Resurrection Inc.

New York Times Bestseller Autor | Dystopie

(10)
Der Debütroman von New York Times-Bestseller Autor Kevin J. Anderson (ebenfalls bekannt durch seine Roman für DUNE, AKTE X und STAR WARS).
Die Firma Resurrection Inc. lässt die Toten wiederauferstehen. Ausgestattet mit einem Mikroprozessor im Gehirn, einem synthetischen Herzen und künstlichem Blut, wird aus einer frischen Leiche ein Hausdiener für jedermann. Für den entrichteten Kaufpreis erhält man einen vorprogrammierten Diener, dessen Erinnerungen an sein letztes Dasein völlig erloschen sind.
Vermutlich.
Doch dann war da noch Danal. Er war das Opfer einer fortwährend wachsenden Organisation geworden, die sich Neosatanisten nennen. Dieser Kult strebt nach einem eigenen Himmel, den er in den Tiefen der Hölle sucht. Danal wird von ihnen ermordet und von der Firma Resurrection Inc. zurückgebracht. Doch er fängt an, sich an sein letztes Leben zu erinnern. Bald weiß er wieder, wer ihn ermordet hat, wer er gewesen ist und welche Pläne Resurrection Inc. noch verfolgt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783959620031
Verlag Papierverzierer Verlag
Illustratoren Michael Schubert
Verkaufsrang 39.009
eBook
7,99
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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düstere Zukunftsvision mit gesellschaftskritischen Aspekten
von Chrissey22 aus Dortmund am 15.06.2017

Erster Eindruck: Als ich dieses Cover entdeckte, war ich von Anfang an wie elektrisiert. Diese vielen Details und diese Person, die wie aus Staub auferstanden dort auf dem Cover prangt, haben mich sofort unglaublich neugierig gemacht, was es mit dieser Person wohl auf sich hat. Als ich dann den... Erster Eindruck: Als ich dieses Cover entdeckte, war ich von Anfang an wie elektrisiert. Diese vielen Details und diese Person, die wie aus Staub auferstanden dort auf dem Cover prangt, haben mich sofort unglaublich neugierig gemacht, was es mit dieser Person wohl auf sich hat. Als ich dann den Klappentext inspizierte war ich einmal mehr wie erstarrt: Diese überaus düstere, abschreckende und makabre Zukunftsvision hat mich sofort gepackt. Ich wollte wissen, was es mit diesem Konzern auf sich hat, der tote Menschen wie eine Ressource benutzt, um sie zu recyceln und wieder zu verwerten. Auch den Aspekt einer kultistisch angehauchten Religion empfand ich als äußerst spannend und so stand für mich relativ schnell fest: Dieses Buch MUSS ich einfach lesen! Schreibstil: Ich habe noch nie ein Buch gelesen, das mit diesem auch nur ansatzweise vergleichbar wäre. Das liegt nicht ausschließlich nur am Inhalt, sondern zu gleichen Teilen ebenfalls auch an der Art, wie Kevin J. Anderson seinen Roman verfasst hat. Vor allem der Einstieg in diese düstere, eigenartige und Dystopie gestaltet sich schwierig, aber keinesfalls unmöglich. Anderson beschreibt diese Welt so detailliert und ausführlich, dass man (sofern man sich dazu öffnet) sie bildlich vor Augen sehen kann. Vor allem die technischen Prozesse rund um die Art und Weise wie die Wiederaufstehungen vollzogen werden fand ich beachtlich, wenn auch nicht unbedingt leicht verdaulich. Anderson schreibt anspruchsvoll, soviel ist sicher, aber anspruchsvoll auf eine ganz spannende und lehrreiche Art und Weise. Er entführt den Leser in eine Welt, die mich mit seiner Grausamkeit und Abgeklärtheit sehr getroffen hat. Allerdings hat Anderson nicht nur