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Reisen mit Russen

Roman

(4)
Versöhnungsurlaub? Das hat sich Paula irgendwie anders vorgestellt. Nur sie und ihr Mann. Ohne Kind, ohne Verpflichtungen und vor allem OHNE SEINE MUTTER. Doch nun ist Artjom seit 36 Stunden spurlos verschwunden, und Paula sitzt allein in Kiew, einer Stadt, wo sie nicht mal die Straßenschilder lesen kann. Ausgerechnet Darya, ihre russische Schwiegermutter, ist nun ihre einzige Hoffnung. Diese reist an, glamourös und durchgeknallt wie immer, mit Paulas Mutter Luise im Schlepptau und der zweijähri­gen Tochter Johanna im Gepäck. Als die drei Frauen einen Hinweis erhalten, Artjom halte sich geschäftlich in Donezk auf, reisen sie ihm nach – der Beginn einer wilden Odyssee quer durch das Land!
Portrait
Alexandra Fröhlich ist Journalistin und Autorin. Sie arbeitet als freie Textchefin für verschiedene Frauenzeitschriften. Sie entwickelte in Kiew ein neues Frauenmagazin. Alexandra Fröhlich ist ihrem russischen Ex in ebenso inniger wie wechselnder Zu- und Abneigung verbunden und lebt mit ihren drei Söhnen in Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.08.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783426421192
Verlag Knaur eBook
Verkaufsrang 47.437
eBook
10,99
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„Verfolgungsjagd im wilden Osten“

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Die prinzipientreue Hamburger Rechtsanwältin Paula und ihr russischer Mann Artjom sind jetzt schon seit 2 Jahren verheiratet und haben mittlerweile auch eine kleine Tochter. Aber nach wie sind die unterschiedlichen Charaktere und Gewohnheiten der Beiden immer noch Zündstoff für unzählige Zwistigkeiten. Da kommt ein Versöhnungsurlaub Die prinzipientreue Hamburger Rechtsanwältin Paula und ihr russischer Mann Artjom sind jetzt schon seit 2 Jahren verheiratet und haben mittlerweile auch eine kleine Tochter. Aber nach wie sind die unterschiedlichen Charaktere und Gewohnheiten der Beiden immer noch Zündstoff für unzählige Zwistigkeiten. Da kommt ein Versöhnungsurlaub in der russischen Metropole doch gerade recht, denkt Paula. Aber zu früh gefragt, denn eine Morgens ist Artjom verschwunden. Aufgeschreckt durch Paulas Hilferuf reisen kurzerhand die Mutter, die russische Schwiegermutter nebst der kleinen Tochter Johanna an, um den ausgebüxten Ehemann wieder einzufangen. Eine Odyssee mit vielen komischen und manchmal auch gefährlichen Situationen nimmt ihren Lauf. Alexandra Fröhlich gelang eine unterhaltsame Fortsetzung zu ihrem Erstlingswerk "Meine russische Schwiegermutter und andere. Katastrophen".

Kundenbewertungen

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Band 2 der russisch-deutschen Lovestory
von einer Kundin/einem Kunden am 26.03.2017
Bewertet: Paperback

"Reisen mit Russen" ist die Fortsetzung von "Meine russische Schwiegermutter und andere Katastrophen" und ich empfehle zuerst diesen ersten Band zu lesen, um der ganzen Story wirklich folgen zu können. Mir hat der erste Band besser gefallen als der zweite. Auch finde ich es etwas schade, dass die Story... "Reisen mit Russen" ist die Fortsetzung von "Meine russische Schwiegermutter und andere Katastrophen" und ich empfehle zuerst diesen ersten Band zu lesen, um der ganzen Story wirklich folgen zu können. Mir hat der erste Band besser gefallen als der zweite. Auch finde ich es etwas schade, dass die Story in der Ukraine und nicht in Russland spielt, aber gut... Wie beim ersten Band empfehle ich auch, diesen nur bei einer gewissen Affinität zu Russland und den Russen im Allgemeinen zu lesen. Ansonsten könnte man sich leicht über überzeichnete Klischees aufregen, die einem gar nicht mehr sooo überzeichnet scheinen, wenn man selbst mit Russen lebt... ;-) Wenn man den ersten Band gelesen hat, kann man sich diesen durchaus auch zu Gemüte führen.

