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Rom

Aufstieg einer antiken Weltmacht - Ein SPIEGEL-Buch

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Triumph einer antiken Supermacht


Ihre Legionen eroberten ein Weltreich, ihre Sprache wurde zur Grundlage europäischer Bildung. Weder erbitterte Ständekämpfe im Inneren noch eine lange Reihe starker Kriegsgegner, allen voran der Karthager Hannibal, konnten die Existenz ihres Imperiums ins Wanken bringen. Aber wer waren die Römer? Wie konnte aus einem bäuerlichen Kleinstaat ein Großreich am Mittelmeer werden?


Von der sagenhaften Gründung bis zum tödlichen Attentat auf Caesar zeichnen Historiker und SPIEGEL-Journalisten das turbulente Schicksal eines keineswegs einheitlichen Staatswesens nach. Aber auch viele andere Aspekte der römischen Republik kommen zur Sprache: der Kampf mit den Galliern, Tischsitten und Speisevorlieben, Charakterköpfe wie der alte Cato, die Entstehung der lateinischen Sprache, die Nationaldichtung nach griechischem Vorbild oder die erstaunliche Haltbarkeit römischen Betons.


Portrait
Dietmar Pieper, geboren 1963, studierte Literaturwissenschaft und arbeitet seit 1989 beim SPIEGEL, von 2001 bis 2008 als einer der Leiter des Ressorts Deutsche Politik in Hamburg. Seitdem ist er Ressortleiter für die Heftreihen SPIEGEL GESCHICHTE und SPIEGEL WISSEN. Bei DVA hat er unter anderem die SPIEGEL-Bücher „Karl der Große“ und „Die Herrschaft der Zaren“ (beide 2013) herausgegeben.


Johannes Saltzwedel, geboren 1962, ist seit 1991 Redakteur beim SPIEGEL. Er hat literaturgeschichtliche und bibliographische Studien veröffentlicht, unter anderem zur Goethezeit und zu Rudolf Borchardt. 2010 erschien die Essay-Sammlung „Finderglück“. Er ist Herausgeber zahlreicher SPIEGEL/DVA-Bücher, darunter „Leben im Mittelalter“ (2014) und „Die Bibel“ (2015).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Johannes Saltzwedel, Dietmar Pieper
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 11.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-421-04736-6
Verlag DVA
Maße (L/B/H) 221/137/27 mm
Gewicht 453
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Verkaufsrang 88.925
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von einer Kundin/einem Kunden am 21.05.2016

Die antike Weltmacht Rom hat viele Gesichter. Sei es nun in ihrer überlegenen Art der militrärischen Heeresführung, die entwicklung technischer Errungernschaftend die wir teilweise noch bis heute nutzen oder die Art wie sich ein Staatswesen über einen so langen Zeitraum und über so weite Teile des europäischen und afrikanischen... Die antike Weltmacht Rom hat viele Gesichter. Sei es nun in ihrer überlegenen Art der militrärischen Heeresführung, die entwicklung technischer Errungernschaftend die wir teilweise noch bis heute nutzen oder die Art wie sich ein Staatswesen über einen so langen Zeitraum und über so weite Teile des europäischen und afrikanischen Kontinents und noch darüber hinaus entwickeln konnte. Selbst ihre Sprache wird, obwohl sie als tote Sprache gilt, noch heute in der Medizin verwendet. In diesem Buch wird nun der Aufstieg dieses Weltreichs in fast romanartiger Form nachgeschrieben. Viele verschiedene Autoren aus teilweise recht unterschiedlichen Bereichen schreiben einen mehrseitigen Bericht über den aktuellen Stand der Forschung, die weiterentwicklung römischer Technologie und Architektur oder natürlich auch die weitere Verbreitung von römischen Wissen in unserer modernen Zeit. Eine durchaus interessante Idee, habe vorher noch nichts vergleichbares gelesen. So gut dieser Einfall auch ist so liegt doch auch hier das Manko in diesem Werk. Durch die vielen verschiedenen Ansätze der einzelenn Autoren ist es teilweise wirklich etwas schwer dem Verlauf des Buches zu folgen. Teilweise wird einem nicht ganz klar was der andere Autor gemeint hat. Abschnittsweise viel zu langatmig, sodas es nach einer gewissen Zeit, zumindest bei mir, zu einer Ermüdungserscheinung kommt. Fazit: Durchaus ein interessanter Ansatz verschiedene Autoren in diesem Buch zu Wort kommen zu lassen. Leider aufgrund der Vielzahl von unterschiedlichen Meinungen auf dauer jedoch etwas ermüdenend. Kann man lesen, muss abernicht unbedingt sein.

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