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Richarda von Gression 1: Die Visionärin

(10)
Im fünften Jahrhundert blühte im Gebiet zwischen Aachen, Köln und Jülich die unermesslich reiche Stadt Gression.
Weil aber ihre gottlosen Bewohner sich zunehmend der Sünde hingaben, so heißt es, wurde Gression durch ein himmlisches Strafgericht zerstört ...
Als Richarda mehr als ein halbes Jahrtausend später geboren wird, ist die Geschichte um Gression nur noch eine uralte Sage. Das heranwachsende Mädchen aber ist fasziniert von dem Gedanken, ein neues und sündenfreies Gression zu gründen. Mit einer Handvoll Gleichgesinnter zieht sich die charismatische Bauerntochter vor der großen Jahrtausendwende in den Wald zurück. Wie die meisten Menschen glauben auch die Eremiten an den bevorstehenden Weltuntergang. Als dieser ausbleibt, reift in ihnen die Überzeugung, dass Gott mit Richarda Großes vorhat ...
Die neue Romantrilogie von Günter Krieger nimmt sich der geheimnisvollen alten Sage um eine versunkene Stadt an und einer außergewöhnlichen Frau: Richarda von Gression!
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 288, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.04.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783945025291
Verlag Ammianus-Verlag
eBook
9,99
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Zwei Frauen, zwei Schicksale über Jahrhunderte miteinander verbunden
von nirak am 22.10.2016

Die Bauerntochter Richarda wird kurz vor der Jahrtausendwende geboren. Sie wächst mit dem Glauben auf, wenn das Jahrtausend sich dem Ende nähert, wird die Welt untergehen. Sie beschließt, diesen Weltuntergang allein im Wald entgegenzutreten. Die Menschen in ihrer Umgebung sind von jeher von der jungen Frau angetan und so... Die Bauerntochter Richarda wird kurz vor der Jahrtausendwende geboren. Sie wächst mit dem Glauben auf, wenn das Jahrtausend sich dem Ende nähert, wird die Welt untergehen. Sie beschließt, diesen Weltuntergang allein im Wald entgegenzutreten. Die Menschen in ihrer Umgebung sind von jeher von der jungen Frau angetan und so finden sich bald einige gläubige Menschen bei ihr im Wald ein. Gemeinsam verleben sie die letzten Tage im Gebet. Genau an derselben Stelle, wo die Menschen zu Richardas Zeit leben, existierte 500 Jahre zuvor schon eine blühende Stadt. Gression war für seinen Reichtum bekannt. Aber die Menschen lebten in Sünde, betteten die falschen Götter an und waren dem Untergang geweiht. Der Autor Günter Krieger erzählt hier in zwei unabhängigen Erzählsträngen, zum einen von der Sage der versunkenen Stadt Gression und von den Menschen, die 500 Jahre später an derselben Stelle, auf das Ende der Welt warten. Sein Erzählstil ist dabei leicht und locker zu lesen, die Spannung wird auch nach und nach aufgebaut und trotzdem hatte ich ein paar kleine Probleme mit der Geschichte. Vor allem mit der Richarda im Jahre 1000. Sie war mir zu jung, als das ich ihr Handeln und Denken nachvollziehen konnte beziehungsweise glauben konnte. Im ersten drittel wird ihre Kindheit erzählt. Richarda als 6 jähriges Mädchen, aber für mich klang es so, als wäre sie schon viel älter. Sie übernimmt die Führung über die Kinder, die hier leben und auf der Suche nach Gression sind. Sie wirkt sehr vernünftig und verständig und schon fest in ihrem Glauben. Ich konnte damit nicht so richtig warm werden. Im zweiten Teil dann wurde ihrer Jugend geschildert und zum Schluss Richarda als sehr junge Frau. Als sie älter wurde, wurde sie für mich schon etwas glaubwürdiger. Auch wenn ich meine kleinen Probleme zu Beginn mit ihr hatte, ist sie doch trotzdem ein interessanter Charakter geworden. Die Menschen dieser Zeit, ihr Leben und ihr Handeln, so wie ihren Glauben, hat der Autor allerdings sehr gut eingefangen. Der zweite Handlungsstrang, der von der versunkenen Stadt und ihrer Königin Ricarda erzählt, fesselte mich da schon um einiges mehr. Es war spannend zu lesen, wie diese Stadt unterging. Der Autor hat es zudem gut verstanden, immer im richtigen Moment die Szenen zu wechseln. So bleibt die Spannung erhalten und baut sich immer weiter auf. „Richarda von Gression – die Visionärin“ ist der erste Band einer Trilogie, die zum einen von der versunkenen Stadt Gression erzählt und zum anderen von der Richarda 500 Jahre später. Zu beiden Zeiten war es jeweils eine junge Frau, zu die die Menschen aufsahen, die ihr Vertrauten und sich führen ließen. Der Autor hat es geschickt verstanden, die Ängste der Menschen vor dem Untergang einzufangen und wiederzugeben. Die Visionärin ist nur der Beginn und ich bin gespannt zu lesen, wie sich beide Frauen weiterentwickeln und was das Schicksal ihnen zugedacht hat. Ein Personenregister zu Beginn sorgt dafür, dass man den Überblick über die Protagonisten behält. Ein Nachwort zum Ende klärt noch kurz Fiktion und Wahrheit und als besonderes Highlight gibt es noch Bilder der Schauplätze, wo die Geschichte spielt.

