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Regionale Winterküche

Soja- und weizenfrei, vegan

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Auf der Suche nach leckeren und gesunden Rezepten für die vegane Winterküche? Soja- und weizenfrei und mit regionalem Wintergemüse zubereitete einfache Rezepte, die leicht nachzukochen sind, das gewisse Etwas haben und außerdem richtig gut schmecken? Hier werden Sie fündig! Miriam Emme und Daniela Friedl zeigen, was man aus regionalem Wintergemüse und feinen Gewürzen alles Tolles zaubern kann: ob Kürbis-Cappuccino mit Curry und Haferschaum zur Vorspeise, Flammkuchen mit Rotkohl und Walnüssen als Hauptgang und Birnen-Gewürz-Strudel als winterliches Dessert. Die weizenfreien veganen Rezepte, die zudem ganz ohne Soja auskommen beweisen: vegan regional kochen im Winter gelingt – und schmeckt!Regional Winter Cuisine
Vegan, soy- and wheat-free
Are you looking for delicious and healthy recipes for vegan winter dishes? Soy- and wheat-free, easy recipes prepared with regional winter vegetables that are easy to cook, have that “special something” and also taste really good? If so, here you’ll find what you’re looking for! We’ll show you how you can conjure up all sorts of delicious dishes from regional winter vegetables and fine spices, whether pumpkin cappuccino with curry and oat milk foam as an appetizer, tarte flambée with red cabbage and walnut as the main course and a pear spice strudel as a winter dessert.
Portrait
Miriam Emme lebt mit ihrer Familie auf einem Aussiedlerhof in der Warburger Börde. Neben grafischen Dienstleistungen und Fotografie bietet sie Kurse in den Bereichen Rohkost, Wildkräuter und vegane Ernährung an (www.wurzelweber.com).
Daniela Friedl lebt mit ihrem Mann auf einem alten Bauernhof im Salzburger Seengebiet und gibt Kochkurse im Bereich der veganen Küche (www.vegane-hausmannskost.com).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 15.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8001-0841-1
Verlag Ulmer Eugen Verlag
Maße (L/B/H) 241/170/20 mm
Gewicht 595
Abbildungen mit 88 Farbfotos
Buch (gebundene Ausgabe)
19,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Veganer Winter
von Sabine Mach aus München am 20.10.2016

Der Trend der veganen Ernährung hat auch in unserer Familie seinen Einzug gehalten. Unsere jüngste Tochter, die seit vielen Jahren Vegetarierin ist, lebt nun schon über zwei Jahre vegan. Dadurch hat sich auch unser Essverhalten geändert. Wir essen zwar noch Alles, achten aber vermehrt darauf, weniger tierische Produkte zu... Der Trend der veganen Ernährung hat auch in unserer Familie seinen Einzug gehalten. Unsere jüngste Tochter, die seit vielen Jahren Vegetarierin ist, lebt nun schon über zwei Jahre vegan. Dadurch hat sich auch unser Essverhalten geändert. Wir essen zwar noch Alles, achten aber vermehrt darauf, weniger tierische Produkte zu verwenden. Da ich außerdem schon seit über 25 Jahren eine regionale Gemüsekiste im Abo habe bin ich immer froh über neue Ideen, vor allem im Winter, wenn die Lieferung fast nur aus Kraut und Rüben besteht. Das kleine Kochbuch hat ein tolles Format, ist sehr schön gebunden und auch das appetitanregende Titelbild ist mir sofort ins Auge gesprungen. Am Anfang der 160 Seiten steht ein ausführliches Inhaltsverzeichnis, dann folgt ein Überblick über regionale Lebensmittel, die es bei uns im Winter gibt. Sehr schöne Fotos und ausführliche Texte informieren den Leser über die Vorteile und die gesundheitlichen und ökologischen Aspekte, auch im Winter auf das zurückzugreifen, was bei uns wächst. Der Rezeptteil ist untergliedert in vier Kapitel. "Frische Salate und deftige Suppen", "Herzerwärmende Hauptgerichte", "Süßes zum Dahinschmelzen" und "Verpackt, versteckt, verschenkt". Am Ende findet sich noch ein Rezeptregister, das nach Zutaten sortiert ist, das ist sehr praktisch! Die Rezepte selbst sind sehr solide, bodenständig und ansprechend, rustikal mit wunderschönen Fotos in Szene gesetzt. Das was ich nachgekocht habe ist sehr gut gelungen, die Rezepte waren ausführlich beschrieben, alle Angaben waren korrekt. Es fehlt bei manchen Rezepten etwas Pfiff, aber als erfahrene Köchin habe ich die Gerichte einfach mit zusätzlichen Gewürzen verfeinert. Die speziellen Zutaten, die in der veganen Küche nötig sind, wie z. B. Hafercuisine, Agar oder Eiersatzpulver habe ich meist sowieso im Haus. Falls nicht weiß ich wo man sie bekommt oder wie man sie ersetzt, da ich mich schon viel mit der veganen Küche beschäftigt habe. Für Anfänger der veganen Küche gibt es im Anhang einige Tipps für Bezugsquellen und fürs Kochen und Einkaufen. Die meisten dieser Zutaten findet man heute fast in jedem Supermarkt oder auf jeden Fall im Bioladen. Mir persönlich hat es sehr gut gefallen, dass es viele süße Rezepte im Buch gibt, denn das ist für mich ein großes Manko der veganen Küche, denn schmackhafte Kuchen oder Desserts ohne Eier zu zaubern ist oft schwer. Vor allem meine Tochter freut sich sehr, dass ich jetzt jede Menge toller Rezepte in meinem Repertoire habe. Die veganen Lebkuchen aus dem Buch sind für die Weihnachtsbäckerei schon fest eingeplant! Das Kochbuch gefällt mir alles in allem sehr gut und hat schon seinen festen Platz in meiner Küche gefunden.