eine Stärke was Umgebungs-und Prozessbeschreibungen angeht, nein- er hat auch einen unglaublich stark ausgeprägten Hang zum Sarkasmus, der nur so vor Boshaftigkeit trieft und den man als Leser gierig in sich aufnehmen möchte. Dieser Sarkasmus begegnet uns vor allem in der Figur des Nathan, der die Ressurection Inc. leitet und maßgeblich an der Vision der vermeidlichen „Weltverbesserung“ mitwirkt. Gerade seine Gedanken, Ambitionen und Handlungen fand ich unglaublich spannend. Auch sein Verhältnis zu den Neosatanisten wird dem Leser mit einer ordentlichen Prise Abscheu, vermengt mit jeder Menge schmackhaften Sarkasmus serviert, sodass man seinen Schreibstil als überaus abwechslungsreich und erfrischend anders einordnen kann. Gleichwohl sind seine Gedanken oft sehr komplex, sodass man mitdenken, mitgrübeln und mitzweifeln muss, wenn er von Figur zu Figur die einzelnen Motive, Gefühle und Hintergründe beleuchtet. Und spannende Figuren gibt es in diesem Roman so einige… Inhalt: Der Roman beschäftigt sich mit der Firma Ressurection Inc. die mittels komplexer mikroprozessorischer Vorgehensweise Menschen vom Tode zurückholen, um diese in Diener zu verwandeln. Diese Diener sollen dann „niedere“ Arbeitstätigkeiten übernommen, für die die intelligenten Menschen sich zu schade sind. Die Diener können sich an ihr vergangenes Leben nicht mehr erinnern und können mittels Befehlen gesteuert werden und müssen gehorchen. Der Gründer der Firma ist felsenfest davon überzeugt, dass er mit dieser Erfindung einen enorm großen Dienst an der Menschheit leistet und hält Menschen, die „unintelligent“ sind für seine Vision einer Gesellschaft für entbehrlich. Um die „niederen, dummen Gesellschaftsschichten“ bei Laune zu halten gründet er eine Pseudo-Religion, um diese in seinen Augen entbehrlichen Menschen von den wichtigen Abläufen und Entscheidungen fern zu halten. Eine überaus spannende und höchst gesellschaftskritische Botschaft schwingt in diesem Buch mit, die einen oftmals innehalten lässt, um über diese schrecklich brutale und höchst verwerfliche Denkweise nachdenken zu können. Während die Diener nämliche leichtere Tätigkeiten übernehmen wird im Buch immer wieder auf die Blaukragen verwiesen, eben jene Menschen, die nun auf der Straße sitzen, weil ihnen die Diener ihre Arbeit abnehmen. Dass dies nicht gut ankommt, muss wohl nicht extra betont werden. Mich haben diese beiden Hauptinhaltsaspekte sehr getroffen und sowohl der „Mensch als Ressource“, als auch den Aspekt der Pseudo-Religion empfand ich als grandiose Buchidee! Ein Autor, der so eine grausige Zukunftsvision erzählt möchte zweifelsohne davor warnen in unserer Realität des 21. Jahrhunderts in ähnliche wahnwitzige Strukturen zu verfallen. Er möchte Abschrecken, Wachrütteln und Aufklären und all dies tut er, indem er den Leser schockt! Mit einer Hauptfigur, die betrogen, verraten und schließlich getötet wird – und wiederaufersteht als Marionette! Doch Danal ist anders. Er kann sich an seine Vergangenheit erinnern, erst bruchstückhaft, dann aber zunehmend detaillierter. Mit seinem Erinnerungsvermögen kehrt allerdings auch eine bittere Erkenntnis zurück, die sowohl Nathans Leben, als auch sein eigenes grundliegend verändern könnte… Inhaltlich steckt in diesem Buch so viel mehr als nur das Schicksal von Danal oder Nathans. Alle im Buch befindlichen Figuren haben eine ganz besondere Eigenart. Sie sind komplex, haben alle