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Gelungener Abschluss der Trilogie
von mabuerele am 26.01.2017
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Nach einem kurzen Prolog schließt die Geschichte genau an Teil 2 an. Richarda ist mit Gero und Paulinus auf den Weg nach Kloster Hersfeld. Als sie am Morgen erwacht, ist Gero verschwunden. Er weiß noch nicht, dass Richarda nicht seine Schwester ist. Deshalb flieht er vor einer unerfüllbaren Liebe. Der... Nach einem kurzen Prolog schließt die Geschichte genau an Teil 2 an. Richarda ist mit Gero und Paulinus auf den Weg nach Kloster Hersfeld. Als sie am Morgen erwacht, ist Gero verschwunden. Er weiß noch nicht, dass Richarda nicht seine Schwester ist. Deshalb flieht er vor einer unerfüllbaren Liebe. Der Autor hat erneut einen spannenden historischen Roman geschrieben. Ich als Leser darf Richardas Leben verfolgen, bis sich der Kreis der Handlung und ihres Lebens schließt. Im Gegensatz zu den beiden vorhergehenden Teilen wird hier die Handlung in drei Stränge aufgegliedert. Der eine Teil befasst sich mit Richardas Weg, der zweite verfolgt Geros Entwicklung und der dritte beschreibt die Entwicklung am Hofe des Gaugrafen. Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Gekonnt werden zu Beginn die wesentlichen Entwicklungen der ersten beiden Teile in die Handlung integriert. Richardas Weg trennt sich bald von Paulinus` , allerdings für beide nicht freiwillig. Während Paulinus ins Kloster zurückkehrt, geht es bei Richarda durch Höhen und Tiefen. Immer wieder findet sie Menschen, die ihr helfen. Es kommt zu überraschenden Begegnungen. Erinnerungen werden wach an das Kindheitserlebnis mit Kaiserin Theophanu. In Rom, der Endstation ihre Pilgerreise, erfährt sie, wie es Ricarda erging, der Frau, die 500 Jahre eher gelebt und die eine direkte Vorfahrin von ihr war. Ein Gemälde beweist dies. Gero kann Richarda nicht vergessen. Jede andere Frau ist für ihn nur ein billiger Ersatz. Auch sein Weg führt ihn letztendlich zu Paulinus, der ihm das Geheimnis von Richardas Herkunft offenbart. Am Hofe des Gaugrafen räumt Tassilo auf, nachdem sein Vater einen Reitunfall erlitten hat und nicht mehr handlungsfähig ist. Sehr gut wiedergegeben werden die Emotionen der Protagonisten. Ein Beispiel ist die Sehnsucht von Gero und Richarda nach dem anderen. Gisla, Tassilos Gemahlin, zeichnet sich durch Großmut und Menschlichkeit aus. Wigberts Hass auf Markus lässt ihm trotz allem vom letzten Schritt zurückweichen. Der Autor zeigt, wie sich die Protagonisten entwickeln und im Laufe der Handlung reifen. Sie haben aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und bilden am Ende eine neue Einheit. Das Cover mit der jungen Frau passt zum Inhalt des Buches. Der Roman hat mir ausgezeichnet gefallen. Er ermöglicht den Einblick eine eine ferne Vergangenheit.

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„Richarda von Gression – Die Pilgerin“ von Günter Krieger
von einer Kundin/einem Kunden aus Hettstedt am 25.01.2017
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Der 3. Band der historischen Trilogie „Richarda von Gression“ vom deutschen Autor Günter Krieger, erschienen im Juni 2014 im Ammianus-Velag. Klappentext: Sieben Jahre bestand das Reich der Richarda von Gression. Nach der Schlacht am Omerstrom anno 1007 fanden die frommen Träume der Königin ein jähes Ende. Die Eremiten wurden in alle... Der 3. Band der historischen Trilogie „Richarda von Gression“ vom deutschen Autor Günter Krieger, erschienen im Juni 2014 im Ammianus-Velag. Klappentext: Sieben Jahre bestand das Reich der Richarda von Gression. Nach der Schlacht am Omerstrom anno 1007 fanden die frommen Träume der Königin ein jähes Ende. Die Eremiten wurden in alle Winde zerstreut. Richarda, nunmehr eine Verbannte, macht sich auf eine abenteuerliche Reise, die sie bis nach Rom führt. Ihr Schicksal wird beeinflusst von erstaunlichen Menschen, die ihr begegnen. Als die Gressioniter schließlich in ihre Heimat zurückkehren, hat die Welt einen erheblichen Wandel erfahren. Um das Vergangene ranken sich bald Legenden! Günter Kriegers Trilogie um Richarda von Gression und eine versunkene Stadt findet mit dem vorliegenden Band ihren Abschluss. Meine Meinung: Ein absolut gelungener Abschluss einer fesselnden historischen Trilogie über die sagenumwobene Stadt Gression und deren Königin Richarda. Auch der dritte Teil hatte mich sofort in seinen Bann gezogen und ich konnte und wollte das Buch gar nicht mehr weglegen. Der Schreibstil von Günter Krieger ist für mich einfach nur wunderbar mitreißend und vollkommen fesselnd. Ein Autor, der es immer wieder schafft den Leser in seine Geschichten mit einzubeziehen, in dem er seinen Charakteren Leben einhaucht und die Welt um sie herum erwachen, lässt. Ich kann diesen tollen historischen Roman wirklich nur weiterempfehlen und freue mich schon auf viele noch so wunderbare Werke, eines für mich wirklich fantastischen Autors. Mein Fazit: Absolut Lesenswert!

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