Odyssee durch die Ukraine
von KerstinTh am 17.01.2017
Bewertet: Paperback

Paula Matthes ist Anwältin und mit Artjom verheiratet – er ist Russe. Eines Tages, fast zwei Jahre nach der Hochzeit, meint Artjom, dass sie nun endlich ihre Flitterwochen machen. Und zwar in der Ukraine. In Kiew angekommen verschwindet Artjom nach einem nächtlichen Telefonat spurlos. Paula macht sich Sorgen... Paula Matthes ist Anwältin und mit Artjom verheiratet – er ist Russe. Eines Tages, fast zwei Jahre nach der Hochzeit, meint Artjom, dass sie nun endlich ihre Flitterwochen machen. Und zwar in der Ukraine. In Kiew angekommen verschwindet Artjom nach einem nächtlichen Telefonat spurlos. Paula macht sich Sorgen und sucht Hilfe bei der Polizei. Doch die wimmelt sie ab. Allerdings erhält Paula unerwartet Hilfe aus Deutschland. Ihre Mutter Luise, ihre Schwiegermutter Darya, sowie ihre kleine Tochter Johanna stehen plötzlich vor ihr. Zusammen mit Maxim – einem Freund, von einem Freund – machen sie sich auf die Suche nach Artjom. Eine lustige und auch unterhaltende Reise quer durch die Ukraine beginnt. Die Geschichte nimmt jedes Klischee auf, dass es nur geben kann. Zum Beispiel, Wodka, dass man ohne Schmiergeld aufgeschmissen ist, Wodka, dass das Aussehen und Leben der Menschen sehr extravagant ist und natürlich Wodka. Ein gutes Beispiel hierfür ist, die im Buch geschriebene Szene, dass Darja nur mit sehr großem Gepäck reisen kann. Und sie nun mal für jedes Outfit auch passende Schuhe und Accessoires benötigt. Der Roman wird aus der Sicht des Hauptcharakters Paula, die sich selbst Matthes nennt, erzählt. Paula wirkt sympathisch, allerdings ohne größeren Tiefgang. Sie tut einem Leid, da sie mit ihrer, zum Teil, nervtötenden Schwiegermutter reisen muss. Auch ihre Mutter ist nicht die angenehmste Person. Sie ist Hausfrau, ruhig und macht, was ihr Mann ihr sagt. Doch auf der Reise durch die Ukraine blüht sie auf und entwickelt eine eigene Persönlichkeit. Maxim dominiert durch seinen russischen Akzent, in welchen man sich erst einlesen muss. Seite 55: „Ich suchä. Du blaibst im Chotel.“. In erster Linie geht es in diesem Roman, um die aktuelle Handlung (die Suche nach Artjom), doch zwischendurch erzählt Paula immer wieder etwas aus der Vergangenheit. Das hat mir sehr gut gefallen, da man so ein Hintergrundwissen erlangt und auch Zusammenhänge zu aktuellen Geschehnissen besser verstehen konnte. Der Roman ist lustig und unterhaltend und nebenbei lernt man noch ein bisschen Russisch, allerdings hat er mich nicht mitgerissen. Deshalb vergebe ich diesem Roman gute drei von vier Sternen. Das Cover ist der Hit, es war auch sehr ausschlaggebend für den Kauf.

Ein Roadtrip der anderen Art
von peedee am 02.04.2016
Bewertet: Paperback

In der Ehe von Paula und Artjom kriselt es. Da kommt der Versöhnungsurlaub in Kiew doch gerade recht. Aber dann ist Artjom plötzlich verschwunden und Paula ist ganz alleine in einem Land, wo sie nicht mal die Strassenschilder lesen kann. Was ist mit Artjom passiert? Was tun? Hilfe aus... In der Ehe von Paula und Artjom kriselt es. Da kommt der Versöhnungsurlaub in Kiew doch gerade recht. Aber dann ist Artjom plötzlich verschwunden und Paula ist ganz alleine in einem Land, wo sie nicht mal die Strassenschilder lesen kann. Was ist mit Artjom passiert? Was tun? Hilfe aus Deutschland ist im Anmarsch: Mutter, Schwiegermutter und Töchterchen Johanna. Und Mischa schickt noch Maxim vorbei. Ein Roadtrip der anderen Art beginnt… Erster Eindruck: Ein tolles Cover – mit der gleichen Matrioschka, wie von Band 1, nur dieses Mal in einem Auto. Die Matrioschka wiederholt sich beim Buchschnitt (aussergewöhnlich) sowie bei jedem neuen Kapitel. Dies ist Band 2 der Reihe „Artjom und Paula“. Auch ohne Kenntnisse des Vorgängerbandes kann diese Geschichte gut gelesen werden, aber ich empfehle trotzdem, mit Band 1 zu beginnen (der mir übrigens auch besser als der vorliegende gefallen hat). Die Geschichte beginnt knapp drei Jahre nach dem ersten Band: Paula war damals schwanger und nun ist Töchterchen Johanna gerade zwei Jahre alt. Die Ehe steckt in einer grossen Krise. Da überrascht Artjom Paula mit der Mitteilung, dass sie beide nach Kiew reisen würden, so quasi zweite Flitterwochen. Die ersten Tage ist alles prima und dann ist Artjom verschwunden! Er steckt offenbar in grösseren Schwierigkeiten… Es beginnt ein Roadtrip quer durch die Ukraine; dieser ist zwar amüsant, hat für mich aber etliche Längen. Am besten gefallen hat mir in diesem Band Mutter Luise, die vor dem Abenteuer ihres Lebens steht und sich einiges traut, was sie im fernen Hamburg niemals gedacht hätte. Und am wenigsten leider Artjom, ein Jammerlappen und Ausredenerfinder, der mir ja schon im ersten Band nicht sonderlich sympathisch war. Aber hier hat er den Bogen so etwas von überspannt, dass ich ihn umgehend in den Wind schiessen würde. Ob Paulas Liebe zu ihm genügend stark ist, um auch diese Probleme überstehen zu können? Fazit: Eine unterhaltsame und auch witzige Geschichte mit ein paar Längen. Für die Bewertung muss ich einfach ausblenden, dass Paula eigentlich Anwältin ist und sich eigentlich der Konsequenzen diverser Handlungen bewusst sein müsste.


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