Repeat

(3)
Ein junger Forscher, ehrgeizig und wissbegierig.
Eine Studentin, die über aufsehenerregende Fähigkeiten verfügt.
Und ein skrupelloser Geheimdienstmitarbeiter, der seine letzte Chance gekommen sieht.
Der junge Physiker Dr. Lennard Keller kann es nicht fassen, als er bei seinen Forschungen zur Raumzeit auf bahnbrechende, ja nobelpreiswürdige Ergebnisse stößt. Doch keiner seiner Vorgesetzten interessiert sich für die Erkenntnisse. Verzweifelt wendet er sich an Mike, der durch seinen Job bei der NSA über fast unbegrenzte Möglichkeiten verfügt. Doch nicht nur Mikes Ressourcen, auch sein Hunger nach Macht scheint unbegrenzt …
Währenddessen führt Sara ein ganz normales Studentenleben. Glaubt sie. Denn als zwei Männer in weißen Laborkitteln in ihre Wohnung stürmen und sie überwältigen, gerät Saras Welt aus den Fugen. Wer sind diese Typen? Und vor allem: Was wollen sie ausgerechnet von ihr?
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 17.02.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8390-0148-6
Verlag Script5
Maße (L/B/H) 216/141/35 mm
Gewicht 483
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
12,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Guter Wissenschaftsthriller
von mabuerele am 15.04.2014

Sara lässt sich von zwei Männern überrumpeln, die gewaltsam in ihre Wohnung eindringen. Sie stellen eigenartige Fragen. Sara gelingt es zu fliehen. Doch die Polizei nimmt sie nicht ernst. Um ihre Mutter zu retten, geht sie auf die Bedingungen der Männer ein. Drei Personen spielen die Hauptrolle in diesem Wissenschaftsthriller. Sara... Sara lässt sich von zwei Männern überrumpeln, die gewaltsam in ihre Wohnung eindringen. Sie stellen eigenartige Fragen. Sara gelingt es zu fliehen. Doch die Polizei nimmt sie nicht ernst. Um ihre Mutter zu retten, geht sie auf die Bedingungen der Männer ein. Drei Personen spielen die Hauptrolle in diesem Wissenschaftsthriller. Sara ist eine junge Studentin, die bei ihrer Mutter lebt. Dr. Lennard Keller hat eine ungewöhnliche Entdeckung gemacht, doch niemand interessiert sich dafür. Er ist ehrgeizig und sucht sich Verbündete. Dabei gerät er an Mike Bishop, einen amerikanischen Geheimdienstmann der NSA. Der fällt durch seine Skrupellosigkeit auf. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, abwechselnd von Sara und Lennard. Während Saras Part in der Ich-Form gestaltet ist, spricht Lennard seinen Teil nicht selbst. Während Sara sich lange fragt, was die Männer eigentlich von ihr wollen, geht es bei Lennard um die Diskrepanz zwischen wissenschaftlichen Erfolg und den dafür nötigen Opfern. Er hasst, was er tut, braucht aber lange, ehe er sich aus den Zwängen befreien kann. Dazu kommt eine latente Anziehungskraft zwischen Sara und Lennard. Der Autor hat physikalische Gesetze der Quantenmechanik geschickt in die Makrowelt übertragen und damit ein spannendes Szenarium aufgebaut. Die Erläuterungen zu den wissenschaftlichen Themen sind bewusst kurz gehalten. Dadurch bleibt der Lesefluss erhalten. Um das Buch richtig genießen zu können, sollte man aber über ein Minimum an neueren physikalischen Kenntnissen verfügen. Das Buch lässt sich zügig lesen. Dazu tragen neben der abwechslungsreichen Handlung insbesondere die kurzen Abschnitte bei. Hinzu kommt, dass ich als Leser mit Sara gebangt und gehofft habe, dass sie die Geschichte gut übersteht. Die Gestaltung des Romans aus der Sicht der beiden Protagonisten hat allerdings den Nachteil, dass man nicht weiß, was außerhalb ihrer Perspektive abläuft. Insbesondere Mike scheint schalten und walten zu dürfen, ohne dass ihn jemand auf die Finger klopft. Nicht jede Entscheidung der Protagonisten ist logisch nachvollziehbar. Doch das macht den Reiz des Buches aus, denn so spielt das Leben. Sehr interessant sind die Dialoge zwischen Sara und Lennard. Sie zeigen die innere Entwicklung der beiden auf. Das dunkle Cover voller Dualzahlen, auf dem der Titel hervorsticht, ist gelungen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Dazu beigetragen hat die gekonnte Verbindung zwischen wissenschaftlicher Fiktion und spannender Handlung.

Ein Buch, dessen Stärken sich eher auf den zweiten Blick zeigen
von einer Kundin/einem Kunden aus Laatzen am 07.04.2014

