiger Trottel, der weder einen Toaster bedienen kann... Nachdem die Figuren Kluftinger und Langhammer bereits in den letzten beiden Bänden immer stärker überzeichnet wurden, fand diese Tendenz ihren vorläufigen Höhepunkt in der 5. Ausgabe des "Klufti". Von dem liebenswert altmodischen Kommissar ist nicht viel mehr übrig geblieben als ein übergwichtiger Trottel, der weder einen Toaster bedienen kann noch auf die Idee kommt, dass das eisgekühlte Wasser für die Butter am Frühstücksbuffet nicht zum Trinken geeignet ist. Der in der Vergangenheit leicht überspannte Dr. Langhammer mutierte im neuen "Klufti" zu einem profilneurotischen Kasper der sich nicht zu schade ist, in den "Ermittlungen" mit einem Spielzeugkoffer auf Spurensuche zu gehen und sofort zu schmollen beginnt wenn er einmal nicht im Rampenlicht steht. Auch Erika, der bisherige Fels in der Brandung, die ihren Mann immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholte, ist kaum wiederzuerkennen. So schmollt sie, als sie von ihrem Mann nicht als Tatverdächtige einem Verhör unterzogen wird. Angesichts der Tatsache dass nur einen Tag zuvor ein Mord in diesem Hotel geschah und der Täter noch unter den Gästen weilt, eine Handlung die konstruierter nicht sein könnte. Fazit: Konstruierte Handlung, platte Witze, keine Spannung - nicht einmal das blasse Abziehbild der ersten beiden Bände.

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