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Winterrezepte für Veganer
von einer Kundin/einem Kunden aus Kamp-Bornhofen am 18.10.2016

Dieses vegane Koch- und Backbuch kommt in einem sehr handlichen gebundenen Format. Es lässt sich so prima neben dem Kochen und Backen einsetzen und liegt nicht im Weg, wie so manches großformatige Buch. Die Bilder in diesem Buch sind meist sehr ansprechend und appetitlich angerichtet und animieren dazu, selbst... Dieses vegane Koch- und Backbuch kommt in einem sehr handlichen gebundenen Format. Es lässt sich so prima neben dem Kochen und Backen einsetzen und liegt nicht im Weg, wie so manches großformatige Buch. Die Bilder in diesem Buch sind meist sehr ansprechend und appetitlich angerichtet und animieren dazu, selbst aktiv zu werden. Zu Anfang gibt es eine kleine Lebensmittelkunde über einige Obst- und Gemüsesorten. Dieses Kapitel finde ich weniger interessant, weil vieles auch bekannt ist. Unbekannt sind mir jedoch einzelne Zutaten zu den Rezepten. Diese veganen Spezialzutaten hätte ich gerne näher kennengelernt. Wirkung, Herkunft und auch Bezugsmöglichkeiten wären hier interessant gewesen. So scheint es ein wenig, als ob dieses Buch nur für Eingeweihte ist. Dabei gibt es ja auch Leute, die sich für veganes Essen interessieren und Neulinge. Auch diese wissen eher, was ein Möhre oder eine Birne ist, als etwas über Pfeilwurzstärke oder Ersatzeipulver, um nur zwei andere Zutaten zu nennen. Trotzdem ist dieses Koch-und Backbuch für den allgemeinen Alltag gut zu gebrauchen. Ich habe schon ein paar Rezepte ausprobiert, die sehr schmackhaft waren und werde noch weitere Rezepte ausprobieren, die von den Zutaten und dem Geschmack zu unserer Familie passen. Die Rezepte sind recht einfach, wobei es trotzdem von Vorteil ist, wenn man schon Koch- und Backerfahrung hat, weil einiges doch eine Erfahrungssache ist und ein Kochneuling mehr Infos bräuchte. Im Buch gibt es ein Kapitel Lebensmittel zum Verschenken. Diese Rezepte brauche ich weniger, weil ich nur wenige Leute kenne, die diese Geschenke toll finden würden. Das Kapitel mit Hauptspeisen oder Salaten hätte durchaus noch ein paar Rezepte vertragen können. Die süße Seite ist jedoch im Buch ausreichend vertreten. Insgesammt würde ich sagen, ist es ein Buch für alle, die schon vegan leben. Alle anderen können es erstmal nur als eine Einführung, ein Nebenwerk sehen. Für Nichteingeweihte, so nenne ich es mal, fehlen Infos. Sehr positiv finde ich aber, dass es im Großen und Ganzen noch einfache Zutaten sind, die verwendet werden und man diese größtenteils im Supermarkt um die Ecke bekommt. Die Spezialzutaten haben wohl Veganer eh Zuhause, so dass man meist direkt loslegen kann.

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Gesund, abwechslungsreich und verantwortungsbewusst - ein gelungenes Kochbuch mit wenigen Schwächen
von smartie11 am 11.10.2016