eigene Motive die sie verfolgen und alles setzt sich fragmentartig zusammen, bis am Ende das Puzzle der Ressurection Inc. perfekt zusammenpasst und dem Leser ein fulminantes Ende einer düsteren, aber vielleicht dann weniger grausamen Welt präsentiert wird. Fazit: Dieses Buch hat mich fast um meinen Verstand gebracht! Die ersten Seiten waren für mich wie der Aufstieg des Mount Everest. Beschwerlich, lang und unglaublich schmerzvoll. Ich habe mich erschlagen gefühlt von diesen vielen Prozessen, von Rodney dem Mitarbeiter, der für die Wiederaufstehungen zuständig ist. Von seinen Erklärungen über Syn-Herzen und Syn-Blut und wie die einzelnen Mikroprozesse eben dazu führen, dass aus Toten letztlich Diener werden. Aber ich sah Licht am Ende des Tunnels und als ich es erreicht hatte wurde mir schlagartig bewusst, was für eine riesige Vision hinter diesem Roman steckt. Wieviel Gesellschaftskritik und Hohn Anderson zwischen diesen Zeilen versteckt hat und dass sie nur darauf warten entdeckt, gelesen und verstanden zu werden! Ich war überwältigt von seiner sprachlichen Finesse und je weiter ich las, desto größer, verrückter und verzwickter wurde die Geschichte, sodass man am Ende einer unglaublichen Verschwörung ins Auge blickte, die man am Anfang im Traum nicht erwartet hätte. Für mich ein Buch, dass man keinesfalls „mal eben zwischendurch“ liest oder lesen sollte. Man muss sich bewusst auf diese Komplexität einlassen, die Worte von Anderson verstehen und sie vor allem auch verstehen wollen. Ansonsten sieht man die Vision nicht, sieht die Gesellschaftskritik nicht und man verpasst dann zwangsläufig ein ganz grandioses Werk, eines großen Autors, auch wenn der Einstieg beschwerlich ist.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Dieses Buch ist... Ja, was eigentlich?
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 22.02.2017

Eine Dystopie? Eine Gesellschaft, fern von unserer, die sich durch Technik übertroffen zu haben scheint, aber keine Cyborgs entstanden in Laboren, sondern sogenannte Diener, Tote, die wieder herum laufen, nur ohne Erinnerung, wartend auf Befehle, die perfekten Arbeitskräfte. Eine Utopie? Eine Gesellschaft, in der Menschen keine körperliche Arbeit leisten müssen, weil... Eine Dystopie? Eine Gesellschaft, fern von unserer, die sich durch Technik übertroffen zu haben scheint, aber keine Cyborgs entstanden in Laboren, sondern sogenannte Diener, Tote, die wieder herum laufen, nur ohne Erinnerung, wartend auf Befehle, die perfekten Arbeitskräfte. Eine Utopie? Eine Gesellschaft, in der Menschen keine körperliche Arbeit leisten müssen, weil es die Diener gibt. Mit dieser neu gewonnen Zeit sollten sie sich der Kunst, Musik, dem Leben zu wenden. Sie hätten sich nur anpassen müssen, an die Technik, das Netz. Doch einige haben es nicht. Die Blaukragen zum Beispiel und so sind Arbeitslose und Aufstände ein Problem, so groß, dass es einer Soldaten-Gilde und Ausgangssperren bedarf. Eine Religionskritik? Die Resurrection Inc. kann Tote wieder lebendig machen. Die Soldaten-Gilde sorgt für Ordnung. Und die Neo-Satanisten beten Satan an, sind die neue Religion. Ein Zufluchtsort, der all denen eine Bestimmung gibt, die keine haben, die sich darin flüchten und lieber glauben, als wissen. Doch was, wenn das alles nur Taschenspielertricks sind, ein ausgeklügeltes System und ein Spiel? Die Geschichte einer Liebe? Denn da ist Danal, der Diener mit den