Zum Inhalt: Sara und ihre Mutter werden unvermittelt von zwei Unbekannten in weißen Laborkitteln aus ihrer Wohnung entführt und verschleppt. Sie müssen unzählige Fragen über sich ergehen lassen, ohne zu wissen, warum. Bald keimt der Verdacht auf, dass sie über ungewöhnliche, unglaubliche Fähigkeiten verfügen sollen. Meine Meinung: Der Einstieg in die... Zum Inhalt: Sara und ihre Mutter werden unvermittelt von zwei Unbekannten in weißen Laborkitteln aus ihrer Wohnung entführt und verschleppt. Sie müssen unzählige Fragen über sich ergehen lassen, ohne zu wissen, warum. Bald keimt der Verdacht auf, dass sie über ungewöhnliche, unglaubliche Fähigkeiten verfügen sollen. Meine Meinung: Der Einstieg in die Story erfolgt unvermittelt und schnell. Interessant ist die Erzählweise, die Daniel Westland gewählt hat: Immer abwechselnd aus der Perspektive von Sara und Lennard, in streng chronologischer Reihenfolge. Hierdurch ermöglicht er uns den konsequenten Blick auf die Story aus zwei unterschiedlichen Perspektiven. Die Anzahl der Hauptcharaktere ist dabei sehr überschaubar, wodurch sich keine Schwierigkeiten ergeben, sich Namen oder Personen merken oder später zuzuordnen zu müssen. Trotz einiger klassischer Thriller-Elemente kam bei mir beim Lesen keine klassische Thriller-Atmosphäre auf. Es fehlte das „Gehetzte“, das mitzittern und mitfiebern mit den Protagonisten, eben der „Thrill“. Der Spannungsbogen verlief über die gesamte Länge der Story in Wellen. Spannenden Sequenzen folgten auch immer wieder deutliche Atempausen, auch das gefühlt Tempo war sehr wechselaft. Auch wenn auf dem Cover ein deutliches „Thriller“ prangt, ist es für mich doch schwierig bis unmöglich, dieses Buch eindeutig einem Genre zuzuordnen. Es hat auf jeden Fall Elemente von Thriller, Science Fiction und Mystery. Dazu noch einiges mehr. FAZIT: „Repeat“ ist ein interessantes Cross-Over aus verschiedenen Genres. Ein waschechter Thriller ist es für mich aber keinesfalls. Hierfür fehlt über weite Strecken einfach der „Thrill“. Sehr positiv fand ich hingegen die wissenschaftlich unterlegten, schon fast philosophischen Denkansätze, um die dieses Buch insgesamt kreist und die mich letztendlich zu einer positiven 4-Sterne-Bewertung geführt haben. Wer einen reinen Thriller will und keine Vorliebe für wissenschaftliche Theorien und philosophische Denkansätze hat, sollte aber lieber die Finger von „Repeat“ lassen.

Verfügt Sara tatsächlich über besondere Fähigkeiten?
von einer Kundin/einem Kunden aus Aachen am 18.02.2014

Das Buch startet gleich hochspannend, denn schon auf der allerersten Seite werden Sara und ihre Mutter von den unbekannten Männern überwältigt. Bei Sara und auch bei mir als Leserin stellte sich gleich die Frage nach dem Warum. Was wollen die Männer von den beiden? Das wird aber nicht gleich... Das Buch startet gleich hochspannend, denn schon auf der allerersten Seite werden Sara und ihre Mutter von den unbekannten Männern überwältigt. Bei Sara und auch bei mir als Leserin stellte sich gleich die Frage nach dem Warum. Was wollen die Männer von den beiden? Das wird aber nicht gleich erklärt, sodass lange unklar blieb, welche Richtung die Geschichte überhaupt einschlagen will. Stattdessen legen die Männer ein Verhalten an den Tag, das nur noch mehr Fragen aufwarf. Warum wollen sie all die Informationen haben? Etwas irritiert hat mich an diesem Einstieg Saras Fluchtversuch, bei dem ich ihr Verhalten nicht ganz nachvollziehen konnte. Die Kapitel sind sehr kurz, jeweils zwischen einer und fünf Seiten lang. Nach jedem Kapitel wechselt die Perspektive zwischen Sara, welche ihre Erlebnisse aus der Ich-Perspektive schildert, und dem Forscher Lennard, von dem in der dritten Person berichtet wird. Dadurch ist die Handlung temporeich und dynamisch. Sara konnte meine Sympathien schnell für sich gewinnen. Sie weiß gar nicht recht, wie ihr geschieht, und sucht fieberhaft nach einer Möglichkeit, gemeinsam mit ihrer Mutter aus den Fängen der beiden Männer zu entkommen. Lennard ist hingegen ein Charakter, dem ich mit äußerst ambivalenten Gefühlen begegnete. Sara und seine Mutter sind für ihn die große Chance, der Welt der Wissenschaft aufsehenerregende Ergebnisse zu präsentieren. Dafür kooperiert er mit Mike, der das Geheimnis mit Gewalt lüften will. Seine Methoden heißt Lennard nicht gut, doch gleichzeitig unternimmt er nichts, um ihn aufzuhalten. Was wird siegen – seine Forscherneugier oder sein Mitgefühl? Durch Lennards Perspektiv erfährt der Leser nach und nach, welchen Zweck die Entführung von Sara und Heike überhaupt hat. Hier hat der Autor aufbauend auf quantenphysischen Erkenntnissen und Theorien eine interessante Idee entwickelt, was mit sogenannten Gravitationswellen möglich sein könnte. An vielen Stellen erweckte dies stark den Eindruck von Science Fiction, und dennoch kam ich als Leserin ins Grübeln, ob so etwas nicht doch möglich sein könnte. Die Handlung nimmt immer mehr an Fahrt auf und hielt auch einige überraschende Wendungen bereit. Dabei entwickeln sich auch Sara und Lennard weiter und die Situation wird immer verzwickter. Mit dem Ende hat mich Daniel Westland dann nochmal richtig überraschen können, sodass ich das Buch begeistert zugeklappt habe. „Repeat“ ist ein Buch, das nach einem leicht verwirrenden Einstieg zu Hochtouren aufläuft. Ein gewisses Interesse für Physik sollte beim Leser vorhanden sein, denn der Autor baut seine Idee auf tatsächlichen Forschungsergebnissen auf. Können Lennard und Mika das Geheimnis um die Gravitationswellen lüften oder gelingt Sara und ihrer Mutter die Flucht? Wer Interesse an einem Wissenschaftsthriller mit ein wenig Science Fiction hat, dem kann ich dieses Buch empfehlen!