Zur Aufmachung: Das Kochbuch kommt mit einem stabilen Hardcover und einer handlichen Größe von rd. 24 x 17 cm daher, so dass man es bequem beim Kochen in einer Hand halten kann. Das Cover ist liebevoll gestaltet und sagt bereits sehr gut aus, was den Leser erwartet (Schlagwörter "regional", "saisonal"... Zur Aufmachung: Das Kochbuch kommt mit einem stabilen Hardcover und einer handlichen Größe von rd. 24 x 17 cm daher, so dass man es bequem beim Kochen in einer Hand halten kann. Das Cover ist liebevoll gestaltet und sagt bereits sehr gut aus, was den Leser erwartet (Schlagwörter "regional", "saisonal" und "vegan" - alles aktuelle Kochtrends). Lediglich ein Lesebändchen fehlt mir hier. Zum Inhalt: Die 160 Seiten beginnen zunächst passender Weise mit einem übersichtlichen doppelseitigen Inhaltsverzeichnis. Es folgt eine kleine Einleitung der beiden Autorinnen und ein ausführlicheres Kapitel über regionale und saisonale Zutaten der kalten Jahreszeit, in denen die Autorinnen viel Wissenswertes u. A. über Apfel, Birne, Hagebutte, Kürbis & Co. vermitteln (insgesamt über 22 Lebensmittel). Dieser "Theorieteil", der sich über rd. 25 Seiten erstreckt, hat mir sehr gut gefallen! Das Herzstück des Kochbuches, der Rezeptteil mit insgesamt 67 Rezepten, gliedert sich in die folgenden vier Bereiche: 1. "Frische Salate und deftige Suppen" : 9 Rezepte. Leider sind nur vier Suppen- / Eintopfrezepte mit dabei. Hier hätte ich mir etwas mehr erwartet. Den Linsen-Kürbis-Eintopf von Seite 50 / 51 können wir nur wärmstens empfehlen. Die Zutatenliste gibt hier nur "Kürbis" vor, m.E. eignet sich aber nicht jede Kürbissorte für dieses Rezept gleich gut (ich würde Bio-Hokkaido empfehlen). 2. "Herzerwärmende Hauptgerichte": Mit 26 sehr abwechslungsreichen Rezepten der Hauptteil dieses Kochbuches. Von leckeren Beilagen (z.B. Schupfnudeln, S. 58, Wirsingknödel, S. 66 oder sehr leckere Vanillemöhren, S. 82) über Snacks (z.B. Krautschnecken, S. 74 oder pikante Fenchelweckerl, S. 80) bis hin zu Besonderheiten wie dem Kürbisburger (S. 70) oder auch zwei Stockbrot-Rezepten (S. 94) ist hier wirklich vieles dabei. Nur richtig vollwertige Hauptgerichte sind hier in diesem Kapitel für meinen Geschmack deutlich unterrepräsentiert, dafür kann man einzelne Rezepte gut zu einem ganzen Hauptgericht kombinieren. 3. "Süßes zum Dahinschmelzen": Hier verspricht die Überschrift nicht zu viel, denn es finden sich 20 verführerische Rezepte, bei denen einige vegane Highlights mit dabei sind, wie z.B. der Apfel-Hirse-Auflauf auf Seite 102 oder auch die wirklich schnell gemachten Cranberrymuffins (S. 116), die wunderbar schmecken und problemlos ganz ohne Milchprodukte und Eier auskommen. Für mich persönlich das stärkste Kapitel dieses Kochbuches! 4. "Verpackt, versteckt, verschenkt": 12 sehr unterschiedliche Rezepte, deren Ergebnisse sich nicht nur zum Verschenken, sondern natürlich auch wunderbar zum selbst genießen eignen, wie beispielsweise die drei Schmalzrezepte (S. 147 & 151; vegan auf Basis von Kokosfett), herbstlicher Hagebuttenketchup (S. 153) oder auch ein fruchtiger Cranberryaufstrich. Meine Meinung: Die Rezepte sind sehr abwechslungsreich und lassen sich mit unter gut kombinieren bzw. nach eigenem Geschmack variieren. Zu jedem Rezept findet sich eine in Einzelschritte aufgeteilte, übersichtliche Zubereitungsanleitung, eine strukturierte Zutatenliste sowie eine Angabe zur Zubereitungszeit, die im großen Ganzen realistisch ist. Angaben über den Nährstoffgehalt der Rezepte fehlen allerdings. Zum Ende des Buches findet sich noch ein Rezeptregister, das passenderweise nach Zutaten gegliedert ist. Warum man allerdings die Doppelseite "Rund ums Kochen" ("Infos zu Rezepten, Lebensmitteln und zum Einkauf") ganz am Ende des Buches "versteckt" hat, ist mir ein Rätsel. Hier findet man z.B. die - nicht unwichtige! - Information, dass die bei den Rezepten angegebenen Backtemperaturen sich auf einen Elektroherd mit Ober- / Unterhitze beziehen. Diese Doppelseite gehört für mich inhaltlich vor den Rezeptteil! Die vegane Küche ist im Vergleich zur herkömmlichen Küche schon eine Herausforderung, da man ja auf viele Zutaten und deren spezielle Eigenschaften verzichten muss. Entsprechend finden sich auf den Zutatenlisten auch immer wieder "Exoten", deren Beschaffung oftmals nicht ganz einfach ist (z.B. Xanthan oder Pfeilwurzstärke). Auch fand ich es ein wenig enttäuschend, dass bei einem Rezept mit roten Linsen kein Hinweis darauf zu finden ist, dass die Linsen vor dem Kochen gründlich zu waschen sind. Dies hätte für mich in die Zubereitungsangaben gehört, da das wahrscheinlich nicht jeder weiß bzw. nicht jeder beim Kochen nach Rezept noch die Angaben auf der Produktverpackung liest. FAZIT: Insgesamt ein gelungenes Kochbuch mit 67 abwechslungsreichen Rezepten für die kalte Jahreszeit für alle, denen regionale und vegane Küche wichtig ist.

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