Erinnerungen. Und Julia, die Frau, für die er sein Leben verändert hat. Damals. Davor. Die er sucht und so dringend finden will. Die verloren scheint, aber er gibt nicht auf, kann sie nicht aufgeben, denn ihre Liebe hat seinen Glauben zurück gebracht und seinen Zynismus abgeschwächt. Und jetzt habe ich noch nichts über den Chef von Resurrection Inc. gesagt - sehr geheimnisvoll, sehr bekloppt, definitiv Kategorie wahnsinniges Genie. Und über Schnittstellen habe ich auch noch kein Wort verloren - oder das Krematorium. Das heißt: selber lesen! Aber noch zum Stil: Er ist schnörkellos. Also einfach zu lesen, es geht flüssig dahin, doch an manchen Stellen zieht es sich. Manchmal verhindert die pure Art des Stils, das vollkommene Abtauchen in die Geschichte, etwas fehlt das Gefühl. Dafür ist die Story so außergewöhnlich, dass man trotzdem wissen will, wie es weiter und vor allem zu Ende geht. Bei all den Verflechtungen und Wendungen!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Wer Science-Fiction mag, sollte hier keinen Bogen drum machen
von BookLady am 23.07.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Schreibstil: Der Schreibstil empfand ich als angenehm, manchmal auch etwas verwirrend. Die Perspektiven Wechsel hätte ich mir gewünscht das es dran steht, wer gerade erzählt. Es gab auch paar Rechtschreibfehler/Tippfehler, die aber nicht stören. Meine Meinung: Am Anfang wird aus mehreren Sichtweisen erzählt, wir lernen z.B.: - Diener Danal, - Techniker Rodney Quick, - Nathans... Schreibstil: Der Schreibstil empfand ich als angenehm, manchmal auch etwas verwirrend. Die Perspektiven Wechsel hätte ich mir gewünscht das es dran steht, wer gerade erzählt. Es gab auch paar Rechtschreibfehler/Tippfehler, die aber nicht stören. Meine Meinung: Am Anfang wird aus mehreren Sichtweisen erzählt, wir lernen z.B.: - Diener Danal, - Techniker Rodney Quick, - Nathans Inhaber des Resurrection Inc. - Jonas der Soldat kennen, erst ab der Mitte des Buches wird dann fast nur noch aus der Sichtweise von Diener Danal erzählt. Wir sind hautnah dabei, wie Danal seine Erinnerungen zurück erhält. Manchmal war ich verwirrt, da wurde von der Gegenwart erzählt und in der nächsten Zeile wurde dann aus Danals seinem früherem Leben erzählt. Genauso fehlten die Beschriftungen von den Perspektiven, wer gerade erzählt. Leider musste man erstmal paar Sätze lesen bis man wusste aus welcher Sichtweise erzählt wird. Das war etwas störend. Zudem muss ich sagen das ich überrascht war, man konnte nicht vorhersagen was die Resurrection Inc. verfolgt oder was Danal seine Erinnerungen ergeben. Hier waren unvorhersehbaren Elemente eingebaut. Nur die Erinnerungen hätten etwas weniger sein können, manchmal habe ich die überflogen oder war verwirrt weil ich nicht wusste was denn jetzt los ist. Ansonsten war die Grundidee ganz in Ordnung, wir lernen zum einen eine "Nicht betreten Rasenfläche" kennen und Diener, die mal Menschen die gestorben sind waren. Sie bekommen Syn Blut und ein Mikrochip verpasst und können sich dann an nichts mehr erinnern, sind sozusagen nur eine eine Hülle, die die Aufgaben von ihren Mastern erledigen. Fragen wurden keine Hinterlassen, nur hätte ich mit einem anderen Ende gerechnet. Fazit: Trotz meiner Kritikpunkte, empfand ich diese Geschichte als unterhaltsam. Wer Science-Fiction mag, sollte hier keinen Bogen drum machen.

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